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am 3. August 2011
Ja, das waren gute Zeiten in den frühen Siebzigern. Ende der Sixties spielten Status Quo auf 2 Alben psychedelischen Beat (heute nennt man das Pop). Auf ihrem 3. Album (Ma Kelly's greasy spoon) spielten sie recht guten Blues und auf Dog of Two Head legten sie richtig los und fingen an zu rocken. Eigentlich ist nahezu jeder Titel richtig gut. Den Stil von Status Quo beschreiben, erspare ich mir. Den kennt eh jeder. Wer ihre Musik mag, wird mit diesem ersten Rock-Album nichts falsch machen. Es enthält mit "Mean girl", "Tune to the music" und einem meiner Lieblings-Titel "Gerdundula" recht populäre Titel. 4 Sterne vergebe ich, weil Status Quo sich mit den nächsten 3 Alben "Piledriver", "Hello" und "Quo" noch steigerten. Aber trotzdem gebe ich mit gutem Gewissen meine absolute Kaufempfehlung für ein Album, das richtig Spaß macht.
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am 9. Juli 2015
Diese CD aus dem Jahre 1971 ist mit Ma Kellys greasy spoon aus dem Jahre 1970 die beste und einflußreichste Bluesrockphase von Status Quo überhaupt. Da dies Originalscheiben sind nerven nur die gleichen Songs als Bonustracks ein wenig. Artikel wurde fristgemäß geliefert. Jeden Blues-Rockfan mit leicht beginnendem Boogierhytmus würde ich diese Scheiben empfehlen. Alle anderen Scheiben sind meines Erachtens reine Boogie-Scheiben von 1972 bis 1980 mit fast immer den gleichen Sound mit ein oder zwei Smashhits auf der CD. Die Alben Hello, Quo und Piledriver usw. lohnen nicht wirklich zu kaufen, da kann man sich lieber den Sampler zulegen. Von keiner anderen Band gibt es so viele Sampler wie gerade von Status Quo.
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Wir schreiben das Jahr 1971. Status Quo haben gerade ihren Keyborader Roy Lynes rausgeworfen und ihr letztes Album beim Record Label Pye rausgebracht. Es nennt sich "Dog of Two Head".
Wie schon beim Vorgänger "Ma Kelly's Greasy Spoon" wird hier der Boogie Rock konsequent weitergeführt und ausgeweitet, weg vom Psychedelic Pop der 60er. Jeder Track rockt hier richtig ab und befindet sich durchgehend auf höchstem Niveau.
Das 7-minütige Blues-Stück "Umleitung" ist der perfekte Opener, "Mean Girl" erinnert vom Aufbau her stark an die späteren 3-Akkorde-Stampfer à la Hello oder On The Level. "Gerdundula" ist schlichtweg ein Meisterwerk der Lead-Gitarrenkunst, "Someone's Learning" thematisiert im Text die damaligen Zustände in Nordirland (wie man aus dem informativen Booklet erfahren kann)und die Bonustracks, allen voran das stürmische "Tune to the Music" mit seinem sehr markanten Gitarrenriff können sich echt sehen bzw. hören lassen.
Das einzige, was mich stört, sind die Zwischenwürfe von "Nanana", wobei zuerst nur einzelne Stücke des eigentlichen Liedes angespielt werden, und als letzter (Original)track dann doch noch in voller Länge zu hören sind. Hätte nicht sein müssen.
Die Remastered Version von 2003 ist gut gelungen. Klarer Sound, gute Aufmachung der CD und informatives Falt-Booklet mit vielen Fotos.
FAZIT:
Gelungenes, Solides Frühwerk, welches mit einer Reihe von guten Songs daherkommt und jeden Quo Fan zufrieden stimmen wird.
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am 20. September 2004
Dog of two Head war das letzte Quo-Album bevor die Band zu Vertigo wechselte und damit der große Durchbruch kam. Trotzdem ist hier schon (seit "Ma Kelly") der neue Sound zu hören und ausser dem dürftigen "Nanana" (das (warum auch immer) gleich drei mal drauf ist) sind nur Stücke erster Güteklasse zu hören. Quo so bluesig wie seither nie wieder. Die Bonustracks werden natürlich gerne mitgenommen.
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am 7. Juli 2016
"Dog of Two Head" von 1971 setzt den Weg des Vorgängers konsequent und gnadenlos fort. Es verzichtet auf allzuviel Experimente und bietet ein Album voller Boogie-Rock mit nur noch dezenter Blues-Note. Schon der Einstieg "Umleitung" zeigt, was zu erwaretn ist. Mit "Someone's Learning" und "Railroad" sind 2 weitere Status Quo-typische Midtempo-Rocker dabei. Bei "Mean Girl" rockt es dann richtig, so wie man es von Status Quo im Grunde erwartet. Das untypische "Gerdundula" ist ohnwehin ein Klassiker. Alles in allem eine gelungene Wieterführung des Stilwechsesl, wenngleich die Großtaten erst noch folgen sollten.
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am 16. Dezember 2012
Eines der besten Status Quo Albem mit einigem an Bonus-Material. Inklusive einiger Hits "Gerundula" kennt man aus jeder besseren Rock-Disko. Aber der bluesige Rest ist einerseits typisch Status Quo andereseits noch etwas direkter und abwechslungsreicher als die späteren Boogie-Werke. Kauftipp!
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am 24. Juli 2013
Dieses Album ist eines der besten Quo Alben überhaupt . Das war noch handgemachte gute und ehrliche Rockmusik,nicht solche Schützenfest-Kacke wie "In the Army now" oder "Rocking all over the World " und alles was danach kam. Quo,Hello,On the Level und einige davor wie Piledriver oder danach wie "Blue for you" das war Rock mit Blues und Boogie. Hört nur mal " Umleitung" Mean Girl" oder " Gerdundula" dann wisst Ihr was ich meine.Geil,einfach gut und zeitlos. Leider wurden das Cover Repro bzw. Booklet mehr als lieblos gestaltet.Schade.Dafür einen Stern abgezogen.
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am 7. Oktober 2013
Obwohl das, glaube ich jedenfalls, schon die vierte oder gar fünfte Platte sein müsste.
Da sie hier aber noch den Bluesrock und (noch) nicht ganz ihren Boogiestil aufrecht halten, höre ich die ersten Platten der endsechziger/frühsiebziger recht gerne.
Das Boogiezeugs der späteren Jahre mag ich nicht mehr so sehr.

