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Kundenrezensionen

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am 23. September 2013
Seit geraumer Zeit gibt es eine Blu-Ray Ausgabe des Films "Jenseits von Afrika", doch die Qualität selbiger lässt sehr zu wünschen übrig. Mit dieser Neuveröffentlichung, die offensichtlich auf dem remasterten Material der US Blu-Ray basiert, kommen wir in Deutschland auch endlich in den Genuss einer sehenswerten Heimkino-Version dieses Klassikers.
Das Bild ist gut, stellenweise sehr gut, in manchen Szenen jedoch weit von gut entfernt. Insgesamt betrachtet, bietet es jedoch eine entsprechende Qualität um bei einem eventuellen Besitz der DVD Version oder der alten Blu-Ray Ausgabe, ein Upgrade ohne Bedenken ausführen zu können.
Was ein wenig den Gesamteindruck in Bezug auf das Bild trübt, sind die teils unscharfen Landschaftsaufnahmen. Gerade hier hätte die Blu-Ray nochmal punkten müssen weil die Kameraeinstellungen und gewählten Szenen wirklich toll sind, doch wenn teilweise eine im Hintergrund fahrende Karawane total unscharf und sichtlich verschwommen ist, der Vordergrund dafür kristallklar, und erkennbar hier keine entsprechende Fokussierung auf dem Vordergrund liegt, fragt man sich, ob da am Ausgangsmaterial geschludert wurde oder warum sonst solche Probleme vorhanden sind.
Nichts desto trotz sind gerade Szenen mit den Darstellern sehr gut gelungen und allemal sehenswert.
Der Ton ist in Ordnung, die Musik, welche sehr wichtig ist für die Stimmung, kommt sauber rüber und es wird zum Teil schön mit räumlichen Effekten gearbeitet, ohne das es künstlich wirkt.

Ich bin froh, diese neue Version gekauft zu haben. Mit dieser macht es sehr großen Spaß den Film zu schauen.
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am 25. März 2001
Dies ist ein großer Film. Ein epischer Film. Dieses Meisterwerk Hollywoods kam eigentlich mindestens 30 Jahre zu spät. Es ist einer dieser grandiosen Filme bei denen man sich wünscht, er würde nie aufhören. Leider konnte ich diesen Film nie im Kino sehen, wo er sicherlich noch um einiges erstaunlicher ist, als im Fernseher. JENSEITS VON AFRIKA ist ein stiller, ein leiser Film über eine Frau, die sich ihren Weg in der Welt sucht. In manchen Szenen meint man das Gras im Wind zu hören. Diese grandiose Kulisse Afrikas wurde kongenial von Sidney Pollack in Szene gesetzt. Die Musik von John Barry untermalt perfekt die einzelnen Stimmungen des Filmes. Am Besten merkt man dies in der Flugszene, in der Streep und Redford über Kenia fliegen, und diese wunderschöne Melodie von Barry ertönt. Die Kulissen und die Kostüme sind sorgfältig ausgearbeitet. JENSEITS VON AFRIKA ist eines der letzten wahren Klassiker der Filmgeschichte. 1992 war ich in Kenia in demselben Camp, in dem der Film gedreht wurde, und es war einzigartig, man spürte förmlich die Magie Afrikas. Ausgezeichnet mit 7 Oscars !
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am 16. September 2013
bekommen wir die neu gemasterte - wenn auch nicht 100% perfekte, aber durchaus akzeptable - Version, die ja schon vor längerer Zeit in den USA erschienen ist, uns bisher aber vorenthalten wurde. Die Bildqualität ist nun wesentlich besser und für Liebhaber dieses Films die 10€ ganz sicher wert!
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am 2. Oktober 2015
Eine überwältigende Inszenierung von Sydney Pollack. Die Besetzung ist auserlesen und hochkarätig - und mit Sicherheit perfekt gewählt. Die faszinierenden Charaktere werden sehr überzeugend und leidenschaftlich dargestellt, alle Akteure spielen in Hochform, jeder ein Meister seines Fachs. Die ungewöhnliche Romanze wird meisterhaft erzählt, gespickt mit atemberaubenden Landschaftsaufnahmen die die Geschichte grandios untermalen und den Betrachter in den Bann von Afrika ziehen. Selbst die Musikauswahl ist perfekt, gibt den letzten Schliff. Einblicke in diese Zeitepoche und deren Kultur werden überaus realitätsnah und glaubhaft vermittelt, geben der Handlung eine verstärkende, intensivere Wirkung . Der Handlungsablauf ist stets fliessend - wenn auch nicht sehr temporeich, lädt er stets zum Träumen ein. Ein grossartig aufgebauter Spannungsbogen lässt den Film in keiner Minute langweilig werden. Hier ist ein gelungenes Meisterwerk einer romantischen Tragödie entstanden.
Faszinierend - und unbedingt sehenswert.
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Diese Rezension beschränkt sich auf Technik & Ausstattung der Universal Blu-ray vom August 2008.

