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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2016
Ich habe nie verstanden, warum dieses Album so wenig geliebt ist. Ich muss zugeben, dass es nach Yessongs mein zweites Album war und daher ggf. etwas Nostalgie mitschwingt aber es ist auch wenn ich es heute auflege einfach nur fantastisch.

Es ist etwas hektisch aber das war Yes schon immer. Die neuen Keyboard Sounds könen mal nerven aber das Spiel von Wakeman ist üb er alle Zweifel erhaben. Ganz besonders großartig sind die Melodieläufe von Steve Howe. Keine Ahnung wo er die her nimmt. Er umrahmt damit jeden Song und führt ihn ih sphärische Höhene. Die Ganze Band baut aus vielen Versatzstücken fantastische Songs, die Jon Anderson mit seiner Stimme und Melodiebögen adelt. Future Times ist mit dem eigenwilligen Groove ein toller Opener, Rejoice ein kompositorisches Kabinettstückchen.

Mein Favorit ist Release Release, dass einen deutlichen Punk Einfluss zeigt und neben einem guten Drum Solo eine unglaubliche Energie transportiert. Hier liegt ggf. eine Ursache, dass es von Yes Fans so abgelehnt wurde, als es 1978 erschien.

Donßt Kill The Whale udn On the Silent Wings of freedom sind ebenfalls substanziell Stücke. Die Kinderstimme bei Circus of Heaven mag etwas stark am Kitsch vorbe schrammen aber davon abgesehen ist es ein großes Werk im Yes Kanon.
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am 23. August 2008
Auf 'Tormato' bewegen sich Yes eher in Richtung konventionelle Songstrukturen, weg von großen 20-Minuten-Epen.

'Future Times/Rejoice' ist ein flotter Opener mit damals neuartigen Synthies.

'Don't Kill The Whale' ist die recht bekannte Single, ein richtig gutes, eingaengiges Stueck mit tollen Bass-Laeufen und gelungenen Gitarren- und Keyboardsoli. Ebenfalls toll der mehrstimmige Gesang gegen Ende.

'Madrigal' ist eine sehr schoene Barock-artige Ballade. Schoener Gesang, dazu wirklich gekonnte Cembalo-Begleitung und Howe's spansiche Gitarre. Und auch Squire's Backgroundvocals wissen wieder voll zu begeistern.

'Release, Release' ist eine temporeiche, druckvolle Nummer inkl. Schlagzeugsolo, einzig der Refrain ist etwas missraten.

'Arriving UFO' hat, wie der Titel schon andeutet, UFO-artige Keyboardsound zu bieten. Eine vielseitige und interessante Nummer.

'Circus Of Heaven' - eine ganz nette Nummer :)

'Onward' - wunderschoen, tolles Arrangement, sehr schoene Keyboardlaeufe und einlulender Gesang.

'On The Silent Wings Of Freadom' ist die progressivste Nummer des Albums. Und mit ueber 7 Minuten auch die laengste. Anfangs instrumental gehalten, baut sie sich langsam auf und wird treibend. Dann setzt der ruhige Gesang ein, zum Schluss gibt's noch einige gute Instrumentalparts.

Unterm Strich eine gelunge Platte, die weniger komplex, dafuer eher kompakt und direkter dachherkommt. Das nachfolgende 'Drama' sollte dann wieder etwas laengere Songs enthalten und wieder etwas komplexer werden.
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am 1. Juli 2013
Dies ist die merkwürdigste Yes. Finde ich.
Das Potential für gute Epen ist da. Warum haben Sie das nicht genutzt?
Der Opener ist gut. Onward finde ich toll. Hört sich an wie ein Liebeslied auf Yes-Art.
Der letzte, längste Song, on a silent..., fängt gut an mit typischen Squire'schen Bass, bleibt auch bis zum Ende auf gutem Niveau.
Ein zwei Songs sind nicht sooo prickelnd, aber da alle (für Yes Verhältnisse) kurz sind, fallen die nicht so ins Gewicht.

Die Kritiker haben ja gleich die Tomaten auf dem Cover dazu genommen, Tomaten auf Yes zu werfen. So war Tomato, wie der Nachfolger Drama, für ein paar Jahre nicht so einfach zu kaufen. Idioten...

Mit dem Vorgänger "going for the one" übrigens mit fast 80 Minuten die längste der Remasterserie.

