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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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am 19. September 2004
Mal angenommen es gäbe kein zwei Jahre altes PC-Spiel mit gleichem Namen, es gäbe keinen Kracher wie die HALO-Reihe und keine voreingenommene Presse voller Schnelltester, dann, ja aber auch nur dann wäre die XBOX-Umsetzung von UNREAL 2 - THE AWAKENING an sich kein schlechter Ego-Shooter geworden.
Das Debakel rund um die misslungene deutsche Konvertierung begründet sich folgender Maßen :
- eine durchschnittliche, dauerhaft dezent ruckelige Grafikengine
- die durchweg niedrige Auflösung der Texturen
- nur Pseudo-Lichteffekte auf den Wand- und Bodentexturen
- Animationsarmut der Figuren und Gegner
- keine Kantenglättung (Anti-Aliasing)
- miese Synchronisation
- geschnittene Szenen
Aber was UNREAL 2 dem PC-Original und dem Vorzeige-Ego-Shooter HALO (Teil 1) voraus hat, ist die XBOX-LIVE-Anbindung für Mehrspielergefechte via Internet.
Aber diese Option macht aus UNREAL 2 natürlich keinen Top-Titel. Das Spiel ist extrem gradlinig, die Hintergrundgeschichte relativ belanglos und wäre es eine Playstation 2-Umsetzung, dann wären die aufgezählten Negativpunkte in Sachen Grafik locker zu verschmerzen. Die Spielzeit beträgt nur zwischen sieben und zehn Stunden - aber das ist bei anderen Genrevertretern selten anders.
Leider ist UNREAL 2 auch eine sehr unispirierte Fortsetzung eines wahrlich genialen Vorgängers. UNREAL aus dem Jahre 1998 setzte mehr auf Schockmomente, hatte eine durchdachte Hintergrundgeschichte und zudem viel Atmosphäre, die in etwa mit dem aktuellen DOOM 3, HALF LIFE oder dem Erstling der QUAKE-Reihe vergleichbar war.
Es stellt sich also die Frage : Ist UNREAL 2 dennoch ein empfehlenswertes Spiel ? Die Anwort lautet schlicht : JA ! Vorausgesetzt es handelt sich beim Erwerb um ein presigünstiges Angebot. Das Spiel ist zwar grafisch nicht mehr zeitgemäß und reizt die XBOX-Technologie bei weitem nicht aus, aber UNREAL 2 bietet dennoch ein überdurchschnittliches Spielspaßerlebnis. Die Steuerung reagiert genau, die Waffensysteme sind gut designt und die Story des Spiels ist interessant genug, um jeden Ego-Shooter-Fan zumindest einmal komplett durch die Level zu treiben - Bad Ending inklusive ! Darüber hinaus ist die deutsche Synchro ab und an für den einen oder anderen Lacher ganz brauchbar. Die amateurhaften Sprecher, allen voran die leicht warm angehauchte Stimme des Hautdarstellers, bringen den Spieler oft zum Schmunzeln. Und wenn nicht gerade der heimische PC die Originalversion im Speicher hat, dann können XBOX-Besitzer durchaus einen Blick riskieren. Besser als der Genrevertreter TUROK EVOLUTION ist UNREAL 2 allemal.
BEWERTUNG (3 Sterne)
Grafik : 77 % Sound : 79 % Handlung : 60 % Spielspaß : 73 %
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am 9. August 2004
Ich schreibe hier eine Bewertung zur englischen Version des Spiels, die hat schon mal 2 entscheidene Vorteile gegenüber der deutschen Version: Das Spiel ist ungekürzt und die Sprachausgabe ist im Gegensatz zur deutschen Version sehr gelungen. Wenn man gute Englischkenntnisse hat, wird man vor allem mit den bissigen und ironischen Bemerkungen des Hauptdarstellers viel Freude haben ! Natürlich sollte man sich grundsätzlich erstmal überlegen, ob man sich das Spiel für den PC holt, die deutsche Version kostet da mittlerweile nur noch 10 Euro. Zumal die Grafik auf dem PC deutlich besser ist als die Umsetzung für die Xbox, hier sind matschige Texturen und öde Farben sowie einige Ruckler in Kauf zu nehmen. Ich habe trotzdem 4 Sterne vergeben (englische Version !), weil es immer noch Spass macht das Game zu spielen. Die Story ist recht ordentlich, man muss auf verschiedenen Planeten jeweils ein Artefakt-Teil holen und dabei gegen diverse andere Alienrassen und Kopfgeldjäger kämpfen. Zwischendurch ist man auf seinem Raumschiff und bespricht mit der Mannschaft (ein sehr bunter Haufen...) die Lage. Ich fand das Ende auch mal recht erfrischend, gerade weil es kein Happy End ist. Die Spielzeit ist mit ca. 7-8 Stunden recht kurz, in dieser Zeit wird es aber nie langweilig, was mir wesentlich lieber ist als ein "gestrecktes" Spiel mit viel Leerlauf.
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am 7. Juli 2007
Kompromisslose Ballerspiele, die keine Verschnaufpause zulassen, tosende Action bieten, allerdings auch wenig Anspruch bzw. Tiefgang aufweisen... wieso eigentlich nicht? Zumindest ab und an macht es schließlich Laune, ohne viel Grübelei einfach einmal unbeschwert ordentlich Dampf ablassen zu können, schätze ich. Im Fall von „Unreal 2 – The Awakening“ liegt der Schwerpunkt eben auf der krachenden Action, was im Genre der Egoshooter – denn zu diesem zählt der vorliegende X-Box-Titel zweifellos – ja auch grundsätzlich völlig in Ordnung ginge. Wer jedoch die PC-Fassung kennt, wird von dieser Konsolenumsetzung maßlos enttäuscht sein, es herrscht (mindestens) ein Klassenunterschied zwischen diese beiden Versionen. Einziger Trost ist der launige Multiplayerpart, der ausreichend beachtet wird: zu zweit an einer Konsole, zu zwölft via Linkkabel an mehreren Konsolen und nicht zuletzt ebenfalls zu zwölft gleichzeitig online, das hat was und ist (zumindest in diesem Punkt) der Langzeitmotivation sehr förderlich. Die Solokampagne enttäuscht jedoch durch eine eher lieblos wirkende Umsetzung mit der ein oder anderen technischen Macke. Insgesamt ist selbst für Genre-Fans – und nur diese werden sich wirklich für dieses Game interessieren, schätze ich – die Luft viel zu schnell raus. Bis auf den Mehrspielermodus, wie gesagt.

