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am 27. Februar 2018
Eine bessere Musik als die von Deep Purple ist schwer zu finden. Hard Rock vom Feinsten. Wie hat Richy Blackmore mal gesagt:" Deep Purple sein eine Instrumental Band":
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am 24. März 2016
Ein super Album, welches bei mir den ganzen Tag läuft. Warum bin ich nicht viel früher zu meiner alten Lieblingsband zurück gekommen?
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Oktober 2008
Das erste Deep Purple-Album ohne Jon Lord lässt sich hören. Bemerkenswert experiementierfreudig gehen die Herren hier ans Werk. Klassischer Hardrock zu Beginn, danach mit The Sun Goes Down ein Stück, das sehr schwer daherkommt, als Kontrast eine radiotaugliche Ballade, die nicht nur Haunted heißt - die Meldie kann einen tatsächlich verfolgen. Ansonsten hätten wir da noch Party-Rock`n`Roll, Blues, ein ätherisches Lied im akustischen Gewand, das ohne Beispiel im Purple-Kanon ist, einen Song zwischen Latin und Bo Diddley, ein elegisches Instrumental und das Titelstück, das einfach, nun ja: völlig banane ist. Langeweile oder Eintönigkeit jedenfalls kommen hier nicht auf. Manches wirkt vielleicht noch ein wenig unrund - aber Bananas zeigt, das Deep Purple erstens auf der Höhe ihrer Kunst sind, sich zweitens weiter entwickeln - keine Selbstverständlichkeit für eine Band, die 1968 im Geschäft ist - und sich drittens keinen Deut um Erwartungen scheren. (gute Güte, was hat die "Hardrockgemeinde sich über das Cover geärgert...) Schon dafür gebührt ihnen Lob.
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am 7. September 2005
Es macht Spaß, diese CD auch zwei Jahre nach ihrem Erscheinen immer wieder anzuhören. Deep Purple klingen frisch, unverbraucht und haben die Musik anscheinend wieder neu entdeckt. Absolute Highlights sind: 'House of pain'(toller Opener), 'Sun goes down'(herrlich melancholsch!), 'Walk on'(groovt!), 'Contact lost' (Gänsehaut!) und der Titeltrack Bananas(fantastisches Wechselspiel zwischen Gitarre und Keyboard; tolle treibende Drums). 'Doing it tonight' 'Haunted' oder 'I got your number' integrieren sich hervorragend in dieses Album. Die Balladen klingen weder schmalzig noch unehrlich und bei den harten oder schnelleren Nummern beweisen Deep Purple immer wieder auf das neueste, dass sie die 'Masters of Rock' sind! Gillan klingt so gut wie seit den letzten 20 Jahren nicht mehr. Das beste Album seit Burn!
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am 1. September 2003
Die fünf Herren, deren Durchschnittsalter jenseits der 50 liegt, trotzen einer vom Jungendlichkeitswahn geblendeten Musikindustrie, die immer noch glaubt, dass allein mit Hinternwackeln und Busenschleudern die Kauflust der Konsumenten angeregt wird. Die künstlerischen Talente dieser neuen Popidole stehen dabei häufig in direktem Widerspruch zu deren aufgeblasenen körperlichen Extremitäten, so dass der wahre Musikfreund sich schnell mit Grausen abwendet. So werden pausenlos neue „Superstars" produziert, deren Haltbarkeitsdaten kaum über das Stadium roher Eier hinauskommen. Und wo taucht eigentlich die Generation der 60er und 70er Jahre in den Verkaufsplanungen der Plattenbosse auf. Sind das nicht diejenigen, die mit genügend Kaufkraft ausgestattet, der krisengeschüttelten Branche Besserung versprechen könnten? Aber sowohl Radio als auch Fernsehen weigern sich permanent diese potentiellen Kunden überhaupt wahrzunehmen. Der Rockpalast wird mittlerweile im tiefsten Nachtprogramm versteckt. Doch was ist das: ausgerechnet in der Werbepause von GZSZ sendet RTL einen Promotionspot vom neuen Deep Purple Album „Bananas" mit dem Hinweis auf die kommende Herbsttournee! Haben die Medienmacher etwa mitbekommen, dass die Band schon seit Jahren, auch ohne aktuelles Album und MTV-Präsenz, regelmäßig vor ausverkauften Hallen mit begeistertem Publikum durch die Lande tourt. Und haben Sie etwa live erlebt, wie diese älteren Herren jeden Retortenrocker immer noch locker an die Wand spielen können? Die riesige, treue Fangemeinde wird es um so mehr freuen, weil „Bananas" ein echtes Hammeralbum geworden ist, glänzend produziert vom (jungen) Michael Bradford, der bisher eigentlich für eine ganz andere Stilrichtung stand. Come and taste the band!
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am 12. Januar 2014
Bananas ist ein gelungenes Werk. Es zeigt, dass Deep Purple auch in der letzten Besetzung musikalisch einmalig Spitze ist.
Besonders gefallen haben mir "Hauted" und "Walk On".
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am 28. Juli 2003
Teilweise sehr "vertrackte" Stücke, die man hört und sofort merkt, dass es sich um einen anspruchsvollen Deep-Purple-Song handelt. Steve Morse, der Mann spielt einfach nur genial. Und das beweist er von Album zu Album immer deutlicher. Leider schlägt Don Airey an den Keyboards nicht so ein wie damals Morse nach dem Weggang Ritchie Blackmores. John Lord wird, u. a. mit seinem einmaligen Orgelspiel, teilweise vermisst. Von Heavy Classic Rock bis Country und Dixie wird hier aber alles geboten. Auf ihrer Tour mit Lynyrd Skynyrd spielten Deep Purple vorab schon einmal ein paar Stücke der neuen Scheibe. Die kommende Tour im Herbst 2003 ist Plicht! "Thank you, I thaaaaaaaaannk youuu!" für diese Scheibe, Jungs!
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am 27. Mai 2017
Sieben Jahre nach "Abandon" veröffentlichten DEEP PURPLE ihr 17. Studioalbum, das auf den Namen "Bananas" getauft wurde.
Nachdem sich mir bei "Abandon" förmlich die Nackenhaare hochgestellt hatten, war ich bei "Bananas" doch sehr zurückhaltend mit meinen Erwartungen.

