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am 1. Februar 2016
Ich liebe diese Linse. Ein traumhaftes Bokeh, und die Schärfe ist ist ebenfalls sehr sehr gut. Selbst bei offener Blende.
Ich behaupte mal, dass das 50mm 1.4 locker mit einer L-Linse mithalten kann, aber nur ein Drittel kostet. Wenn ich fotografieren gehe, darf das Objektiv nicht fehlen! Einfach eine tolle Linse. Auch bei schlechtem Licht bei einem Hotelshooting hab ich hier bei ISO 200 noch richtig geile Bilder gemacht. Ich geb das 50er nicht wieder her!
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am 5. Juni 2012
Aufgrund der unterschiedlichen Rezensionen habe ich mir sowohl das Sigma 50mm als auch das hier rezensierte Canon 50mm bei Amazon bestellt. Das Sigma tritt heute den Heimweg an und das aus diesem Grund:

Schärfe:

Um einen optimalen Vergleich zu bekommen, habe ich eine Szene vor hellem Hintergrund (Indoor) bei indirekter Beleuchtung arrangiert. Verwendet wurde ein Stativ mit Fernauslöser. Mit jedem der beiden Objektive wurden von der gleichen Szene je 3 Aufnahmen mit Blende 1,4 , 2,8 und 8,0 bei ISO 100 gemacht. Aufnahmen im Raw an einer Canon EOS 5D Mark II. Hier ist das Canon knapper Sieger. Die Detailabbildung beim Canon ist etwas harmonischer und klarer. Kanten wirken beim Sigma leicht ausgefressen, was aber nur bei längerer Betrachtung in der 100% Darstellung auffällt. Die Mankos des Sigma könnte man hier in Lightroom ausgleichen, aber warum die Arbeit, wenn beim Canon die Qualität von Anfang an stimmt.

Fehlfokus:

Hier bestätigt das Sigma alle Gerüchte über Serienstreuung. Fotografiert wurde ein Test-Chart bei Offenblende an der Naheinstellgrenze. Das Sigma liegt knapp 2 cm (!!!!) hinter dem fokussierten Element. Das Canon sitzt bombenrichtig auf den Millimeter genau!

Gesamtabbildung:

Übermäßige Vignettierungen habe ich bei beiden Objektiven am Vollformat nicht feststellen können. Schließlich spielen die Objektive nicht in der "L"-Liga von Canon. Dennoch machen die Bilder des Canon einen ausgewogeneren Eindruck und jedenfalls gefühlt bleiben mehr Details erhalten (Indoor & Outdoor).

AF:

Hier ist das Sigma klarer Sieger. Man merkt, dass das Sigma deutlich jünger als das Canon ist. Der AF beim Canon ist trotz USM etwas holprig. Der Sigma (Ring-)HSM läuft schneller, leiser und ruhiger. Aber leider liegt der ja meistens daneben ;o) dennoch ist der HSM dem angestaubten USM des Canon überlegen.

Gewicht:

Das ist Geschmackssache. Das Canon fällt an einer 5D kaum auf, während das Sigma etwas größer und damit an der 5D handlicher ist. Aber das ist sicherlich gewöhnungssache.

Fazit:

Für mich ein deutliches Votum zum Canon. Die Bildqualität ist zum Sigma spürbar besser und hierauf kommt es mir ausschließlich an. Auch ist es deutlich günstiger, selbst wenn man die Streulichtblende dazukauft. Die Serienstreuung bei Sigma ist für mich inakzeptabel.
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am 21. Dezember 2015
Für meinen Blog wollte ich dieses Objektiv schon eine ganze Weile, da es einfach DAS Blogger Objektiv ist und ich muss sagen: ZURECHT! Es ist einfach perfekt für Outfitfotos draußen, Portraits oder auch alles andere, was einen schönen Bokeh Effekt im Hintergrund haben soll.