In „Unreal 2 – The Awakening“ ballern wir uns in Egoperspektive durch ein Science-Fiction-Szenario, welches in ferner Zukunft spielt. Die menschliche Rasse hat wieder einmal – wie so oft in jenen futuristischen Abenteuern – ein ernsthaftes Problem: die Überbevölkerung zwingt sie zur Expansion und zwar in Richtung der unendlichen Weiten des Alls. Dass jene Erkundungstouren – um es noch milde auszudrücken – nicht ohne Konfliktsituationen ablaufen, dürfte halbwegs nachvollziehbar sein, denn selbstverständlich stoßen wir schon sehr bald auf uns wenig freundlich gesinnte Außerirdische. Insofern finden wir nicht wirklich eine originelle Story vor, schätze ich, doch diese ist im Egoshootergenre traditionsgemäß ohnehin nebensächlicher Natur. Schließlich machen wir die Bekanntschaft unseres Protagonisten, dessen Kontrolle wir sehr bald übernehmen dürfen: John Dalton ist der werte Name und ist seines Zeichens als Weltall-Sheriff unterwegs. Oder so ähnlich. Jener alte Haudegen stößt schließlich auf sehr mysteriöse Artefakte, die selbstverständlich extraterrestrischer Natur sind und – die ist weitaus wichtiger – heißbegehrte Beute für unterschiedliche Gruppierungen im näheren Umkreis sind. Wer denkt, dass das Gameplay etwas innovativer daherkommen könne als die triviale Story, sieht sich alsbald getäuscht.