Diesmal war ich aber angenehm überrascht, denn DEEP PURPLE präsentierten sich mit diesem Album sehr viel frischer und aufgeräumter als noch auf dem wirren und sperrigen Vorgänger. Die Songs waren wieder sehr viel stärker am klassischen Hard Rock ausgerichtet, ohne jedoch angestaubt oder altbacken zu wirken.

Viele behaupteten, dass es DON AIREY war, der für frischen Wind bei DEEP PURPLE sorgte. Ob das so stimmt weiß ich nicht, in jedem Fall hat sein lockeres und modernes Orgelspiel den Songs nicht geschadet.
Auch STEVE MORSE macht hier einen richtig guten Job und bringt durch sein Gitarrenspiel sehr viel Struktur in die Songs, die beiden "Neuen" scheinen bei DEEP PURPLE angekommen zu sein.
Eine Neuerung gab es auch, den erstmals hatten DEEP PURPLE eine weibliche Background-Sängerin am Start, BETH HART sang bei "Haunted" den Background-Part.

Neben "Haunted" würde ich noch "Walk On", "I got your Number", den Titelsong "Bananas", "Doing it" und den Opener "House of Pain" als Anspieltipps empfehlen. Aber auch die restlichen Nummern sind größtenteils überdurchschnittlich, so einen richtig grottenschlechten Song habe ich nicht gehört.

Mein Fazit: Zu meiner großen Erleichterung fanden DEEP PURPLE mit "Bananas" wieder zurück in die Spur und ließen den Flop mit "Abandon" vergessen. "Bananas" ist wieder viel rockiger und orientiert sich stärker am klassischen PURPLE-Sound, ohne jedoch altbacken oder angestaubt zu klingen.
Mir gefällt es um Klassen besser als "Abandon", allerdings können sie auch mit diesem Album nicht an die großen Klassiker anknüpfen. PURPLE-Fans können hier trotzdem unbedacht zuschlagen, da gibt es wirklich schlechteres Material von den Briten - zumindest für meinen Geschmack!

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten.
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am 15. Februar 2011
Sieht man sich das Cover an, ist man geneigt zu sagen: "Was machen die denn da jetzt ?" Aber der Schein trügt...

"Bananas" ist ein durchweg entspanntes Rockalbum. Mit der aktuellen Besetzung; ohne Streithahn Ritchie Blackmore.

Man wird unversehens sofort in den Deep-Purple-Sound einbezogen und merkt dabei eigentlich gar nicht, dass Jon Lord nicht die Keyboards spielt, sondern Don Airey. Mir geht es jedenfalls so, dass ich automatisch beim Hören denke, Jon Lord würde an der Orgel sitzen. Erstaunlich, dass ich ihn nicht vermisse. Klasse gemacht.

