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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
65
4,0 von 5 Sternen
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am 4. September 2003
Vorerst einmal gleich vorweg: Das neue Album "7" kann sich durchaus als ehrwürdiger Nachfolger vom vorigen, meiner Meinung nach bestem Album "Sünder ohne Zügel", sehen bzw. hören lassen.
So wie beim Vorgänger haben In Extremo auch bei ihrem neuen Werk die richtige Mischung aus Mittelaltermusik und Metal gefunden, wobei letzteres ein wenig überwiegt.
Aber jetzt mal im einzelnen zu den Songs:
1."Erdbeermund": Ein etwas gewöhnungsbedürftiger Song, der mir erst nach ein paar Mal anhören angefangen hat zu gefallen. Der Text, stammend von dem im 15. Jhdt. lebenden Franzosen Francois Villon, ist typisch für In Extremo und wurde sehr gut ausgewählt. Melodisch mag es anfangs etwas zu wild erscheinen, wird aber mit der Zeit bestimmt gefallen!
2."Sefardim": Eine schnelle Ballade über die Geburt Abrahams ganz im mittelalterlichen Stile. Nichts wirklich aussergewöhnliches und auch nicht unbedingt einer der besten Songs auf der Platte.
3."Ave Maria": Ein sowohl textlich als auch melodisch anspruchsvoller Song über Maria, die vom Engel Gabriel über die Geburt ihres Kindes erfährt. Zwar wird hier ebenfalls nicht mit hartem Gitarrensound gespart wie bei "Sefardim", jedoch wirkt das ganze einfach melodischer und man kommt schneller und besser in den Song hinein.
4."Mein Kind": Schon als ich dieses Lied das erste Mal hörte, dachte ich nur "Wow". Alleine der wunderbare und musikalisch großartig gelungene Chorus des Songs lässt einen nicht mehr los und erzeugt gemeinsam mit dem wirklich tollen Text eine wohlige Gänsehaut. Der Dudelsack verleiht dem Ganzen noch das gewisse Etwas.
Alles in allem der für mich beste Song des Albums!
5."Sagrada Trobar": Über dieses Lied gibts nicht viel zu sagen. Nichts aussergewöhnliches, keinerlei Besonderheiten in Bezug auf Text oder Melodie. Ein nur mittelmäßiger Song.
6."Küss Mich": Die Single-Auskoppelung der Platte. Sehr melodisch und mit einem eingehenden Text wird dieser Song sicherlich vielen gleich auf Anhieb gut gefallen, wenn sie ihn nicht ohnehin schon längst kennen.
7."Davert-Tanz": Ein wirklich hörenswertes Stück! Ohne Lyrics (mit Ausnahme der einleitenden Worte) verstehen In Extremo hier ohne E-Gitarre, Schlagzeug und Bass, nur mit den gewohnten, mittelalterlichen Instrumenten, ein rythmisches, schnelles und belebendes Instrumentalwerk hinzulegen. Gelungene Abwechslung!
8."Melancholie": Wie schon der Titel sagt, ein sehr ruhiges, melancholisches Lied. Der Text stammt von dem Franzosen Eustache Deschamps aus dem 13. Jhdt. und wird auch teilweise vom Letzten Einhorn, dem Sänger In Extremos, in Französisch gesungen.
9."Albtraum": Frank Wedekinds Text "Der Tantenmörder" wurde von In Extremo für diesen Song verwendet. Und die Umsetzung dieses Gedichtes von 1905 kann man als durchaus gelungen bezeichnen! Die tiefe, rauhe Stimme des Letzten Einhorns gibt dem ohnehin schon erschütternden Text noch die gewisse Essenz Agressivität hinzu und wird durch die brachial klingende E-Gitarre noch kräftig unterstützt. Gratulation!
10."Pferdesegen": In Sachen Melodie ziemlich gewöhnungsbedürftig. Einziges Highlight ist hier der Dudelsack, der sich ziemlich hervorhebt.
11."Nymphenzeit": Ursprünglich aus dem 9. Jhdt. stammend, verstehen es die sieben Mannen diesen Song in ihren eigenen, besonderen Stil zu verwandeln. Ein typischer In Extremo Song, mit toller Mixtur aus Lyrics, Mittelalter- und Metalsound!
12."Madre Deus": Ähnlich den Liedern "Sefardim" und "Sagrada Trobar" kann man diesen Song im Mittelfeld einordnen.
