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  • Jeff
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
15
3,9 von 5 Sternen
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am 8. November 2006
Jeff Beck war und ist für mich vor allem ein Sound-Weltmeister. Wilde, bösartige, stotternde, schleimige Licks sind sein Markenzeichen. Hier erwischen sie einen wie die Schläge von einem herumpeitschenden Hochspannungskabel. Auch ein Tanklastzug, der funkenstiebend aus der Kurve bricht, findet hier die adäquate Untermalung. Die elektronischen Beats sind nicht nur zeitgemäß - sie passen wie die Faust aufs Auge. Sag ich, der mit Techno im allgemeinen nix am Hut hat. Und dieser Typ ist 1944 geboren. Das möchte man allen Eric Claptons und Paul McCartneys um die Ohren hauen. Beim ersten Hören habe ich vor meinen Boxen gekniet, dankbar, daß es sowas überhaupt gibt. Aber auch beim Joggen bringt das Teil richtig Schub. Ausprobieren!
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am 11. August 2003
Dass mir nur ja keiner den Meister unterbricht! Jeff Beck hat einen Lauf. Schon drei Alben seit '99. Fast beispiellos in seiner Karriere. Man sollte meinen, er hat seine Bestimmung gefunden - und die ist überraschend elektronisch. Für jemanden, der bei den Yardbirds mit Jimmy Page zusammen Blues gerockt hat, ist die musikalische Entwicklung einzigartig. Jeff Beck, das Stil-Chamäleon. Seit drei Jahren jedoch sind die Drums programmiert oder geloopt, Breakbeats, BigBeat, Drum&Bass, selbst Industrial wird zitiert. Die Gitarre wird mißbraucht, mutiert aufs kreativste, erzeugt Sounds, die nicht von dieser Welt scheinen. Für mich das Gitarrenalbum 2003. Eben gerade, weil die gängigen Klischees fast vollständig vermieden werden, ist es denke ich auch für nicht-Gitarristen interessant. Kein masturbierendes Skalengefiedel a la Yngwie. Keine abgelutschten Blues-Licks, die wir alle schon fünftausendmal gehört haben. Und wenn doch einmal ein Blues-Versatzstück auftaucht, dann mit einem Augenzwinkern, um im nächsten Takt zu etwas völlig anderem zu werden. Herkömmliche Melodien gibts auch: manchmal versteckt hinter den monströsen Grooves, den schrägen Riffs, den perkussiven Gitarrenattacken.
Und mit "Bulgaria" mal wieder ein Stück von fast unirdischer Schönheit.
Liebe Gitarrenhelden der 80er, 90er, 2000er: die Innovation habt ihr verschlafen. Einer der Vorreiter, die im 21. Jahrhundert das Instrument an seine Grenzen treiben und darüber hinaus, ist jemand, der schon gerockt hat, als ihr noch am Daumen genuckelt habt. Schämt euch.
Auf der anderen Seite bin ich sehr dankbar, das der gute Jeff kurz vor dem Rentenalter (Jahrgang 44...) noch solche Kreativitätsreserven hat. Wenigstens einer, der noch überrascht.
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am 22. Februar 2005
War JB auf seinen beiden letzten Platten noch auf der Suche, so hat er jetzt gefunden, was er gesucht hat: "Jeff" ist mit Abstand die beste von seiner "Elektronik-Trilogie"! Diese Platte groovt und rockt nach vorne mit genial wahnsinnigen Ideen. Dies erklärt auch warum viele Hörer älteren Semesters mit dieser Platte nichts anfangen können.
