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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
40
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am 18. Dezember 2016
Der wahrscheinlich riskanteste Schritt, den METALLICA in ihrer Bandgeschichte gegangen sind.
Von vielen Fans negativ aufgenommen, ist St.Anger dennoch ein starkes Album das zu METALLICA gehört wie der Tannenbaum zu Weihnachten.
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am 22. November 2016
Das ist schon interessant, dass ich diese Scheibe so richtig zu mögen begann, nachdem ich mir das neue Hardwired angehört (angetan) habe. Dort habe ich 5 starke Songs aufgezählt, der Rest ist ein jämmerliches Gedöns der selbstgefälligen Millionäre, einer von denen die Lead Gitarre nicht kann....

St.Anger liefert die rohe, pure Energie, die ich eigentlich nur von Kill Em All kenne und die seit Justice... völlig verschwunden ist. Das Album mag vielleicht keine mega Highlights haben, aber auch keine Reinfälle. Ein weiterer Vorteil ist, dass Kirk "ich kann alles spielen" Hammet hier keine idiotischen Pflichtsoli abliefert. Dafür ist der Bass nach Metallicas Maßstäben sehr aktiv (Shoot me again) und übernimmt teilweise auch die Lead-Funktion (Frantic). Ist es wirklich die Band, die Jason Newsted auf Justice... musikalisch erniedrigte?

Einspieltipps: Frantic, St. Anger, Dirty Window, Invisible Kid, Shoot Me Again, Unnamed Feeling

M.E. hätte das Album kumulativ 4 Sterne verdient. Daher vergebe ich 5, um den Ausraster-Faktor der Metallica Opas zu korrigieren :)
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am 24. Dezember 2013
St. Anger ist ja kein Heavy Metal oder Thrash-Metal im klassischen eigentlichen Sinne mehr, sondern kann man dem Nu-Metal oder auch Hardcore zuordnen. Das ist jetzt keine Qualitätswertung über das Album, aber mit Ihren alten Heavy Metal-Alben hat dieses Album so gut wie nichts mehr zu tun - das sollte man wissen bevor man sich auf das Album einlässt.
Vielleicht war die Welt einfach noch nicht reif für dieses Meisterwerk und dieses plastik-blecherne Sound-Hörerlebnis.
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am 18. November 2016
Der Lars und seine Blechtrommel.... Was haben die sich dabei gedacht.? Schlagzeug ist mit das wichtigste an einer Band. Deswegen ist für mich das Album ein totaler flopp. Mein Neffe hat auch so ein Teil. Viel Unterschied besteht da nicht😂.
Ansonsten Metallica fette Band!!! Deswegen gibts nen Stern mehr.
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am 25. Juni 2016
Klar, ein Fehlgriff der Band. Den New Metal Zug auch damals schon um ein paar Jahre verpasst. Mehr gibts nicht zu sagen. Selbst handwerklich unsolide...
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am 23. Januar 2017
St. Anger hat bei mir etwa 13 Jahre im Schrank gestanden und jetzt hab ichs mal rausgekramt und nochmal vorurteilsfrei auf Kopfhörer angehört und siehe da.....wenn man es mit etwas Abstand betrachtet ist es tatsächlich ein gutes Album....zugegebenermaßen stelle ich mir allerdings die Frage wie es klingen würde wenn die Snare normal klingen würde. Wahrscheinlich besser....aber vielleicht auch nicht. Man wird es nie erfahren ausser man spaltet die Tonspuren auf und verändert den Sound der Snare...dazu hab ich aber keine Zeit und auch keine Lust und vorallem auch nicht die Masterbänder. Dennoch will ich sagen das ich jetzt nach 13 Jahren das Album nicht so schlecht finde wie ich es 2003 fand. Komisch , aber wahrscheinlich darauf zurück zu führen das ich älter geworden bin und aus einer Zeit stamme in der man noch Scorpions und Slayer Fan gleichzeitig sein durfte und ich mittlerweile Alben losgelöst von früheren Erwartungen an Künstler höre. Also mittlerweile würde es von mir mehr Sterne bekommen als Death Magnetic. Da aber Death Magnetic schon 4 Sterne hat und 5 für St. Anger zu viel sind dann halt auch vier. Aber das ist nur meine Meinung. Ich versteh es auch das es zerissen wird weil es eben ins Verhältnis zu anderen Alben von Ihnen gesehen wird. Nehmen wir mal Ride the lightning....da müsste man eigentlich 3 Sterne geben wegen dem miserablen Sound, aber es ist ein Klassiker und zur damaligen Zeit hat es genau gepasst. St. Anger hatte da mehr zu kämpfen da es mittlerweile ja eine Genre-Aufspaltung in 100erte Stilrichtungen gibt und jeder seine für die Beste hält. Damals war es einfach...es gab Metal oder es gab andere Musik. Die Zeiten sind halt rum.
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am 27. Juni 2011
Sind schon wieder einige Jahre seit der Veröffentlichung ins Land gegangen, doch das Teil fand mal wieder seinen Weg in den CD-Wechsler, gleich neben der etwas besser bewerteten "Death Magnetic".

