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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 12. Dezember 2015
In keinem anderen Film hat Heath Ledger seine beeindruckende Darstellungskunst mehr bewiesen, als in dieser Rolle, die ihm wirklich auf den Leib geschneidert war. Mit bildgwaltigen,opulent ausgestatteten Szenen wird der Zuschauer durch eine packende, sehr mitreissende Handlung geführt.
Die Begriffe Ehre, Loyalität, Mut und Tapferkeit , hier aus dem Blickwinkel des viktorianischen Zeitalters geschildert, erhalten eine neue Bedeutung, da auch die Erschwernisse, Mühsal und auch die Verzweiflung auf dem Weg dorthin nicht ausser Acht gelassen wurde - ja den Film eigentlich erst ausmachen. Mit einem sehr überzeugend spielenden Djimon Honsou an seiner Seite werden sogar absolut ebenbürtige Schausspielkollegen an die Wand gespielt. Der Film beschert viele unvergessliche Film-Momente durch seine einfallsreiche Inszenierung, bleibt spannend bis zum Schluss und lässt mit den Akteuren "mitfiebern". Auch der eigenwillige Aufbau macht die Faszination dieses Films aus.
"Gott hat dich mir über den Weg geschickt" wird ein unvergessliches Film-Zitat bleiben.
Ein grandioser Abenteuerfilm - Gelungen in jeder Hinsicht .... und eine perfekte Hommage an einen grossartigen Schauspieler...
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am 19. September 2005
Die "Vier Federn" sind einer der Filme, die unverdienterweise im Kino keinen großen kommerziellen Erfolg hatten. Trotzdem gehört die DVD in jede Sammlung. Der Film schafft es, das Selbstverständnis der viktorianischen Engländer wiederzugeben und damit eine spannende Abenteuergeschichte aus den Sudanfeldzügen der Briten Ende des 19. Jahrhunderts zu verbinden. Die schauspielerischen Leistungen - Heath Ledger sei hervorgehoben - haben enormen Tiefgang. Die Landschaftsaufnahmen und Schlachtszenen sind schlicht atemberaubend. Einziges Manko bei der DVD sind die aus lizenzrechtlichen Gründen nicht ausblendbaren Untertitel, die den Filmgenuss in der Originalversion stören. Vielleicht wird das Problem in einer späteren Fassung der DVD mal behoben.
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am 31. August 2003
Es ist ein sehr rührender Film über Krieg, Liebe und Freunde! Das ganze spielt im Jahr 1884. Die britischen Soldatenfreunde sollen in den Krieg ziehen. Alle ziehn sie in den Krieg bis auf den kürzlich Verlobten Heath Ledger. Seine Freunde halten ihn für einen Feigling und senden ihn 3 weiße Federn, als Zeichen der Feigheit. Seine Verlobte hat mitgekriegt das er aus Angst nicht in den Krieg ziehen will und gab ihm selbst eine weiße Feder. Er beschloß kurz darauf allein in den Krieg zu ziehen, um zu beweisen das er kein Feigling. Später trifft er einen schwarzen Sklaven der ihm zur Seite steht... mehr möchte ich nicht verraten. Der Film ist sehr lohnenswert. Er bleibt auf ganzer Linie spannend und die Schauspieler machen ihre Arbeit super. Ich rate jeden Heath Ledger Fan und den Fans für Geschichtliche Verfilmungen zu diesem Film. Der Film ist ein muss! Er ist in etwa Vergleichbar mit: Der Patriot.
Ich hoffe ich konnte helfen. Euer Trendy Fox
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am 28. Februar 2004
Ein junger Mann trifft eine schwere, unkonventionelle Entscheidung, wird dafür von seiner Familie und seinen Freunden ausgestoßen und beweist dann seinen Mut, indem er seine Freunde am Ende doch noch rettet.....Heath Ledger spielt den Helden sehr zurückhaltend, es gibt keine reißerischen Szenen und sehr angenehm fand ich, dass der Held sein eigenes Tun glaubhaft anzweifelt, denn seinen Freunden alleine in ein fremdes Land zu folgen, um sie zu retten ist doch ein ziemlich wahnwitziges Unternehmen.... Heath Ledger trägt zusammen mit Wes Bentley und Djimon Hounsou die Geschichte auf ganz wunderbare Weise und schafft es, dass man der Figur gerne folgt.
Leider ist die deutsche Synchro sehr viel schlechter als der Originalton (und das von einem Synchron-Fan!), die ausgezeichnet gesprochenen Dialoge verlieren leider im Deutschen zuviel und der Film wirkt mittelmäßig wie in einer anderen Kritik bemerkt. Wessen Herz nicht spätestens bei: "do I look that bad?" von Ledgers rauer Stimme voll und ganz für Harry Feversham schlägt hat keines.....
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am 7. Juli 2015
wunderschöner Film mit dem leider viel zu früh verstorbenen Heath Ledger.
für Fans von ihm ein unbedingtes muss. Ich findes es ist eine schauspielerische Leistung so einen Charakter so toll zu spielen mindestens so gut wie in Broak back Mountain
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am 10. Juni 2015
Sehr guter Film über Freundschaft und Liebe. Und über den Mut Nein zu sagen nicht in den Krieg zu ziehen. Und seine Liebe damit aufs Spiel setzt. Aber dann doch im Ernstfall seinen Freunden zu Hilfe kommt.
