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Kundenrezensionen

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am 14. März 2017
Auch wenn der Film schon etwas in die Jahre gekommen ist, ist die Geschichte und die Idee sehr gut!
Die Schauspieler sind gut gewählt, die Story schlüssig und nachvollziehbar und die Kämpfe sind gut gestaltet.
Aber jeder sollte sich immer eine eigene Meinung von Filmen bilden!!
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am 3. Juli 2014
... hätte es werden können, wenn Regisseur Kurt Wimmer hier und da ein bisschen Ego zurückgeschraubt und auf seine Berater gehört hätte.
Denn Equilibrium macht nicht den Fehler vieler anderer Haudrauf-Schinken, nur auf Choreographien (oder noch schlimmer: CGI) in unzähligen Kampfszenen zu setzen, sondern erschafft einen faszinierenden Hintergrund, eine einmalige, homogene Optik sowie den Rahmen, in dem Hauptdarstller Christian Bale sein ganzes Repertoire abrufen kann, nicht nur seine beeindruckende Physis.

Weiterhin widerspreche ich dem Text in der Filmbeschreibung - die Kampfszenen wirken keineswegs deplaziert oder albern, der Hintergrund der Story gibt die Notwendigkeit für Gewaltbegegnungen durchaus her - alleine durch das totalitäre Regime, welches proträtiert wird - und im Laufe der Handlung wird der Protagonist zwangsläufig seine besonderen Martial-Arts-Fähigkeiten, das sogenannte Gun-Kata, zur Erlangung seiner Ziele einsetzen müssen. Von daher konnte diese Story nur in einem Actionfilm sinnig umgesetzt werden.

Die Kampfsequenzen gehören dabei zum Besten, was bislang im Kino zu sehen war und lassen den artifiziellen, computerspielartigen Stil der "Matrix"-Filme meilenweit hinter sich - hier ist alles noch "handgemacht" und das Gun-Kata sieht einfach nur extrem cool aus.

Warum dann doch keine 5 Sterne? Weil Wimmer zwar nicht den Fehler machte, Atmosphäre und Handlung zugunsten dummer Kloppereien zu opfern, doch er opferte die Plausibilität der Geschichte der "Kunst" oder dem, was er dafür hielt.
So entschied er, dass aus "dramaturgischen" Gründen eine bestimmte Szene früher im Film zu sehen ist, als sie eigentlich sinnig platziert wäre, was in der Auflösung am Ende ein riesiges Logikproblem erzeugt.
Auch in kleineren Szenen hätte etwas Feintuning gut getan, Beispiel: Am Ende wird der Protagonist gebeten, seine Waffen abzugeben, bevor er zum Anführer der bösen vorgelassen wird, welchen er assassinieren will. Er gibt aber nur sein Schwert ab, seine Pistolen behält er - und auch nach seiner Enttarnung werden sie ihm nicht abgenommen, so dass er sich aus der Fesselung am Stuhl befreit und sogleich wild um sich schießt - dickes Fragezeichen?
Last, not least: Obwohl der Film in einer Welt spielt, in der Emotionen medikamentös unterdrückt werden, scheint dies auf keinen Hauptdarsteller zuzutreffen.Taye Diggs zum Beispiel grinst sich von einer Szene zur anderen, seine "Regimetreue" als Emotionsloser werd dabei jedoch nie in Frage gestellt ...