Fazit: Ihr könnt mich foltern, vierteilen oder verdammen, aber "St. Anger" wird IM AUTO NIE langweilig, auch nach Jahren nicht, während sich bei "Death Magnetic" irgendwann doch Ermüdungserscheinungen einstellen (außer bei zwei, drei Liedern).

Woran liegt das?

Die Aufnahme der Scheibe ist doch angeblich so beschissen, dabei bewirkt gerade sie die Einzigartigkeit von "St. Anger". Ich liebe diesen komischen Schepperton und ich liebe die heruntergestimmte Brutalität der Riffs. Die Stimme von James ist manchmal völlig nervtötend, aber nur, wenn man den Krach drumherum weglässt. Im Zusammenspiel mit der Musik passt sie hingegen wie die Faust aufs Auge. Da brüllt sich ein Mensch die Seele aus dem Leib, weil er es WILL.

Es ist sicherlich so, dass "St. Anger" sehr aus dem Bauch heraus daherkommt und dass man diese Scheibe nicht mit den ausgeklügelten Frühwerken vergleichen kann. Für manchen aber stellt sie einen ganz besonderer Leckerbissen dar, denn etwas in dieser Art wird es von Metallica nicht wieder geben ... diese Wut, die direkt aus dem Bauch kommt und den Weg in dein Auto-Cockpit findet.

Ich habe jedenfalls viel Spaß damit gehabt und werde ihn immer wieder haben.
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am 3. April 2011
Neulich las ich in einem Magazin, dass dieses Album von Fans als "Rückkehr zur alter Härte" gefeiert wurde.
Zumindest ein wahrer Kern steckt in dieser offensichtlich eher schlecht recherchierten Aussage: Metallicas vielleicht umstrittenstes Album weist im Gegensatz zu den eher soften "Load" und "Reload" wieder ein höheres Maß an Härte auf. Allerdings ist es eine völlig andere Härte als auf den ersten vier Klassikeralben. Das Album präsentiert sich neben einer erhöhten Lautstärke durch sehr rauh klingende, auf Drop C heruntergestimmte Gitarren und einer SEHR gewöhnungsbedürftig klingenden Snaredrum. Der oft gezogene Vergleich letzterer mit einer Mülltonne trifft den Nagel auf den Kopf. Ich persönlich habe allerdings nichts gegen den Snaresound, da er gut in die brutale Atmosphäre des Albums passt.
Ob der Sound selbst unbedingt schlecht ist, kann ich nicht beurteilen, da ich kein audiophiler Fan bin und nur mit Mühe die Soundqualität von "...And justice" als unterdurchschnittlich erkennen konnte :-) Auf jeden Fall drischt die Platte fast ununterbrochen auf den Hörer ein.

Die Songs selbst sind dementsprechend (zumindest anfangs) recht mühevoll zu hören. Die Riffs sind zwar gut strukturiert und teils auch durchaus hörenswert, hören sich aber schon fast nach Nu-Metal an. Jeder Fan sollte sich im Klaren sein, dass dieses Album mit den "normalen" Metallica nicht mehr viel gemein hat. Wer sich darauf einlässt, kann mit den Songs vermutlich erheblich mehr anfangen.
Dass ab dem Titeltrack teilweise ganze Strophen mit gleichen Lyrics 1:1 wiederholt werden, kann man verschmerzen. Auch, dass die Songs dadurch auf eine Länge gezogen werden, die selbst "...And justice"-Fans überraschen dürfte. Als geradezu unverzeihlich stechen dagegen die Gitarrensoli heraus, die durch völlige Abwesenheit glänzen. Nicht einmal Melodiebögen finden sich auf dem gesamten Album, das "solohafteste" ist der Feedbacksound am Ende von "All within my Hands". Laut Kirk passten Soli nicht auf das Album, außerdem wollte man nach den Zwistigkeiten mehr wieder wie eine Band klingen, bei der kein Mitglied herausstechen sollte. Leider kostet dies die Songs ein gehöriges Maß an Abwechslung, die auch die häufigen Riffwechsel nicht wettmachen könnten. Das scheinen Metallica auch selbst bemerkt zu haben, da Kirk live seitdem hin und wieder bei "Dirty Window" solieren durfte... das tut den Ohren wirklich gut!

