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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2003
...ist angesagt, wenn Schauspieler der Extraklasse wie Kevin Spacey und Jeff Bridges in einem Film auftreten, der es schafft zum Nachdenken anzuregen, seine Zuschauer zum Lachen und zum Weinen zu bringen und der einen auch lange nach Filmende noch begleitet.
Aus dem Nichts erscheint Prot (Kevin Spacey) auf einem Bahnhof Mitten in New York. Umgeben von der Gleichgültigkeit und Gefühlskälte der Großstadt sticht er wie ein strahlend helles Licht hervor und wird gleich dahin abgeschoben, wo für viele besondere Menschen Endstation ist: In eine Psychatrischen Klinik.
Dort soll ihn der Psychiater Mark Powell (Jeff Bridges)heilen. Heilen von der Vorstellung, er käme von einem fremden Planeten namens K-Pax.
Dabei scheint Prot der einzige in der Klinik zu sein, der keiner Heilung bedarf.
Aber für die Klinik gilt halt, was nicht sein kann, darf nicht sein und so muß Powell versuchen hinter das Geheimnis von Prot zu kommen.
Bei seiner Suche nach der Wahrheit und dem Geheimnis um Prot, kann auch er sich, wie die gesamte Klinik, nicht der Faszination, die von Prot ausgeht, entziehen. In dem kühlen Analytiker wachsen die Zweifel und er beginnt zu hinterfragen, was wirklich und wichtig ist im Leben und welche Rolle Prot dabei spielt.
Im Gegensatz zu vielen anderen "Selbstfindungsfilmen" wird K-Pax nie langweilig, moralinsauer, durchschaubar oder auch nur im Ansatz durchschnittlich.
K-Pax ist ein echtes, seltenes Film-Juwel, voller Überraschungen, mit wirklich mitreißenden Gefühlsmomenten kongenial musikalisch unterlegt von Meisterkomponist Edward Shearmur.
Gekonnt schafft K-Pax den Spagat zwischen Anspruch und Unterhaltung, Komik und Tragik, Logik und Phantasie, Geheimnis und Offenheit.
Brillant gefilmt und gespielt bietet er mehr, als auf den ersten Blick zu erkennen zu sein scheint und lohnt sich gerade deshalb auch beim wiederholten Anschauen noch.
Konsequenter Weise zwingt K-Pax dem Zuschauer auch keine Lösung des Rätsels um Prot auf.
Jeder kann für sich entscheiden, wer oder was Prot ist, was wahr oder nur Einbildung gewesen ist.
Einen Tipp noch für alle, die Filme gerne schon beim Beginn des Abspanns ausschalten: Genießen Sie die hervorragende Musik bis zum Ende und es erwartet Sie noch eine Überraschung, die zumindst nahelegt, was Powell glaubt, woher Prot wirklich kommt.
Was die DVD betrifft, so sei jedem die SE ans Herz gelegt. Die Specials dieser Version lohnen wirklich. Vor allem die geschnittenen Szenen und das alternative Ende wirken wie ein Geschenk des Himmels oder besser wie eine Botschaft direkt von K-Pax! Besonders interessant ist auch der Audiokommentar des Regisseurs Iain Softley.
Nie waren 5 Sterne so gerechtfertigt wie hier! Ein Blick in den Himmel offenbart, wie viele Sterne K-Pax tatsächlich verdient hätte.
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am 22. Juli 2003
...ist angesagt, wenn Schauspieler der Extraklasse wie Kevin Spacey und Jeff Bridges in einem Film auftreten, der es schafft zum Nachdenken anzuregen, zu lachen, zu weinen und der einen auch lange nach Filmende noch begleitet.
Aus dem Nichts erscheint Prot (Kevin Spacey) auf einem Bahnhof Mitten in New York. Umgeben von der Gleichgültigkeit und Gefühlskälte der Großstadt sticht er wie ein strahlend helles Licht hervor und wird gleich dahin abgeschoben, wo für viele besondere Menschen Endstation ist: In einer Psychatrischen Klinik.
Dort soll ihn der Psychiater Mark Powell (Jeff Bridges)heilen. Heilen von der Vorstellung, er käme von einem fremden Planeten namens K-Pax.
Dabei scheint Prot der einzige in der Klinik zu sein, der keiner Heilung bedarf.
Aber für die Klinik gilt halt, was nicht sein kann, darf nicht sein und so muß Powell versuchen hinter das Geheimnis von Prot zu kommen.
Bei seiner Suche nach der Wahrheit und dem Geheimnis um Prot, kann auch er sich, wie die gesamte Klinik, nicht der Faszination, die von Prot ausgeht, entziehen. In dem kühlen Analytiker wachsen die Zweifel und er beginnt zu hinterfragen, was wirklich und wichtig ist im Leben.
