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Kundenrezensionen

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am 26. März 2010
Es ist schade dass immer wieder der Baseball abschreckt. Ja, Ray baut ein Baseballfeld. Aber er koennte genausogut ein Fussballfeld bauen oder eine Hippiekommune oder ein Buddhistisches Kloster. Baseball ist der amerikanische Inbegriff fuer Traeume und Unschuld, ein Inbegriff fuer eine Zeit als die Welt noch in Ordnung war, darum in einem amerikanischen Film ein Baseballfeld und nicht ein Fussballfeld.
Es geht auch nicht um "folge deinem Traum egal was es kostet", es geht um die Traeume.."was waere wenn".
Was waere wenn ich damals anders gehandelt haette, was waere wenn ich mich weiter engagiert haette, was waere wenn ich damals das Wissen von heute gehabt haette: "Es gab nur diesen einen entscheidenden Augenblick in meinem Leben und ich hab es verpasst".
Ray erfuellt Traeume fuer andere, er gibt die Chance es anders zu machen oder Korrekturen vorzunehmen, und er gibt auch die Chance Traeume noch einmal zu ueberdenken. Und durch den ganzen Film zieht sich Rays verpasste Chance. Auch wenn dieser Traum immer leise und im Hintergrund bleibt, er ist da..bis zum Schluss.
Es ist ein wunderbarer Film um ueber eigene unerfuellte Traeume nachzudenken und sich zu fragen: Was waere wenn ich noch einmal eine Chance bekaeme?
Und wenn das nicht als Argument ueberzeugt, wie waere es damit: Es geht um Sport und er ist stellenweise zum Bruellen komisch.Und als Bonbon ist er eine Meisterleistung grossartiger Schauspieler.
Viel Spass beim.....Traeumen
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am 28. Januar 2010
Für dieses wunderbare Meisterwerk der Filmgeschichte das sich vor Citizen X und Metropolis nicht zu verstecken braucht reicht die Punktezahl meiner Einschätzung nach nicht aus.
Die Charaktere, die zum Teil so herrlich "schrullig" dargestellt sind, geben der Geschichte eine Güte und Wärme, die diesen Film zu einem Musterbeispiel an positiver Ausstrahlung machen.
Die Qualität dieses Filmes, liegt meines Erachtens nicht so sehr in der Handlung, sondern vielmehr in dem, was "zwischen den Zeilen" steht.
Dieser Film ist: ein Mutmacher, sentimentales Kino, ein Familienfilm, ein Lehrstück über soziales Engagement, ein Film voller Herzensgüte und ein Film, der exemplarisch aufzeigt, wie wichtig es ist, Träume nicht als Schall und Rauch, sondern als Motivation und Ziel zu sehen.
Von mir gibt es 20 Sterne und eine absolute Kaufempfehlung.
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am 28. Juni 2015
Wußte gar nicht, daß K.Kostner so langweilige Filme macht....das Geld war rausgeschmissen, selbst für den Preis nicht
empfehlenswert, gähn...gähn, mir fällt mir dazu nicht ein.
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am 9. August 2013
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Andere mögen den Film ganz toll finden - meiner Frau und mir hat er nicht sonderlich gut gefallen.
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am 23. Januar 2017
Erstaunlich, dass sich die mitwirkenden Stars für diesen Unsinn hergegeben haben. Eine von vorn bis hinten unlogische, pseudo-sprituelle sogenannte Handlung. Das Ganze macht so wenig Sinn, dass es reine Zeitverschwendung wäre, es hier nachzuerzählen. Schon, dass ich den Film zuende geguckt habe, ist eine Leistung. Ich habe immer auf eine Auflösung der Unstimmigkeiten bzw. Erlösung von dem Übel gewartet - leider umsonst. Kein weiser Gedanke, keine berührende Szene, keine tiefe Wahrheit, kurz: kein Trost. Wer sich ernsthaft mit Spiritualität auseinandersetzt, sollte die Finger von diesem Humbug lassen und stattdessen einen schönen Spaziergang machen...
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am 21. Mai 2014
Auch wenn ich mit der Sportart Baseball nichts anfangen kann.. verdient dieser Film 5 Sterne. Denn schnell wird klar: es geht nicht um Baseball - vielmehr geht es um Träume und wie weit man bereit ist für die eigenen zu gehen.. wie viel man gewillt ist zu riskieren.

So ist die Geschichte - wenn auch nicht realistisch dafür doch traumhaft inszeniert. Die Schauspieler vom Hauptdarsteller bis zu den Nebenrollen stark besetzt und überzeugend. Es macht einfach Spaß sich diesen Film (auch öfter) anzusehen da einfach alles perfekt passt.

