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Kundenrezensionen

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am 10. September 2003
3 Söhne eines Predigers und ihr Cousin gründen eine Band und machen ein Jahr später das beste Debutalbum dieses Jahres und es hört sich an, als wenn es ihr letztes sei. Sie sind erst 20 bis 23 und sehen aus wie Urhippis (ihr Vater war einer)und beschwören hier die Geister und Mythen des amerikanischen Rock`n`Roll. Die Stimme von Caleb Followill hört sich an wie 3 Monate auf Whisky und erinnert ein wenig an Bon Scott. Wer denkt auf dem Album wird gewütet, gespuckt und losgebrettert was das Zeug hält, liegt falsch. Die Jungs lassen die Kirche im Dorf, sie sind zwar rau, aber nicht rüde und sie sind reif aber nicht alt und das ganze ist ganz schön gross und schlitzohrig. Die Melodien kommen gute Laune mäßig rüber zum Mitwippen- und Zwingen, was die Texte definitiv nicht sind, hier geht es um Prostituierte, Mörder, Ehebrecher und Transen. Das ganze erinnert ein wenig an den Strokes, doch diese Scheibe ist anders und meiner Meinung nach besser. Noel Gallagher kührte sie neulich zu seiner Lieblingsband und ich kann ihn in diesem Punkt beipflichten, selten hat mich ein Debut von einer jungen Bands so vorm Hocker gerissen.
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am 24. Oktober 2003
Am Anfang hielt ich den 'Mythos', der um die Platte und den Kings of Leon im allgemeinen veranstaltet wird und wurde, für eine ordentlich aufgemischte und verdammt clevere Werbekampagne: der Gitarrist, der erst 1 Monat vor Aufnahme sein Instrument in den Händen hält und sich mal kurz über vier Wochen einspielt, der obskure familiäre Hintergrund, nicht zu vergessen das Aussehen der Jungs - zuviel Spontanität und Zufälligkeiten. Ich sage euch allerdings eins Leute: wenn ihr die Platte hört, wird euch das alles völlig egal sein - so ist es mir zumindest gegangen. Als ich die Platte hörte, bekam ich eins: ein unglaublich fettes Grinsen in mein Gesicht. Leute, das ist Musik. Spätestens nach den ersten beiden Songs haben sie euch - versprochen!!!
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Nachdem ich den ersten Riesenhype um die vier Hippieverschnitte (ehrlich gesagt ein wenig genervt) an mir vorüberziehen habe lassen, habe ich mir nach und nach Album um Album (allerdings chronologisch verkehrt - nämlich von "Only by the Night" bis zu dieser Scheibe hier) von KOL zugelegt und muss nun sagen, dass ich ungebrochen begeistert von dieser Musik bin. Vor allem "Youth and Young Manhood" hat's mir hierbei angetan, weshalb ich auch - ein bisschen stellvertretend für alle KOL-Alben - hierzu eine Rezension verfasse.

Wer KOL - so wie ich - erst so richtig mit BECAUSE OF THE TIMES (Album Nr. 3) kennengelernt hat, kehrt - wenn er diese Scheibe hier hört - so richtig zu den Wurzeln zurück - und das tut gut. Schon der Start mit RED MORNING LIGHT bringt die Qualitäten der Band schnörkellos auf den Punkt: Erfrischend wütende, jedoch nicht zornige Gitarrenriffs, vermischt mit einem treibenden Drumbeat und einer klagenden, aber alles andere als jammernden Stimme... So etwas hat im Rock-Geschäft noch gefehlt!
Mich persönlich erinnert - speziell eben diese Debütplatte - ein wenig an Creedence Clearwater Revival mit etwas modernerem, frecherem Klang und einer etwas noch "unzufriedeneren" Stimme...

Aber eigentlich ist es unnötig Vergleiche anzustellen. KOL klingen absolut authentisch, original, echt... Mit ungezügelter Spiellust und Lebensfreude (wennauch manchmal etwas ironisch) bringen sie ihr musikalisches Anliegen durch und durch gefällig an den Hörer! Schon am Debüt ist kein einziger schlechter Song drauf. Noch dazu fügt sich alles wunderbar zusammen!
Meine beiden Lieblinge auf YOUTH & YOUNG MANHOOD sind das zuvor schon angesprochene RED MORNING LIGHT sowie DUSTY, das wie eine geniale Neuinterpretation von LITTLE RED ROOSTER (so wie's die Stones einst eingespielt haben) klingt!

Eine EMPFEHLUNG an ALLE: Schnappen Sie sich dieses Schnäppchen. Legen Sie sich im Laufe der Zeit ALLE KOL-Alben zu - jedes einzelne ist sein Geld wert!
Vier Top-Alben in Folge. Eine mehr als beachtliche Leistung so würde ich meinen...
Blues-Rock in einer seiner schönsten Formen und in seiner gegenwärtig wohl tatsächlich SCHÖNSTEN Form!!