Die hier gezauberten Soundcollagen sprechen Rockfans an, die auch Elektronik mögen (wie Prodigy's Fat of the land)! Wenn man dazu noch Gitarrist ist, wird man sich fragen wie dieser Gott diese Sounds nur mit seinen Fingern und seiner Gitarre erzeugt.
Bei alledem muss man bedenken, dass Jeff Beck um die 60 ist!! Einfach Wahnsinn der Typ....
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am 11. August 2003
sind 3... während Who Else! elegant wirkt, You had it coming etwas rauher und erdiger, so würde ich sagen, daß dieser letzte Streich nun am verspieltesten klingt. "Jeff" reiht sich nahtlos in Beck's Entwicklung ein, ohne aber berechenbar oder phantasielos zu sein. Es klingt absolut Englisch teilweise auch produziert (im positivsten Sinne) und während "Plan B" mit einer Kinderlied-ähnlichen Melodie verzückt, treiben einem Beck's feurige Licks in "Line dancing with monkeys" oder "My Thing" ein breites Lächeln ins Gesicht.
Ich freue mich jedenfalls wieder auf die kommenden Livekonzerte, wo es Beck noch jedesmal geschafft hat meine Seele zu berühren! (geht manchmal auch "nur" mit einer weißen Gitarre...)
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am 2. Oktober 2003
Da ist nach wie vor der unnachahmliche Stil und Sound von seiner Gitarre. Aber dennoch fehlt etwas, aber was ist es genau...die Songs sind zu mir größtenteils zu glatt und der Orginalitätsfaktor von You had it coming ist so nicht mehr da. Wir schreiben das Jahr 2003 und nach Exzessen von Squarepusher, Aphex und Tobin bin ich auf der elektronischen Seite einfach einen höheren Standard gewöhnt. Was die Gitarre angeht, die in diesem Fall natürlich wichtiger ist: Sound ist fantastisch. Die Gitarre hört sich an den besten Stellen wie ein rauchender Panzer an. Er bemüht sich schön, noises und effekte rauszukitzeln, was stellenweise aber nach inhaltsleeren FX klingt. Vielleicht hätte man die Gitarre insgesamt mehr in das elektro-Schema einbetten können(Sampling-Behandlung)? Die Melodien sind eingänging, zum Teil cool aber auch teils naiv. Vom kompositorischen Aspekt ginge wohl noch einiges mehr, aber man wollte die Sache wohl eher straight gestalten. Stellenweise sind gewisse Sprachsamples einfach unpassend und kindisch. Schade, denn im Grunde ist die CD ein Burner auf Sparflamme und Jeff Beck bleibt im Vergleich zu anderen Gitarrenheroes ein besonderes Exemplar.
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am 23. September 2003
Auf diesem Album scheint Jeff Beck mehr oder weniger Resteverwertung seiner Soundideen vom sehr guten Vorgängeralbum ("you had it coming") zu betreiben. Der dort vorhandene Eindruck von ungestümer aber kontrollierter Power und Spielfreude kommt in diesem aktuellen Album nicht mehr ganz "um die Ecke". Da ist doch einiges zu bemüht.
Trotzdem kein schlechtes Album.
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am 6. Dezember 2006
Die Art und Weise ist jetzt seit mehreren Alben bekannt, wohlwollend wurde hier schon gesagt, daß es sich um eine "Trilogie" handeln könnte. Nicht so wohlwollende Geister überlegen, was nach "funkenstiebenden LKWs und Panzersounds" an metallischen Effekten noch kommen soll?

