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TOP 500 REZENSENTam 25. September 2003
...unless it's from a tree in the middle of town.
Alice' Augen werden vielleicht immer älter, aber seine Alben werden immer besser.
"The Eyes of Alice" ist eins der härtetsten Alben, die Alice Cooper herausgebracht hat. Es hat einmal mehr einen ganz eigenen Stil. Es ist nicht Brutal Planet, Trash oder The Last Temptation. Es ist straighter, es ist rauher, es ist abwechslungsreicher. Und natürlich gibt es auch heuer wieder einige sehr gute Texte.
Textlich sind meine Lieblinge das zynische "Man of the Year" oder das genial satirische "The Song that didn't rhyme". Vielleicht ist es nur eine "Three minute waste of your time". Eine witzige Geschichte über einen superschlechten Song ("All the groopies, they were snoring..."). Aber meistens sind die Stücke am besten, in denen sich die Band selbst auf die Schippe nimmt.
Einfach nur genial ist auch "Detroit City", ein Song für hartgesottene Rocker. Versteht mich nicht falsch, die ganze Scheibe rockt ohne Ende. Und zwischendurch gibt es mal zwei kurze Liedchen, in denen Alice Cooper mit einer ganz und gar nicht rauhen Stimme verblüffend "gut" singt.
Musikalisch ist "The Eyes of Alice Cooper" auf jeden Fall ein Leckerbissen. Ob die Bläser in "Bye bye, Baby" (Unbedingt anhören!), das wütende "I'm so angry", der "Backyard Brawl" oder "Spirits Rebellious", Alice Cooper bekennt sich nach dem etwas eintönigeem "Dragon Town" wieder zu mehr Farbe und zeigt, dass alte Herren noch immer auf den Putz hauen können. Teilweise ist der Hard Rock schon fast Heavy Metal.
Also Kopfnicker aufgepasst. Wenn ihr mal wieder so richtig Nackenschmerzen haben wollt...
Ach, und seid gewarnt, die Scheibe kann man unmöglich leise abspielen. Turn it up, and Rock on!
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am 22. September 2003
Das letzte Album von Alice Cooper, "Dragontown", stellte für mich eine Enttäuschung dar. Dies lag keinesfalls am Stil, "Brutal Planet" hatte mir über weite Strecken gefallen - und stilmäßig htte sich kaum etwas geändert. "Dragontown" war kompositorisch etwas dünn geraten, vom Opener, dem bissigen "Sex, Death and Money" und vom Titeltrack vielleicht abgesehen. Mit der neuen CD, nur "The eyes of Alice Cooper" betitelt, macht Alice wieder viel Boden wett. Man muß der Amazon-Rezension (fast!) widersprechen: Zwar geht Alice in gewisser Weise zurück zu seinen Wurzeln, und es gelingt tatsächlich nicht ganz, die alte Größe zu erreichen. Aber es ist tatsächlich ein Album das Spass macht und die Anschaffung unbedingt lohnt!!! Fetziger Garagen-Rock, gute Produktion, aber null Bombast sind heuer angesagt. Man merkt daß ALice das macht, was ihm Spaß macht. Denn der bieten viele gute Songs, aber wenig oder kaum sichere "Hits". Na und? Zum Trauern kein Grund! Schon der Opener "What Do you want from me?" geht schön ab, besonders gut haben mir aber auch "Novocaine", "Bye, Bye Baby", "Detroit City" und "Spirits Rebellious" gefallen. Auch die meisten anderen Lieder (außer den musikalisch unoriginellen "Song that didn't rhyme" und "Backyard Brawl") lassen die Anschaffung wert erscheinen, auch wer nicht die Klasse der 70er sucht und nicht findet, wird die CD als Denkanstoss nehmen, die Konzerte der Band zu besuchen. Denn diese Spielfreude läßt wieder mal sehr viel erwarten! An Härte hat Alice also nur scheinbar eingebüßt, vielmehr geht es flott und gut zur Sache. Gerade im Vergleich zur neuen Iron Maiden, (bin auch von den Jungs a guter Fan!) die doch auch viele "verpaßte Chancen" enthält, scheidet Alice 2003 besser ab. Mann, der Mann ist 55. Gar nicht wahr ;-) KAUFEN!