Auch was den Spielverlauf betrifft, finden wir wenig Überraschendes vor: als hochtalentierter Waffenspezialist ballern wir quasi aus allen Rohren auf alles, was auch nur im Entferntesten nach einem Alien aussehen könnte. Eine Sensation dürfte es dabei sicher nicht sein, dass wir alle paar Meter auf genau solch geartetes feindliches Gesocks stoßen. Da wir keinen Wert auf eine gepflegte Konversation legen, schießen wir die Brut schlichtweg über den Haufen, wenn möglich in Bruchteilen von Sekunden, versteht sich. Unzählige Monsterhorden stellen sich uns auf insgesamt dreizehn Planeten in den Weg, wobei wir uns so ganz nebenbei auch auf Schlüsselsuche begeben, ohne die es – auch das ist nicht wirklich neu – kein Weiterkommen geben würde. Es geht doch schließlich nichts über ein gutes Alibi hinsichtlich des Ausübens eines Fließband-Massakers, versteht sich. Nun ja, damit nicht nur das Actionherz höher schlägt, sondern auch abwechslungsreiche Momente Einzug ins Gameplay halten dürfen, wird nicht nur blind drauflosgedonnert: Eskortierungs- und Verteidigungsmissionen sind ebenso dabei wie fette Obermotze als kleines aber feines Highlight vom Massenschlachtenalltag. Dass wir alias Mr.Dalton uns auf mächtige Wummen verstehen, versteht sich quasi von selbst, MG, Snipergewehr, Schrotflinte, Bazooka und Flammenwerfer kommen natürlich zum Einsatz. Doch das ist noch nicht alles: zusätzlich zu den nicht uninteressanten Verteidigungsaufträgen, in denen wir beispielsweise Zäune befestigen oder Selbstschussanlagen installieren, nehmen wir ab und an auch Platz in einem fahrbaren Untersatz, wobei es uns speziell die dicken Kampfpanzer oder ein Jeep offensichtlich regelmäßig angetan haben. Dass hier nahezu unentwegt aus allen Rohren geballert wird, ist daher keine Untertreibung.

Der Mehrspielermodus ist die Stärke dieses Egoshooters, (nur) hier kommt der Genre-Fan auf seine Kosten: in erster Linie stechen hierbei der Koop-Modus zu zweit via Splitscreen und das Match via X-Box-Live mit bis zu zwölf Spielern ins Auge. Während der Offline-Modus zu zweit auf einem horizontal geteilten Bildschirm insbesondere durch die miese Bildrate enttäuscht und die Spielfreude erheblich dämpft, macht es mächtig Laune, sich auf X-Box-Live in 2 6er-Teams gegenseitig die Hölle heiß zu machen. Im Grunde läuft somit ein nur sehr durchschnittlicher X-Box-Titel online auf einmal zu Höchstform auf. Dass die Solokampagne eine große Enttäuschung ist, liegt zudem am langweiligen Leveldesign und trotz vorgegaukelter unterschiedlicher Missionsinhalte am sehr ähnlichen Prozedere. Mag Letzteres bei einem brachialen Egoshooter noch halbwegs zu entschuldigen sein, so sind die vereinzelten kleineren und auch größeren Patzer im Hinblick auf die Präsentation praktisch unverzeihlich, insbesondere wenn man die hervorragende PC-Version von „Unreal 2“ kennt.

Könnte die Urfassung für den PC speziell in punkto Grafik die Höchstwertung für sich beanspruchen, so sieht es hier auf der X-Box schon ganz anders aus. Und zwar ziemlich traurig, um ehrlich zu sein. Matschige Texturen, schlappe Animationen der Feinde und viele Ruckeleinlagen verursachen miese Stimmung. Lediglich die Licht- und Feuereffekte (man beachte hier den Flammenwerfer) sowie die großen Fahrzeuge (Jeep, Panzer) und der oftmals weite Horizont wissen zu gefallen. Dass ein 60-Hz-Modus und deutsche Bildschirmtexte wenigstens existieren, geht angesichts der teils ernüchternden Optik fast völlig unter, das 16:9-Breitbildformat finden wir im Übrigen auch nicht vor. Die Soundkulisse ist schließlich auch nicht die, welche wir uns bei einem krachenden Egoshooter erhoffen. Zugegeben, die Außengeräusche gehen völlig in Ordnung und das phasenweise auftretende Gedudel im Hintergrund ist passend gewählt, wenn auch insgesamt zu unspektakulär. Doch in erster Linie entstehen große Sorgenfalten, lauscht man der nicht selten ganz schön vergurkten deutschen Sprachausgabe, die in steter Regelmäßigkeit nicht nur unpassend sondern peinlich rüberkommt. Unglaublich, dass diese miese Synchro das Okay erhielt bzw. dieser X-Box-Titel so in Produktion gegeben wurde.