Im Gegensatz zu vielen anderen "Selbstfindungsfilmen" wird K-Pax nie langweilig, moralinsauer, durchschaubar oder auch nur im Ansatz durchschnittlich.
K-Pax ist ein echtes, seltenes Film-Juwel, voller Überraschungen, mit wirklich mitreißenden Gefühlsmomenten, die unterstützt werden von der hervorragenden Musik Edward Sherarmurs.
Gekonnt schafft K-Pax den Spagat zwischen Anspruch und Unterhaltung, Komik und Tragik, Logik und Phantasie, Geheimnis und Offenheit.
Brillant gefilmt und gespielt bietet er mehr, als auf den ersten Blick zu erkennen zu sein scheint und lohnt sich gerade deshalb auch zum wiederholten Anschauen.
Konsequenter Weise zwingt K-Pax dem Zuschauer auch keine Lösung des Rätsels um Prot auf.
Jeder kann für sich entscheiden, wer oder was Prot ist, was wahr oder nur Einbildung gewesen ist. Kein übliches Hollywood Ende also, das alle befriedigt, aber gerade deshalb so gut.
Einen Tipp noch für alle, die Filme gerne schon beim Beginn des Abspanns ausschalten: Genießen Sie die hervorragende Musik bis zum Ende und es erwartet Sie noch eine Überraschung, die zumindst nahelegt, was Powell glaubt, woher Prot wirklich kommt.
Was die DVD betrifft, so sei jedem die SE ans Herz gelegt. Die Specials dieser Version lohnen wirklich. Vor allem die geschnittenen Szenen und das alternative Ende wirken wie ein Geschenk des Himmels oder besser wie eine Botschaft direkt von K-Pax! Besonders interessant ist auch der Audiokommentar des Regisseurs Iain Softley.
Nie waren 5 Sterne so gerechtfertigt wie hier! Ein Blick in den Himmel offenbart, wie viele Sterne K-Pax tatsächlich verdient hätte.
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am 5. September 2003
Neben zwei brillianten Schauspielern (Jeff Bridges und Kevin Spacey) ragt dieser Film aufgrund seiner stimmigen (Un-)Logik aus der Masse der Filmproduktionen hervor.
Worum es geht: Ein Mann (Kevin Spacey) taucht aus dem Nichts auf und behauptet vom Planeten K-Pax zu kommen. Solcherlei Aussagen reichen in unserer heutigen Welt um in die Nervenheilanstalt eingewiesen zu werden. Was zu Beginn des Films eine Komödie zu werden verspricht entwickelt sich zu einem Spiel über Astro-Physik und Philospohie. Kann nichts schneller reisen als das Licht? Einstein hat doch da etwas behauptet? Oder nicht? Der "Ausserirdische" Prott läßt sich jedenfalls bei keiner unkorrekten oder gar falschen Aussage in der Physik erwischen/überführen. Und sein Wissen ist enorm! Ganz nebenbei hilft er bei der Heilung seiner Mitpatienten auf der berüchtigten Station 4. Der von Jeff Bridges hervorragend gespielte Psychiater weiss irgendwann einmal selbst nicht mehr so genau wer denn nun hier verrückt ist? Oder ist vielleicht alles ganz anders?
K-Pax ist ein stimmiger, anrührender und nichtdestotrotz spannungsgeladener Film. Wer sich auf ihn einlässt hat anschließend reichlich mit Nachdenken zu tun.
In Zeiten von ACTION PUR bietet K-Pax GEISTES-ACTION!!!
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am 22. Oktober 2004
Schon als ich seinerzeit das Making Of gesehen habe, als der Film frisch in die Kinos kam, war ich total bezaubert und nun endlich, einige Zeit später, habe ich ihn zum ersten Mal gesehen und bin noch begeisterter als ich es erwartet hatte.
Dieser Film trifft einfach mitten ins Herz, damit meine ich, dass alles, von der Filmmusik bis zu den von der Kamera eingefangenen Bildern, die brilliante Handlung und natürlich auch die gigantische schauspielerische Leistung von Kevin Spacey und Jeff Bridges eine unglaubliche Grundstimmung schaffen, die von der ersten bis zur letzten Sekunde anhält und von Staunen, Spannung, Erwartung bis hin zu ein wenig Deprimiertheit reicht. Dieser Film zieht einen förmlich in seinen Bann und bewegt das Gemüt und das macht einen fantastischen Film aus. Zudem gibt K-Pax wirklich Denkanstöße und läßt auch während das Sehens das Gehirn auf Hochtouren arbeiten. Am Ende liegt es selbstverständlich auch beim Betrachter, welche Möglichkeiten er in Betracht zieht und welche nicht und somit bestimmt auch jeder das Ende für sich selbst.
