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  • Storm
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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
49
4,4 von 5 Sternen
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am 23. September 2003
Heather Nova kehrte dem Label den Rücken zu und den Fans mal wieder ihre Bestseite. War ihr letztes Album "South" doch vielfach unbeachtet geblieben, trotz einiger wirklich guter Songs, so kehrt Miss Nova auf dem rau betitelten neuen Werk "Storm" zurück zu sanften Tönen ihrer ersten Alben aus ihren ganz jungen Tagen.
Hatten die Alben "Oyster", "Siren" und "South" noch eine gemeinsame Richtung, bestehend aus wunderschönen Balladen (z.B. "Doubled up", "I'm alive" oder "Like Lovers do") und gitarrenlastigeren Tracks mit großem Radio-Potential ("Walk this World", "London Rain" oder "I'm no Angel"), findet man diese Richtung auf "Storm" erstmals nicht.
Alle 11 Songs des neuen Albums gehen musikalisch in die gleiche Richtung: Minimalistisch umgesetzt kommt aber gerade bei dieser Tonart Heathers unglaubliche Stimme so richtig zum Tragen. Beste Beispiele sind "All I Need", "I wanna be your Light", "You left me a Song" oder "Fool for you". Wunderbare Balladen, die jede Kuschelrock sowas von überflüssig erscheinen lassen. Zweimal nur schwächelt Miss Nova, auf "Acquamarine" und dem Titeltrack. Ansonsten gehen die Songs allesamt in die gleiche Richtung, sind rund, eingänglich und teilweise wunderschön.
Nur leider kann man diese Songs nicht immer hören. Nach ein paar Hörgängen reicht's dann auch erstmal mit "Storm", dann wächst die Begeisterung mal wieder und dann muss man's wenige Tage später doch wieder weglegen. "Storm" ist schwieriger als die Vorgängeralben. Wo "Siren" und vor allem "Oyster" noch abwechslungsreich mit einigen großen Songperlen und - speziell auch "South" - mit einigen schwächeren Songs gespickt waren, da ist "Storm" nun eher eintönig geraten, auch wenn jeder Song für sich wunderschön sein mag: Die Gesamtrichtung ist bei allen Tracks gleich, und da mag manchmal schnell der Reiz verloren gehen.
Fazit: Sie ist ohne Frage eine Ausnahmekünstlerin, die ohne Frage mal wieder ein Ausnahmealbum vorlegt und auch wenn man (nur) die relative Eintönigkeit dieses neuen Werkes kritisieren kann, niemand mag wissen, wie "Storm" geworden wäre, wenn es eine Mischung unterschiedlichster Richtungen geworden wäre.... Insgesamt ein rundes Werk, dessen größte Momente auf Tracks wie "All I need" oder "Fool for you" sind. Weitere Anspieltipps: "One day in June" und die Single-VÖ "River of Life"!
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am 17. Januar 2006
Als ich "Storm" das erste mal hörte, war ich ziemlich enttäuscht. Ich hatte ein rockig-poppiges Album erwartet, wie zuletzt "South". Nicht zuletzt vermittelte auch der Albumtitel "Storm" eine gewisse Erwartungshaltung. Aber was war das nun? Von wegen Sturm, es kam mir zuerst vor wie eine Flaute. Aber nur beim ersten Hören.
Ich gab der CD eine zweite Chance, ja auch eine dritte - und ich bin froh dass ich sie ihr gegeben habe. Denn "Storm" muss man Zeit geben. Lässt man sich auf dieses Abenteuer ein, wird man mit dem vielleicht schönsten - weil unspektakulärsten - Album von Heather Nova belohnt. Mit fast schon minimalistischer Instrumentierung.
Piano, Gitarre, und dezente Drums stehen im Vordergrund, ganz zu schweigen von Heathers Stimme. Man braucht nicht unbedingt ein Booklet (wie von einigen Rezensenten vielfach angemerkt), denn Heathers Gesang ist klar, deutlich und einfach ergreifend.
Es ist der Künstlerin gelungen ein warmes und friedliches Album zu schaffen, mit traumschönen Songs die schon bald von selber ihren Weg ins Ohr finden. Ihr gelingt es im Zusammenspiel mit ihren Texten, im Kopf des Hörers intensive audiovisuelle Bilder zu schaffen - vorausgesetzt natürlich man schließt die Augen und hört ihr richtig zu.
"I'll stay here tonight, and I'll make you feel alright, but let's not talk about love" - wer kennt dieses Gefühl nicht das der Opener vermittelt. Liebe? Nicht Liebe? Oder etwas anderes?
