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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
47
De-Loused in the Comatorium
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. August 2017
Dieses Album ist kaum in Worte zu fassen. Es gehört in den Musikolymp und sollte in den Weltraum geschossen werden. Das Problem hier...es handelt sich eben nicht nur um Musik, sondern um eine Mischung aus Musik und Kunst. Das geht eben nicht an jeden heran. Ich kann nur jedem empfehlen diesem Album Auch eine siebte oder achte Chance zu geben. Auch nach über 10 Jahren krame ich immer wieder dieses Album heraus. Chaotisch aber dennoch perfekt, so könnte man es beschreiben. Es steht seit Jahren und Hunderter weiterer Platten die ich gehört habe immer noch in meiner Top 5. Egal welche Art von Rockmusik man mag....diese Platte muss man lieben sonst hat man wohl was falsch gemacht oder einfach einen schlechten Tag zum Musikhören erwischt. Einfach nur phänomenal. Danke an The Mars Volta für dieses Meisterwerk!
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am 7. August 2012
...but there's still a lot of hair there" hat die Band über dieses Album gesagt und es stimmt. Aber das ist auch gut so. Es ist alles etwas strukturierter geworden in auf diesem Album, weniger anstrengend anzuhören und trotzdem noch voller Energie. Für mich ist dies mit Frances the Mute ihr bestes Album. Absolute Kaufempfehlung.
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am 26. Juni 2003
Es ist gerade mal drei Jahre her, als eine Band namens At The Drive-In die Musikwelt in ihren Grundfesten erschütterte. Der Begriff Indie-Hardcore wurde neu definiert und die Adrenalinausschüttung des Hörers nahm zwischenzeitlich gesundheitsgefährdende Ausmaße an. Die Live-Auftritte der Band waren ein unvergessliches, Kräfte zehrendes Erlebnis: In jeder einzelnen Pause musste das Publikum mit der Drohung eines Konzertabbruchs beruhigt werden, so sehr geriet es außer Rand und Band. Vielleicht wurde deshalb das Auseinanderbrechen der Band nur zu ihrem eigenen Schutz verkündet. In jedem Fall kam der Bruch zum schlechtest möglichen Zeitpunkt, denn Relationship of Command war eines der wichtigsten Alben des Jahres 2000. Wer sollte nun in ihre Fußstapfen treten und die musikalischen Grenzen wieder ein kleines Stückchen weiter bewegen?
Jetzt wissen wir es. De-Loused in the Comatorium ist das ersehnte Konzeptalbum. Es ist ein Quantensprung in der Entwicklung von Cedric Bixler und Omar Rodriguez, den vermutlich einzigen Menschen, die mit einer Afro-Frisur nicht lächerlich wirken. Wie Phönix aus der Asche von At The Drive-In steigen sie auf und wachsen nun in eine eigene Identität hinein. Sie erweitern ihr Sound-Spektrum um Elemente von Prog-Rock, Fusion Jazz, Latin und Reggea. Zusätzliche elektronische Effekte und Sampling-Passagen erschaffen eine dichte Atmosphäre, ohne überladen zu wirken. Stilistisch sind Einflüsse von Led Zeppelin unverkennbar: Die harten Brüche erinnern beispielsweise an Dazed & Confused. Auch die Geister von Pink Floyd scheinen durch das Aufnahmestudio geschwebt zu sein, und wer lurt da um die Ecke? Ist das nicht Frank Zappa, wie er herunterlächelt?
Cedric quietscht, fiept, heult, zappelt, miaut, überschlägt sich in höchsten Höhen, dass man um seine Stimmbänder fürchtet, erholt sich anschließend in ruhigen und getragenen Passagen, nur um dann ohne Ankündigung erneut loszufetzen. Eine solche Präsenz hat er, dass er keinen Mitsänger neben oder hinter sich duldet. Allenfalls Omars Gitarre darf neben ihm Platz nehmen. Mit ihr führt er richtiggehende Zwiegespräche. Manchmal sind Stimme und Gitarre einer Meinung, einträchtig schweben sie dahin. Dann wieder stehen die beiden in Konfrontation zueinander, wo einer auf den anderen losgeht, ein Wort das andere ergibt und sie sich gegenseitig hochschaukeln. Tempiwechsel kommen grundsätzlich ohne Vorwarnung. Kaum hat man sich an eine getragene Passage gewöhnt, überrascht einen die nächste Kehrtwendung, die noch nicht einmal alle Musiker gleichermaßen erfassen muss. Doch sie bleiben nicht die einzige Überraschung auf dem Album. Wann durften wir zuletzt ein längeres Gitarren-Solo vernehmen? Wann die letzten psychedelischen Sphärenklänge? Und dann in einer solchen Perfektion? Als Produzent zeichnet übrigens einmal mehr Rick Rubin verantwortlich, der ja von Johnny Cash bis System of a Down eine ganze Reihe wegweisender Musiker unter Vertrag hat. Übrigens auch die Red Hot Chili Peppers, weswegen wohl Flea unbedingt bei Mars Volta mit von der Party sein wollte. Selten hat er sich seinem Bass so gefühlvoll, so harmonisch hingegeben. Kein Wunder, dass sich da auch John Frusciante nicht lumpen lassen wollte und auf Cicatriz ESP seine Gitarre schrummt.
Nur die Songtitel geben Rätsel auf: Inertiatic ESP, Eriatarka oder Take the Veil Cerpin Taxt werden wohl noch einige Zeit Stoff für Interpretationen geben. Ohne eine funktionierende Dechiffrier-Maschine dürfte es schwer sein, all die versteckten Anspielungen entschlüsseln zu können. Doch man muss ja nicht alles wissen. Das Musikmagazin Spin schrieb unlängst, dass De-Loused in the Comatorium die Antennen der Radiostationen sprengen wird. Zündstoff gibt es auf der CD jedenfalls reichlich.
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am 14. Juli 2003
Nach der viel versprechenden EP "Tremulant" ziehen die ehemaligen At The Drive-In Mitglieder endgültig los, um in den Rockolymp aufzusteigen und die Musikwelt von einbetonierten Konventionen zu befreien. Aber wie nähert man sich eigentlich einem Werk, dessen Vorahnungen bereits den potentiellen Hörer erblassen lassen (spätestens nachdem man Rick Rubin als Produzentennamen registriert)? Da erwartet man doch geradezu die bereits nach dem kleinen Vorspiel losrollende, scheinbar undurchdringliche Soundwelle, aus unglaublich vertrackten Arrangements und atmosphärischen Effekten. Bereits "inertiatic esp" erstrahlt durch die ungewöhnliche Rhythmik (7/4 Takt) und die markante Stimme des Sängers - abwechselnd singend, sprechend oder schreiend - in allen Farben. Permanent werden neue Elemente und stilistische Fragmente eingeführt, nur um halbverdaut wieder zu verschwinden und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgegriffen zu werden, so dass der leicht verwirrte Musikkonsument das Gefühl hat, die Ereignisse würden sich förmlich überschlagen.
