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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
20
3,3 von 5 Sternen
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am 5. April 2013
Wie immer bei Musik, ist es einfach absolute Geschmackssache. Ich mag die Musik und kann die CD daher voll und ganz empfehlen! ;-)
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am 13. Februar 2004
Nach seinen beiden Platin-Alben *Back For The First Time* und *Word Of Mouf* kehrt Ludacris Ende 2003 mit Chicken and Beer zurück. Sein 3. richtiges Album ist bei erstmaligem Hören wesentlich unspektakulärer als die ersten beiden. Was in den meisten Fällen als Ausrede gilt, ist hier die Realität: Chicken and Beer ist einfach zeitlose Musik, und was die Langzeitwirkung anbetrifft sicherlich Luda's bisher bestes Album. Hier geht es nicht um den aktuellen Clubhit (den er mit *Stand Up* allerdings hat...), sondern um ein in sich stimmiges, atmosphärisches Album, das in 3 Jahren noch genauso gut hörbar ist wie heute. Das gelingt nur grossen Künstlern. Muss man dem Disturbing Tha Peace-Mitglied hoch anrechnen, das er trotz des Hypes um seine Person keine Ansammlung von melidiösen Plastiksongs auf den Markt geworfen hat.
So wächst diese CD von mal zu mal.
Die Tracks im Einzelnen:
Southern Fried Intro: Auf einem Sample das auch schon der Wu-Tang Clan für *I Can't Go To Sleep* verwendet hatte, rappt der MC aus Atlanta sehr schnell und überzeugt durch und durch. Einen besseren Einstieg könnte es kaum geben.
Blow It Out: Einer der besten Songs des Albums. Brecher-Beat und kraftvolle Strofen plus Mitgröhl-Refrain. In der zweiten Strofe wird Bill O'Reilly samt Pepsi gedisst. Die Vorgeschichte sollte bekannt sein...
Stand Up (feat. Shawnna): Die erste Single, auch in Deutschland ja nicht gerade erfolglos. Einer der wenigen Clubhits der heutzutage noch auf hohem Niveau stattfindet und wo der Rapper nicht austauschbar wirkend über einen 0-8-15 Fliessbandbeat von der Stange rappt. Nein, hier ist Raffinesse dabei: Roc-a-fella Producer Kanye West bringt einen hervorragenden, bouncenden Beat und Luda kickt seine Rhymes in gewohnter Manier, höchst amüsant und wortgewandt.
Splash Waterfalls: Lustiges Lied mit obszönen Andeutungen und Worten. Wie von Ludacris gewohnt lustig umgesetzt und nicht bierernst rübergebracht. Gute Nummer.
Hard Times (feat. 8 Ball, MJG & Carl Thomas): Mit Gastbeitrag von Legende 8-Ball und MJG sowie einer hervorragenden Hook, gesungen von Carl Thomas entsteht hier ein weiteres Highlight. Der Beat ist ebenfalls ganz hervorragend. Top!
Diamond In Tha Back: Ein ruhiger, smoother Track, produziert von den *Supa Producers*: DJ Paul & Juicy J von Three 6 Mafia. Sehr schöne Samples in der Hook und sehr gut gerappte, langsame Strofen von Ludacris.
Screwed Up (feat. Lil' Flip): Zusammen mit dem neuen Down South Superstar Lil' Flip spittet Luda hier richtig gute Verse, wobei der simple 'f*** you' refrain sehr gut zum Song passt. Flip überragt mal wieder.
P-Poppin' (feat. Shawnna & Lil' Fate): Ein absoluter Knaller! Genialer Beat von Zukhan Bey und dazu richtig geile Lyrics zum Thema *P-Poppin'*...vor allem Shawnna überzeugt mit einer sehr weiblichen Strofe...einer der besten Tracks überhaupt von Ludacris!
HipHop Quotables: Produziert von Erick Sermon ist das hier der schlechteste Song der CD. Passt nicht so recht hinein, der Beat ist auch nicht gerade der Hammer. Klingt nach Standard Eastcoast-Rap und somit nicht nach Ludacris. Hätte man sich getrost sparen können.
Hoes In My Room (feat. Snoop Dogg): Hitpotenzial! Snoop grummelt in gewohnter Manier über dicke Frauen die ihm nachstellen, und erreicht ein Niveau das man bei ihm in letzter Zeit nichtmehr so häufig hört. Auch Luda überzeugt, wobei auf dieser Nummer eindeutig Snoop im Vordergrund steht und die besondere Würze beisteuert. Sehr gut.