Ansonsten bleibt aber eine einmalige Symbiose aus surreal-ästhetischer Kampfkunst, 1984-ger Atmosphäre und gelungener Philosophie über das Pro und Kontra unserer Emotionalität.
Genial: Die Szene, als Bales Charakter aus Versehen ein Grammophon einschaltet und Beethovens neunte Symphonie erklingt - grandios.
Insgesamt kann man sagen: Die Kampfszenen halten das Adrenalin und die Spannung hoch, aber die langsamen, philosophischen Momente machen den Film.
Ansehen lohnt sich!
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am 19. November 2012
Equilibrium, mit diesem Science Fiktion von Kurt Wimmer aus dem Jahr 2002 hat sich Christian Bale geradezu direkt für die Rolle des dunklen Ritter, für Batman beworben.
Equilibrium spielt in der Zeit nach dem dritten Weltkrieg in der fiktiven Stadt Libria, in einer Welt, in der Gefühle als die Ursache alles Bösen ausgemacht und bekämpft wurden. Menschen, die fühlen können, werden als Sinnestäter bestraft, was in dem Fall die Hinrichtung bedeutet.
Die Menschen bekommen Drogen, um Gefühle zu unterdrücken. Überwacht wird das von den Grammaton-Klerikern, von denen Bale den Kleriker Preston spielt.
Auch die Liebe wird unterdrückt und so geht Bale mit der Einsilbigkeit durch den Film, die ihn dann bei Batman berühmt gemacht hat. Die Handlung ist spannend bis zum sehr überraschenden Ende. Equilibrium kam zur gleichen Zeit wie die Fortsetzungen von Matrix in die Kinos und wurde aber durch den Hype um die eher langweiligen Matrix Fortsetzungen völlig überrannt. Zu Unrecht, wie ich finde, denn Equilibrium ist um einiges besser.
Mit Christian Bale,Sean Bean, William Fichtner und Emily Watson ist Equilibrium auch um einiges besser besetzt und sollte in keiner Sammlung fehlen. Ich hatte erst die DVD und nun auf die Blu ray aufgerüstet und es ganz sicher nicht bereut. Bei mir hat der Film satte 10/10 auf meiner persönlichen Wertung und sogar eine Kaufempfehlung erreicht.
Damit die Blu ray auch im Regal optisch durchgeht, bekam sie sogar ein Wendecover.
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am 6. September 2016
Irrer Science Fiction. Eine moderne Mixtur aus Fahrenheit 451 u Orwells 1984.
Bedrückende Szenerie, aber beeindruckend in Szene gesetzt.
Auch Top-Musik.
Einzelne Szenen sind in Berlin gedreht.
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am 28. Dezember 2016
Sensationeller Film. Sehr gut gemachter Film mit Super Kampfszenen aller Matrix. Man sollte aber genau aufpassen, er ist schon Anspruchsvoll.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. September 2014
In einer vollkommen gleichgeschalteten Welt wird die Bevölkerung durch die verordnete regelmäßig Einnahme einer abstumpfenden Droge auf dem von Oberhaupt »Vater« verordneten Kurs gehalten. Ziel ist es, Menschen ohne Gefühle und Empfindungen zu schaffen, um derart jede Art von Gewalt, Neid und Missgunst zu verhindern. Wer sein Medikament nicht nimmt und Gefühle zeigt, wird von einer Gesinnungspolizei aufgegriffen und ausgelöscht.

An der Spitze dieser Kontrolleinheiten stehen besonders ausgebildete und in »Gun-Kata «, einer speziellen Marital-Art-Kampftechnik ausgebildete »Kleriker«, deren Aufgabe darin besteht, Widerstandsnester auszuheben. John Preston (Christian Bale), einer dieser Spezialisten, testet ein Leben ohne Medikation und verliebt sich in eine »Gefühlsverbrecherin« (Emily Watson). Über sie nimmt er Kontakt zum Untergrund auf.

Der düstere Film mit apokalyptischer Zukunftsvision brilliert in erster Linie durch eiskalt wirkende Darsteller und martialische Kampfszenen.
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am 24. April 2016
Equilibrium ist ein Science-Fiction Film von Kurt Wimmer. Equilibrare bedeutet im Italienischen soviel wie ausgleichen oder ausbalancieren. In diesem Film geht es um eine Welt in der die Gefühle durch ein Medikament unterdrückt werden. Christian Bale spielt John Preston der dafür zuständig ist Menschen, die das Medikament nicht nehmen wollen, zu töten. Der Film erinnert an den Film Matrix. Equilibrium bietet ausgezeichnete Kampfchoreographie, sehr gute Spezial-Effekte und einen herausragenden Christian Bale.
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am 28. Oktober 2006
Als ich diesen Film zum ersten Mal sah, dachte ich: Was ein dummer Blödsinn - wie fade. Dann sah ich den Film irgendwie zum zweiten Mal und fand ihn "naja". Erst als ich mich etwas mit der seltsamen Welt, den dumpfen Farben und der drastischen Erzählweise angefreundet hatte, ja erst dann fand ich den Film überragend: Eine schwierige Liebesgeschichte auf den dritten Blick. Jetzt bin ich allerdings froh, dass ich öfters "hingeschaut" habe.