Auch wenn man seit American Beauty herausragendes Schauspiel von Kevin Spacey gewöhnt ist, so übertrifft er sich in K-Pax doch noch einmal selbst. Ich habe selten eine Leistung gesehen, die sich mit seiner Rolle in diesem Film messen kann. Vor allem mit seiner Stimme bringt er den Grundcharakter des Filmes und vor allem seiner Rolle natürlich einfach nur treffend rüber (von daher empfehle ich, den Film in Originalton zu schauen, denn bei der deutschen Synchro geht von Protes Zauber sicher einiges verloren). Aber auch Jeff Bridges ist natürlich ein brillianter Schauspieler und man macht im Prinzip die gleichen Zweifel und Nicht-Zweifel an der Identität seines neuesten Patienten mit ihm gemeinsam durch.
K-Pax ist ein Film, den man eigentlich nur lieben kann. Er ist so sympathisch, allen voran in der Art des Prote (Kevin Spacey), die einfach jedes Herz erweicht und zutiefst berührt. Außerdem ist der Film so fantastisch konzipiert, dass man eigentlich bis zum Ende nicht weiß, was nun eigentlich wirklich war. Darüber muß man sich schon selbst sein eigenes Bild machen und für sich selbst entscheiden, was man für möglich hält.
So einen Film gibt es nicht noch einmal und ich empfehle unbedingt, ihn in seiner Filmesammlung aufzunehmen. Er macht einen selbst vielleicht sogar ein bisschen menschlicher und öffnet den Verstand für neue Möglichkeiten.
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am 21. September 2003
Ich muss euch diesen genialen Film empfehlen, der vor kurzem auf DVD/VHS erschienen ist. Ob der damals (2001?) im Kino lief, kann ich mich nicht erinnern. Die Hauptrolle spielt Kevin Spacey, für diese Rolle hätte er einen Oscar verdient! Er spielt einen mysteriösen Mann (Prot), der wie aus dem Nichts erscheint, von der Polizei als "verwirrter Irrer" aufgegriffen wird und dann in einer Irrenanstalt von Dr. Mark Powell (Jeff Bridges) landet. Prot behauptet von "K-Pax", einem Planeten aus einem System nahe des Sternbilds Lyra (Leier) zu stammen. Seine Beschreibungen von K-Pax sind so umfassend und überzeugend, so dass durch seine Aussagen und sein Verhalten Dr. Powell immer stärker an seinem eigenen festgefügten Weltbild zweifelt. Prot ist unter seinen Mitinsassen sehr angesehen und versucht ihnen zu helfen. Er kündigt an, innerhalb kurzer Zeit auf "K-Pax" zurückzukehren. Bis dahin versucht Dr. Powell herauszubekommen, wer Prot wirklich ist.
Der Film ist genial gemacht, besticht durch ein scharfes Bild und einen hervorragenden Sound (5.1). Der Soundtrack ist einfach so genial, so dass ich mir die CD gleich mit dazu gekauft habe. Die Soundschnippsel auf Amazon können diesen Eindruck nur schlecht wiedergeben.
Die Story ist spannend und sehr intelligent gemacht, wenn auch der Regisseur nicht ganz klar zu einer Aussage findet, wer Prot nun eigentlich ist. Es kann sein, dass man nach dem ersten Mal Anschauen des Films etwas enttäuscht ist. Aber der Film wirkt in einem weiter und bewegt zum Nachdenken und man kann seine eigene Antwort auf die Frage finden: "Wer oder was ist Prot - Irrer oder Alien?" Was mir sehr gefällt, dass auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Astronomie in die Handlung einfließen. Ganz klar empfehle ich auch die "Special Edition" auf zwei DVD's, mit alternativen Ende und einer Menge entfallener Szenen. Eine dieser Szenen hätte unbedingt in den Film gehört. Aber da der Regisseur ein offenes Ende wollte, hätte diese Szene ganz klar eine Gedankenrichtung verstärkt (unbedingt anschauen!!!). Und noch ein Tipp, schaut euch unbedingt den Hauptfilm bis zum Schluss an (bis nach den Lauftexten mit Regisseur, Hauptdarstellern ...)!
Wer sich den Film kaufen sollte, viel Spaß beim Gucken. Es lohnt sich wirklich!!!
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am 7. August 2003
Irgendwie hab ich es erwartet - und ich wurde nicht entäuscht. Dieser Film ist wirklich unglaublich fesselnd und dies alleine auf Grund der wirklich interessant gestrickten Story und den überaus überzeugend großartig agierenden Darsteller Jeff Bridges und Kevin Spacey. Bis zuletzt stellt man sich die Frage: "Ist er's wirklich"? Und obwohl gegen Ende des Films dem Zuschauer etwas "Erklärbares" geliefert wird, so bleibt doch letztendlich alles zum Wohle der Phantasie des Zuschauers, das wirkliche Geheimnis im Ungewissen. Ein grossartig, wenn auch "ruhig" inzinierter Film, mit bewegenden Schauspielern der noch lange in Erinnerung bleibt. Bitte mehr davon!