Viel beeindruckender als die technisch unglaublich versierten und detaillierten Gitarren- und Drumparts ist jedoch die spätere Erkenntnis, dass jeder Ton in diesem vermeintlichen Chaos seinen Sinn hat und in der letzten Konsequenz unentbehrlich bleibt, was nicht zuletzt auf die überragende essenzorientierte Produktion des Masterminds Rubin verweist. Für die nötige Dichte dieses Konstruktes sorgen zahlreiche Effekte und sphärische Klänge, welche nicht selten auch mal an Pink Floyd erinnern. Der Motor der meist treibenden Uptempo Songs ist und bleibt jedoch die Rhythmussektion, welche mit den häufig perkussiv gespielten Drums und Fleas markanter Bassnote die meiste Zeit äußerst dominant bleibt. Besonders deutlich wird dies bei "drunkship of lanterns", das in seinem Temperament und der anfänglichen Hektik beinahe an lateinamerikanische Salsaelemente erinnert und schnell zu beinah reflexartigem Mitwippen animiert. Genau hier gelingt auch die brillante Symbiose aus derbe rockenden Riffs, so dass einige Songs in ihrer Eingängigkeit, sicher in kürzester Zeit als Ohrwürmer hängen bleiben werden, und der extremen Komplexität der Platte, welche die Augen eines Musikfreundes in Anbetracht dieses Facettenreichtums zum Leuchten bringen wird. Minutenlange, experimentell anmutende, instrumentale Soundcollagen fügen sich nahtlos in das Gesamtkunstwerk ein, ohne die Kontinuität zu gefährden.
Inhaltlich ist dieses Konzeptalbum, wohl näher an der Wirklichkeit, als die bizarr-metaphorischen Lyrics zu vermitteln wissen. Ähnlich wie einst Trent Raznor (Nine Inch Nails) verarbeiten auch Mars Volta das Thema des Suizides, was in Anbetracht des überraschenden (Drogen-)Todes des Effektkünstlers Jeremy Michael wohl leider den Beigeschmack der allzu bitteren Ironie trägt.
Abschließend lässt sich sagen, dass Mars Volta in ihrem ganz eigenen Kosmos spielen. Eine musikalische Ebene, in der sie ihre Gesetze selbst aufstellen, jedoch nur, um sie an anderer Stelle wieder zu brechen. Eine der intelligentesten, intensivsten und aufreibendsten Platten der letzten Jahre.
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am 11. Juli 2003
Kaum zu glauben, das man in 10 (11) Lieder solch eine Abwechslung bringen kann. Hier merkt man doch das eigentliche kreative Potential dieser Band, was hoffentlich noch lange nicht ausgeschöft ist...
Aber wie auch schon zuvor gesagt, ist das keine leichte Kost, bei der man sagt "ich hör mir mal eben Titel .. an". Man muss sich auf dieses Album einstellen, man muss es verstehen und dann genießen. Diese unglaubliche Finesse mit der Omar die Gitarre spielt und so Figuren entstehen lässt, deren Komplexität kein anderer Erreicht.
Ein absoluter Muss-Titel für jeden der ausgefallen mag und nicht auf 2 Mintuen-Futzelchen von Liedern steht (die 10 Titel haben eine Spieldauer von sagenhaften 60 Minuten).
Ich hoffe das der Tod des Soundmanipulators nicht das Ende dieser vielversprechenden Band bedeutet.
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am 12. September 2006
Ohne Zweifel bietet diese CD keine Alltagskost, aber The Mars Volta schafft auf einmalige Weise den Spagat zwischen Experimentellem und Gewöhnlichem. Die extreme Verspieltheit und der extreme Kontrast von ruhigen zu ausgelassenen Passagen lassen das Album zunächst eher schwer verdaulich erscheinen. Hat man dann aber die Stimmungen des Albums verinnerlicht, bemerkt man, dass viele Stücke sogar eine gewöhnliche Songstruktur besitzen. Das Album bietet dabei keine bloße Aneinanderreihung von Songs, sondern eine wohldurdachte Achterbahnfahrt, die nicht langweilig wird. Die Qualität der einzelnen Musiker ist sehr hoch und wird durch einen gut gemischten Sound sehr gut in's Wohnzimmer transportiert. > Eine extrem nüchterne Rezension für ein absolut nicht nüchterndes Album ! ;)
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am 10. Oktober 2003
Also, um's vorweg zu nehmen: Brillante Platte, ohne Zweifel.
Neugierig geworden durch die euphorischen Kritiken, habe ich mir das Teil einfach mal bestellt (man ist ja open-minded). Weder MARS VOLTA selbst noch AT THE DRIVE-INN sagen mir besonders viel (letztere höxtens vom Namen). Habe mich vor dem Einlegen der Silberscheibe schon auf die wildesten Kakophonien eingestellt (seelisch, sozusagen) - aber ganz so kompliziert liegt der Fall "The Mars Volta" ja nun doch nicht, wie der ein oder andere meint, hier verkünden zu können. Denn soundtechnisch erinnert mich das Ganze vor allen Dingen (speziell der "niedagewesene" Gitarrensound) an early-70's-YES (hört Euch mal "Close to the Edge" an) sowie prä-"Dark Side of the Moon"-PINK FLOYD (remember "Echoes" ?). Hie und da etwas POLICE sowie SANTANA und auch ganz frühe MANFRED MANN'S EARTH BAND nebst obligatorischen ZAPPAismen und die Coolness von RADIOHEAD.
Bei den Vocals klappt der Spagat allerdings nicht so ganz - die sind teilweise so hochgepitcht, daß MICKY MAUS neidisch werden könnte ! Wodurch das Ganze dann doch noch die Kurve zur Moderne kriegt, sind die hie und da eingestreuten Techno-Sound-Versatzstücke. Mit Hardcore oder überhaupt -core hat das alles sowieso nix mehr zu tun. Alles in allem Hut ab vor dem Mut, anno 2003 sowas auf den Markt zu bringen. Aber das Rad wird hier nicht neu erfunden - echt nicht !
Dennoch eine klare Kaufempfehlung für alle, die gerne MUSIK hören.
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am 2. Februar 2017
Ja klar, ab und zu hört man schon ein wenig Pink Floyd, auch mal ein wenig Santana aus der Lotus-Phase. Aber im Grunde ist es oft Krach. Nicht falsch verstehen. Es ist nicht langweilig. Auch schon mal überraschend. Töne klingen oft rückwärts gespielt. Schnelle Stellen wechseln sich mit langsamen ab. Viele kleine Sound-Ideen und Spielereien. Die Scheibe ist nicht schlecht, aber nicht das angepriesene Jahrhundertwerk. Es hinterlässt oft einen psychedelischen aber auch harten Nachgeschmack. Ich würde sie am besten mit Sleepytime Gorilla Museum vergleichen.
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am 14. Juni 2012
Erster Höreindruck: um Himmels willen, wo sind denn da die Strukturen, wo die Melodien, es ist ein einziges Chaos. Dieses lichtet sich jedoch bereits beim zweiten Hören und mit jedem weiteren Durchlauf wächst dieses Album weiter und hat bisher (auch nach 8 Jahren!) nicht damit aufgehört.