Der Film macht es einem aber auch nicht wirklich leicht: Nicht nur der Erzählstil, irgendwie alles (Kostüme, die Welt, die Farben, die Schauspieler, die Musik, die Kampfszenen) muten erst einmal ungewohnt an. Ich habe einige Zeit gebraucht bis ich mich darauf eingespielt hatte und weiter schauen konnte, tiefer. Wenn man sich allerdigns die Mühe macht, wird man mit einem furiosen, abgefahrenen Meisterwerk erster Güte belohnt - der doch etwas "anderen Machart".

Zwar mag die Thematik "1.001" mal schon erzählt worden sein - na und? Man sollte nicht müde werden diktatorische, bösartige Staatsformen anzuprangern - was ist daran verwerflich?

So eindringlich habe ich nicht viele Filme zu diesem Thema erlebt - gerade durch die Sterilität & Kälte dieser neuen Welt.

Die schauspielerischen Leistungen (hervorzuheben ist hier nicht nur Christian Bale, sondern vor allem auch sein Film-Sohn) sind durchgehend (von allen Schauspielern) überragend. Da die "neue Welt" Gefühlsregungen verbietet, müssen die Schauspieler in diesem Film nur mit einem "Augenbrauen-hochziehen" ganze Gefühlswelten darstellen - eine Herausforderung der sie alle gewachsen waren (nach meiner Meinung).

Die Gestaltung der Welt, die Kulissen und Kostüme beeindrucken durch eine erschreckende Sterilität, die somit wunderbar zur Welt passt und es einem leicht macht, sich hineinzuversetzen.

Die Kampfszenen haben mich - gerade dadurch, dass es mal etwas anderes war - richtiggehnd umgehauen. Ja - auch ihre Brutalität war "passend".

Dieser Film hat nicht wirklich etwas mit Matrix am Hut. Matrix ist ein genialer, gelungener Mainstream--Film der unterhalten soll und dem dies auch ausgezeichnet gelingt.

Dieser Film hier hingegen erhebt schon fast einen künstlerischen Anspruch - geht sicher nicht den einfachen Weg des Mainstreams. Es ist als würde man Äpfel und Krautsalat mixen - nicht wirk,lich sinnvoll.
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am 14. Juli 2003
Habe mir den Film aus der Videothek ausgeliehen, weil nichts anderes da war - groß waren meine Erwartungen nicht. Die Schauspieler sagten mir nichts, das Cover sah grottig aus und die Story las sich wieder der x-te Aufguß des "1984 - Brave new world" - Themas. Nun ja, ab in den DVD-Player und mal los. Heraus kam ein wirklich grandioser Film, der mich in jeder Hinsicht überzeugte. Eine interessante und anspruchsvolle Handlung mit überraschenden Wendungen, stets glaubwürdige und durch die Bank weg hervorragende Schauspieler, atemberaubende Kulissen, das Ganze garniert mit wirklich originellen Kampfszenen, die man so noch nicht gesehen hat (ja, selbst in Matrix nicht), und Special-Effects der oberen Preisklasse. Es gibt absolut nix zu meckern an diesem Film (bis auf das bescheidene Cover :-)), es ist für jeden etwas dabei, aber jenseits leichter Kost. Unbedingt sehenswert!
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Der Kleriker John Preston tötet seinen Freund und Kollegen, als er bemerkt, dass dieser sein Prozium, eine Droge, die jedes Gefühl unterdrückt, abgesetzt hat und mit dem Untergrund sympathisiert. Preston, einer der fähigsten und entschlossensten Kleriker, verdammt wie der "Vater", das Oberhaupt der Menschheit nach dem Dritten Weltkrieg, jedes Gefühl als Ursache für Kriege und Fehlverhalten der Menschen in der Vergangenheit. Seit der "Vater" und seine Untergebenen beschlossen haben, jedes Gefühl durch die Droge Prozium zu unterdrücken, und die Kleriker mit dem Ziel ausgebildet werden, jeden Widerstand gegen dieses System zu vernichten, gibt es keine Kriege mehr, keine Morde, kein Ausscheren aus der Gesellschaft. Nur wer die Droge absetzt und sich den Gefühlsmenschen anschließt, ist als Gefahr zu betrachten und auf der Stelle zu töten. Preston dient diesem System ohne jeden Zweifel. Doch eine Unachtsamkeit verhindert eines Tages, dass er seine Dosis Prozium nimmt. Preston sieht sich plötzlich Gefühlen ausgesetzt, die ihn zweifeln lassen, ob die Diktatur des Vaters gerecht und menschlich ist. Er versucht, Kontakt mit dem Widerstand aufzunehmen.