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am 19. Juli 2007
Ich kann mich allen Vorrednern eig. nur anschließen. Das Zitat am Ende sollte wirklich jeder im Leben beherzigen: Fehler vermeiden, denn eine zweite Chance bietet das Leben nicht!
Und was die Story angeht so bleibt die Frage nach "ist er nun ein Außererdischer oder nicht" im Film ungeklärt. Die Bücher (welche ich auch nur empfehlen kann) bieten die Antwort: Prot ist wohl so eine Art Außererdischer, der in Form von Robert Porter (einem katatonisch-krankem) in Erscheinung tritt.

Das wirklich "geile" an dem Film ist die tatsache, dass jeder, der den Film sieht andere Dinge interpretiert...das macht diesen Film so einzigartig. Und abschließend ein kleines Zitat aus dem offiziellen Heft über K-Pax von Constantin Film: "Jeder der sagt, er habe den Film verstanden, hat es eben nicht!"

Angucken und genießen! 5 Sterne +
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am 20. September 2004
Ein traumhafter Film mit wunderbarer Musik ( Soundtracktipp ) und genialen Darstellern ( und ich meine nicht nur die beiden Hauptdarsteller ! ).
Ich habe mir die Special Edition - Version geholt, muss aber sagen, daß ich da mehr erwartet hätte.
Auf die Extras könnte man auch verzichten - der Regiekommentar ist nicht sehr ergiebig, beim RTL - Making of ist das gesondert noch einmal auf die DVD gepresste " einfache " Making of quasi ein zweites Mal enthalten, nur mit zusätzlichen Szenen - da hätte es gereicht, nur das RTL - Making Of zu nehmen und den verbleibenden Platz besser zu nutzen.
Die Fotogallerie mit Fotos vom Set ( fotografiert von Jeff Bridges ) ist arg kurz geraten.
Das Making Of an sich ist mal wieder hauptsächlich ein sich-gegenseitig-auf-die-Schulter-Klopfen der Beteiligten und halt kurze Filmausschnitte, Werbung eben. Warum wird sowas immer " Making Of " genannt ? Weil man ab und zu mal eine Kamera, eine Klappe oder ein Mikro sieht ? Please !
Fazit: Ein genialer Film, von dem man sich allerdings ruhig die Standard - DVD kaufen kann, sehr viel Interessantes verpasst man nicht ( gut - das Cover ist natürlich schöner ).
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am 8. Juli 2003
...mit diesen und unzähligen anderen Situations-Komik-Einlagen gelingt es K-Pax, den Zuschauer perfekt zu unterhalten.
Aber nicht allein der Unterhaltungswert macht den Film zu einem einzigartigen Erlebnis, denn K-Pax ist weniger eine Komödie, sondern vielmehr eine Gesellschaftskritik mit vielen anklagenden Untertönen und ein Plädoyer für die in unserer Gesellschaft viel zu kurz kommende Menschlichkeit, allerdings diesmal und unkonventionellerweise vor einem Science-Fiction-Hintergrund.
Kevin Spacey liefert eine Oscar-reife Leistung als Prot ab, der von sich behauptet, nur zu Besuch auf Erde zu sein, während Jeff Bridges nicht weniger überzeugend den Psychiater mimt, der sich Prots "Problem" annehmen und ihn heilen soll. Dies versucht er auch mit Eifer und Ehrgeiz, dabei stößt er allerdings schnell an seine Grenzen und wird bald mit seinen eigenen Problemen innerhalb seines Privatlebens konfrontiert.
Auch die Optik von K-Pax besticht durch ihr Spiel mit Licht und Schatten, was nicht zuletzt an Prots empfindlichen Augen liegt, die sichtlich Probleme mit unserem hellen Planeten haben.
Das Ende steht dem Gesamtbild des Filmes in nichts nach, denn man kann zu keinem Zeitpunkt erahnen, wie es ausgeht... ist Prot wirklich ein Außerirdischer? Oder ist er wirklich nur krank?
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am 24. November 2003
Lässig, hochintelligent, wegweisend. Unerwarteter, respektvoller Umgang in der Welt der Psychiatrie ... das fasziniert, denn es wird nicht provoziert wie in "Einer flog über das Kuckusnest". Er öffnet Augen, Seele und Verstand für das Unglaubliche. Gibt Hoffnung und erfreut! Die große Überraschung kommt am Ende und wirklich keiner rechnet damit. Perfekte Mischung aus SciFi, Thriller, Drama, subtiler Humor und respektvoller Freundschaft! Absolut sehenswert! Jeff und Kevin sind das Versprechen für Gute Unterhaltung!
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