Alles in allem reicht die Qualität der Songs für gute vier Sterne allemal!
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am 25. Februar 2012
Rock/Pop-Prog-Klassiker von 1978 im Insel-Line-Up "Jon Anderson", "Steve Howe", "Rick Wakeman", "Chris Squire" und "Alan White". "Tormato" greift das Konzept vom Vorgängeralbum "Going for the one" auf: kürzere Songs mit eingängigen Melodien und Texte. Bei der Yes-typischen Arbeitsweise, bei der zunächst verschiedene Varianten aufgenommen werden, die dann erst hinterher zu einer entgültigen Songversion montiert werden, waren heftige Streitigkeiten unter den Mitglieder vorprogrammiert. Jeder Musiker fürchtete von den anderen in den Hintergrund gemischt zu werden. Vorallem Howe und Wakeman kämpften um jeden einzelnen Ton. Die positive Stimmung, die noch die Arbeiten am Vorgänger-Album "Going for the one" bestimmt hatte, kam nicht mehr auf, und viele Ideen für das Album gingen am Schneidetisch verloren. Dennoch konnte sich kein einzelnes Bandmitglied durchsetzen, uns so sind bis heute alle Beteiligten mit dem Ergebnis unzufrieden. Das Songmaterial ist in den Augen der Bandmitglieder nicht schlecht, allerdings funktioniert "Tormato" nicht als Gesamtwerk, da die einzelnen Ideen zu heterogen sind. Rick Wakemans Keyboardsound wird von Kritikern häufig als zu künstlich und schrill beschrieben. Tatsächlich verwendete er anstelle von Minimoog und Mellotron den neuen polyphonen Polymoog-Synthesizer und das von ihm mitentwickelte Birotron. Aufgrund technischer Schwierigkeiten und erfolgreicher Neuentwicklungen, aber auch wegen der Ablehnung der neuen Sounds durch Fans und Kritiker war "Tormato" das einzige Yes-Album, auf dem Wakeman diese beide Instrumente einsetzte. Wie schon beim Vorgängeralbum leiden die Aufnahmen darunter, dass es keinen Produzenten gab und die Band selbst für die Abmischung des Albums verantwortlich war. Allerdings ist auch zu sagen, dass gerade Keyboard, Gitarre und Bass gemeinsam einen modernen, sehr ungewöhnlichen und eigenständigen Klangkörper bilden, der auch von Yes so nicht wieder zu hören war. So gelingt auf der Single "Don't kill the whale", das erste wirkliche Protestlied der Band, das sich gegen die damaligen Walfangpraktiken richtet, durch diesen einzigartigen Sound eine Ozean-Atmosphäre zu erzeugen, die gut zum Thema und den Text des Songs passt. Ähnliches gelingt auf "Madrigal", das Renaissancevorbildern folgt, auf dem selbstironischen Kinderlied "Circus of heaven", das Zirkusmusik aufgreift, und auf "Arriving UFO", das sich mit der damals aktuellen Science-Fiction-Thematik beschäftigte. "On the silent wings of freedom" ist mit knapp 8 Minuten-Spielzeit die progressivste Rock-Nummer der Scheibe, mehr als gelungen. Zusammenfassend für mich trotz kritischer Sichtweise der Schaffenden ein absoluter Klassiker der Band, die in dieser Insel-Formation für lange Zeit nicht mehr zusammenspielen sollten.
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am 11. Dezember 2000
»Tormato« ist "das Yes-Album, das nicht zu den anderen Yes-Alben passt". Es strahlt mehr freude aus als man es von Yes gewohnt ist, und die Texte sind einfacher zu verstehen und leichter zugaenglich - selbst in ein "serioeser" Song wie »Don't Kill The Whale«.
Das Album faengt glaenzend an mit dem Zwillingsnummern »Future Times«/»Rejoice«. Jon Andersons Stimme kommt dabei sehr klar und freudig durch, und auch die Keyboards. Generell sind die Keyboards auf »Tormato« im Vordergrund, mit ihren unverwechselbaren spaet-1970er-Synth-Sound.
Zu den langweiligeren Nummern gehoeren »Circus Of Heaven« und »Arriving UFO«. Viele haben den letzeren dem Titel "der schlechteste Yes-Song aller Zeiten" gegeben - aber so schlecht is es nun wirklich nicht!
Ein Meisterstueck auf dieses unterschaetztes Album ist »On The Silent Wings Of Freedom«.
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am 12. August 2015
Yes, die eine bewegte Geschichte hinter sich haben, sodass der konsumierende Hörer, der sich nicht für die Quereleien im Hintergrund interessiert, nicht weiß, welche Besetzung gerade am Start ist, liefert mit TORMATO eine geniale Scheibe ab. An den Keyboards der klassisch vorgeprägte Rick Wakeman, Gesang Jon Anderson, dazu Chris Squire (Bass) and Steve Howe (Guitar) und an den Drums Alan White. Da konnte nichts mehr schiefgehen. Leider müssen sich anscheined gerade Prog-Rock-Bands immer wieder einschneidenden Änderungen unterziehen, ich denke da z. B. an Marillion. Der Käufer hat also nicht einfach nur YES, wenn er ein Album kauft, sondern ein individuelles Album, da neue Mitglieder immer auch neue Impulse mit einbringen, und einem vielleicht nicht alles gefällt, was sich an einer Band dann ändert.

