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  • Gigli
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am 30. August 2003
Zuerst eine Warnung vorab: Alle, die eventuell im Film angespielte Songs auf dieser CD erwarten, sollten lieber die Finger davon lassen. Wie schon auf dem CD-Inlay explizit vermerkt ist: "This album does not contain the Jennifer Lopez single, 'Baby, I Love U!'". Was die CD statt dessen enthält sind 37 1/2 Minuten Original Score, komponiert von John Powell. Nun, was hat diese Musik dem geneigten Hörer zu bieten? Fangen wir am besten mit den Nachteilen an: Beim ersten, bruchstückhaften Hören kam mir die Musik leider etwas bieder vor und hat mich stark an die Musik von "Two Weeks Notice" erinnert. Powell bedient sich nämlich auch bei diesem Score einer Jazz-Orgel, eines Pianos, Gitarren, Drums und Percussions, um ein rhythmisches, jazzig-beswingtes Grundgerüst mit relativen straight-forward Rhythmen ohne großen spielerischen Sample-Schnick-Schnack, aber dafür mit reichlich 70er-Jahre- und teilweise auch Folk-Flair zu kreieren. Dazu packt er noch den Klang eines großen Orchesters obendrauf und verleiht der Musik dadurch einen im Vergleich zu "Two Weeks Notice" doch recht eigenständigen Charme mit romantischen, träumerischen und eigentlich recht bezaubernden Nuancen. Womit wir doch schon wieder bei den Vorteilen des Scores wären. Denn spätestens beim dritten, kompletten Hören war ich persönlich wieder vollauf begeistert. Auch wenn manche Tracks etwas behäbig daher kommen, dominieren romantische Leitmotive und dezente Instrumentationen den Gesamteindruck, und machen den Score zu einem bezaubernden und entspannenden Easy-Listening-Erlebnis. Und was wäre ein John Powell ohne eine musikalische Überraschung am Ende: Track 18 ("Nice Weather") ist eine flotte, aber doch locker-leichte, vom Streich-Orchester und von Flöten dominierte Komposition, die den typischsten Powell-Stil wahrhaft zelebriert und einfach nur begeistert, und Track 19 ("Rochelle") greift ein "triumphales" Staccato-Streicher-Motiv auf, das Powell in Track 14 ("Pro Perogative") eingeführt hat, und baut es mit Hilfe eines Gospel-ähnlichen Chores und voller Instrumentation inklusive Drums und allem, was bis dahin auf dem Score noch vertreten war, zu einem instrumentalen Sieges- und Befreiungsschrei aus, der dem geneigten Hörer Freudentränen in die Augen treibt und dem Score damit mit Leichtigkeit seine 5 Sterne sichert. Ergo: Trotz kleinen "Behäbigkeiten" bietet der Score viele interessante, romantische und träumerische Momente und spart sich den absoluten Höhepunkt in filmtypischer Manier für den Schluß auf, der mich persönlich schließlich vollends hingerissen hat und mir vor Begeisterung immer wieder eine Gänsehaut verschafft. Genial.
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