13."Segel Setzen": Nach "Mein Kind" und "Küss Mich" der dritte Song dieses Albums, dessen Text ausschließlich von In Extremo selbst geschrieben wurde..und das merkt man sofort! Das letzte Lied der Platte ist vielleicht das textliche Highlight. Auch die Instrumente harmonieren hier sehr gut, wobei es nicht so harmonisch wie etwa "Mein Kind" klingt.
Trotzdem ein gelungenes Finalstück!
Zusammenfassend kann man sagen, dass "7" ein durchaus würdiger Nachfolger von "Sünder ohne Zügel" ist, wobei das zuletzt genannte Vorgängeralbum doch noch eine Spur höher anzusetzen ist (deshalb auch die "nur" 4 Sterne).
Wer In Extremo noch nicht so gut kennt, sollte vielleicht einmal probehören..echte Fans und Kenner kommen um das neue Album aber nicht herum!
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am 12. April 2015
Von IN EXTREMO nur als Rockband zu sprechen, nee, das wird
diesen Jungs niemals gerecht. Erstens sind sie viel mehr als nur
ein paar Typen, die musizieren. Und zweitens bieten sie LIVE!!!
nicht nur das übliche Abrock- Programm!

*******
IN EXTREMO, geboren 1996 in einem Berliner Studio:
*Das letzte Einhorn= Gesang, Harfe und Zyster
*Dr. Pymonte= Dudelsack, Harfe, Schalmeien, Flöten
*Flex der Biegsame= Dudelsack, Schalmeien, Flöten
*Yellow Pfeiffer= Dudelsack, Schalmeien, Nyckelharpa
*St. Sebastian= Gitarre
*Der Morgenstern= Schlagzeug, Percussion, Ketteldrum
*Die Lutter= Bass, Drumscheid
*******

IN EXTREMO koppelt mittelalterliche Musik mit modernem Rock!
Und das klingt absolut fantastisch!
" 7 " ist DIE Scheibe, die ich rauf und runter höre. Momentan.
Weil es einfach Pflicht ist, ab und an den IN EXTREMO- Pfad zu
bewandern.
Eine von den BESTEN des Ensembles, meiner geliebten Spielleute!

Die sieben Herzblut- Musiker nehmen im siebten Gründungsjahr
ihr siebtes Album auf- und nennen es einfach " 7 "!!
Why not??
Die Scheibe hat eine klare Linie!

DREIZEHN SONGS: 54.23 Minuten!
It`s sooo awesome!!
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am 4. September 2003
Als langjähriger Fan von In Extremo bin ich enttäuscht von der neuen CD 7. In etlichen Songs nervt der Sänger "Das letzte Einhorn" mit einer gewollt rauen Grölstimme, manche musikalisch schöne Songs werden so verhunzt. Mehreren Songs fehlt aber auch das Element der Entwicklung: mit allen Instrumenten wird von Anfang an volles Rohr in hohem Tempo losgedröhnt. Vielleicht lassen sich diese Defizite bei den guten Live-Shows ausgleichen. Aber bisher war ich von In Extremo auch auf Studio-CDs Besseres gewohnt.
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am 9. Januar 2004
Bevor noch mehr Leute reinfallen, so wie ich: Achtung! Obwohl oben ein entsprechender Hinweis fehlt ist diese silberne Scheibe mit einem Kopierschutz versehen und kann demnach nicht auf allen Geräten abgespielt werden. (Meine CD ging umgehend zurück.)
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am 4. September 2003
Eines vorweg: Ich bin kein "eingefleischter" In Extremo - Fan, was heißen soll, dass ich bisher nur "Sünder ohne Zügel" und eben "Sieben" gekauft und durchgehört habe.
