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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
6
4,0 von 5 Sternen
Serenades
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. September 2003
Im Prinzip erreichte die englische Band mit diesem Album bereits den Höhepunkt ihres Schaffens.
Es ist einfach nur eigenartig... realistisch betrachtet ist der Sound recht hölzern, und der Gesang könnte besser sein... aber die Kritikpunkte verglühen schlicht und einfach in der morbiden Atmosphäre dieses Albums. Ich habe noch nie eine Band gehört, die so wunderbar die Finsternis vertont hat.
Anders als My dying bride, besser als andere Doom-Bands geht man hier zu Werke.
Eine Beschreibung ist fast unmöglich, man muss sich Zeit nehmen für diese Platte. Am besten allein, als Begleiter vielleicht eine Flasche guten Rotwein. Und man lässt sich einfach forttragen, in die Welt von Anathema.
Fans von My dying bride, Trouble, Count Raven oder ähnlichen Old-School-Doomern ist diese Platte hiermit wärmstens empfohlen, alle anderen Fans ähnlicher Bands bzw. Genres sollten auf alle Fälle ein Ohr riskieren.
Denn es wäre schade, wenn diese geniale Band einfach so wieder in der Versenkung verschwindet.
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am 5. Dezember 2007
Berücksichtigt man, daß es sich hierbei um das Debüt Album von einer damals noch recht jungen Truppe handelt, beweisen Anathema bereits auf diesem ersten Longplayer wie vielseitig und talentiert sie sind.
Zugegebenermaßen sind die Songs lange nicht so eingängig und virtuos, wie 10 Jahre später, aber bereits 1993 benutzt man ähnliche stilistische Mittel wie Frauengesang, anschwellende Songstrukturen und die für anathema typischen schwebenden Gitarrenloops. Höhepunkte des Albums sind das rockige "sweet Tears", sowie das wavige "Sleepless" und das gothicartige "J'ai fait une promesse".
Das Keyboardoutro hätte auch etwas kürzer ausfallen können, aber als damalige Doom Kapelle konnten die Stücke halt nicht lang genug werden...
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am 15. August 2009
Nach all den Jahren, die "Serenades" mittlerweile auf dem Buckel hat, muß man diese CD als Meilenstein im Death-Doom-Bereich einordnen.

Unter Betrachtung das dieses Album ein Debüt war, gilt umsomehr die Ehrerbietung der Innovationen und dem Ideenreichtum der jungen ANATHEMA.

Ich möchte "Serenades" gleichauf mit Klassikern wie PARADISE LOST "Gothic" oder MY DYING BRIDE`s "The Angel and the dark river" nennen.
Obwohl eigentlich völlig unterschiedlich von den genannten Meisterwerken sind die "Serenades" von ANATHEMA doch diesem Zyklus englischen Doom-Metals zuzuschreiben.

Das Material sprüht über von Ideenreichtum und Innovation und würden ANATHEMA heute wieder die Songs re-recorden (mit dem alten Sänger selbstverständlich!!) würden sie wieder einen Bestseller landen, der sich wie geschnitten Brot verkaufen würde.
Aber solange dies nicht passiert müssen wir mit der vorliegenden digital überarbeiteten Fassung vorlieb nehmen.

Natürlich hört das verwöhnte Ohrt im Jahre 2009 an jeder Ecke verbesserungswürdige Stellen heraus. Aber der Geist erinnert sich an die Zeit der Veröffentlichung und das große Staunen was "Serenades" damals auslöste.

Ich kann für mich sagen, dass "Serenades" Stücke enthält die ich in meiner Sammlung nicht missen möchte und die einfach mal "Meilensteine" sind, an denen sich heutige Bands nach wie vor orientieren müssen.

Die Bonus-Tracks auf dem Re-release sind OK und passen leidlich zu dem Album-Material. Kann aber muß nicht sein.
Trotzdem schmälern sie nicht die Gesamtbewertung, die auch nach all den Jahren noch "5" lauten muß.
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am 16. August 2011
Schwere Kost, ganz schwere Kost kommt da aus dem Player. Wer die neueren Werke von Anathema kennt und "Serenades" zum ersten Mal hört, wird wohl erst mal verwundert dreinschauen. Was ist denn das? Ganz einfach, das ist das erste Werk von ganz grossen Musikern. Der Gesang ist eher schwach. Die Atmosphäre des Albums ist allerdings grandios. Vor allem der französische kurze Track "j'ai fait une promesse" und das grossartige "Dreaming a romance" lassen aufhorchen und geben schon einen Vorgeschmack auf die herausragenden Werke, die die Liverpooler in der Folge ablieferten. Das grossartige "Pentecost III" auch noch mit dem ersten, meiner Meinung nach nicht so guten Sänger oder das darauf folgende "The silent enigma" sind eher Highlights aus der sehr düsteren ersten Schaffensphase, die dann mit "Eternty" ein abruptes Ende findet. Heutige Anathema-Alben sind kaum weniger schwermütig. Sie sind nur eingängiger, weniger doomy und düster.
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am 3. Juni 2009
Serenades von Anathema ist ein wirklich interessantes Album, besonders wenn man nur mit den neueren Werken dieser Band vertraut ist. Leider wird der Höhrspaß durch einen schlechten, digital überarbeiteten Sound zerstört. Besonders die Gitarren klingen für ein Doomalbum einfach zu dünn und die hervorstechende Bassdrum nervt schon ab dem ersten Lied.
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am 17. Dezember 2003
schade dass der sänger seinen frosch im hals nicht raus bekommen hat. einer mit einer wunderschönen stimme die ihn hier versagt blieb.
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