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am 2. Oktober 2003
Kein Wunder das Alice seit über 35 Jahren erfolgreich ist im Rock Business ! Das neue Album ist einfacher, schöner, ehrlicher, solider Rock. Vielseitiger als die Vorgängeralben Brutal Planet & Dragontown und nicht so düster angehaucht und nicht so brutal. Weniger "Heavy Metal" dafür mehr rockige, melodiöse Songs - back to the roots !?
Man muß das neue Album mehrmals hören (wie oft bei guten Alben) und wird es lieben, besonders die gefühlvollen Songs wie: "By, bye baby", "Be with you awhile" und "The song that didn`t rhyme". Von den guten rockigen Songs sind besonders "Backyard brawl" , "Novocaine" und What do you want from me?" hervorzuheben.
Fazit: sehr guter Rock, aber kein "Überfliegeralbum" von Alice - sehr genießbare Rockmusik auch für Leute die keine Alice Cooper Fans sind. Alte Fans werden jubeln, neue (junge) Fans werden sich wundern wie vielseitig Alice ist.
Gutes Album welches man mit guten Gewissen empfehlen kann und welches man haben sollte, egal ob man Fan ist oder nicht.
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am 2. Oktober 2003
Kein Wunder das Alice seit über 35 Jahren erfolgreich ist im Rock Business !
Das neue Album ist einfacher, schöner, ehrlicher, solider Rock. Vielseitiger als die Vorgängeralben Brutal Planet & Dragontown und nicht so düster angehaucht und nicht so brutal.
Weniger "Heavy Metal" dafür mehr rockige, melodiöse Songs - back to the roots !?
Man muß das neue Album mehrmals hören (wie oft bei guten Alben) und wird es lieben, besonders die gefühlvollen Songs wie: "By, bye baby", "Be with you awhile" und "The song that didn`t rhyme". Von den guten rockigen Songs
sind besonders "Backyard brawl" , "Novocaine" und What do you want from me?" hervorzuheben.
Fazit: sehr guter Rock, aber kein "Überfliegeralbum" von Alice -
sehr genießbare Rockmusik auch für Leute die keine Alice Cooper Fans sind.
Alte Fans werden jubeln, neue (junge) Fans werden sich wundern wie vielseitig Alice ist.
Gutes Album welches man mit guten Gewissen empfehlen kann und welches man haben sollte,
egal ob man Fan ist oder nicht.
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am 7. Juni 2004
One thing I must say about Alice Cooper is that after so many years in the business, he still knows how to bring out new albums that are innovative and of very high quality. Most other arists that have reached that maturity have either become enormous bores or are sunken back in the great void of has-beens. No, Alice is very much alive and kicking. The Eyes of Alice Cooper really shows that the old master still knows how to show the Rock ropes to the younger generation. Nowadays (with all those clone-, teeny-, hiphop bands and 3rd rate Idol "stars") you must be happy that if you buy a CD there are at least one or (hopefully) two good songs on it. With the "Eyes of Alice Cooper" you don't have to worry about that because for me there are for me at least 5 good songs on it and the remaining 8 are just GREAT.
Just buy the CD, You won't regret it!
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am 10. Dezember 2013
Alice Cooper – The Eyes of Alice Cooper (2003)

Alice ist zurück und beweist, dass er mit einer Mischung aus Traditionsbewusstsein und knackigen College-Rock-Gitarren-Riffs frischer und unverbrauchter klingen kann, als man es von einem 50-jährigen Alt-Schockrocker erwarten würde.