Schon das Nachfolger-Album, DRAMA, war von ganz anderer Strickart, da Jon Anderson die Band verlassen hatte. Bei TORMATO jedoch hören wir eine Band auf dem Peak ihrer Schaffenskraft; die Songs sind eigenwillig und z. T. gewöhnungsbedürftig, aber gerade so etwas hat mich schon immer magsich angezogen, und nachdem man die Scheibe ein paar mal angehört hat, gewöhnt man sich an die Besonderheiten, die das Album zu bieten hat.

Seit vielleicht 30 Jahren ziehe ich die Scheibe immer wieder mal hervor und höre sie mir an, daher dachte ich, ist es an der Zeit, hier mal eine Lanze für ein Top-Album zu brechen; für eine Musik, die nicht nur das Herz, sondern auch den Intellekt anspricht, und die so heute nicht mehr gemacht wird: 5 Sterne.
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am 8. Dezember 2000
Yes in guter Besetzung. Sie experimentieren mit Streichern ("Onward") und werden einfacher; damit, wie ich meine, aber nicht schlechter. Yes versuchen einen neuen, einfacheren Stil, wie schon stellenweise auf der vorherigen Platte "Going for the one" zu merken war. Ich finde, dass dieser Versuch gut gelungen ist. Diese Scheibe lässt sich durchweg und ohne Versuchung auf den "Weiterknopf" zu drücken hören. Ich zähle diese CD sogar zu den besten der Gruppe Yes.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. September 2006
War die "Going` For The One" von 1977 noch eine typische 70er-Jahre Yes-Platte, so probieren sie hier erstmals auf der 78er "Tormato" etwas Neues aus. Die Songs sind deutlich kürzer und einige sogar fast poppig ausgefallen. Z.B. das als Single ausgekoppelte `Don`t kill the whale`. Ich persönlich finde, dass ihnen auch diese kleine Soundkorrektur gut steht.

Auf typische Yessounds muss man aber natürlich nicht ganz verzichten. `Release, release` (tolles Drumsolo), `Arriving Ufo` (Wakeman in Hochform) und `On the silent wings of freedom` können durchaus mit älteren Yeswerken mithalten. `Circus of heaven` und `Onward` sind wieder kürzer und poppiger.

Mir gefällt es, man muss ja nicht immer Monumentalsongs von 20 min. Laufzeit hören. Musikalisch ist die vorliegende Platte aber natürlich trotzdem 1a, wie es sich für Yes gehört. Besonders erfolgreich war die Platte jedoch nicht, so daß Wakeman zum 2. Mal ausstieg und anschließend sogar Jon Anderson.
4 Sterne sind aber sicher verdient.

Jon Anderson - Lead Vocals
Steve Howe - Lead Guitar, Vocals
Chris Squire - Bass Guitar, Vocals
Rick Wakeman - Keyboards
Alan White - Drums, Percussion

Produced and arranged by Yes.
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am 16. Dezember 2014
Leider einen Stern weniger, weil die Deluxe Ausgabe wirklich nicht besse4r ist wie die schöne Studio Ausgabe, einfacher und billigerer Herkunft.
Denn wenn Man nur die einfache Musikfolge so verfolgt und hört, ist diese spannender und schöner als Dien aus Deluxe.
Die einfache Studioausgabe ist für Mich bannender und läßt mehr Musik in Sich einfließen, Deluxe hingegen hat die Hometown
mit anhängenden Countrie Beat Anhängen Dazu also Musikurlaubervarriante in sich, oder eben zusätzliche Virtuose Avangar-
de Einflüsse mit noch und aus noch unbekannten Studiovarrianten des Albumsherstellers nur selber.
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am 22. Juli 2009
Bei Yes kommen mir spontan zwei für mich entscheidende (...und die Geister scheidende) Werke in den Sinn:
Tormato und Drama. Und gerade die beiden fangemeindespaltenden Werke zähle ich zu meinen liebsten!
Sie beinhalten auserlesene musikalische Perlen, welche sich manchmal erst bei mehrmaligem Hinhören erschliessen.
Ich denke, da muss sich schlussendlich doch jede und jeder seine eigene ganz persönliche Meinung bilden.

Tormato war wohl sehr selbstironisch gemeint.
Und Drama in dem Sinne dramatisch, da sich zwei wichtige Bandmitglieder aus dem Projekt Yes verabschiedet hatten. Und trotz alledem erfanden sich die Truppe dabei immer wieder neu. YES they can!
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