Es ist klein und leicht, zumal sehr leise. Ich würde es jederzeit wieder kaufen.
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am 14. März 2013
Ich vermute, dass viele zunächst wie ich auch das günstige 1.8er erstanden haben. Zunächst war ich davon auch sehr begeistert und es wurde schnell zu meiner Lieblingsbrennweite für die Aufnahmen meiner Tochter. Auffallend war jedoch gleich von Anfang an die recht hohe Ausschußquote: die Schärfe sass sehr oft nicht dort, wo sie hinsollte. Sicher, bei Offenblende ist der Schärfetiefebereich sehr gering, aber abgesehen vom allg. Weichzeichnen des Objektives bei großer Blende (physikalisch normal) war der Frontfokus nicht übersehbar.
Eine Testreihe mit einem Lineal auf 45° Stellung unterstrich dieses nachhaltig.
Ganz anders dann das 1.4er: deutlich hochwertiger und mit wirklich sicherem AF.
Das 1.4 er ist letzlich jeden Cent Wert und wenn euch der Mehrpries nicht stört, solltet ihr euch den Umweg über das 1.8er sparen.
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am 11. Februar 2018
Ich suchte für Videoaufnahmen mit der EOS 80D ein lichtstarkes Objektiv, um mit Tiefenschärfe zu arbeiten. Hierfür wurde ich mit dem 50mm 1:1,4 fündig. Der Preis erschein erst einmal hoch, da es sich um ein Plastikteil handelt, aber schnell fand ich Freude damit. Für meine Zwecke reicht es wunderbar aus, deshalb empfehle ich es.
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am 20. November 2016
Dieses Glas ist ein "Must Have". Die Abbildungsleistung ist sehr hoch und auf f/1.8 Abgeblendet besitzt es eine sehr hohe Schärfe.
Der Ultraschallmotor (USM) lässt kein Vergleich zu den Steppermotoren (STM) wie z.B. von dem Canon 50mm f/1.8 STM zu. Der USM ist um ein vielfaches schneller und leiser.
Ich bin in alles belangen hoch zufrieden und kann jedem Canon-Nutzer dieses Objektiv nur ans Herz legen.
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am 13. Juli 2011
Ich habe die Linse seit 3 Jahren, und kann mich eigentlich kaum beschweren. Sie tut was sie tun soll: Bilder mit wunderschöner Tiefenunschärfe und bei schlechten Lichtverhältnissen. Die Brennweite ist am Vollformat ziemlich gängig, weshalb ich auch sehr oft NUR mit dieser Linse unterwegs bin. Ich habe vielleicht nicht das allerschärfste Exemplar erwischt, ich bin aber dennoch sehr zufrieden. Der Fokus sitzt meistens und ist schnell. Zusammen mit der geringen Lautstärke KEIN Vergleich zum 1.8er-Jogurtbecher, der auch Aufgrund der minderwertigeren Verarbeitung bei mir nicht punkten konnte. Wegen der knappen Maße und dem geringeren Gewicht ziehe ich die Canon-Linse aber dem Sigma-Pendant vor...
Bei schlechtem Licht sollte man mit dem 50mm 1.4er möglichst den/die Kreuzsensoren nutzen, dann gibts auch ohne Blitz noch schöne Party-Fotos. ;)
Schade ist halt, dass Canon keine GeLi-Blende mit beilegt...
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am 19. September 2015
Das Objektiv ist aufgrund der sehr großen Offenblende (Blendenzahl 1.4) wirklich lichtstark und bietet die Möglichkeit, den Schärfentiefeneffekt extrem zu nutzen.
Es ist möglich, selbst bei eher schwacher Raumbeleuchtung ohne Blitz und hohen ISO-Zahlen (mit dem billig wirkenden ISO-Rauschen) zu fotografieren und somit die Atmosphäre einzufangen.
Wer vorher noch nicht mit so kleinen Blendenzahlen gearbeitet hat (Standard-Zoom-Objektive haben eine minimale Blendenzahl von 3,5) muss sich ggf. daran gewöhnen, den scharfzustellenden Bereich exakt festzulegen - bei Porträtfotos kann man leicht erkennen, ob Augen, Nase oder andere Partien scharf gestellt wurden. Bei kleinster Blende und Entfernungen von ca. 1m beträgt die Schärfentiefe wenige, d.h. 2...3 cm.
Es lassen sich mit dem Objektiv wirklich gelungene Portraitfotos schießen.
Ich bin sehr zufrieden.
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am 1. Dezember 2010
Ich sage es direkt dazu: ich kenne das 50mm 1,8 nicht. Aber ich bin begeistert vom 50mm 1,4: die Bilder sind mit zunehmender Abblendung nahezu perfekt, ich wüßte nicht, was noch besser sein könnte: die Bilder sind scharf, kontrastreich, die Farben lebendig. Blende 1,4 bringt eben auch die typischen optischen Effekte einer geringen Tiefenschärfe mit sich, die schwer zu handhaben ist. Unschärfe ist hier ein technischer Effekt und kein Manko des Objektivs.
Ich erziele sowohl an der 50D als auch an der 5D mark II Ergebnisse, die Zoom-Objektive nicht hergeben. Insbesondere an der 5D ist es ein tolles "Immerdrauf". Hier sind 50mm eben 50mm und man kann durch Bewegung problemlos ansprechende Bildausschnitte wählen.
Das Objektiv ist sehr gut verarbeitet, der AF schön leicht, leise.
Die Streulichtblende ist aus meiner Sicht verzichtbar, die Frontline ist ein gutes Stück eingelassen.
Alles in allem: volle Empfehlung!
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am 20. Februar 2016
Hab mir das Objektiv in erster Linie gekauft, um endlich mal ein tolles Bokeh hinzubekommen. Dafür ist es einfach der Hammer! Auch die schwere, solide Verarbeitung gefällt mir und der zuverlässige Autofokus. Bin sehr zufrieden und nehme es kaum noch von der Kamera.
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