Unglaublich, mit welcher Akkuratesse The Mars Volta hier zugange sind. Hier sitzt wirklich jedes Break, jedes auch noch so abgefahrene Sample oder auch einfach "Geräusch" offenbart hier nach einiger Zeit, dass es natürlich genau an dieser Stelle sitzen muss. Easy Listening geht anders. Hier passt aber wirklich alles: vom Falsettgesang Bixler-Zavalas, dem unglaublichen technischen Können der Akteure über das Artwork hin zu den völlig kryptischen, aber dennoch eine eigenartige Stimmung transportierenden Texte. Überbordende Kreativität, trotzdem völlig einleuchtende und nachvollziehbare Songstrukturen, einige der Melodien haben sogar "Ohrwurmcharakter" (man verzeihe mir dieses Wort in diesem Zusammenhang). Hier mal etwas Salsaklänge, dort wieder seltsames Geräuschwabern.
Verstörend, pessimistisch und traurig, hinterlässt das Album dennoch ein positives Grundgefühl. Eines der besten Alben aller Zeiten!
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am 4. März 2008
Diese Band kenne ich, indem ich einer Empfehlung gefolgt bin, in der die leichte Warnung schon enthalten war.
Wovor hab ich dann auch gemerkt, als ich diese CD zum ersten Mal gehört habe :) Tatsächlich hab ich's mir nicht leicht
gemacht und ca. 1/2 Jahr gebraucht um mit der Art der Musik soweit klar zu kommen, um 2-4 Titel ohne Unterbrechung
hören zu können - so einfach ist das nicht.

