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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
14
Surrealistic Pillow
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 5. Juli 2015
Ein Klassiker der Hippies und unentbehrlich,wenn man sich mit der Musik der Sechziger und Siebziger einigermaßen zurechtfinden will.
Wird aufgrund der Texte auch heute noch in vielen Filmen zitiert,wenn es um psychedelische Drogen und Erfahrungen geht.
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am 3. Mai 2013
Die LP enthält einige Hits aus meiner Jugendzeit und ich genieße es heute die Lieder von damals zu hören. Aus Mangel an Taschengeld konnte ich mir das gute Stück in jener Zeit nicht leisten. Die Platte ist von sehr guter Qualität und wurde auch so geliefert. Für alle Jefferson Airplane Fans eine echte Bereicherung.
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am 26. Oktober 2009
Das ist eines der besten Jefferson Alben mit dem Klassiker White Rabbit.
Die Platte ist ein Nachdruck der in den siebzigern erschienen Erstausgabe und ist ihren Preis wert.
Kaufempfehlung!
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am 10. März 2014
Wer auf frühen Psychodelic Rock steht findet hier das Richtige und diese Band gehört in jede halbwegs durchdachte Sammlung !
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am 22. Februar 2015
Oft wurden und werden ja die Beatles als die wichtigste und einflussreichste Band aller Zeiten genannt. Da mag eingeschränkt betrachtet etwas dran sein. Aber: es gibt mit Sicherheit auch Musik, die zeitgleich mit den Beatles vollkommen unabhängig von diesen entstand, und dazu gehören in jedem Fall auch und vor allem Jefferson Airplane. "Surrealistic Pillow" ist das zweite Album von Jefferson Airplane und das erste mit der unvergleichlichen Grace Slick.

Das, was wir hier erleben, mit "Westcoast" zu beschreiben, ist zu verkürzt und vereinfachend und wird dieser - ich nenne sie mal so - Worldmusic nicht gerecht. Auch "Psychedelic" trifft es nur unter gewissen Aspekten. Die frühe Musik von Jefferson Airplane ist äußerst vielseitig, sie basiert sicher zunächst einmal auf Blues- und Folkelementen, verzeichnet aber auch deutlich andere Einflüsse, vor allem spanische und orientalische.

Und das Beste an diesem Album: es war keine Eintagsfliege, es sollten recht bald weitere folgen. Noch im Erscheinungsjahr dieses Albums (1967) erschien der Nachfolger "After Bathing at Baxter’s", ein Jahr später dann "Crown Of Creation", diese Alben sind mindestens genauo innovativ und expimentierfreudig wie "Surrealistic Pillow", aus meiner Sicht bilden die drei Alben eine Einheit. Zu nennen wären in diesem Zusammenhang sicher auch "Volunteers" (1969) und "Bark" (1971).

Diese Musik klingt auch heute noch sehr modern und könnte durchaus auch von einer heutigen britischen Independent-Band stammen. Dabei besticht sie mit einem exzellenten Sound, wobei ich noch einmal bei den Beatles wäre, deren Sound aus den gleichen Jahren kommt da im Vergleich eher schwerfällig-verzerrt und weniger dynamisch daher - nur unbeirrbare Beatles-Fanatiker werden bestreiten, dass Beatles-Alben letzlich nach nichts klingen. Aber Jefferson Airplane ist nun mal - auch - Westcoast, und das bedeutet Klarheit, Leichtigkeit, Dynamik.

Die vorliegende Vinyl-Version wurde mit den Original-Mastern gepresst und ist auch deshalb schon wärmstens zu empfehlen, denn den damaligen Sound kann man durch Remastering im günstigsten Fall erhalten, aber sicher nicht verbessern. Die nach dem Jahr 2000 erschienenen Remastered CD-Versionen sind daher mit Vorsicht zu genießen, auch im Hinblick auf den Preis - das könnte eine Enttäuschung werden.

Deshalb: hier zuschlagen, wer die Vinyl nicht besitzt. Die CD-Version kann man sich selbst herstellen, indem man die Vinyl mit einem guten Plattenspieler verlustfrei aufnimmt und dann selbst auf CD "mastert".
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am 9. Juli 2000
Im Sommer 1967 mit seiner just entstandenen Hippie-Bewegung gab es die magischen Platten: "Seargeant Peppers" von den Beatles, "The Piper at the Gates of Dawn" von Pink Floyd" in Europa; "The Doors" und "Surrealistic Pillow" aus Kalifornien. Die Songs sind noch kurz, offerieren aber ein enormes Spektrum an Polyrhytmen und bisher nicht gehörten orientalischen und seltsamen Sounds. "Somebody to love" und "White Rabbit" waren erfolgreiche Radiosongs. "White Rabbit" hat einen mitreißenden Flamenco-Anklang, der auf die Vorliebe Grace Slicks für spanische Musik und "Sketches of Span" von Miles Davis zurückgeht. Der Song ist vielleicht das beste, was die Gruppe je gemacht hat. Der Stadtheilige von San Francisco, Jerry Garcia ist mit seinem Banjo auf manchen Songs zu hören. Viele Jugendliche identifizierten sich mit der Band, die wie im Gegensatz zu den - far out - Grateful Dead wie High-School-Absolventen aussahen. Die Kleidung von Grace und den anderen Musikern war geschmackvoll und neu. Ein Zeitdokumet des "Summer of Love" und ein zugängliches Werk der Gruppe.
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am 16. April 2009
Jefferson Airplane wurde 1965 in San Francisco gegründet und gilt seit jeher als einer der bedeutendsten Vertreter des psychedelischen Sounds dieser Zeit. Anfang 1967 veröffentlichten Jefferson Airplane ihr zweites Album mit dem Titel "Surrealistic Pillow". Es war auch das erste Album, bei denen Grace Slick den Großteil der Vocals übernahm. Nachdem die vermutlich bekanntesten Songs "Somebody To Love" und "White Rabbit" auf diesem Album enthalten sind, eignete sich die CD meiner Meinung nach ideal zum Kennenlernen.... und ich war mehr als positiv überrascht. Die Fusion von (psychedelischem) Rock und Folk ist den Herrschaften großartig gelungen und ich muß gestehen, daß ich nachhaltig beeindruckt war. Jefferson Airplane schaffen vor allem mit ihren abwechslungsreichen Songs eine tolle Atmosphäre und machten schlagartig Lust auf mehr. Neben den elf Tracks des Albums finden sich auf der 2003 veröffentlichten CD Version auch noch 6 Bonus Tracks. Einziger Kritikpunkt ist die Tonqualität dieser CD. Auch im direkten Vergleich mit anderen Jefferson Airplane Aufnahmen, wirken bei dieser CD die Mitten und Höhen sehr schrill. Dieser Umstand ist auch der Grund für den Punkteabzug in der Bewertung.