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am 11. August 2013
Und um Diese dreht sich auch alles.
Weil Harry den Kriegsdienst verweigert wenden sich seine Freunde und Kollegen von ihm ab und verachten ihn.Von jedem bekommt er eine Feder verliehen,als Zeichen der Verachtung!Um die Schande die Er auf sich geladen hat wieder gutzumachen zieht Er in den Nahen Osten und schließt sich den Tuareg an.
Dem Land das seine Landsleute bekämpfen.
Wie auch in"Der mit dem Wolf tanzt" wird die Veränderung eines Menschen voller Klischees,in die Menschlichkeit gezogen und lernt dort die wahren Werte eines Menschen.
Toll.
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am 5. März 2013
Als großer Heath Ledger-Fan hab ich mir den Film geholt, ohne jemals von ihm gehört zu haben. Und ich wurde nicht enttäuscht! Allerdings gibt es für die dt. Synchronisation von Mr. Ledger einen Punkt Abzug. Schade, daß sie da nicht seine Standardstimmme genommen haben. So guck ich mir den Film lieber in Englisch an.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Dezember 2008
Junge Menschen um 1880 im Viktorianischen Zeitalter: Es gibt nichts Grösseres als der Stolz auf das Empire und der Stolz der jungen Männer in der Armee zu dienen, Soldat zu sein und gegebenenfalls auch fürs Vaterland zu sterben. Individuelle Wünsche sind untergeordnet. Harry Faversham (Heath Ledger) und Jack Durrance (Wes Bentley) sind junge Leutnants der britischen Army, gute Freunde und lieben sogar die selbe Frau (Kate Hudson), die sich allerdings für Harry entschieden hat. Jack ist Gentleman genug, um dies wohlwollend zu akzeptieren.
Auf einem feierlichen Ball, bei dem der gesellschaftliche Rang und der militärische Stellenwert gemeinsam gefeiert wird, verkündet der Vater von Harry, ein General a.D. (Tim Pigott Smith) auch die Verlobung von Harry und Ethne. Gleichzeitig wird jubelnd die Nachricht vom Krieg gegen die Aufständigen des Muhammad Ahmad im Sudan gefeiert.
Das Regiment freut sich auf den kommenden Einsatz, nur Harry erlebt die spontane Sinnkrise: Er wurde von seinem ehrgeizigen Vater in die Militärkarriere gedrängt, die ihm nie wichtig war. Die Liebe zu Ethne soll Vorrang haben und ja, auch pazifistische Gedanken sind ihm nicht fremd und auch eine Angst kommt ihn ihm auf. Er quittiert am Folgetag seinen Dienst, wird vom Vater verstossen und von drei seiner enttäuschten Kameraden als Feigling angesehen, die ihm als Zeichen der Schande drei Federn als Symbol der Feigheit zukommen lassen. Nur Jack beteiligt sich nicht daran, die vierte Feder wird ihm dann von seiner enttäuschten Verlobten symbolisch verliehen...Jack verliert alles.
Allerdings lebt es sich nicht gut mit diesem ehrlosen und geächteten Ruf und so reist Harry auf eigene Faust ins Kriegsgebiet und fremde, besetzte Land Sudan, um sich seiner Angst zu stellen. Der imposante Krieger Abou Fatma (Djimon Hounsou) wird im weiteren Verlauf der Geschichte eine wichtige Schlüsselfigur...
Die Geschichte des Films basiert auf einem Roman des Autors A.E.W. Mason von 1910, die bereits mehrere Male als Kino- oder TV-Produktion verfilmt wurde. Der Film spielt vor dem historischen Hintergrund des so genannten Mahdi-Aufstandes im von den Briten besetzten Sudan. Die britische 1939 Verfilmung von Zoltan Korda gilt bislang als die gelungenste und wurde auch schon oft im deutschen TV vor allem an Festtagen gezeigt.
Shekhar Kapur wagte sich 2002 an ein Remake, dass von der Bildgewalt alle vorherigen Adaptionen weit in den Schatten sollte.
Die Kritik war ihm aber nicht immer gnädig. Die überaus wichtige US-Presse deutete sogar den Aspekt des Pazifismus in Illoyalität und Fahnenflucht um.
Optisch ist Kapur ein brilliant bebildeter Abenteuerfilm geglückt, der vielleicht in einer wohl in den Archiven schlummernden 4 Stunden Fassung sogar den epischen Atem von "Lawrence von Arabien" hätte vermitteln können. Diese zweistündige Kinofassung fängt aber auch mit kritischen Auge sehr treffend den sehr hohen militärischen Stellenwert im 19. Jahrhundert ein und zeigt eindringlich die Ignoranz der britschen Eroberer in einem fremden Land, die Einheimischen werden als Sklaven, Barbaren und Untermenschen gehandelt. Ein Nährboden des Denkens aus dem sich später die Rassenideologie entwickeln konnte....
Dass der pazifistisch denkende Harry dennoch seine friedlichen Prinzipien in seiner Zeit nicht leben kann und bald auch das Heldentum sucht, ist natürlich Bestandteils des Romans.
Dennoch ein guter Film. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass man ihn noch viel besser hätte machen können.
33 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2011
Toller Film. Die Blu Ray hat ein gutes Bild, spartanisches Menü und sehr enttäuschend beim englischen Ton feststehende deutsche Untertitel. Für alle Originaltonfans eine wichtige Info.
22 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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