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Kundenrezensionen

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am 3. November 2003
"Moonflower" (1977) ist ein wunderschönes Album von Santana, teils live, teils im Studio entstanden. Der Gesang von Greg Walker und die Keyboards von Tom Coster tragen wesentlich zum besonders warmen Sound bei, der die Musik so luftig und freundlich klingen lässt, wie das Cover aussieht.

Die damals neuen Stücke wurden im Studio aufgenommen: "Dawn/Go Within", "I'll B Waiting", "Zulu", "Bahia", der große Zombies-Hit "She's Not There", der getragene Titelsong "Flor D'Luna (Moonflower)", "El Morocco" sowie das verträumte "Tanscendance".

Zu den über das Doppelalbum verstreuten Livetracks (u.a. in der Münchner Olympiahalle mitgeschnitten) ist zu sagen, dass die Welt nach dem furiosen Woodstock-Auftritt Santanas acht Jahre zuvor gewissermaßen nach ihnen dürstete. Denn außer der nur in Japan und einigen europäischen Ländern veröffentlichten, sündhaft teuren Dreifach-LP "Lotus" gab es zu dem Zeitpunkt keine Liveaufnahmen dieser Band. Daher wurde "Moonflower" vom Publikum besonders begeistert aufgenommen. Vom Vorgänger "Festivál" stammt die Trilogie "Carnaval/Let The Children Play/Jugando". Hörenswert und mitreißend gespielt sind aber alle Livesongs, insbesondere "Dance Sister Dance", "Europa" und "Savor/Toussaint L'Overture" (obwohl es ein bisschen gewagt ist, einzelne von ihnen hervorzuheben).

So ist "Moonflower" eine überaus gelungene Melange damals neuer und alter Stücke, aus heutiger Sicht ein absoluter Klassiker. Ich kann das Album jedem Freund geradliniger Rockmusik und feuriger Percussion wärmstens empfehlen.

AKTUELLE ERGÄNZUNG: Am 20 Oktober 2003 erschien die CD gleichzeitig mit den Santana-Alben "Caravanserai", "Welcome" und "Love Devotion Surrender" (mit John McLaughlin) als Digitally Remastered Expanded Edition. Booklet und Liner Notes sind überarbeitet, um einige Bilder (u.a. von der Original-LP) sowie einen längeren Text von Hal Miller ergänzt worden. Außerdem hat Columbia die CDs jetzt mit Text-Infos (manche CD-Player zeigen im Display die Titel an) ausgestattet. Vor allem aber enthält das Album drei Bonus Tracks, nämlich die Single-Versionen von "Black Magic Woman", "I'll Be Waiting" und "She's Not There". Diese Bonbons machen für Fans eine Neuanschaffung beinahe zur Pflicht.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. September 2009
,Moonflower' bietet eine ungeheure Bandbreite und ist vor allem für jene zu empfehlen, die Santana erst durch sein 99er comeback Album ,supernatural' kennenlernten.

Es beginnt träumerisch mit dem Studio track ,Dawn/Go Within' der sich aber innert kürzester Zeit schön zu steigern vermag und dann leider ein wenig zu abrupt in die Live Version von ,Carnival' übergeht. Dieses Stück ist gleichzeitig auch noch ein kleiner Nachhall des tollen Vorgänger-Fusion Albums ,Festival', das nur allzu gern in der Santana Discography übersehen wird.

Klar fehlen hier viele der alten Hits, aber musikalisch ist dieses Live Album ein schöner Querschnitt über alle Stile die die Band bis heute ausprobiert hatte. Der Jazz-Rock kommt vielleicht ein wenig zu kurz, aber die Live-Version von ,Jugando' deutet auch das ein wenig an. Der frühe Latin-Rock, ist hier ebenso verteten, wie die puren lateinamerikanischen songs, die instrumental-Schnulzen (,Europe' - hier in der schönsten Version) und der fast reine Hardrock (,She's not There') den Sie auf der nachfolgenden Studio LP mit ,Open Invitation' noch weiter perfektionierten. Einzig der reine Pop der frühen 80er Jahre kommt hier vielleicht noch nicht vor, aber das ist durchaus verschmerzbar.