Bewertung: 9/10
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am 21. Februar 2002
Die US-amerikanische Formierung Jefferson Airplane gehörte zweifellos zu den führenden Repräsentanten des San Francisco Sounds und des Acid Rocks der 60er Jahre.
Ihre Musik spielte eine zentrale Rolle in der bewusstseinserweiternden Hippie-Ära.
Die Beständigkeit der Band, die sich zunächst 1974 in Jefferson Starship und einige Zeit später im Jahre 1984 in Starship umnannte, ist durchaus beachtlich: Trotz einiger, personeller Neubesetzungen wurden noch bis in die 80er Jahre hinein Charterfolge in den USA verbucht.
Das weitaus beste Werk bildet „Surrealistic Pillow", welches erstmals 1967 nach dem folklastigen „Jefferson Airplane Takes Off" veröffentlicht wurde. Die späteren Alben, wie beispielsweise „After Bathing at Baxter's"(1967), „Red Octopus" (1975) oder "Knee Deep in the Hoopla" (1984) konnten nicht mehr ganz an die etablierte Qualität ihres Vorgängers anknüpfen.
Höhepunkte des Hörvergnügens und festes Fundament der steilen Karriere der Westcoastband formen die Titel „Somebody To Love" und „White Rabbit", welche Grace Slick aus ihrer vorherigen Gruppe „Great Society" mitbrachte. Diese beiden Stücke bilden zwar das Herz des Albums, berauben aber die anderen durchaus ebenbürtigen Lieder nicht die Daseinsberechtigung.
In den Lyrics von „Surrealistic Pillow" werden nicht selten bewusstseinserweiternde Drogenerfahrungen reflektiert oder die Ideale der freien Liebe propagiert. Diese Gegebenheit bescheinigte Jefferson Airplane Höchstkompatibilität zur Hippie-Bewegung, aus deren Mitte sich auch die meisten Fans rekrutieren ließen.
Die Musik verbindet auf elegante und harmonische Weise Fragmente aus dem Folk-, Jazz-, Blues-, Pop-, Psychedelic- und Rockrepertoire; eine angenehme Mischung, die vorallem durch die pulsierende Stimme von Grace Slick beflügelt wird.
Die Synthese von Text und Musik erscheint in keinster Weise artifiziell überhöht, sondern erreicht eine positive Bodenständigkeit ohne direkt ins Belanglose abzugleiten.
Jefferson Airplane werden neben Grateful Dead zu den bedeutendsten Vertretern des Psychedelic Rock bezeichnet. Das Album „Surrealistic Pillow" trägt berechtigt einen beachtlichen Anteil an diesem Status.
Die CD ist also in höchstem Maß empfehlenswert. Man kann sogar soweit gehen, dass man eine Plattensammlung ohne „Surrealistic Pillow" als gänzlich unvollständig bezeichnet.
33 Kommentare| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Januar 2010
... sind die airplanes mit sicherheit. eine der san fransico bands, vor allem der hippie-bewegung schlechthin...
eine der besten bands aus dieser zeit (stell ich ungschaut vor the greatful dead), die unvergleichliche grace slick (eine augenweide) ist mit gesanglichen höchstleistungen vertreten, bayle mit einem super dazupassenden hymnischen gesang. jorma kaukonnen, einer der hervorstechensten gitarristen dieser zeit (leider immer unterbewertet)ein paul kantner an der rythmusgitarre oder einer der besten bassisten dieser zeit: paul casidy, welcher allen airplane nummern unverkennbarkeit verabreicht, vor allem bei white rabbit...

die songauswahl auf der scheibe ist legendär "somebody to love", "white rabbit" oder "Embryonic Journey" - der sound dieser zeit, ein unbeschreibliches lebensgefühl...

bei "today" stellts einem im positivem sinn alle haare auf....

der hippie-rock schlechthin, ein muss für nichtkenner, den preis hier ist's auf alle fälle wert, kommt gut, klingt geil, ein meilenstein der sf-bewegung!!!

jeden cent wert, schade das der gedanke schon fast verloren gegangen ist, pure acid my friends, one pill makes you larger, one pill makes you small and that one mother gives you...
don't do anything at all !!!
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am 3. August 2001
Dies ist nicht nur ein Meilenstein der Popmusik als eines der ersten Acid-Rock Alben. Es ist auch nach über 30 Jahren immer noch ein tolles Album ohne ein schlechtes Stück und mit zwei Superhits: "White Rabbit" und "Somebody to Love". Ein absolutes Must für jeden Rock-Fan.
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