Eine Information vorweg: Wer eine Fortsetzung oder beziehungsweise einen Abschluss der düsteren Brutal-Planet-Dystopia-Trilogie mit all seinen metallischen, brutal bratenden Einflüssen erwartet, wird sicherlich enttäuscht. Alice geht eher einige Schritte zurück zum klassischen, ungeschliffenen, mitreißenden Rock, wie schon der grandiose Opener What do you want from me? beweist. Doch das ist gar nicht so schlimm. Ein weiteres neumodisches Metal-Geschraddel in so kurzer Zeit wäre sicherlich öde geworden und so freut man sich auf die gelungene Abwechslung. Eben erwähnter Opener klingt eben wie in der Nachbars-Garage mit einer gut eingespielten und wilden Band (samt tollen, bluesig-dreckigen Riffs von Ryan Roxie) aufgenommen. Zügig und ernergisch hinterlässt der Song einen bleibenden Eindruck.

Alice mag zwar viel Anleihen aus seiner wilden 70er-Epoche verwenden, doch irgendwie gelingt ihm das Kunststück dabei frisch zu wirken, wie eben im (vom Titel vergleichbaren) Between High School & Old School. Scheinbar hat ja zeitgenössische Musik mit den deutlichen Anleihen am College Rock doch wieder mehr mit der „guten alten Zeit“ am Hut als man denken könnte. Keine Sorge: Die Texte von Meister Alice sind natürlich wie immer ausreift, manchmal ironisch, augenzwinkernd gruselig. Da begeht auch wieder ein Kerl mit einem perfekten Leben Suizid, weil er sich eben doch im Innersten einsam fühlt (Man of the Year) oder das lyrische Ich sucht in Novocaine mit selbstverletzenden Maßnahmen nach verloren gegangenen Gefühlen. Dieses Lied überzeugt auch melodisch voll und ganz und verblüfft mit gekonnten Einsatz der Hammond-Orgel und dem Gefühl, dass Alice' musikalische Ergüsse so auch ohne weiteres im nächsten American Pie-Film laufen könnte.

Doch bei allem Lob zum neuen, alten, neuen Stil, muss gesagt werden, dass die Platte zwar an sich richtig Spaß macht, doch großartige kompositorische Momente eher rar gesäht sind. Natürlich haben einige Lieder Groove wie Bye bye, Baby (auch dank seinen Bläser-Einsätzen), hauen genügend mit verzerrten Gitarren auf die Pauke (Spirits Rebellious) oder sind einfach fast schon punkige Drauflos-Rocker wie I'm so angry, doch herausragende Augenblicke muss man etwas suchen. Da hilft auch die sehr organisch wirkende Ballade Be with you awhile nicht. Die Melodie zündet hier einfach nicht.

Da lobt man doch eher den Lobgesang auf Detroit City, bei der Alice gekonnt heutige junge Künstler aufs Korn nimmt. Hier stimmt Groove und Vibe und man möchte einfach rauf auf die Tanzfläche beim Erklingen des mitreißenden Refrains. Ebenfalls von der melodisch beziehungsweise Riff-überzeugenden Sorte ist Love should never feel like this.

Zwei besondere und besonders andere Lieder haben sich ebenfalls auf das Album geschlichen. This House is haunted ist eines dieser Lieder bei denen der Hörer daran erinnert wird, dass Alice ja auch „richtig“ singen kann. Ansonsten überzeugt die minimalistische Melodie, der Text, die gruselige Atmosphäre und der Einsatz von einer Klarinette. Besonders, aber eher vom lyrischen Kontext her gesehen, ist das sarkastische The Song that didn't rhyme. Anspieltipp!

Fazit: Alice klingt frisch wie nie. Der erneute Genre-Wechsel hin zur Mischung aus klassischen Hard-Rock und neuen Garagen-Rock hat ihm mal wieder gut getan und damit hat der Meister des Schock-Rocks bewiesen, dass seine Musik so eben nie langweilig wird. Zwar fehlen große (Schock-) Momente, doch ansonsten macht diese wilde, einfache Rockmusik einfach tierisch Spaß.