Wenn man sich die Universal Blu-ray vom August 2010 anschaut, erhält man zwar die Original-Länge von 161 Minuten im Originalformat 1,85:1, es stehen jede Menge Sprachen zur Verfügung - wie üblich aber nur das englische Original in DTS-HD - und auch der Untertitel-Spuren ist Legion; aber dennoch kann man das Bild bestenfalls als eben noch zufriedenstellend bezeichnen.

Fangen wir mit den technischen Mängeln des Films selbst an - Mängel, die bei einer Produktion von 1985 einfach nicht mehr entschuldigt werden können - wobei man sich fragt, warum ein solcher "Monumentalfilm", der von der Gewalt der Bilder lebt, nicht ohnedies in 65 mm gedreht werden konnte. Gedreht wurde also in 35 mm, wobei ein sehr empfindlicher Agfa-Film mit leichter Überbelichtung eingesetzt worden ist. Umgekehrt verwendete man bei Nachtaufnahmen einen relativ unempfindlichen Film. Ein weiches und deutlich körniges Bild waren also "Absicht". Aber natürlich führen solche Methoden eben auch zu fahlen, kontrastarmen Bilder und die Schärfe lässt zu wünschen übrig. Schwarz changiert oft ins Grau-Bläuliche. Am meisten aber stört das ständige Zittern und Wackeln der Kamera, nicht nur bei Bewegungen, sondern auch bei Aufnahmen mit (an sich) unbewegter Kamera.

Im Transfer wurde es nicht besser. Konnte man wirklich kein Material finden, welches nicht voller Spratzer und Schmutzpartikel war? Von anderen Filmen liest man, dass sie sorgfältig gereinigt und digital restauriert worden sind - wäre dieser das nicht auch wert? Die extrem eingesetzte Rauschunterdrückung kam offenbar auch nicht mit dem Gemenge aus Zitten, Rauschen und Korn der Vorlage zurecht und sorgte zudem für reichlich Doppelkonturen. Häufig fällt ein regelrechter Brei aus Korn, Videorauschen und Blockartefakten auf.

Die Extras laufen nicht einmal in HD, bieten aber interessantes Material über das Leben und Werk von Karen Blixen und einen Audiokommentar von S. P*llack, der die schwierigen Arbeitsbedingungen beim Dreh verdeutlicht.

Mit dem Ton kann man leben - zwar könnte die Musik etwas aufgelöster, räumlicher und dynamischer kommen, aber Geräusche wirken dynamisch und echt, aber unspektakulär, Stimmen sind gut verständlich. Die räumliche Abmischung ist etwas frontlastig.

Unter dem Strich stellt sich die Frage, ob man nicht warten sollte, bis der Verleih sich dieses Films mal mit angemessenem Aufwand annehmen wird. Vermutlich lässt sich mit heutigen Mitteln das Kamerawackeln reduzieren. Ganz sicher aber sollten sich Bildstörungen, Farbfehler und die Auswirkungen von Fehlbelichtungen (und Folgen von Erhitzung?) in einem guten Digitaltransfer besser als hier behandeln lassen. Die gewollten "Mängel" Unschärfe und Korn aber sollte man im Sinne der Werkgerechtigkeit nicht mit unzulänglichen Mittel digital glattzubügeln versuchen.