Teamwork: Auch ein Hammersong. Genialer Beat mit schrägem Querflöten-Sample mitsamt genialem, sehr eingängigem Refrain. Genau diese Songs machen Ludacris so einmalig und konkurrenzlos auf seinem Gebiet. Absoluter Ohrwurm!
We Got (feat. Chingy, I-20 & Tity Boi): Mein persönlicher Lieblingssong des Albums. Der Beat kommt erneut von DJ Paul & Juicy J von der Three 6 Mafia. Schön düster und mit einem Husten unterlegt. Das Besondere an dem Track sind allerdings die Gunshots, die anstelle eines Refrains immer wieder eintreten.Hammer! Auch die Rapparts der 4 Disturbing Tha Peace-Mitglieder sind allesamt weit über dem Durchschnitt und echte Glanzlichter, in allererster Linie der von Chingy. Wie gesagt: Totaler Burner.
Eyebrows Down (feat. Tity Boi & Dolla Boy): Auch der Abschluss der CD gelingt sehr gut, nachdenklicher Song auf einem grandiosen Beat. Muss man öfter hören um die Klasse des Songs 100%ig nachvollziehen zu können. Wie bei einigen Nummern dieses Albums.
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am 1. November 2003
Ja ich war ziemlich gespannt auf dieses Album. Schliesslich konnte Ludacris mit seinen zwei letzten Alben ziemlich
überzeugen !
Ja das dritte Album von Luacris ist das schlechteste von seinen bisher 3 Alben. Es hinkt Back for the first time (mein pers. Favorit !!!) und Word of Mouf klar hinterher. Das ALbum ist sicher nicht schlecht aber von einem Ludacris darf man sicher mehr erwarten. Besonders nach den beidern starken Songs Act a fool und Stand Up.
Aber das Album hält das Niveau von Act a fool und Stand up nicht.
Viele der Tracks sind höchstens durchschnitt.
Die schlechtesten Tracks sind für mich das langweilige Hard Times (featuring 8Ball & MJG sowie Carl Thomas), oder auch Hoes in my room.Snoop Dogg untersützt Luda bei diesem Song, besser wird dieser Track dadurch auch nicht. Splash Waterfalls,Hip Hop Quotables oder auch Diamond in the back sind auch nurch durschnitt !!
Auf dem Album fehlt ein Hammersong wie zum beispiel What's your fantasy (auf dem Back for the first time album) oder Rollout (Word of Mouf) DIe besten Stücke sind für mich die Singleauskoppelung Stand Up, Blow it out oder auch Screwed Up. Weitere gute songs sind noch We got, p-Poppin oder auch Eyesbrown down.
Gäste hat Ludacris einige eingeladen. Snoop Dogg, der neue Down South Star Lil Flip, 8ball & MJG und natürlich auch die ganze DTP Crew.
Bei diesem Album hat Ludacris nicht mehr mit Hausproduzent Shondrae gearbeitet sondern hat unbekannteren Leuten eine Chance gebgeben (z.B. DJ Nasty)
Zu den bekannteren Produzenten gehören Erick Sermon (Hip Hop Quatables), DJ Paul und Juicy J von Three 6 Mafia oder auch Kanye West(Stand Up). Aber nur Kanye West kann vollends überzeugen. DJ Paul und Juicy liefern mit diamond in the back den wahrscheinlichst schlechtesten Beat ihrer Karriere ab. Bei We got können sie wieder einigermassen überzeugen. Erick Sermons Beitrag kann auch nicht überzeugen. Die anderen Produzenten : Black Key (produzierte schon für DMX den Hammertrack Who we be ) Ron Browz,oder auch der ehemalige No Limit Producer Mo B Dick (jetzt mit dem Namen Ruh Anubis Yazit unterwegs) machen ihre Sache recht gut. Die Beats von DJ Nasty oder Icedrake fallen da aber ziemlich ab.
Ich gebe dem Album 3 Sterne ! Von einem 1A Rapper wie Ludacris kann man ganz klar mehr erwarten. Alles in allem aber kein schlechtes Album dem aber ein richtiger Burner fehlt ! Down South Junkies oder Luda Fans sollten sich dieses Album auf jeden Fall reinziehen ! Für alle anderen : Probehören !!