Wertung: ****
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am 30. Oktober 2003
Während der Ewigkeit, seit der Alice Cooper schon fester Bestandteil des Musikbusiness ist, hat er schon so gut wie jede Richtung des Rock bedient. In den 60ern und 70ern ging es los mit dem guten alten Rock mit Anleihen aus dem Punk. Die 80er Phase lässt sich mit "Raise Your Fist and Yell" und "Trash" eher als wilde, pompöse Haarspray-/ Glamourzeit bezeichnen (mit einigen wirklichen Klassikern wie "Poison" oder "House Of Fire"). Die letzten 10 Jahre dann waren auch für Alice dann eine Zeit der Standortbestimmung. Er liebäugelte mit neuen Musiktrends und ließ auch seine Gitarristen die Klampfen mal auf H stimmen. Heraus kamen die sperrigen Werke "Dragontown" und "Brutal Planet", die durchaus ihren Reiz besitzen. Aber nachdem man das aktuelle Studioalbum des Großvaters des Gruselentertainments gehört hat, hat man das gute Gefühl zu wissen, das Alice hier genau das tut, was ihm eigentlich schon immer am besten konnte: Nach Herzenslust rocken, mit einfachsten Mitteln. Und diese einfachsten Mittel sind, ganz ursprünglich, eine Band, die live im Studio Stücke einspielt, die einen sofort begeistern. So gut kann Rock in seiner reinsten Form sein: Tolle Harmonien, solide Gitarren, Melancholie und Euphorie wechseln sich ab. Und welches Thema passt am besten zu solcher Musik? Richtig: die Liebe! So dürfen wir hier keine sozialkritischen und verbildeten Ansichten erwarten, sondern solide Junge-Mädchen Geschichten. Vom zynisch-melancholischen "Novocaine" über die Herzschmerzballade "Be With You Awhile" bis hin zum mit einer schmissigen Hookline versehenen "Love Should Never Feel Like This". Neben diesen Stücken möchte ich als weitere Anspieltipps das selbstironische, punkige "Man Of The Year" und das kleine Meisterwerk "The Song That Didn't Rhyme" nennen. In letzeren besingt Alice den Song, den er gerade singt und nimmt seine Qualitäten als Songwriter hervorragend aufs Korn. Nebenbei wird noch die Hysterie und der Wahnsinn karikiert, ohne welche das Musikgeschäft heute anscheinend leider nicht mehr auskommen. Diese Platte ist wie eine Oase in einer vom ewigen Konsum geprägten Zeit. Auflegen, genießen und rocken!
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am 29. September 2003
Wie bisher fast jedes neugekaufte Album, musste ich auch "The eyes of Alice Cooper" erst mehrmals hören, bevor ich es wirklich mochte.
Die gewaltigen und düsteren Klänge von "Brutal Planet" und "Dragontown" sucht man auf dieser Scheibe lange und wird vielleicht beim letzten Track ("Backyard Brawl") fündig. Ansonsten wird man, besonders wenn der Gesang einsetzt, eher an freundlichere Alben mit mehr Witz und Humor in den Texten (wie z.B. "Lace and Whisky") erinnert.
Einige Ohrwürmer (z.B. "What Do You Want From Me?"), die schon beinahe nicht wegzudenkende Ballade ("Be With You Awhile"), einige klassische Rockstücke (z.B. "I'm So Angry") und ein mutig leises "This House Is Haunted" decken ein breites Spektrum ab und erinnern immer wieder an ältere Alben, ohne jedoch wie eine Neuauflage zu wirken.
Ein 16-Seiten-Booklet mit übersichtlich angeordneten Texten und eingen Bildern ergänzt die CD, die mit knapp 45 Minuten bei 13 Titeln im Vergleich zu den Vorgängern durch kürzere Titel deutlich mehr Abwechslung bietet, so dass es mir schwer fällt, einen wirklichen Favoriten zu benennen.
