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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
54
Death Cult Armageddon
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 14. September 2003
Nach gerade mal 2 Jahren kehren Dimmu Borgir zurück und liefern ihr neues Album knapp ein halbes Jahr nach dem letzten Cradle Of Filth-Meisterwerk (die anderen "großen" Black-Metaller) ab. In Anbetracht der Tatsache, dass Cradle auf diesem Werk erstmals mit einem Orchester (Budapester Film-Orchester) zusammen arbeiteten erscheint es einem schon irgendwie komisch, dass Dimmu Borgir ihren neuen Longplayer zusammen mit dem Prager Synphonie-Orchester aufgenommen haben... Na ja, lieber gut geklaut als schlecht selbst gemacht; schließlich ist diese Idee schon irgendwie genial und verleiht (auch) Dimmus Album mehr Komplexität und Ausdrucksstärke. Im Gegensatz zu Cradle verzichten die Jungs übrigens auf rein orchestrale Stücke und setzten das Orchester dafür gekonnt als wesentlichen Teil direkt in die Songs ein. In einigen der neuen Songs (z.B. Progenies Of The Great Apocalypse) spielt das Orchester sogar die einzige Melodie und lässt diese Songs so bombastisch und trotzdem melodisch wirken. Nachteil der Geschichte: Live wird Dimmu wohl kaum auf ein 48-köpfiges Orchester zurück greifen können... Insgesamt werden die Möglichkeiten des Orchesters leider nicht ganz ausgeschöpft; in einigen Lieder fehlt es sogar ganz oder begleitet nur leise im Hntergrund. Im Allgemeinen gibt es kaum etwas negatives an diesem Album und es übertrifft wohl (fast) alle vorangegangen Dimmu-Scheiben. Störend wirkt lediglich der teilweise künstlich brutale Sound. Ein paar ruhige langsame Passagen oder eine begleitende Keyboard-Melodie hätten sicherlich Wunder bewirkt... Na ja, die CD ist sicherlich nicht perfekt aber aufgrund von 5 absolut genialen Meisterwerken (Allegiance, Progenies Of The Great Apocalypse, Blood Hunger Doctrine, Allehelgens Döt I Helveds Rike, Eradiction Instincts Defined) gebe ich denoch 5 Sterne. Trotzdem gilt: Damnation And A Day ist wesentlich besser, abwechslungsreicher und melodischer als dieses Album und sollte zuerst gekauft werden (besser ist aber man hat beide ;-)
PS: Sie sollten unbedingt zu dieser limitierten Digipack-Edition greifen, da sich hier noch ein Cover des Songs "Satan My Master" drauf ist (Die Gesamtspielzeit beträgt so ordentliche 65 Minuten). Außerdem ist die Hülle sehr aufwendig gestaltet.
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am 17. März 2004
Nach gerade mal 2 Jahren kehren Dimmu Borgir zurück und liefern ihr neues Album knapp ein halbes Jahr nach dem letzten Cradle Of Filth-Meisterwerk (die anderen "großen" Black-Metaller) ab. In Anbetracht der Tatsache, dass Cradle auf diesem Werk erstmals mit einem Orchester (Budapester Film-Orchester) zusammen arbeiteten erscheint es einem schon irgendwie komisch, dass Dimmu Borgir ihren neuen Longplayer zusammen mit dem Prager Synphonie-Orchester aufgenommen haben... Na ja, lieber gut geklaut als schlecht selbst gemacht; schließlich ist diese Idee schon irgendwie genial und verleiht (auch) Dimmus Album mehr Komplexität und Ausdrucksstärke. Im Gegensatz zu Cradle verzichten die Jungs übrigens auf rein orchestrale Stücke und setzten das Orchester dafür gekonnt als wesentlichen Teil direkt in die Songs ein. In einigen der neuen Songs (z.B. Progenies Of The Great Apocalypse) spielt das Orchester sogar die einzige Melodie und lässt diese Songs so bombastisch und trotzdem melodisch wirken. Nachteil der Geschichte: Live wird Dimmu wohl kaum auf ein 48-köpfiges Orchester zurück greifen können... Insgesamt werden die Möglichkeiten des Orchesters leider nicht ganz ausgeschöpft; in einigen Lieder fehlt es sogar ganz oder begleitet nur leise im Hntergrund. Im Allgemeinen gibt es kaum etwas negatives an diesem Album