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am 21. August 2007
Ludacris 3. Album ist für mich sein zweitbestes nach Release Therapy im Jahr 2006. "Chiken & Beer" kann man in 20 Jahren noch hören und glänzt mit Produktionen und einen Ludacris in Topform! Auf den Album findet man 2Fast2Furios Soundtracks, chooped and screwed Songs, Choruse, die von Schüssen ersetzt werden etc. Die besten Songs sind:
- Intro (Guter Beat von DJ Nasty & LVM, mit Gitarrenklängen. Ludacris rappt sehr schnell)
- Stand up (Guter Song, von Kanye West produziert. Ludacris hat zudem Shawna und gute Lyrics im Gepäck)
- Hard Times (Nochmals DJ Nasty & LVM. Mit von der Partie sind Carl Thomas, Eightball & MJG. Sehr nachdenklicher Song)
- Diamonds in the Back (DJ Paul und Juicy J saßen an den Reglern. Chilliger geht es kaum im Sommer)
- Screwed up (Let's take it to Texas! Chorus ist gescrewed und Lil Flip darf auf so einem Song nicht fehlen)

und zu guter Letzt
- We got (Chorus wird durch Schüsse ersetzt. Ludacris rappt zusammen mit Chingy, I-20 und Tity Boi. DTP for life!!! Das ganze wurde von DJ Paul und Juicy J produziert)

Wirklich kein schlechtes Album, dass man sich immerhin anhören sollte.

Peace out
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am 14. Oktober 2003
Als ich damals "What's your fantasy" hörte war ich total geflasht...
Einige Jahre später mit dem dritten Album sehne ich mich nach solchen Burnertrackz, nachdem ich schon von dem DTP Album enttäuscht war, erhoffte ich mir nach dem Smasher "Act a Fool" mal wieder ein richtig dickes Album aus dem DTP Camp.
War wohl nix, außer dem Clubbanger "Stand Up" und "P-Poppin" kann ich dem Album nicht viel abgewinnen, es sind nur Stammproducer vertreten und nicht wie bei "Word of Mouf" die Oberliga, was ich als eines der größten Schwächen des Albums empfinde.
Irgendwie geht die Viefalt die ich von Ludacris gewöhnt war und so schätzte verloren. Das Album ist alles in allem ein Durchschnittsprodukt und ich hab mir etwas wesentlich besseres erwartet.
Ludas Flow rettet zwar die teilweise langweiligen und eintönigen Tracks vor dem völligen Trasch aber mehr als 2 Sterne kann ich leider nicht geben.
Maybe Back for the next time Luda......
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am 25. Juli 2007
Yo also das sind mal die guten ersten Anfänge von Ludacris!!! Is zwar nicht das beste Album doch mit fetten Beats, coolen Rhymes und freshen Hooks ist das Album sehr gelungen. Mit Tracks wie "Stand up" und "Yeah!" ist er groß rausgekommen und hat gleich weiter gearbeitet an diesem LP. Das ist auch gut so denn sonst hätten wir die geilen Songs wie: "Stand up" feat.Shawnna ist ein gutes Party Lied und hat das gewisse etwas. "Blow it out" is übelst das Brecher Lied denn mit den Beat und der Stimme kann man schon Angst kriegen. "Hard Times" feat. 8 Ball & MJG is mehr Chillig und soll über Hip-Hop einiges verraten. "Diamon in the Back" feat. Three6 Mafia is mega cool und beschreibt es ist Reich zu sein. In "Screwed Up" sprechen er und Lil Flip ein wenig über das Buisness, auf wen sie alles Scheißen und über den Legendären DJ Screw. Hoes in my Room" beschreibt den stress den man haben kann wen man HOES hat denn er und Snoop Dogg haben antscheinend eine Menge, der Beat is Chillig, Snoop und Luda reden über Dope und Hoes. Das is der SHIT. "We Got" feat. den DTP-Boys soll zeigen das man sich besser nicht mit Luda und der Click anlegen sollte. Ludacis is auserdem auch noch einer der ersten Erfolgreichen Rapper die den South der USA representiren. Also die jenigen auf geile Music egal ob North, South, East oder West (in den Features ist alles dabei) steht ist hier bestens Bedient. LUUUDAAAAA
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am 11. Oktober 2003
Ich habe dieses Album lang erwartet und somit mit viel gerechnet.
Mit einem hab ich nicht gerechnet und zwar, dass dieses Album dermaßen schlecht wird. Die Lieder sind langweilig und hören sich alle gleich an. Irgendwie hört es sich an als wollte Ludacris ein 2. "Word of Mouf" schaffen, was aber ganz und gar nicht funktioniert.