Insgesamt ein nettes Album, dass sich durch eine längere Gesamtspielzeit und ein etwas interessanteres Booklet und Cover den fünften Stern hätte ergattern können.
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am 29. September 2003
Nach den harten Alben Dragontown und Brutal Planet, kommt Alice in gewohnt melodiöser Art wieder in die Charts. Mit Man of the year und The Song that didn't rhyme ist sie sogar richtig lustig.... Aber auch zum Nachdenken!! Was bei Alice ja immer der Fall ist.
Novocaine besticht durch seine schöne Melodie und den klassen Lyrics aber ziemlich hervor... Es geht meht in Richtung Poison bzw. Album Trash.
Die Ballade Be with you awhile zeigt deutlich das Alice sehr stimmgewaltig ist und wirklich auch Balladen schreiben kann. Wobei die Ballade wirklich anders ist von der Melodie her wie Take it like a woman oder Every woman has a name.
This house is haunted ist wirklich mystisch, sollte man mal im Dunkeln hören.....
Detroit City ist ein wirklich typisches Rock'n'Roll Lied - Wahnsinn echt gut gelungen...
What do you want from me??? Ist ebenso wie Novocaine relativ schnell und lyrisch top... Kam auch schon auf HR3 ist also sehr Radiomäßig.....
Spirits Rebellious stammt eindeutig noch aus der Dragontown bzw. Brutal Planet Zeit.... wer die Alben geliebt hat wird das Lied auch lieben.
Between High School&Old School ist ebenso eher melodiöser gehalten wie Novocaine oder What do you want from me auch was fürs Radio!!!
I'm so Angry ist durch die Lyrics und die Art und Weise wie Alice das Lied singt ein geheimer Anspieltip.....
Backyard Brawl könnte auch noch aus Dragontown Zeit stammen......
Love should never feel like this ist wieder ein Lied um Beziehungen und wirklich schnell, lyrisch perfekt und super zum mitsingen....
Bye Bye Baby auch hier geht es um eine Beziehung anhören im Auto Anlage volle Lautstärke perfekt!! (Kann ich bei allen Liedern nur raten... sie klingen lauter noch besser... ebenso über Kopfhörer kommen sie nicht so rüber....)
Insgesamt kann ich nur sagen: reinhören und genießen und staunen!!!
ALICE PUR-Wieder mal ne TOP Scheibe von Alice!!!! Sehr Radioverdächtig!!!
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am 26. September 2003
Wie schon oft hat Alice Cooper auch auf dieser veröffentlichung sich selbst eine ironische Hymne geschrieben - The Man of the Year.
Und das passt, denn viel ist nicht mehr zu erwarten von diesem Jahr und Coopers Ausflug in den straighten Rock der Siebziger ist mit Sicherheit einer der musikalischen Höhepunkte 2003.
Wenn auch seine beiden vorangegangenen Alben durch ihren düsteren thematischen Zusammenhang stärker Coopers satirischen und kritischen Charakter herausstellten, bietet das aktuelle Album überraschende musikalische Lockerheit und eine Spielfreude, die ansteckt.
Textlich hält er sich diesmal eher zurück - obwohl das bei Cooper immer noch bedeutet, dass er mit seinen ironischen Spitzen und seiner Verspottung des American Way of Life - der ja inzwischen schon fast zum Worldwide Way of Life geworden ist - immer noch weit über dem Durchschnitt der aktuellen und oft leider viel zu erfolgreichen gesichtslosen Massenpopproduktionen liegt.
Das die aktuelle Cooper Veröffentlichung nur vier Sterne bekommt liegt denn auch eben daran, dass Copper seine gelungensten und auch im übertragenden Sinne rundesten Platten macht, wenn er in Richtung Konzept-Album geht.
Wenn "The Eyes of Alice Cooper" auch nicht seine beste Platte ist, so ist auf jeden Fall eine einer besten.
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