und es übertrifft wohl (fast) alle vorangegangen Dimmu-Scheiben. Störend wirkt lediglich der teilweise künstlich brutale Sound. Ein paar ruhige langsame Passagen oder eine begleitende Keyboard-Melodie hätten sicherlich Wunder bewirkt... Na ja, die CD ist sicherlich nicht perfekt aber aufgrund von 5 absolut genialen Meisterwerken (Allegiance, Progenies Of The Great Apocalypse, Blood Hunger Doctrine, Vredisbyrd, Eradiction Instincts Defined) und der Tatsache, dass es kein schlechtes Stück auf der Platte gibt, gebe ich denoch 5 Sterne. Trotzdem gilt: Damnation And A Day ist wesentlich besser, abwechslungsreicher und melodischer als dieses Album und sollte zuerst gekauft werden (besser ist aber man hat beide ;-)
PS: Sie sollten unbedingt zu dieser limitierten Digipack-Edition greifen, da sich hier noch ein Cover des Songs "Satan My Master" drauf ist (Die Gesamtspielzeit beträgt so ordentliche 65 Minuten). Außerdem ist die Hülle sehr aufwendig gestaltet.
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am 23. April 2011
Dimmu Borgirs bahnbrechendes Album aus dem Jahr 2003 ! Mit diesem Werk haben sie sich meiner Meinung nach ihren festen Platz im Metalolymp reichlich verdient.Die Mischung aus Klassik,Bombast und Blackmetal plus etwas Thrash trifft genau und stellt sowohl seine Vorgänger- wie auch seinen 2007 Nachfolger(In Sorte Diaboli) klar in den Schatten.
Und alle sogenannten "Puristen" die jetzt der Band Verrat und Kommerzialisierung vorwerfen, werden es eh nicht einsehen. Dimmu Borgir gehen konsequent ihren eigenen weg und lassen sich dabei nicht beirren. Klasse !
Meine beiden Topfavoriten sind ( wen wunderts!) "Progenies of the Great Apokalypse" und das auf Norwegisch gesungene "VREDESBYRD".
Also kann es summasumarum nur eines bedeuten : Höchstpunktzahl und an die Band : WEITER SO !!
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am 19. September 2003
Was die Norweger mit ihrer neuen Scheibe abliefern, ist Musik vom Allerfeinsten. Die Mischung von Black Metal mit einem 48-Personen-Sinfonie-Orchester ist atmosphärisch grossartig, ohne irgendwann den rauhen brutalen Death-Metal-Unterton zu verlieren.
Nach dem etwas schwächeren Album "Puritanical Euphoric Misanthropia", das vor allem durch seine Drums extrem nervte, ist "Death Cult Armageddon" wieder eine absolute Gänsehautscheibe. KAUFEN
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am 13. Januar 2013
die zeiten der "schlechten" aufnahmen sind vorbei auch das 3. und 4. album klingen im vergleich zu dem oldschool(was nicht schlecht ist)
der vorgänger hatte streicher als unterstützung und hier hat man sich gedacht: ach komm gleich ein ganzes orchester nehmen
ich finde Puritanical Euphoric Misanthropia besser weil die streicher zur unterstützung geholt hat bei diesem album ist das ganze etwas dick aufgetragen
trotzdem 5 sterne
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am 24. März 2013
Man muss schon sagen, dieses Album ist den Norweger gut gelungen. Davon kann man nicht satt werden. Einfach nur Kaufen! Kaufen!
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am 18. Oktober 2003
man was die jungs um frontsänger shagrath hier abgeliefert haben ist mal wieder 1 sahne!!! zuerst hatte ich ein wenig bedenken
weil ich keinen dvd audio player hab sondern nur einen video dvd
player. aber egal sie läuft bei mir entweder stereo oder dolby digital. zu dem ansich genialen album muß glaub ich ja nicht mehr viel gesagt werden, aber es sich in dolby digital anzuhören
macht super viel spaß! das Orchester hebt sich klangtechnisch
ab und wird viel besser gehört, ohne sich aber aufzudrängen.
