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am 7. September 2003
warum 3,5 punkte? weil die band verältert ist, die spielt nicht mehr wie in dem goldenen Zeitalter des hard rockes in den 70 ger jahren.
Aber der Sound ist immer noch wie Donner und Blitz...hey dies ist immer noch Deep Purple mit Don Airey (Jon Lords Keyboard Bruderschaft). Die Lieder wie House of pain, sun goes down, hauted, bananas sind gut! die alte DP fans sind wieder glücklich. Ich sehe ihr Show bald in Frankfurt .....wir sehen uns mit der Band. Ciaoo Joey
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am 28. August 2003
Nach dem etwas schwachen Abandon-Album ist Deep Purple mit dieser Scheibe wieder einmal ein Hammer in Sachen Hardrock gelungen.Die Musik wirkt wunderbar frisch und kräftig.Absoluter Kauf für alle Fans und die die es werden wollen.Abgesehen von Never a Word kann man die CD problemlos durchhören und das mehrere Male ohne dass sie langweilig wird.Wirklich spitze,was die Titanen des Rock da abgeliefert haben.
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am 27. August 2003
es steht zwar Deep Purple darauf, aber es ist doch "nur" ein wunderschönes Ian Gillan Solo-Album. Sorry, aber Deep Purple haben nun 13 Jahre gebraucht, um ohne Ritchie Blackmore (mit Slaves&Masters) ein lieblich anzuhörendes Radio-Pop-Werk auf den Markt zu bringen. Alles klingt sehr weich und ziemlich kommerziell. "Haunted" wäre um Längen besser, wenn nicht diese kitschigen Backing Vocals wären. "Contact Lost" in allen Ehren, aber etwas weniger Kitsch wäre mehr gewesen.
Die Orgel (oder soll ich doch lieber "Keyboards" sagen?): Don Airey kann einem Jon Lord nicht das Wasser reichen. Das habe ich bislang bei Live-Konzerten so empfunden (= nur einstudierte Soli, wie das Star Wars Thema, das er weltweit immer wieder auf den Konzerten abgenudelt hat, keine Spontaneität, keine Power, kein Druck, keine Improvisationen auf den Tasten, kein Können), auf der CD "Bananas" das gleiche Spiel: weiche und schmalzige Keyboard-Untermalungen und kein Gegenpol zu Steve Morses Gitarre. Don Airey ist nun mal Bezirksliga im Vergleich zu Jon Lord aus der Champions League.
Selbst die etwas "härteren" Stücke klingen lieblich und fein, eben Radio-like. Wo sind die Ecken und Kanten geblieben?
Einziger Lichtblick ist "Walk On". Und auf dem ganzen Album brilliert Ian Gillen mit wirklich schönem Gesang.... aber muss es wirklich immer nur schön klingen??
- Ich bin seit 1969 dabei und glaube, so urteilen zu dürfen. Klar gehe ich auf das Konzert im November 2003, aber wie gesagt, für mich wird es ein Gillan-Solo-Konzert sein.
Zwei Sterne gebe ich für diese CD, weil es in meinen Ohren wirklich kein Deep Purple Album mehr ist. Es hat auch nichts mit Weiterentwicklung zu tun sondern eher mit einer Art Degeneration.
Mit Jon Lord ging auch die Seele von der Band.
Ehrlicher wäre es gewesen, wenn sich die Gruppe nach dem Weggang von Jon Lord aufgelöst oder umbenannt hätte. Der Mythos der "Hard-Rock-Erfinder" ist jedenfalls futsch....
Möglicherweise ist "Bananas" der Anfang vom Ende, denn vielleicht spielen sie ja nur das nachfolgende Spiel:
"Let's play Bananas and split."
Zum Kauf ist die CD allemal empfehlenswert... sie klingt einfach nur nett...........
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am 7. September 2003
warum 3,5 punkte? weil die band verältert ist, die spielt nicht mehr wie in dem goldenen Zeitalter des hard rockes in den 70 ger jahren.
Aber der Sound ist immer noch wie Donner und Blitz...hey dies ist immer noch Deep Purple mit Don Airey (Jon Lords Keyboard Bruderschaft). Die Lieder wie House of pain, sun goes down, hauted, bananas sind gut! die alte DP fans sind wieder glücklich. Ich sehe ihr Show bald in Frankfurt .....wir sehen uns mit der Band. Ciaoo Joey
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am 7. September 2003
Jaja, durchaus hörbar - vielleicht als Fahrstuhlmusik bei Tower Records... Mehr fällt mir dazu nicht ein. Mit D.P. hat's nix mehr zu tun. Auf Abandon hinzuweisen greift zu kurz, das letzte Meisterwerk mit Steve Morse war Purpendicular.
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