PHANTASTISCH!!
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am 14. März 2014
dieses optisch durchaus außergewöhnlich anmutende Album hat musikalisch einiges zu bieten. Die in dieser Ausgabe zusammengefassten frühen Werke der Kings of Leon wissen zu beeindrucken, für Fans der Gruppe sind sie wohl ein Muss, für Musikfreunde wie mich sind sie zudem musikalisch uneingeschränkt weiter zu empfehlen, die Musik trifft genau den Ton der Kings of Leon, wer sie mag wird diese Platte lieben!
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am 7. November 2003
Viele Worte brauche ich nicht, um den Eindruck wiederzugeben, den die CD bei mir hinterläßt. Schon beim ersten Hören habe ich immer so vor mich hingeschmunzelt, einfach weil die Musik gute Laune macht. Da wird frech gespielt und auch der Gesang ist irgendwie frech, schnoddrig, lässig. Ich will auch nicht darüber nachdenken, aus welchem Jahrzehnt die Musik kommt, ich will die Jungs nur hören und wiederhören ; im Auto, in meinem Zimmerchen und ganz sicher bei Feten... Diese Musik muß man auch nicht erst 10 mal hören, um sie zu verstehen oder zu mögen, das geht ganz schnell und einfach.
Tut Euch den Gefallen und hört mal rein, vielleicht wirds bald eine Lieblings-CD.
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am 2. Dezember 2003
Wieder versucht eine Band den Sound der 60er/70er Jahre in die Gegenwart zu transportieren, doch siehe da ... hier klappt`s wunderbar.
Kings of Leon schaffen das Kunststück die Simplizität und Eingängkeit solcher Bands wie Creedence CLearwater Revival, AC/DC oder auch den Beatles mit einer derartigen Coolness zu kombinieren, daß man gar nicht anders kann als die CD auf Dauerrotation zu schicken.
Besser als Jet und klar besser als die neue Strokes, denn hier wird GEROCKT.
Anspieltipps: Happy alone, Molly`s Chambers, Spiral staircase, Red morning light
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am 8. September 2003
Na, da kam es über den großen Teich und von den Britischen Inseln wieder herübergeschallt: Die Kings of Leon, die sind DAS neue Ding...wie es ja oft genug passiert, ohne dass viel dahintersteckt. Aber keine Regel ohne Ausnahme: diese Platte rockt vom ersten Lied an und hört erst mit dem grandiosen(!) Schlußtrack "Holy Roller Novocaine" wieder damit auf. (jaja, dann kommt noch der hidden track ich weiß...) 11 Lieder lang singt Sänger Caleb mit -zugegeben für manche gewöhnungsbedürftiger- tiefer Stimme während seine Bandkameraden rocken und rollen was das Zeug hält: Vom aufreibenden "Red Morning Light" über das ruhigere "Trani" zur eingängigen Single "Molly's chamber" geben die langbehaarten und vollbebarteten Predigersöhne alles. Fein!
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am 2. Mai 2007
Was braucht gute Rockmusik? Sie muss sexy, wütend und eingängig sein! Voila: Kings of Leon! Eine Stimme die ihresgleichen sucht, furztrocken produziert, auf das Nötigste reduziert, und nur Hits drauf.

Für mich jetzt schon ein Klassiker..
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am 11. Oktober 2010
Manchen vielleicht etwas poppig zwischendrin, aber schon die ersten beiden Songs machen extrem gute Laune. Nur Trani nervt ein bißchen, aber vielleicht gibt sich das nach mehrmaligem Hören, wie öfter bei den Kings.
Meine Lieblinge: California Waiting, Happy Alone, Holy Roller Novocaine.
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am 19. Dezember 2003
Nach dem diese Band, ua. vom Rolling Stone ins bodenlose gehypt wurde, hab ich beschlossen mir diese CD zu besorgen.
Etwas gemischte Gefühle kommen auf: Die Rocker wie Red Light Green Light, Mollys Chambers uvm. sind absolut perfekt. "The Real Deal", kompromissloser, dreckiger Hintlerweltlerrock, der direkt ins Blut gewht. Wunderbar, und eigentlich das beste was ich in diesem Jahr so gehört habe. Ich kann mir nicht vorstellen diese Songs zu hören und dabei mit dem Fuß zu wippen.
Leider können die langsamen Stücke nicht ganz so überzeugen. Sie sind auch ganz gut aber nicht so fantastisch wie die Rocker!
Absolutes Highlight: Holy Roller Novacine.
Anleihen von Stones, CCR etc. sind zwar nicht von der Hand zuweisen, aber verglichen mit anderen Retro Bands kochen sie doch ein komplett anderes Süppchen als ihre Idole.
Wielange der Retro Trend noch anhalten wird? Keine Ahnung! Die Qualität der ländlichen "Strokes" ist jedenfalls nicht von der Hand zu weisen!
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