manchmal kommt aus den hinterén boxen ein solo, das keyboard oder nur eine geige! der entstehende klagteppich einfach irre gut. hab auch die normale audio cd die ich jetzt nicht mehr höre ! zusätzlich ist noch eine große bilder sammlung drauf und natürlich das erste dimmu borgir video welches meiner meinung nach alle metal videos staub schlucken läßt. naürlich fehlt auch die orchester version zu proggenies of the great acopalypse nicht !!! exklusiv glaub ich auf der audio dvd !!
genialer kalng, geile bilder und ein unvergeßliches erlebnis !!!
als dimmu fan muß man(n) und auch frau es kaufen !!!
es gibt viele black metal bands( die ich auch höre ) aber dimmu borgir sind einzigartig und die könige !!! nicht weiterlesen, kaufen :-)
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am 21. April 2004
Nach "Puritanical Euphoric Misanthropia" ist dieses dass zweite Werk der Norweger, welches mich so richtig in seinen Bann zog. Viel Liebe zum Detail, eine große Spielfreudigkeit, eine Prise Bombast & eine großartige Produktion sind die Aushängeschilder dieser Platte. Im Gegenteil zum ebenfalls meisterhaften Vorgänger, werden auf "Death Cult Armageddon" rotzigere Töne in des Hörers Ohr geknüppelt. Die Stimmung ist nicht mehr so mystisch wie noch auf "P.E.M", sondern eher kalt-düster. Auch der Gitarrensound wirkt ein wenig metallener & wird mehr vom Bass gestützt sowie auch der Drumsound von der Produktion nicht mehr so stark in den Vordergrund gestellt wurde. Insgesamt wirkt der gesamte Klang ein wenig homogener als noch anno 2001. Die Musiker haben natürlich auch hier ihr Handwerk nicht verlernt. Hervorzuheben sind da Nicholas Barker, der schon wieder durch sein unglaubliches Schlagzeugspiel besticht und der Keyboarder Mustis, welcher es versteht genau zur richtigen Zeit ein paar elektronische Einschübe zu machen. Außerdem sind die Orchesterparts auch großartig von ihm mit der Musik verschmolzen wurden. Zu den Songs ist zu sagen, dass für mich nur "Heavenly Perverse" ein kleine Schwachstelle des Albums darstellt (obwohl er eigentlich durch seine "behäbigkeit" nicht schlecht an das Ende dieser Scheibe passt, doch ich find ihn halt ein bisschen langweilig), der Rest ist einfach nur ein Haufen verdammt guter Musik. Die Platte wird so schnell auch nicht öde, da man in den Liedern, durch mehrmaliges hören eine Menge Aha-Effekte entdecken kann. Auch die Songtexte sind stark interessant. Sie handeln alle vornehmlich von dem Thema "Krieg" (wobei natürlich die Anlehnungen an den Irak-Krieg unverkennbar sind). Gitarrist Silenoz' Texte bestechen dadurch, dass sie auf den ersten Blick recht unverständlich scheinen, aber wenn man die Worte ersteinmal hat sacken lassen, sind die Botschaften, die vermittelt werden wollen ganz klar, nämlich die absolute Ablehnung des Krieges (wobei mich immer dieses satanische Getue der Band stört, was ja im krassen Kontrast zu der Meinung, die die Texte vermitteln steht. Aber wie auch immer, von guter Musik verstehen sie was!). Somit ist dieses Album der norwegischen Black-Metal-Kapelle dass für mich beste, was sie bisher geschaffen haben und ist für jeden Melodic-Black-Metal-Fan ein unumgängliches Muß. Meine Anspieltipps lauten: "For the World to dictate our Death", "Cataclysm Children" & "Eradication Instincts defined".
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Januar 2011
Mann, was war ich gespannt auf das neue DIMMU BORGIR Album, da ihr letztes Meisterwerk "Puritanical Euphoric Misanthropia" mich schon ordentlich weggeblasen hatte. Hatten die norwegischen Schwarzwurzel Anhänger bereits 1997 mit ihrem Meisterwerk "Enthrone Darkness Triumphant" ordentlich Staub aufgewirbelt und die Messlatte im symphonischen Black Metal verdammt hoch angesetzt, haben sie mit dem eben genannten Hammer Album sich wohl endgültig neben CRADLE OF FILTH etabliert, da sie doch sehr lange immer in deren Schatten standen. Mit ihrem neusten Werk "Death Cult Armageddon" haben sie dabei wieder einmal neue Akzente gesetzt und beweisen, dass man den Weltuntergang sehr wohl musikalisch umsetzen kann.