Belohnt wird man mit nicht weniger als der innovativsten und schier einfallsreichsten Musik, die
ich mir zumindest auf dem Rock-Sektor vorstellen kann (ok, evtl. experimental Rock :)).
Das bezieht sich in erster Linie auf die Songstruktur, die eher an ein Konzeptalbum erinnert
und zweitens auf den Einsatz der Instrumente und dessen überragende technische Qualität, die
so gut wie alles und jeden in den Schatten stellt, was ich seinerzeit und auch bis heute gehört habe.

Die Band besteht aus zwei Mitgliedern, "C. Bixler-Zavala" (Gesang) und Omar "A. Rodriguez-Lopez" (Gitarre).
Für weitere Instrumente holen sie "Flea" (Bass) von den 'Red Hot Chili Peppers' an Bord oder den total
unglaublichen Schlagzeuger "Jon Theodore", der hier zumindest bei mir mit seinen Einsätzen für sprachlose Momente sorgt.
Auch nicht zu vergessen, dies ist das Debütalbum der Band.

Was die Struktur angeht, so muss man hier auch mal Geduld haben als Zuhörer.
Es kann vorkommen, dass mitten in einem Track mal 1-2 min nichts passiert oder nur irgendein komisches Knattern zu hören ist.
Meistens geht's genau dann viel heftiger weiter, wenn man grad <next> drücken wollte.

Besonders knackige Tracks sind gleich am Anfang "Inertiatic E.S.P" und "Roulette Dares".
Bei letzterem fällt auch wieder auf, dass die Songs Phasenweise sehr melodisch sind und dann sofort ein totale 180° Wende
machen und nur noch krank wirken - aber man muss sich ein wenig dran gewöhnen, bevor man es wirklich gut finden kann.
Sicherlich klappt das auch bei mir nicht bei jedem Song dieser CD, aber dennoch erkenne ich die konsequente Perfektion.
Denn wer genau hinhört stellt fest, dass dies keine nur-laute Metal Musik ist, wo leise oder feine Töne undenkbar sind.

Sehr eigenwillig aber unglaublich interessant zu hören ist auch "Drunkship of Lanterns", obwohl es mir generell recht
schwer fällt, zu verstehen was der Mann da überhaupt singt :)
Highlight ist immer noch "Eriatarka" - unglaublich heftiges Schlagzeug, mit Refrain und auch tollem Bass.
Zum Luftholen gibt's auch "Televators", wo man ausnahmsweise keinen Herzinfarkt beim Zuhören bekommt :)

Alles in allem der Gipfel der Kreativität in Musik, den ich bisher hören durfte auch wenn gerade DAS nicht so einfach ist.
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