Richtig ist, daß zur Zelebrierung solcher Sounds nur ein bestimmtes einfaches Kompositionsgerüst notwendig ist. Bei Anhörung einiger Stücke nähert er sich auch gefahrvoll dem eher einfacheren kompos. Niveau des Herrn Satriani (wären da nicht noch Jeffs Vielfältigkeit im Gitarrenklang und die Überraschungsmomente). Wer auf Komposition steht, kommt bei dieser "Musik" sicherlich zu kurz. In den wenigen Songs, wo die Colts nicht rauchen, sticht Jeffs Genialität um so deutlicher hervor. Mit seinen zerbrechlichen, geradezu zärtlichen Melodiebögen steht er einzig da. Wer J. Beck in den letzten Jahren einmal life erlebt hat, weiß, was für eine schüchtern-verlegene Ausstrahlung er auf der Bühne hat! Bei den von der Slidetechnik geprägten Stücken findet das Spiel völlig unspektakulär und bewegungsarm in den allerhöchsten Bereichen des Griffbrettes statt, also kein wildes Gitarrengereiße, keine Heldenposen.

Nur so ist auch erklärbar, daß der "Star" dieser Musik auf nahezu allen Photos dem direkten Blick in die Kamera ausweicht.

Er hat immer darauf verzichtet selbst zu singen und das macht vermutlich den Unterschied zu anderen Ehemaligen aus, die nicht mehr allein die Gitarre singen lassen. Bei J. Beck fließen wirklich alle Emotionen auf das Griffbrett und werden mannigfaltig modelliert. Innerer Reichtum.

"My thing" ist mit seinem unglaublichen aggressiven Speed der schiere Wahnsinn und hat kurze Zeit später die Einkehr mit "Bulgaria" und "Why Lord oh why?" zur Folge. Irgendwie ganz natürlich.

Mein Wunsch: Bitte wieder mehr Komposition bei gleichbleibender Experimentierfreude.
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am 14. März 2013
Jeff Beck ist ein wahrhafter Gitarrengott der elektrisch verstärkten und klangfarben verfremdeten Gitarrenklänge. Dies alles paart sich bei diesem -man mag es nicht glauben: 67 Jahre alten Gitarristen mit immer noch einzigartiger Spieltechnik die jeden Hörer dieses Genres in seinen Bann zieht.
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am 23. November 2008
Beim Durchwühlen des Internets nach Musik bin ich vor Wochen auf diese Scheibe beim Reinhören gestoßen, zumal JB ein alter (Hör-)Bekannter meinerseits ist. Kreativität, weg vom Mainstream und Mut zum "Exklusiven" (angejazzt und funkig) prägen diese Scheibe. Ansonsten könnte ich auch nur das schreiben, was die anderen gutgelaunten JB-Freaks schon zu Papier gebracht haben, z.B. was die alten "Langweiler" (ohne Namen) betrifft.
Credo: Laut hören, am Besten dabei vor den Boxen stehen und sich einfach freuen, das es sowas wie diese Scheibe noch gibt.
PS: Achtung! Im Auto diese CD zu hören ist gefährlich! Ich sag's aus eigener Erfahrung!
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am 30. Januar 2004
Jeff Beck ist ohne Zweifel einer der bedeutendsten Gittaristen des Rock und hat mit Stücken wie "Cause we ended as Lovers" auf Blow by Blow Standards definiert, die bis heute für jeden Gitarristen als Orientierung dienen, was im besten denkbaren Falle mit diesem Instrument realisierbar ist.
Aus meiner Sicht war "Jeff Beck's Guitar Shop" die letzte diesem Ruf gerecht werdende CD, die von Jeff Beck mit Tom Hymas und Terriy Bozzio 1989 aufgenommen wurde.
Schon auf der vorletzten CD "You had it Coming" war ein Grossteil der Stücke für mich nicht hörbar, da - mit einem grauslichen Gitarrensound - immer wieder dieselben monotonen Phrasen zu bombastischen Computerbeats endlos wiederholt werden.
Alle meine Versuche, in diesem Klangbrei die Genialität von Jeff Beck aufzuspüren und mir die Stücke doch noch zu erschliessen sind kläglich gescheitert.
Einzig das Stück Blackbird - der geniale und unbeschreibliche Dialog von Jeff Beck's Gitarre mit einer Amsel - offenbart auf dieser CD für jedermann erkennbar die überragende Klasse von Jeff Beck als Gitarrist.
Auf der neusten CD hingegen - der hier lediglich mit einem Punkt bewerteten "Jeff" - befindet sich eine noch weiter ins extreme gesteigerte Version des Stils, der schon beim Vorgänger echt ungeniessbar war, hier allerdings ohne jedes musikalische Highlight - man sieht einfach kein Land...
Diese CD ist nervlich schlicht nicht zu ertragen - vom Kauf wird daher dringend abgeraten - lieber "Jeff Beck's Guitar Shop" kaufen.
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