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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
38
4,6 von 5 Sternen
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am 29. September 2010
Das ist es also, das Album das die Welt überraschte.

Damals, im Alter von 16-17, hab' ich es gehasst. Erst mit ca. 25 fing ich an diesen musikalischen Faden aufzugreifen

Und nicht zuletzt die Band selbst. Als 'Cinema' gestartet, wurde zuletzt der unvergleichliche Jon Anderson an Bord des Mainstream OceanLiners geholt und der schlafende Drache erwachte.
Die Akzeptanz der hörenden Welt war groß, es war sogar mehr als das, nämlich Begeisterung und Hingabe.

Die Charts und Tanzböden der Achtziger gehörten weltweit auch Yes!
"people flippin', girls screamin'", es gab Maxis', Remixes, Dance Mixes, Re-Remixes, Videos, die Nummer '90125' läuft bis heute und bringt schwarze Zahlen!

Für andere war es die nächste große Enttäuschung, vorher hatten schon andere Originale wie Genesis die musikalische Entwicklung der Zeit aufgenommen, genutzt und verarbeitet, zum Kummer der Freunde weitgreifender Klangräume, kunstvoller Verflechtungen und aufwändiger Inszenierungen.

Vom heutigen Standpunkt aus betrachtet, unter Berücksichtigung der Bandhistorie, verstehe ich 90125 als ein weiteres, ebenso aufregendes wie erfolgreiches Experiment.
Top Tracks? Das komplette Album!

90125

Original Album 1983

Vocals: Jon Anderson
Guitar: Trevor Rabin
Keyboards: Tony Kaye
Drums: Alan White
Bass: Chris Squire
with
Violin: Eddie Jobson
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am 19. Januar 2007
90125 ist nicht nur das beste Album von Yes, es zählt auch zu den besten Art-Rock-Alben überhaupt. Denn nicht nur progressives Spielen ist wichtig bei diesem Rockstil, was noch wichtiger ist, sind eingängige Songs, die ins Ohr gehen, das schaffen die wenigsten Progressiv,- bzw. Artrockbands.

Abgesehen davon haben die Musiker von YES in dieser Besetzung einen einzigartigen und unverwechselbaren Sound geschaffen, bei dem einfach alles perfekt und passend klingt.

Ein 'Pflichtalbum', das in jede Plattensammlung gehört!
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am 18. Dezember 2003
Diese Scheibe war damals ein sagenhaftes Comeback der Art-Rocker und außerdem ein herausragendes Werk in den 80ern. Die perfekt arrangierten Stücke (z.B. "Changes" oder "Leave it"), die mich schon im Erscheinungsjahr mit ihrem griffigen Klang angesprochen haben, ziehen mich noch heute in ihren Bann. Verspielt, detailversessen und doch geradeaus. Sagenhaft ! So muß Rockmusik gemacht sein !
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am 10. September 2004
In der ersten Hälfte der Achtziger gerieten viele 70er Überbleibsel - z.B. Yes, Deep Purple, Jefferson Airplane/Starship ("Built this City on Rock'n'Roll" wurde neulich zum schlechtesten Song aller Zeiten gekürt - eine kluge Wahl) und viele mehr - in die Hände von Produzenten, die ihnen ein "modernes" Gewand verpassen wollten. Das heißt soviel wie: Platter Mainstream-Rock à la Boston, Kansas oder Foreigner. Wobei der Begriff "Rock" schon in die Irre führt - zumindest wenn man den Begriff mit Geschwindigkeit assoziiert (ich rede hier nicht von Solos) : Die Riffs schleppen sich so zäh dahin wie ein Bodybuilder, der sich durch einen See aus Pizzateig kämpft - aufgepumpt, aber lahm. Dazu die 80er Soundästhetik, die zu Yes passt wie Moonboots zum Batikhemd - brrrr.
Dann bei "Changes" ein ungerader Takt! Wow! Alle fallen sich begeistert (oder erleichtert?) in die Arme und fabulieren, dass Yes doch immer noch eine einzigartige Progband sind und lassen sich noch nicht mal von Trevor Rabins quasi ausstrahlungsfreier Stimme davon abbringen.
Zur musikalischen Misere gesellt sich die textliche - ok, die Yes-Texte waren schon immer ein Eso-Schmarrn, aber in der Verbindung mit Textzeilen wie "once bitten twice shy, no no regrets at all" wird's endgültig grotesk: Ich stelle mir Yes in langen Ledermänteln in einer Szenerock-Disco vor wo sie versuchen, latextragende Edelbikerinnen anbaggern, doch die Scorpions und Van Halen waren zuerst da und haben sich schon die besten geschnappt. Jetzt sitzen sie feixend in der Ecke und rufen Sachen wie "Jon, die Fransen gucken hinten raus!" und "Chris, das Stirnband rutscht". Peinlich peinlich.
Kommen wir zu den positiven Punkten der Platte :
1. Yes klingen hier wieder mehr wie eine Band und nicht wie planlos aneinander vorbei spielende Solisten (z.B. auf "Tormato")
2. Manchmal stellt sich die angestrebte Lockerheit tatsächlich ein, z.B. in der Strophe von "Owner", wo Trevor Rabin sich mal im Hintergrund hält.
3. Der schmerzlich vermisste Steve Howe, amtlicher Yes-Gitarrist, lieferte damals mit Asia und GTR noch schlimmeres ab
(das alles schreibe ich jetzt nur weil man keine 0 Sterne vergeben kann, hähä)
1212 Kommentare| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2012
Alt aber genial! Wegweisende Kompositionen, unverkennbar YES: Avantgardistischer Elektropop. Wer sich zur Musik dieser Zeit lange abstinent verhalten hat, findet in diesem Album eine Chance zur Wiederbelebung...
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am 3. Dezember 1999
Yes, die in den 70er-Jahren einer der erfolgreichsten Artrock-Bands waren, haben immer wieder versucht, ihren Erfolg von damals in die Gegenwart herüberzuretten, aber ohne jemals wieder wirklichen Erfolg zu haben. Dieser Versuch hier stammt aus dem Jahr 1983 und war noch der erfolgreichste. Der Superhit, "Owner of a lonely Heart", verhalf auch dem Album zu guten Verkaufszahlen, dennoch ist das einzige wirklich gute Lied "Hearts", das mit komplexeren Melodien und intelligenteren Texten aufwartet. Der Rest ist keine dumme Musik, sondern durchaus anspruchsvoll, aber zu sehr dem Zeitgeist verpflichtet, nicht wirklich neu oder einzigartig: Es bleibt das Gefühl, daß man das alles schon einmal gehört hat. Nett, aber nicht überragend, hörbar, aber nicht zu einer wirklichen Kaufempfehlung taugend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. Oktober 2010
Super Album
tolle Musik,
aber als CD klanglich deutlich schlechter als die Original LP
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am 25. Januar 2013
Die CD hat vom Klang alle meine Erwartungen erfüllt.
Unverständlich ist, daß eine neue und von Amazon versendete CD nicht in Folie eingeschweißt ist und die CD-Hülle zerkratzt ist. Die CD war in Ordnung. Zurückschicken wäre somit unmöglich gewesen.
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