Doch wollen wir nun lieber auf die einzelnen Tracks eingehen:

Allegiance:

Mit "Allegiance" eröffnen DIMMU BORGIR ihr neustes Album "Death Cult Armageddon", welcher wie auch schon "Blessings upon the Throne" auf "Puritanical Euphoric Misanthropia" ordentlich abgeht. Sehr markant sind hier allerdings die noch 'schwärzeren' Riffs, die zwar immer noch sehr thrashig aggressiv sind, aber noch um einiges brutaler zugleich wirken. Zudem ist dieser Track deutlich abwechslungsreicher geworden als sein Pendant vom letzten Album!

Progenies Of The Great Apocalypse:

Die erste Videoauskopplung des Albums, welcher auch sehr gut gelungen ist. Einige durften den Clip ja schon vielleicht auf Viva Plus am Sonntag Abend begutachten. Das Stück wurde von Mustis (dem Keyborder) komponiert, was man auch eindeutig an den hochanspruchsvollen Streicherparts bemerkt, die mich oftmals ein wenig an den Soundtrack von "Hellraiser" erinnern oder an eine bessere Variante des METALLICA-Versuchs "S&M". Sehr stimmungsvoll wurde hier auch der Gesang von Vortex eingesetzt, wobei er auf "Deathcult Armageddon" leider nur bei zwei Songs sein Können beweisen darf.

Lepers Among Us:

Nach dem eher 'hit-tauglichen' "Progenies of the great Apocalypse" geht es mit "Lepers among us" wieder aggressiver und brachialer zu, das aber auch durch infernal-majestätische Atmosphären beeindrucken kann. Diese werden allerdings durch gezielte Blast-Attacken aufgelockert, so dass eine gesunde Abwechslung gewährleistet wird. Hier gefällt mir vor allem das Anfangsriff, so wie das darauf folgende majestätische Doublebass Walzen Riff. Hier wird Black Metal in schwärzester und aggressivster Form geboten, meine Damen und Herren, wobei im Falle von DIMMU BORGIR zu keiner Sekunde Schwachstellen festgestellt werden können.

Vredesbyrd:

Dieses Stück erinnert mich irgendwie an die "Enthrone Darkness Triumphant" Scheibe, da "Vredesbyrd" (seit langem mal wieder norwegische Lyrics) eine starke Tendenz in Richtung "Mourning Palace" oder "In Death's Embrace" aufweist. Dies bezieht sich allerdings nur auf die Rhythmus-Gitarren sowie einige Keyboard-Melodien, weswegen aus diesem Song eine sehr eingängige Ohrwurmnummer wird.

For The World To Dictate Our Death:

Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass dieser Song zur Abwechslung ein wenig ruhiger wird, aber weit verfehlt. Blastbeast heißt hier die Devise und das auf aggressivstem Niveau, hier werden die thrashigen Einflüsse größtenteils ignoriert und man konzentriert sich stattdessen lieber auf die Schwarzwurzel-Elemente in der Musik. Ursprünglich dachte ich eigentlich, dass dieser Song wohl der erste Videoclip wird, da die ganze Zeit im Vorfeld von diesem Stück Auszüge zum Probehören angeboten wurden. Allerdings ist hierfür eindeutig "Progenies Of The Great Apocalypse" besser geeignet!

Blood Hunger Doctrine:

Mit "Blood Hunger Doctrine" legen uns die Norweger hier das wohl beste Stück von "Death Cult Armageddon" vor, das vor allem durch hymnische Streicher und Chöre besticht, das wahrlich als majestätisch zu bezeichnen ist und sich auch nicht hinterm ebenso genialen "Herr der Ringe" Soundtrack verstecken braucht, um mal hier qualitativ zu vergleichen. Spätestens hier bemerkt man, wie aufwändig doch die Orchester Arrangement gewesen sein müssen, wenn einem der gewaltige Chor entgegenhallt. Wahnsinn!

Allehelgens Død I Helveds Rike:

Der zweite norwegische Song und ebenfalls der zweite (und leider auch letzte) Song, wo Vortex seine genialen klaren Vocals unter Beweis stellen darf. Dies ist leider eine Entwicklung, die ich nicht so gut finde, da der Basser ein wirkliche sensationelle Stimme besitzt. Hier erinnert sie mich vor allem sehr starke an seine letzten Taten bei BORKNAGAR (allen voran der Übersong "Collosus"!). Musikalisch wirds wieder sehr schwarz und aggressiv, sprich rasende Gitarren und walzende Drums stehen im Vordergrund. Hat stellenweise etwas von EMPEROR zu "Anthems..."-Zeiten, wobei dieser Vergleich spätestens beim Einsatz des Orchesters anfängt zu hinken!