Wie einfach ist doch die Welt ohne jedes Gefühl. Freiwillig nimmt jeder Mensch täglich eine Droge und fühlt nichts mehr. Kein Krieg, kein Mord, kein Fehlverhalten mehr. Einfach und schlicht - auf diese Lösung allen Leids der Menschheit muss man erst einmal kommen. Natürlich sind einige Menschen unbelehrbar und setzen diese Droge ab, wollen fühlen. Schlimmes Verbrechen, das! Und was tut die nicht fühlende Mehrheit: Sie tötet diese Gefühlsmenschen - natürlich ohne Mitleid. Aber auch ohne Hass? Ohne Eifer? Ohne Entschlossenheit? Ohne Wut auf diese Abweichler? Mordet, ohne Gewissen für diese Taten?
Gefühle definiert dieser Film ohne jeden Sinn. Wer fühlt, ist schlecht, wer mordet, ist gut? Die Grundidee ist schierer Unsinn, denn alle Gefühle auszurotten ergibt keinen Sinn! Was haben Hass und Missgunst, Liebe und Sehnsucht mit Krieg zu tun? Morden die Befehlshaber aus solch albernen Motiven oder vielmehr aus Kalkül, aus Berechnung, aus Machtstreben? Diese Eigenschaften aber zeichnen die neuen Machthaber im besonderen Maße aus. Sie handeln eben rein sachlich, aus Kalkül und Machterhalt. Und was tun sie zuallererst dafür? Sie morden!
Entschuldigung, aber diese Geschichte ist so unsinnig, so fadenscheinig, so unlogisch, dass es schmerzt. Glaubt wirklich auch nur ein Mensch, dass man alle Gefühle abschalten könnte? Und dass dann eine Gesellschaft funktioniert? Dass niemand mehr das Hab und Gut des Nächsten begehrt? Dass niemand mehr mordet? Aber Kinder bekommen sie schon, diese gefühllosen Menschen. Und Karriere machen wollen sie auch. Und lernen, und leben, und denken. Wo beginnt nach der Definition der Macher dieses Films das "Fühlen", wo beginnt der Verstand?
So albern die Grundidee, so mäßig die Umsetzung. Warum gelingt einem einzigen Kleriker, was tausendfacher Widerstand nicht erreichen kann - dann aber doch erreicht, und zwar mit Leichtigkeit? Ohne das Ende zu verraten, ist nur festzustellen, dass hier völlig daneben gegriffen wird. Das alles kann einem einzelnen Menschen nicht gelingen, nicht in einem planetenüberspannenden System. Das den Zuschauer glauben machen zu wollen, eine Unverschämtheit.
Dennoch gibt es viele positive Kritiken, wird dieser Film von vielen in eine Liga mit "Matrix" erhoben. Zweifellos sind die Actionszenen in diesem Film makellos und Christian Bale gibt eine schauspielerische Glanzleistung zum Besten. Auch die optische Auseinandersetzung mit der kalten Verstandeswelt und der warmen, bunten Gefühlswelt ist beeindruckend eingefangen. Doch bleiben die Schwächen des Drehbuchs bestehen und entwerten sämtliche Leistungen der Regie, der Schauspieler, des Kameramanns und des Komponisten der sehr gelungenen, atmosphärisch beeindruckenden Filmmusik. Sie lassen den Film zu einer Action-Orgie ohne Sinn und Verstand verkommen.

Stefan Erlemann
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