Schade das solche Filme in Zeiten von Trick-und Pyrotechnik heute nicht mehr gedreht werden.
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am 17. Dezember 2003
"Wenn du es baust, wird er kommen!"
Was würden sie tun, wenn eine Stimme aus dem Nichts eine Botschaft flüstert? Eine Botschaft, undurchsichtig und geheimnisvoll.
Der junge Kevin Costner spielt einen Farmer, der mit Frau und Kind, fern ab von seinem Elternhaus eine Farm in Amerika führt. Als er eines Tages eine Stimme hört, glaubt er verrückt zu werden. Doch seine, durch seinen Vater aufgebaute Faszination am Baseball und seine Verehrung eines bereits verstorbenen Spielers, lassen ihn ein Baseball-Feld auf seinem Maisacker bauen. Doch damit nicht genug - die Stimme meldet sich wiederum... und Träume werden Realität.
Erstklassig besetzt, fabelhaft gespielt, originell ausgearbeitet bietet "Feld der Träume" ein Film, der das Lebensgefühl in einem aufleben lässt. Lebe den Traum und lasse Hoffnungen zur Realität werden. Und auch für Nicht-Sportinteressierte (denn der Film baut auf US-National-Sport Baseball auf) heißt es am Schluss: Zum Taschentuch greifen! Da bleiben auch Männeraugen nicht trocken.
Erstklassige Stars wie Kevin Costner, Ray Liotta, James Earl Jones und Burt Lancester spielen ganz groß auf und die Atmosphäre der weiten Farmerlandschaft ziehen einen unglaublich schnell in einen Bann, von welchem man sich so schnell nicht mehr lösen kann.
Ein Geheimtipp für jeden, der keine Angst hat, Gefühle zu zeigen und Träume zu leben!
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am 18. September 2010
Egal ob jemand Kevin Costner Fan ist oder nicht, Baseball mag / kennt oder eben nicht. Der Film ist ein Volltreffer was die Darstellung der amerikanischen Träume angeht.Hilfreich wäre es vll. ein BISSCHEN von dem amerikanischen Baseball Traum zu verstehen.
Alles in allem vermittelt der Film einem : WENN etwas möglich ist, versuch es auszuführen, scheint etwas unmöglich: mach es möglich. Auch wenn die Belohnung vll. NICHT genau DAS ist was DU selbst erwartet hast.Belohnt wirst Du auf jeden Fall und wenn auch nur zu ZEIGEN was Du vollbringen kannst, wenn Du nur willst.
Darsteller: durch die Bank top. Sehenswert und Kultstatus.
Sowohl mystisch, als auch fantastisch orientiert, mit viel Witz und Charme gedreht.

Eigentlich ein 5-Sterne Film. Jedoch auf Grund der nicht vorhandenen Zusatzausstattung und dem WIRKLICH schlechten Mono Ton in Deutsch (Vorschlag: auf Englisch anschauen) nur 3-Sterne von mir. Und ich LIEBE diesen Film wirklich.
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am 20. April 2009
Durch die Serie "How I Met Your Mother" bin ich überhaupt erst auf diesen Film gekommen. Wegen des absolut vernünftigen Preises hab ich hier gleich zugeschlagen und bin ohne jegliche Erwartungen in den Film gestartet...und ich wurde trotzdem sehr zufrieden gestellt. Das Tolle an diesem Film ist, dass die Handlung gleich zu Beginn nach einer sehr kurzen Einführung, die die Vergangenheit eines von Kevin Costner hervorragend gespielten Maisfeldbesitzers, einsetzt und eigentlich nie wirklich absetzt. Wie bereits erwähnt ist der Film, bzw. das Buch, auf dem es basiert, sehr weit von jeglicher Logik entfernt, aber das machst den Film erst besonders. Ein märchenhafter Film mit guten Darstellern (u.a. James Earl Jones und ein junger Ray Liotta als Shoeless Joe Jackson), der auch Baseballdesinteressierte Filmfans überzeugen wird und von DVD-Sammlern guten Gewissens gekauft werden kann. If you buy it, he will come.
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am 20. April 2005
Über einen neuen Film eine Rezension zu schreiben ist eine Sache, wer weiß schon, wie einem der Streifen beim zweiten oder dritten Mal gefällt. Einen Film bewerten, den man im Lauf der Jahre bestimmt schon zehn Mal geshen hat, ist da etwas anderes. Da weiß man ganz genau, woran man ist. In meiner DVD Sammlung konnte sich auf der Feld-der-Träume-DVD bisher jedenfalls noch kein Staub absetzen. Alle paar Monate wird das gute Stück heraus genommen und in den Player befördert. Lasst die Kritiker den Film als kitschig abtun. Ist mir völlig egal. Sagt mir, dass Kevin Costner bessere Rollen gespielt hat, da höre ich gar nicht hin. Die Geschichte von Ray Kinsella, der plötzlich Stimmen hört und dann sein Maisfeld, das seine ganze Existenz bedeutet, umpflügt, um ein Baseballfeld für bereits verstorbene Baseballgrößen zu bauen, das ist der Stoff aus dem Träume sind. Kinsellas Irrfahrt durch Amerika, um mit dem zurückgezogenen Schriftsteller Terence Man (James Earl Jones), geheimnisvollen Botschaften nachzujagen, lässt in wenigen Minuten jedes Roadmovie wie kalten Kaffee schmecken. Egal, ob die Spieler aus dem Mais heraus auf das Feld treten, oder ob Burt Lancaster in einer seiner letzten Rollen als "Moonlight Graham" die größte Chance seines Lebens auslässt, mir läuft es auch beim zehnten Ansehen noch immer kalt den Rücken herunter. Zu Costner, Jones und Lancaster, gesellen sich mit Amy Madigan und Ray Liotta weitere hervorragende Schauspieler, denen man die dargestellten Charaktere ohne wenn und aber abnimmt. Und wenn am Ende des Films "Shoeless Joe" Ray Kinsella sagt, wofür er die ganzen Strapazen auf sich genommen hat, dann ist es besser, wenn ein paar Tempos auf dem Tisch liegen. Für mich ist es bis heute noch immer nicht nachvollziehbar, dass der Roman des wirklichen Ray Kinsella "When Shoeless Joe came to Iowa" noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde. Der Drehort des Films ist jedenfalls bis heute eine Art Wallfahrtsort, der jährlich von 30.000 Touristen besucht wird. Wie heißt es so schön im Film: Die Menschen werden kommen und sie wissen nicht warum. Ist das der Himmel? Nein, nur Iowa. In diesem Sinne wird Feld der Träume vermutlich noch eine ganze Weile meine Nummer 1 bleiben.
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