Erster Eindruck ist, hier sind Deep Purple genauso gut, wie auf "Perfect Strangers". Und da ist auch schon das Stichwort... Ein musikalisch sehr komplexes Album. Nicht vergleichbar, aber eben "Perfekt". Und das freut mich ganz persönlich, weil "Bananas" ja ein relativ spätes Deep Purple-Album ist.
Sie können's also noch...

"Bananas" ist eines der besten Alben von Deep Purple. Es werden so ziemlich alle Stilrichtungen dargeboten, selbst bluesiges, wie in der Mark-III-Ära mit David Coverdale. Hier gesellen sich aber auch schöne melodiöse Rocker dazu, wie der Opener "House Of Pain" oder "I Got Your Number". Ebenso muss ich "Walk On" hervorheben. Der Song ist rhythmisch und bluesorientiert, aber derart cool und locker, dass Ian Gillans Stimme nicht überfordert klingt. Sehr schön auch "Pictures Of Innocence" sowie das sphärisch dichte und progressiv angehauchte "Never A Word". "Haunted" bedient als eine kraftvolle Rockballade die Mainstream-Fraktion und "Bananas", das Titelstück, ist für mich ebenso ein absolutes Highlight.

Die anderen Songs liegen irgendwo dazwischen und haben eindeutig stets Wiederkennungswert, denn es wird traditionell gerockt. Steve Morse, oft gescholten, spielt immer wieder sehr gute Soli dazwischen. Kaum schlechter als Ritchie. Dies ist auf anderen Alben mit ihm vielleicht nicht immer so.

Ich denke, es liegt auch an der Rhythmus-Sektion. Denn die alten Hasen und Ur-Miglieder Roger Clover und Ian Paice sind ja neben Ian Gillan auch noch dabei und tragen sicherlich entscheidend mit zum guten Sound bei. "Bananas" ist der Beweis, dass Deep Purple auch ohne Ritchie in der Lage sind, den Fans gute Rockmusik zu präsentieren. Alles in allem ist "Bananas" einfach nur sehr gute Rockmusik und zudem auch noch ein sehr reifes Album. Wie die Bananen auf dem Cover...

Die Zeichen stehen gut und es bleibt zu hoffen, dass nach dem etwas schwächerem Nachfolgewerk "Rapture Of The Deep" (2005), der bisher letzten Veröffentlichung in dieser Besetzung, noch Gutes zu erwarten ist.

Bananas In Rock ? Nee, wohl immer noch Deep Purple In Rock...
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am 18. Februar 2010
Jon Lord war länger krank und wurde u. a. deswegen wurde durch Don Airey an den Tasten ersetzt, dies ist also die erste Platte der Mark VIII Besetzung. Aireys Spiel kommt dem von Jon Lord sehr, sehr nahe.

Aber was ist denn hier passiert? Ich bin von den Morse-Alben wirklich nicht begeistert, aber hier hat man das Gefühl, dass wieder ein Purple-Album im klassischen Sinne entstanden ist. Die Stücke hören sich mehr nach Blackmore als nach Morse an. Wie haben die das hingekriegt? Hatte der Produzent Michael Bradford doch einen größeren Einfluss als gedacht? Er war immerhin am Schreiben von drei Liedern beteiligt und spielt die Gitarre bei Walk on". Endlich mal wieder ein Lichtblick von den Altmeistern.

Die Highlights der Platte sind: Haunted", I got your number", "Walk on" und "Doing it tonight". Die restlichen Lieder sind alles keine Füller und ohne Ausfälle. Haunted" ist eine sehr schöne Ballade, die höhere Weihen verdient gehabt hätte. Doing it tonight" fällt besonders durch seinen Latino-Rhythmus auf, die Melodie ist aber auch gut. I got your number" hat eine sehr schöne Melodie, rockt gut und Gillan singt einfach super! Walk on", nur von Gillan und Bradford geschrieben, groovt ganz ruhig dahin und hinterlässt eine für DP ungewohnt relaxte, aber sehr positive Stimmung.

Fazit: Diese Platte höre ich wirklich immer wieder sehr gerne und sie bleibt für mich die einzig hörbare Morse-Scheibe von DP. Ian Gillan ist in Top-Form, der eingesetzte Backgroung-Gesang wirkt sich auch positiv auf die Scheibe aus. Dies ergibt unter dem Strich 5 von 5 Punkten.
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