Cataclysm Children

Was für ein fettes Thrashriff! Man, den Song muss man laut hören!!! So sollten SLAYER im neuen Jahrtausend klingen, definitiv, ohne Diskussion und Wenn und Aber! Zwar merkt man spätestens in der Strophe, dass meine überschwänglichen Vergleiche nicht mehr aktuell sind, aber auch hier zeigen DIMMU BORGIR eins: Sie haben ein Händchen dafür geile Riffs zu schreiben! Und vor allem: Diese mit genialen Klavier- oder Orchester Parts zu kombinieren. Dazu kann ich nur noch eines sagen: Fett!!

Eradiction Instincts Defined

Am Anfang war ich doch etwas irritiert, als ich zum ersten Mal "Eradication Instincts Defined" hörte, da am Anfang nur das Orchester zu hören ist. Dies klingt nun auch noch sehr stark nach dem "Hellraiser"-Soundtrack und ich warte eigentlich nur noch drauf, dass gleich Pinhead und seine Cenobites durch die Tür marschiert kommt, als plötzlich Silenoz und Co. den Black Metal Reigen eröffnen, die genialen Orchester Einsprengels bleiben allerdings. Wer nun das Anfangsthema so geil fand, kann sich übrigens freuen, da dies gegen Schluss in voller Besetzung mit Band ergänzt nochmals auftaucht.

Unorthodox Manifesto

"Gentlemen.... destrroooyyy!!!" - So beginnt "Unorthodox Manifesto" , das von Kollege Hage sogar als "aus der Masse herausstechender Hit" betitelt wurde. Zwar kann ich an dem Song nix hitverdächtiges erkennen, klasse bleibt er allerdings trotzdem, auch wenn ich mir Tracks wie "Allegiance", "Lepers among us" oder "Blood Hunger Doctrine" lieber anhöre. Dafür wurde hier im Mittelteil ein sehr melodischer Mittelpart eingebaut, der von den aggressiven Elementen des Stücks ein wenig ablenkt. Irgendwie bin ich auch der Meinung, dass ich hier einige ältere MAYHEM Einflüsse heraushöre, kann sein dass ich hier allerdings mit zu viel Fantasie etwas hinein interpretiere. Sehr schön: der sehr atmosphärische und schwermütige Endparts mit coolen Klavier-Einlagen.

Heavenly Perverse

Mit "Heavenly Perverse" geht hier nun "Death Cult Armageddon" zu Ende, außer man besitzt das DigiPak, dann folgt noch der BATHORY Coversong "Satan my Master"! Durch coole Sprachsamples eingeleitet entpuppt sich der Track als sehr dunkel, wobei hier vor allem die mächtigen Chöre dafür verantwortlich sind.

Fazit: Solch fantastisch-majestätischer, moderner Black Metal lässt sich definitiv nicht einfach aus den Ärmeln schütteln, weswegen DIMMU BORGIR alleine wegen dem Aufwand und er enormen Arbeit (Komposition, Arrangement, etc...) enorm viel Respekt gezollt werden sollte. Das hierbei vor allem die Leistung von Keyboarder Mustis und Drummer Nick Barker aus der Masse heraus sticht, sollte nicht unerwähnt bleiben, wobei selbstverständlich auch den restlichen Musikern ihre Credits zustehen!
Allerdings beginnt man spätestens jetzt, nachdem man Scheiben wie "Puritanical Euphoric Misanthropia" oder das jüngst veröffentlichte "Death Cult Armageddon" gehört hat, in Frage zu stellen, was denn nun als nächstes folgen wird? Warten wir es ab und ergötzen uns solange an "Deathcult Armageddon"!
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am 18. Januar 2016
Auch dieses Album gehört zu meinen Lieblings Alben von dimmu borgir!
Einfach nur teuflisch gut!
Und auch hier ist der Orchester mit vertreten,
Was wieder sehr gut zusammen passt!
Mit dem Album fing es an das ich die band sehr gut fand,
Und interessant.
Für mich ist es die beste Band in diesem Genre!
Rein hören
Kaufen
Genießen ...
Buy it!!!!!
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