"Storm's out on the water, I watch it getting closer, are you coming home?" - fast glaubt man beim Song "Storm" selber am Strand zu stehen und von Ferne den Donner grollen zu hören.
In "I wanna be your light" singt sie dann schwerelos daher "let me be your light, I'll light your way, across the milky-way".
Um nur einige Beispiele zu nennen.
Fazit: wer rockige Songs von Heather hören will, sollte lieber zu "Siren" greifen. Wer Songs hören will, die sich einem langsam aber sicher in die Seele stehlen, der sollte zu "Storm" greifen.
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am 23. Oktober 2003
als ich hörte, dass heather nova eine neue cd auf den markt bringt, habe ich das erscheinungsdatum schon herbeigesehnt und sie mir auch sofort bestellt. .... mein allererster eindruck war ziemlich enttäuschend, irgendwie so extrem ruhig und im ersten moment klingen alle tracks irgendwie gleich. hab die cd dann zur seite gelegt und einige tage später wieder reingehört, ... schon besser, man muss sich die cd in ruhe anhören und wirklich die texte und die tolle stimme von heather genießen. richtig umgehauen hat mich die neue cd dennoch nicht, war ich doch von ihren voralben, oyster, siren und auch south (war hier anscheinend keinem gefallen hat) begeistert, irgendwie fehlte mir das gewisse etwas auf der neuen cd. ich war dann ende september beim konzert in wien (was übrigens echt superspitze war!! - heather nova live - ein traum!) ... und hab mir danach die cd nochmal angehört ... und ich muss sagen, sie gefällt mir mit jedem mal hören besser. ich bin zwar nach wie vor der meinung, dass sie nicht an die "alten" alben anschließen kann, aber dennoch eine wirklich wunderschöne cd, der man jedoch wirklich zeit geben muss (es wäre sehr schade, wenn man sie nach 1x anhören bereits wieder im regal verschwinden ließe). .... für einen echten heather nova fan ist die cd ohnehin pflicht!! (aber eine schöne pflicht!)...
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am 2. September 2003
Endlich ein neues Album von Heather Nova. Seit dem Album South sind mittlerweile zwei Jahre vergangen, Jahre des Wartens und es hat sich gelohnt. Obwohl auf dem Album nur 11 Tracks sind und die Gesamtspielzeit 40 Minuten nicht überschreitet ist dies eindeutig das beste Album, daß Heather Nova jemals gemacht hat. Dies mag daran liegen, daß sich Heather Nova auf das wesentlich beschränkt hat und auf das besonnen hat was da ist.
Dadurch ist das Album sehr harmonisch und die Texte sind wie immer symbolträchtig und erzählen Geschichten aus dem Leben. Wann immer ich Heather Nova höre bekomme ich einen Schub von Inspirationen und Einfällen. Heather Nova erweckt Sehnsüchte mit ihrer Musik und erfüllt diese dann mit derselben. Ein Album für Liebende und solche die es werden wollen, aber auch für alle anderen. Die Musik ist eindrücklich und unaufdringlich zugleich.
Allein der 1. Song „Let's not talk about love" ist so sinnlich und steckt voller Wahrheit, einer Wahrheit die man nur von Heather Nova erträgt. Auch „All I Need" ist ein genialer Song. Eigentlich sind alle Songs einfach fantastisch, keiner hinkt hinter den anderen hinterher, was beim letzten Album für manche Tracks schon behauptet werden kann.
Ein wirklich gelungenes Album, weiter so. Mit diesem Album wird die Wartezeit bis zum nächsten Album bestimmt schneller und erträglicher vergehen.
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am 23. Februar 2005
Dieses Album ist in der Tat ganz groß. Auf die erste Ernüchterung, dass im "Booklet" die Texte fehlen (was meiner Meinung nach allerdings zu verschmerzen ist), folgte zunächst mal große Freude darüber, dass der (mir persönlich) viel zu poppige Songstil von "South" komplett auf der Strecke geblieben ist. Schon beim zweiten Hören der CD konnte ich bei den meisten Titeln mitsingen oder mitsummen. Die Songs sind so eingängig und schön, dass man sie gar nicht mehr vergessen kann und will. Dass dieses Album mit noch nicht einmal 40 Minuten Spielzeit wirklich nicht besonders umfangreich ist, kann ich nicht wirklich als Minuspunkt gelten lassen: Wer braucht noch mehr, wenn alles schon gesagt ist!?