Im Vergleich der beiden Alben ist mir nun aufgefallen, dass "Sieben" sowohl von den Melodien (ganz konkret: Davert-Tanz) als auch von den Texten (z.B.: das viel zitierte "Erdbeermund", das fast wörtlich aus zwei Strophen des Originals von Villon besteht) "mittelalterlicher" als "Sünder ohne Zügel" ist. Somit würde ich nicht sagen, dass die Texte von "Sieben" nun "platter" seien, als die von "Sünder ohne Zügel". Meiner Meinung nach wurden die selbstgeschriebenen Texte einfach thematisch den anderen Texten weitläufig "angepasst". Auf "Sieben" gibt es gerade mal 3 Texte ("Mein Kind","Küss mich" und "Segel setzen"), die komplett von In Extremo geschrieben wurden, die restlichen Texte gehen auf traditionelles, mittelalterliches Textgut(-->"Sefardim", das hier auch schon fälschlicherweise als "König Nimrod" bezeichnet wurde) zurück. Trotzdem harmonieren die Texte des Albums eigentlich ganz gut miteinander, indem nämlich ein Kontrast von "fröhlicheren" Liedern ("Erdbeermund","Küss mich") und ernsteren, "dunkleren" Liedern ("Melancholie","Segel setzen") aufgebaut wird. Textlich fallen nur "Albtraum" (Text nach F. Wedekind!), das wirklich in "bösartiger" Rammstein-Manier vorgetragen wird, und "Mein Kind", das für mich sowohl melodisch als auch textlich das schwächste Lied auf dem Album darstellt (ich habe den Text zu erst durchgelesen und habe dann wenigstens harte Gitarrenriffs und Klänge erwartet, die dann den Kinderliedtext lächerlich gemacht hätten, wurde aber leider enttäuscht), aus der "Gesamtthematik" des Albums heraus.
Abschließend finde ich nun, dass "Sieben" ein durchaus gelungenes Album ist und 5 Sterne verdient hat, auf dem es aber im Vergleich zu "Sünder ohne Zügel" wesentlich "mittelalterlicher" zugeht und somit für viele, die nur "Sünder ohne Zügel" kennen, wohl am Anfang einen etwas "fremdartigeren" Hörgenuss darstellt (so ging es mir, aber nach mehrmaligem Durchhören, bin nun auch ich richtig begeistert!)! Also, viel Spaß beim Hören!!!
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am 12. Oktober 2003
Also was In Extremo mit ihrem neuen Werk abgeliefert haben, ist einfach klasse! Als ich vorab die beiden Auskopplungen "Küss mich" und "erdbeermund" gehört habe war ich skeptisch. Ich hegte die Befürchtung, dass das Album wieder nur durchschnittlich ausgefallen sein würde. Aber im Vergleich zu "Sünder ohne Zügel" ist der neue Silberling ein Meisterwerk. Alle Songs sind sind vollgepackt mit Ideen, und die Spielfreude der Jungs ist deutlicher spürbarer als bei allen Werken zuvor. Einige Songs weisen zwar einen etwas albernen Text auf, aber die Musik macht dieses kleine Defizit locker wieder wett: Die Gitarren schön knackig, die Drums sind fetter denn ja produziert und die Melodien sprudeln nur so! In Extremo haben mit "7" die perfekte Mischung aus stampfendem Rock und mittelalterlichen Klängen gefunden und liefern meines Erachtens ihr bestes Album ab. Das war ja nach dem schwachen Vorgänger nicht unbedingt zu erwarten. Skeptikern, die erst die beiden Singles gehört haben sei gesagt: Hört euch das ganze Album an, und wenn ihr nicht spätestens beim zweiten Song ins Staunen kommt, dann solltet ihr euch besser eine ärztlichen Untersuchung unterziehen. :-D
Insbesondere die Songs "Albtraum" und "Nymphenzeit" sind so mitreißend, dass man seine Füße gar nicht stillhalten kann, es sei denn man ist klinisch tot.
Fazit: jeder, der In Extremo mag, wird sie jetzt lieben. Also ab in den nächsten Plattenladen und zuschlagen. Dieses wunderbare Stück Musik sollte einfach jeder besitzen.
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am 21. Mai 2004
Im direkten Vergleich zu den Vorgängern "Weckt die Toten!", "Verehrt und angespien" und "Sünder ohne Zügel" ist "Sieben" die schwächste Platte, die In Extremo bis dato abgeliefert haben. Leider! Auch einige Veränderungen im Gesamtsound, wie die von Thomas D gesprochenen Textzeilen in "Ave Maria" reissen sie nicht wirklich raus. Natürlich gibt es potentielle Hits wie der Übersong "Küss mich" oder "Segel setzen" aber halt auch Nummern wie das genannte "Ave Maria", welches vor sich hinplätschert und auch vor einer Überlange nicht halt macht. Die Platte insgesamt klingt sehr eintönig und hält sich mit Überraschungen sehr bedeckt, welche sie es auf "Sünder ohne Zügel" zu Hauf gab! Einen Pluspunkt gibt es für die dazugewonnene Härte, welche den Sound abrundet.