Alles in allem staunen wir über teils dicke Patzer: andauerndes Grafikruckeln, verschwommene Texturen, peinliche deutsche Synchro, abwechslungsarmes und größtenteils niveauloses Gameplay und zudem noch – fast hätte ich es vergessen – unfaire Passagen (zuweilen rollen die Feindeshorden unaufhörlich nach und dies in absolut unverhältnismäßiger Art und Weise) lassen den Spielspaß bedrohlich nach unten sinken. Dass dieses Game für die X-Box nicht völlig absumpft, liegt letztlich an der dichten Spielatmosphäre, die sich trotz der Mängel breit macht, am mächtigen Waffeninventar, mit dem es sich sehr ordentlich durch die Gegend donnern lässt und zu guter letzt am sehr guten Multiplayermodus, online wohlgemerkt. Ob ich Euch dieses Game empfehle kann? Online ja, offline nein. Gemessen an den Ansprüchen, die man im Jahr 2004 an einen X-Box-Titel stellen durfte, erschrecken insbesondere die teils derben Mängel bei der Präsentation und Spieltechnik, so dass ich eher in Richtung negativen Bereich tendiere. Spielspaßwertung: 52%.

PLUS --> Spaßiger Online-Multiplayer, brachialer Actionspaß durch sattes Waffenarsenal, dichte Science-Fiction-Atmosphäre

MINUS --> Größtenteils stupide Ballerorgie, Zweispielermodus offline technisch schwach, auch bei der Solokampagne üble Grafikruckler, matschige Texturen und schlappe Animationen, selten dämliche deutsche Sprachausgabe, auf Dauer einfach nicht spannend
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am 22. Februar 2013
An sich ist dieses Game ja ganz spaßig. Wer Shooter mag, kann mit Unreal II schon ein paar Stunden Freude haben. Die Steuerung, die Bewegung und die Waffenauswahl sind echt prima. Etwas ermüdend sind die Videos, die ständig versuchen, über den Dialog die platte und konstruierte Handlung zu erklären. Und richtig ärgerlich ist, dass es in dieser XBOX-Version keine Möglichkeit zum Zwischenspeichern gibt. An drei, vier Stellen im Spiel ist dies besonders bitter, weil man nicht kurz vor der schwierigen Stelle wieder einsteigen kann, sondern ein ganzes Stück davor wieder anfangen muss. Und wenn man immer wieder die gleichen 5 Minuten durchspielt, um dann immer wieder an der gleichen Stelle zu versagen, fragt man sich irgendwann, warum man seine Lebenszeit mit so etwas wie einem Ego-Shooter verplempert. Diese Momente kommen aber gottlob nicht sehr oft vor, so dass der Spaß gegenüber dem Ärger immer noch überwiegt.
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am 5. Mai 2004
Das Spiel ist fast mit der PC-Version identisch, bis auf einige kleine Abkürzungen in manchen Leveln, die aber unerheblich sind. Die Story ist ganz gut und nimmt ein überraschendes und tragisches Ende. Der Schluss ist zwar relativ unbefriedigend aber nicht so unmöglich, wie vielfach berichtet. Einzig die Level sind zu kurz, so dass man das Spiel recht schnell durchgespielt hat. Zum xbox-spezifischen: Die Umsetzung von Grafik und Sound ist einfach überwältigend! Noch besser als bei Halo, obwohl das Spiel als Gesamtkomposition an Halo natürlich nicht rankommt. Der Unterschied zum PC ist nicht groß. Die Steuerung ist auch gelungen (im Gegensatz zum PC) und nach etwas Übung kann man die Waffen durch Mehrfachdrücken der entsprechenden Taste schnell anwählen. Kurz: Kleiner aber feiner Top-Titel!
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am 5. Dezember 2003
Unreal 2 The Awakening ist von den Levels und Waffen genau das selbe Spiel wie auf dem PC! Die Entwickler gönnen Unreal 2 auf der X Box ein neues Interface und man soll das ganze Spiel auch im Coop-Modus durchzocken können! Sonst gibts nichts neues! Es muss jedoch gegenüber der PC- Version grafisch etwas zurückstecken. Mann kann es mit dem Unterschied zwischen UT 2003 PC und Unreal Championship X Box vergleichen.
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am 14. Januar 2004
Ich konnte das Spiel nun einige Tage auf dem PC antesten... Wer ein aktionreiches Spiel wie Halo erwartet wird leider entäuscht! Es wurde zu viel Wert auf die Auflösung gelegt, die im ersten Augenblick wirklich unglaublich erscheint.
Dennoch verschwindet die Aktion hinter all den schönen Darstellungen. Wer einen einmaligen Shooter sucht, der alles zuvor gebotene in den Schatten stellt braucht dieses Spiel.
Wer einen Shooter sucht, der dazu noch eine Menge Spielspaß bietet, der wartet... und zwar auf HALO2!
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