Moonflower ist ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Doppelalbum, das - trotz eines drum solos im Klassiker ,Soul Sacrifice' - eigentlich nie Längen aufweist, und vor allem noch nicht so anbiedernd wirkt, wie vieles was Santana dann ab 1978/79 aufnahmen. Ausserdem ist es ein tolles Dokument der Live Qualitäten der Band. Besonders herausragend - neben der eh immer atemberaubenden percussion section - ist sicherlich Keyboarder Tom Coster, der die Band leider nach diesem Album verliess und der auch für die songs ,Europe', ,Flor D'Luna' und ,Dance Sister Dance' als Komponist verantwortlich zeichnete.

Einzig die hier gebotene Live Version des größten Santana Hits ,Black Magic Woman' hinterlässt einen schalen Nachgeschmack, weil sie einfach zu gehetzt gespielt wurde. Trotzdem: wenn man nur ein repräsentatives Santana Album haben will, dann sollte es dieses hier sein.
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am 21. Februar 2006
Von Santana gibt es ja unzählige Alben, sie sind die Meilensteine eines langen Musikerlebens. Aber welche sollte man unbedingt haben? Neben Abraxas ist Moonflower die beste Wahl.
Das Doppelalbum ist eine Mischung von Livetracks mit damals neuen Studioaufnahmen. Die Liveaufnahmen stammen von einer sehr erfolgreichen Europatournee. Sie haben wesentlich mehr Feuer als die originalen Studiosessions. Santana war immer eine sehr gute Liveband, die auch schon mal 3 Stunden am Stück spielen konnte.
Allerdings war der Gesangspart so schlecht, dass nachträglich Overdubs vom neuen Studiosänger gemacht wurden. So passen alle Songs gut zueinander.
Auf diesen beiden CD's sind alle guten Seiten von Santana vereint, also die Mischung von Latin mit Blues, Jazz und Funk.
Etwas subtiler als in der alten Originalbesetzung, nicht so esoterisch wie danach. Aber noch nicht so angepasst und langweilig wie in späteren Jahren.
Also das ist mein Lieblingsalbum von Santana.
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am 5. November 2014
Diese DoppelLP auf CD mit 50/50 Live/Studio-1976-77er Santana vom Feinsten-Aufnahmen ist DER Geheimtipp in Carlos Discografie: Sound und Spielfreude vom allerFEINSTEN Niveau! Hammerteil! Okay, als eingefleischter SANTANA-Fan sagt man sowas leicht, aber es stimmt einfach: als LIVE-ACT ist die "perfekteste RhythmSection der Welt" unschlagbar! Klingt fett und saftig wie es live von niemand sonst so geil erreicht wird! Ist eines meiner Lieblingsalben, obwohl natürlich der early-70s-Santana unerreicht bleibt, find ich gerade diese Übergangszeit Devadip/no Devadip mega-interessant! Die Boys, allen voran Graham Lear, zeigen, was Virtuosität bedeutet, und auch Carlos war nie "unbegrenzter" in seinem Solospiel! Bevor irgendwer lästert - nachmachen, dann redn wa weiter!
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am 12. November 2003
"Moonflower" (1977) ist ein wunderschönes Album von Santana, teils live, teils im Studio entstanden. Der Gesang von Greg Walker und die Keyboards von Tom Coster tragen wesentlich zum besonders warmen Sound bei, der die Musik so luftig und freundlich klingen lässt, wie das Cover aussieht.

Die damals neuen Stücke wurden im Studio aufgenommen: "Dawn/Go Within", "I'll B Waiting", "Zulu", "Bahia", der große Zombies-Hit "She's Not There", der getragene Titelsong "Flor D'Luna (Moonflower)", "El Morocco" sowie das verträumte "Tanscendance".