Fazit: eine solide und schöne Platte, aber als Meilenstein nicht zu werten!
Live sind In Extremo allerdings unübertroffen! Man sollte sich eine ihrer explosiven Live-Shows nicht entgehen lassen!
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am 8. September 2003
Als ich zum ersten Mal die Lieder hörte war ich schon etwas überrascht. Ich hatte eigentlich eher mit Songs, die viel Ähnlichkeit mit denen von "Sünder ohne Zügel" haben gerechnet. Doch dem ist (zum Glück) nicht so! Vor allem die traditionellen (bzw. mittelalterlichen) Songs erinnern stark an die typischen Melodien von "Verehrt und Angespien". Dazu zählen ganz klar drei Songs (auch wenn es noch andere gibt, die in diese Richtung gehen): „Davert-Tanz“, „Sefardim“ und „Sagrada Trobar“. Auch die Rammstein-Ähnlichkeiten, die ja auf „Sünder ohne Zügel“ recht gut herauszuhören waren, sind fast nicht mehr vorhanden. Einzige Ausnahme ist hier der Song „Albtraum“, der aber ansonsten recht gut ist.
Der einzigste Schwachpunkt des Albums sind die teils wirklich sehr platten Texte, wobei die eigentlich nur bei „Küss Mich“ (was für mich auch gleichzeitig der schlechteste Song des Albums ist) richtig ins Gewicht fallen, da die anderen z.T. einfallslosen Texte von „Nymphenzeit“, „Segel Setzen“, „Albtraum“ und „Erdbeermund“ musikalisch sehr gut und recht stimmungsvoll unterlegt werden.
Aber kommen wir wieder zu den erfreulichen Seiten des Albums. Die Musik ist wieder mehr In Extremo geworden! Nicht viel neues, dafür aber durchweg hochwertige Kost wie zuletzt auf „Verehrt und Angespien“. Zu den Höhepunkten dieser Scheibe gehören auf jedenfall „Melancholie“, was ein schaurig schöner Song und gleichzeitig für mich der beste des Albums ist, „Ave Maria“, „Davert-Tanz“, „Sefardim“ und „Nymphenzeit“.
Es ist ein Aufschwung nach dem eher durchschnittlichen „Sünder ohne Zügel“ und alle, die von „Küss Mich“ enttäuscht waren sollten zumindest mal probehören denn es lohnt sich wirklich!
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am 12. September 2003
In Extremo werden wir wohl nie wieder so erleben wie sie mal waren. Ein so geniales Album wie "weckt die Toten" wird es von In Extremo nicht mehr geben.
Was auf der neuen Scheibe abgeliefert wird kann wohl nur den neuen In Extremo Fans gefallen die durch "Küss mich" oder "Sünder ohne Züger" auf die Band aufmerksam wurden. War auf der Sünder noch der typische In Ex Touch zu hören gibt es auf dieser CD hauptsächlich Singletaugliche Lieder. Eine der wenigen Ausnahme ist das geniale Davert-Tanz. Dieses Instrumentale Stück zeigt wozu diese Band nach wie vor fähig ist. Verdammt guten Mittelaltersound! Überhaupt scheint diese CD zweigeteilt. Alle Lieder bis Küss mich kann man getrost in die Tonne treten, während danach relativ gute Stücke kommen die an die gute alte Zeit erinnern (Albtraum ausgenommen - das Lied ist so schlimm wie Mein Kind). Evtl. ein Abschiedsgruß für die alten Fans??
Fazit: Die CD ist besser als befürchtet aber von den alten In Extremo Meisterwerken wie "weckt die Toten" und "die verrückten sind in der Stadt" meilenweit entfernt.
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am 10. Mai 2005
Meine Rezension ist ein bisschen daher beeinflusst, dass ich mir kurz vor diesem das Album "Verehrt und Angespiehn" gekauft und reichlich angehört habe. '7' gefällt mir vom Gesamteindruck her nicht ganz so gut, wie andere Alben von IE, aber ist durchaus hörenswert und hat daher auf jeden Fall mehr als 3 Sterne verdient.
Titel wie "Sefardim", "Melancholie" und "Segel Setzen" sind besonders gut gelungen!
Ein weiterer Pluspunkt für das Album ist seine Vielfalt, denn einige Tracks sind mehr mit mittelalterlichen Instrumenten, manche mehr mit Gitarren und Drums und wieder andere konzentrieren sich auf Gesang und Stimme.
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