Fazit: Billige Kopie vom überragenden "Word of Mouf".
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am 19. Oktober 2003
nach langen warten und hoffen,es wird ein banger lag das album nun vor mir.stand up ist ein banger aber alles was dannach kommt ist die hölle pur.es tut mir weh diese scheibe zu haben.word of mouth ist ein gotteswerk ok ich habe nicht erwartet das chicken&beer auch so ein werk wird wie word of mouth aber das album namens chicken&beer hat mich maßlos entäuscht.hoffen wir auf ein neues..
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am 12. Oktober 2003
Lange lange, um genau zu sein fast 2 Jahre hat es gedauert bis Ludacris mal wieder eine Scheibe auf den Markt wirft. Chicken'n'Bear ist Ludacris's 3 bzw. 4 Album da ja "Incognero" und "Back for the first time" fast die gleichen Tracks haben. Anders als bei "Word of mouf" durften wir Europäer uns glücklich schätzen, das "Chicken'n'Bear" sowohl in den USA als auch in Europa gleichzeitig veröffentlicht wurde, was ja bei "Word of mouf" nicht der Fall war, das kam erst 6 Monate später nach Europa. In den fast 2 Jahren der Abwesenheit von Ludacris war er aber nicht faul herumgesessen sondern hatte ein Album für seine DTP Crew produziert und dann natürlich noch einen der besten Newcomer des Jahres Chingy bei DTP gesignt und dessen Album zusammen mit den Track Starz produziert. Nachdem ja Chingy einschlug wie eine Bombe musste der DTP Altmeister nachlegen, das aber hat Ludacris leider nicht geschafft. Bei den Vorgängeralben hat es Ludacris immer wieder geschafft die Lieder sehr abwechslungsreich zu machen, das ist ihm auf "Chicken'n'Bear" nicht gelungen. Das soll jetzt nicht heißen das die Beats schlecht sind, im Gegenteil sie sind schon sehr gut, nur ähneln sie sich zu sehr. Die erste Singleauskopplung "Stand Up" zusammen mit Shawnna dürften eigentlich schon bekannt sein, ist aber eher durchschnittlich. Meine favourite Songs der CD sind:
"Blow it out" ein wirklich hammergeiler Song
"P-Poppin" doper Beat
"Teamwork" guter Refrain
"We got" bei dem Song überzeugt vor allem Chingy
Was sich noch positiv auswirkt ist, dass der meiner Meinung nach schlechteste DTP Rapper I-20 nur einmal gefeatured ist.
Neben der DTP Crew sind auf dem Album noch: Snoop Dogg, Lil Flip, 8Ball, MJG und Carl Thomas vertretten.
Von den Beats her bekommt das Album 3 Sterne, aber da Ludacris immer noch einen der besten Flows im Rap Business hat gibts dann schon 4 Sterne.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein neues DTP Album bei dem Chingy noch mit drauf ist, naja vielleicht kommt ja bald eins man weiß ja nie :-)
Disturbing Tha Peace
ATL
Ya heard me
PeAcE
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am 13. November 2003
Nun, anders als viele bin ich garnicht so enttäuscht vom Album... gute Comedy Lyrics und sogar ein Skit auf dem einer auf dem Klo sein Geschäft verrichtet, eklig aber doch genial witzig... Dazu der Freestyle King höchstpersönlich: LIL FLIP auf 'Screwed Up'... zwei von DJ Paul und Juicy J (Three 6 Mafia)produzierte Songs: 'Diamond In The Back' ein chilliger Track sowie 'We Got' das ohne Refrain mit eingebautem Husten im Beat und düsterer Melodie (typisch für Three 6 Mafia) versehen ist. Dazu der PEPSI und Bill O'Reilly Diss Track 'Blow It Out'. Bis auf einige wenige Außnahmen finde ich hier gute Abwechslungsreiche Songs, mal Smooth mal Party mal Comedy... besonders der Beat bei 'Teamwork' geht unter die Haut... und mein Favorite Track ist 'P-Poppin', auf dem Shawnna den für mich besten weiblichen Rap-Part hat den ich je gehört habe... Sicher ist es kein Classic wie der Burner Schlechthin 'Word Of Mouf', aber 4 Mics hat das Album sehr wohl verdient. Die vielen Auftritte von Gast-Producern Kanye West oder Erick Sermon geben dem Album einem East Coast Sound, der mit dem vor allem dank Three 6 Mafia produzierten typisch Southern Tracks eine gute Abwechslung erreicht.
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