Zu den über das Doppelalbum verstreuten Livetracks (u.a. in der Münchner Olympiahalle mitgeschnitten) ist zu sagen, dass die Welt nach dem furiosen Woodstock-Auftritt Santanas acht Jahre zuvor gewissermaßen nach ihnen dürstete. Denn außer der nur in Japan und einigen europäischen Ländern veröffentlichten, sündhaft teuren Dreifach-LP "Lotus" gab es zu dem Zeitpunkt keine Liveaufnahmen dieser Band. Daher wurde "Moonflower" vom Publikum besonders begeistert aufgenommen. Vom Vorgänger "Festivál" stammt die Trilogie "Carnaval/Let The Children Play/Jugando". Hörenswert und mitreißend gespielt sind aber alle Livesongs, insbesondere "Dance Sister Dance", "Europa" und "Savor/Toussaint L'Overture" (obwohl es ein bisschen gewagt ist, einzelne von ihnen hervorzuheben).

So ist "Moonflower" eine überaus gelungene Melange damals neuer und alter Stücke, aus heutiger Sicht ein absoluter Klassiker. Ich kann das Album jedem Freund geradliniger Rockmusik und feuriger Percussion wärmstens empfehlen.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2004
...vor Carlos Santana's Comeback-CD und Grammy-Abräumer "Supernatural" ist DIES die kraftvollste und dynamischste Scheibe des Altmeisters. Diese Doppel-CD beinhaltet eine klasse Auswahl sowohl im Studio als auch live mitgeschnittener Aufnahmen. Santanas unverwechselbarer Gitarrenstil, erstklassige Keyboardeinlagen und die obligatorischen Percussionsätze machen dieses Album absolut stark. Am besten gefallen mir die Live-Versionen von "She's Not There", "Let The Children Play", "Black Magic Woman" und natürlich "Europa". Ich habe Santana seit 1980 drei mal Live gesehen und meine, daß die Stimmung, die Santana mit seiner Musik erzeugt, auf diesem Album am besten rüberkommt.
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am 5. Januar 2004
Moonflower ist für mich die ultimative Santana-CD, denn sie enthält all das, was Carlos Santana ausmacht. Eigentlich braucht man außer dieser CD nichts vom mexikanischen Gitarrenlünstler, wenn man nicht unbedingt ein absoluter Fan ist. Vieles, was er danach produzierte, war bis in die späten 90er relativ überflüssig.
Auf Moonflower aber konzentriert er sich auf das, was den Zauber seiner Musik ausmacht. Da stört das merkwürdige "Halb-Live-Halb-Studioalbum-Konzept" gottseidank wenig. "Flor d'luna" oder "Europa" sind absolute Highlights neben dem percussion-berauschten "Head, hands and feet".
Wer einen Einstieg sucht in die Welt von Santana ist hier genau richtig
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am 2. Oktober 2016
Hatte die scheiben bereits in den 80gern, mittlerweile auch auf silber, aber diese schwarze schönheit toppt das alles! Santana -der mann, der schneller spielt als du hören kannst- at its best!😃👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻
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am 28. Februar 2013
Dies ist ein sehr abwechslungsreiches album von santana nach borboletta, welcome & caravanserei.
Hier wird das Ganze aber schon rockiger gehalten und die solis von santana
werden agressiver.
Gut dass sein Gegenpart Tom Coster hier als Komponist & Solist mit von der Partie
ist, der das Ganze mit seinen keyboards wärmend zur Vollendung bringt.
Nicht so doll finde ich teilweise die rhytm-section und auch den bass. Das hat man schon mal besser gehört von den früheren Alben.
Jedoch ist das Album eigentlich gut bis auf die soundtechnischen differenzen zwischen den live & studioaufnahmen, die teiweise nacheinander gespielt werden.
Bei den Live Aufnahmen zu viele Höhen und wenig Bass, das hätte man besser aufwerten müssen. Die Studioaufnahmen sind dagegen gut.
Fazit : Für einen Sammler wie mich ein Muss, für Einsteiger eine neutrale Empfehlung.
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am 18. Februar 2013
wer santana mag,wird um dieses album kaum herumkommen
die livestücke verbreiten das gefühl einer heißen sommernacht und werden ausufernder und mitreißender dargeboten als die studioversionen.
die produktion geht für 1977 echt in ordnung und klingt schön warm
etwas störend nur die zwischen die livestücke geschnittenen studiowerke. auch schön anzuhören,aber sie würgen zw.durch das livefeeling etwas ab
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