Mit dieser LP ist es Heather Nova gelungen, zu ihren musiklaischen Wurzeln zurückzukehren und ihr verträumt-melancholisches, etwas weltfremdes, aber auch durchaus erotisches Image wiederherzustellen, das sie mit "South" aufs Spiel gesetzt hatte.
Meine Anspieltipps sind "One Day in June", "Everytime" und "Aquamarine", Songs, die in dieser Form auch schon auf Heathers Erstling "Glow Stars" ihren Platz hätten finden können.
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am 4. März 2013
Die Gitaren, die auf Siren und Oyster doch immer mal kräftig in den Vordergrund gedrängt und den Rhytmus angegeben haben sind auf "Storm" deutlich weniger geworden, ja in dieser Form fast komplett verschwunden.

Das Album ist dadurch auch deutlich ruhiger. Dennoch gelingt es Heather auch hier wieder dem Hörer ein Bild vor das geistige Auge zu zeichnen.
Highlight des Albums ist ganz klar "River of Life", aber auch der song mit dem meisten Tempo. Wer da schon abgeschrekct wird, sollte vielleicht lieber ausführlicher Probehören.
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am 9. September 2003
Heather Nova hat "Storm" ohne Plattenfirma aufgenommen, die
Begleitband Mercury Rev (die übrigens ebenfalls einige sehr schöne Alben aufgenommen hat) hat sie aus eigener Tasche finanziert.
Das dürfte meines Erachtens auch der Grund sein
warum "Storm" sehr zwanglos klingt, und das ist sicherlich
auch der Grund warum das Booklet (was hier der eine oder andere
bemängelt) spärlich ausgefallen ist.
INDEPENDENT. Schon mal davon gehört, Leute?
Aber wer braucht schon ein Booklet? Heather singt klar und
deutlich, entfernt sich glücklicherweise vom allzu kommerziellen
Vorgänger "South" und macht (wieder) was sie will - und das sehr gut.
Allein die Songs "I Wanna Be Your Light" und "Fool For You"
machen das Album zu einer wahren Perle.
Schlicht und einfach eine der schönsten CDs der letzten Jahre,
auch ohne Booklet ...
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am 27. August 2003
Nachdem Heather Nova mit Ihrem letzten Album "South" für meinen Geschmack ein wenig in allzu seichte musikalische Gefilde abdriftete ist "Storm" nun wieder ein akustischer Hochgenuß allererster Güteklasse geworden. Mit Rockmusik hat das Ganze nichts mehr zu tun, vielmehr bewegt sich Heather hier eindeutig in die Singer/Songwriter-Schiene. Sprich, die Songs sind spärlich instrumentiert (meist nur Klavier bzw. Gitarrenbegleitung) und auf eine echtes Schlagzeug muß mann ganz verzichten. Aber das macht gar nichts, denn die Songs auf "Storm" sind einfach atmosphärische Kleinode, durch Heathers einzigartige Stimme bestechen und den Hörer schweben lassen. Schweben auf einer Wolke der Entzückung. Genau das Richtige für den kommenden Herbst: Die Singles können zu dieser Platte träumen, die Pärchen kuscheln! "Storm" ist handgemachte Musik vom Feinsten und die Melodien sind ein großes Stück niveauvoller als beim Vorgänger. Ganz klare Kaufempfehlung!
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am 19. November 2003
Heather Novas Gesang und Musik sind wie von einem anderen Stern!
(ähnliches wurde in den siebzigern über David Bowie einmal geschrieben).
Ihre Musik bleibt immer sehr eigenständig egal welcher Trend gerade angesagt ist. In meinen Ohren zeigt keines der Alben irgendwelche Schwächen-ich habe Alle und die neue CD "Storm" finde ich ebenfalls Extraklasse.Werde ich über meine Lieblings-Songs von Heather Nova gefragt-egal ob von der "Storm" oder älteren Alben-antworte ich: Alle!
Im Gegensatz zu all den Popsternchen und Eintagsfliegen kann man bei Heather Nova-egal ob dies die Storm oder eine andere CD von ihr betrifft
immer das komplette Album vom ersten bis zum letzten Song durch-hören ohne auch nur über ein Lied in irgendeiner Weise enttäuscht zu sein.
Für mich ist Heather Nova gesanglich und musikalisch eine Ausnahme-Erscheinung/eben "wie von einem anderen Stern-andere Nova"
"faszinierend" würde Mr.Spock anmerken.
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am 7. Januar 2012
Tolle Musik, sehr zum Träumen und sehr gefühlsvoll. Ich kanne die Sängerin nicht und habe die CD bei einem Ausverkauf ersteigert. Bin begeistert. Wer Frauenstimmen mag, wird diese CD lieben.
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