film-jury 3* A0930 © 9.4.2012eg Genre: Abenteuer | Biographie | Drama | Romanze
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am 21. Juli 2002
Wer Afrika liebt, muß diese DVD kaufen. Wer unglaublich gute Schauspieler mag, auch!
Wer eine wundervoll erzählte Geschichte mit einem guten Glas Wein und genügend Ruhe an einem "gemütlichen" Abend schätzt, der ist hier genau richtig!
Wer eine DVD mit viel Drumherum und Schnickschnack erwartet, leider nicht.
Aber wer braucht das bei diesem Film schon?
Ein Tip noch: der Bildschirm, auf dem Sie diesen Film betrachten, kann gar nicht groß genug sein! Die Aufnahmen der afrikanischen Steppe vermitteln alleine schon einen Eindruck, der haften bleiben wird - versprochen!
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am 11. Juni 2015
Der Klassiker von 1985 ist für mich einer der besten Filme aller Zeiten. Ich hatte den Film nur als VHS . Die DVD Version ist natürlich bild- und tontechnisch mit einer Videokassette nicht vergleichbar. Der Inhalt des Films dürfte den meisten bekannt sein. Die Darsteller Robert Redford, Meryl Streep und Brandauer lieferten ein schauspielerische Glanzleistung ab. Die traumhaft schöne Filmmusik von John Barry rundet das Filmvergnügen ab.
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am 20. März 2000
... schon die ersten Worte des Films vermitteln ein Gefühl für das, was in folgenden 2.5 Stunden erzählt wird. Ich habe diesen Film das erste Mal gesehen, nachdem er als Abräumer der Oscar-Verleihung 1985 durch alle Medien tickerte. Und wie es dann so ist, man will sich ja nicht lumpen lassen, so einen Film etwa nicht gesehen zu haben - also habe ich ihn mir im Kino angesehen. Nun ja, und seitdem habe ich ihn 2mal im Kino, jede Ausstrahlung im Fernsehen und diverse Male auf dem nun eigenen Video angesehen. Dieser Filme gehört zu den Schönsten und Anrührendsten aus der Welt des Gefühlskinos. Ich war/bin voller Bewunderung für die Stärke von Karen, Baronin von Blixen, die alle persönlichen und wirtschaftlichen Auf-und-Abs mit soviel Würde durchstanden hat: die schmerzhaften Erlebnisse ihrer Ehe, den totalen wirtschaftlichen Ruin, den Verlust des Geliebten. Und sie hatte immer noch ein Herz für die, die es noch nötiger hatten. Die vielgerühmte Kulisse des Films (Kenia) habe ich mir inzwischen selbst angesehen, ich habe Karen Blixens Haus besucht, war an Finch Hatton's Grab und am Mara Fluss. Einfach überwältigend!
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am 23. Februar 2011
ein wunderbarer film!
trotz der länge, kommt einem der film nicht als langatmig oder gar langweilig vor
bewegende story, durch interessante charaktere (die sehr glaubwürdig rüberkommen und mit tollen dialogen untermalt werden) wirkt der ganze film sehr harmonisch und lebendig
man fühlt und leidet mit meryl streep :)
tolle bilder, schöne musik ...

habe diesen film erst neulich wieder gesehen - mein freund ihn zum ersten mal.
scheint auch männer anzusprechen, also nix mit frauenschnulze!

einfach ein klassiker, den man nicht verpassen sollte
klar sind die special effects nicht top, aber immerhin stammt dieser film aus den 80zigern, also ist das okay

klare kaufempfehlung
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am 13. Juni 2014
Das ist Sydney Pollacks schönster Film. Wunderschön sind die Landschaftsaufnahmen, besonders die aus der Vogelperspektive, bei denen es in der Magengegend kitzelt, wenn der Flieger über eine plötzlich abbrechende Erdkante segelt und ebenso wunderschön die herzzerreißende Liebesgeschichte mit Dreieckscharakter, die wegen des fehlenden Happy Ends die Tränendrüse besonders reizt. Ganz zu schweigen von den grandiosen Hauptdarstellern, die sich mit geschliffenen Dialogen hochwertige Rededuelle liefern, die in Form und Inhalt weit über dem üblichen Niveau des Genres liegen. Die Liebenden Robert Redford als Dennys und Meryl Streep als Karen ringen in ihrer Beziehung mit solchen Begrifflichkeiten wie Freiheit und totale Liebe, Selbstbestimmung und Fremdbestimmung.
Die drei Hauptfiguren haben neben ihrer Liebe eigene Lebensentwürfe: Dennis ist der ungebunden bleiben wollende Freigeist und Abenteurer, der vielleicht später einmal eine ausschließliche Beziehung eingehen würde, vielleicht! Dem Beau fliegen die Frauenherzen förmlich zu. Die verheiratete Karen versucht sich in der Männerwelt zu behaupten. Sie erleidet in doppelter Hinsicht Schiffbruch. Außerdem setzt sie sich auch noch für die Eingeborenen ein und hebt sich vom landesüblichen Verhalten der europäischen Kolonialisten deutlich ab. Hier kommt also noch eine verantwortungsbewusste soziale Komponente zum Main Plot hinzu. Die schillerndste Figur ist Bror, Karens Noch- Ehemann. Klaus Maria Brandauer spielt den sympathischen Hallodri, der bei völliger Unzuverlässigkeit Karen durchaus immer noch zugetan ist, überzeugend gut. Für ihn sind die Frauen lediglich eine Geldquelle.
Bror zu Dennys ‘Du hättest wenigstens fragen können‘.
Dennys ‘Hab ich doch. Und sie hat ‘Ja‘ gesagt.‘
Das ist ein Film für den Olymp, den man sich immer wieder anschauen kann. Jeder kann den Satz ‘Ich hatte eine Farm in Afrika…am Fuße…‘ vollenden. Das ist Kult!
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