Auch mit Bonus recht kurz- aber nicht langweilig!
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am 24. Juli 2015
Das erste Album einer langen Serie. Sozusagen ihrer zweiten Karriere und auch der besten.Sie wurden jetzt rockiger.Es folgen noch viele gute Alben.
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am 11. Dezember 2009
Also, ich geb es ja zu, am Anfang haben mich die beiden "Fehlstarts" von Nanana auch irritiert, aber inzwischen mir machen mir diese "Pausenfüller" richtig Spaß! Abgesehen von der "netten" Melodie ist der Text soooo schlecht auch nicht:

Writing songs that I think sound so strange
Writing words that I feel I should change
It's all right if they sound just like other songs
My guitar strums along just the same
If this song's underlined with my name

Die Frage ist, welche Songs finden die Herren zu diesem Zeitpunkt "strange"? Den neuen Boogie Sound, die letzten psychedelischen Anklänge oder den High Speed Rock von Mean Mean Girl? Und den fast folkigen Boogie von Gerdundula? Die Texte, naja, da paßt nanana meist schon ganz gut ...

Egal, die Gitarre ist immer dabei, Hauptsache meine Name steht drunter ...

Das ist schon fast hellseherisch, wenn man die Karriere der Quos betratchtet ...

Nanana na nana na na na na na na
Nanana na nana na na na na na
Nanana na nana na na na na na na
Nanana na nana na na na na na

Playing games that I think may be wrong
Making sounds that can go on and on
It's all right if you stay right on to the end
If my song could've been just a bore
Then I hope you may come back for more

Und wenn ihr es nicht zu langweilig fandet, wäre es schön wenn ihr mal wieder reinhört!

Und wenn sie nicht gestorben sind, so rocken sie noch heute!

Einfach nur guter klarer Boogie Rock und Produktionsmätzchen wie sie heute üblich sind.

Kaufen, die Möbel zur Seite stellen, die Luftgitarre auspacken, an die langen Haare von einst denken und loslegen, notfalls reicht auch der Staubsager als Ausrede, um mal wieder richtig aufzudrehen ...

;-)
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