Wer Metallica einmal ganz anders erleben möchte oder schlicht alle Alben haben will, sollte zugreifen. Total eingefleischten Fans oder Neugierigen rate ich, vorher in die Songs reinzuhören und sich ein Bild von der Atmosphäre zu verschaffen, da die Enttäuschung doch recht groß sein kann. Man kann sich das Album zwar schönhören (wie ich), aber das geht nicht von heute auf morgen. Und manchmal klappt's halt gar nicht.

Für die Songs alleine könnte ich noch 4 Sterne geben, für das Fehlen der Gitarrensoli gibt's aber letztlich nur 3. Als Metallicafan ist man halt irgendwie doch schon verwöhnt, zumindest in diesem Aspekt.

Anspieltipps: "Frantic", "Some Kind of Monster", "The Unnamed Feeling", "All within my Hands"
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am 23. Februar 2013
2003 erschien Metallica's achtes Studioalbum unter dem seltamen, wie nichtssagenden Titel "St. Anger", und wurde in der Formation - James Hetfield (Vocals, Rythm Guitar), Kirk Hammett (Lead Guitar), Lars Ulrich (Drums) und erstmals Robert Trujillo (Bob Rock) (Bass) - eingespielt. Die Produktionshoheit hatte Koryphäe Bob Rock und Metallica höchstpersönlich.

An Board des Thrash-Flagschiff gab es Besetzungswechsel: Robert Trujillo trat der Band bei, spielte allerdings vorerst noch nicht Bass, sondern war lediglich auf der zusätzlichen Digipack-DVD zu sehen. Alle Basslines mussten also von Mastermind Bob Rock gespielt werden. Aber auch am Stil konnte man eine Veränderung wahrnehmen: Der schwergewichtige Blues-Thrash-Metal wich einem Hard Rock orientierteren Wechsel mit Garagensound. Obwohl auch diesmal einige gute Tracks vertreten waren, konnte man dies nicht so richtig mitbekommen. Zum Einen durch die sehr schlechte Produktion, die den Bass ziemlich in den Hintergrund rückte, dafür aber das blechern klingende Schlagzeug Lars Ulrich als treibende Kraft in den Vordergrund stellte.

Stellenweise klingt das Album auch sehr melodisch, hart, treibend, und man kann gute Ansätze der Songs erkennen, die aber großteils zu mangehalft umgesetzt wurden, und die die urpsrüngliche Power der Alben eins bis sieben - wobei Load und Reload meiner Meinung nach lange nicht so gelungen waren, wie die ersten vier Scheiben der Gruppe - zu keiner Zeit einfangen. Trotzdem hat das Album mit dem aggresiv-anpeitschenden "Frantic", dem überlangen "St. Anger", "Some Kind of Monster", "Invisible Kid", "The Unnamed Feeling" und "All within my Hands" mehrere starke Songs am Start. Aber auch bis auf das eher durschnittliche "Sweet Amber" will kein Track so richtig zünden, wie man es in der Frühphase der Band gewohnt war. Der Sound klingt zu blechern, zu "garagenmäßig" produziert und die Songwriter-Fähigkeiten schienen eine untergeordnete Rolle zu spielen. Auch der Umstand, dass bis auf "Frantic" kein Song so richtig zum Klassiker wurde, schmälern die guten Ansätze dieses (sehr) durchwachsenen Metallica Albums. Hätte sich die Band etwas mehr Zeit genommen, um den neuen Sound reifen zu lassen und ihre kompositorischen Fertigkeiten zu kompensieren, wäre der Band womöglich ein kleineres Meisterwerk geglückt.

Ingesamt eine unterdurschnittliche bis durschnittliche Kost der Bay Area Thrasher. So gibt es dann für den schwachen Sound und gute Ansätze und einige, wenige stärkere Songs (die auf Dauer aber nicht so richtig im Ohr bleiben wollen) 3 gute Sterne.

Fazit: Kein Klassiker, aber doch wichtiger Stoff. 3 Sterne!
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am 29. Juli 2015
"St. Anger" ist das 8. Studioalbum der Heavy Metal Band Metallica aus den U.S.A.. Es erschien im Juni 2003. Am Start waren James Hetfield (Vocals, Rhythm Guitar), Kirk Hammett (Lead Guitar), Robert Trujillo (Bass) und Lars Ulrich (Drums). Alle Songs wurden von James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett and Bob Rock komponiert und geschrieben. Bob Rock hat das Album produziert.

"St. Anger" ist schlecht! Wir hören einen schlimmen Sound (da sind Demos anderer Bands häufig besser). Dafür muss man komplett auf Gitarrensoli verzichten. Aber auch fast alle Songs sind schwach. Was hat sich die Band dabei nur gedacht?! Wie später bekannt wurde, hat sich die Band vor "St. Anger" bzw. während der Aufnahmen beinah getrennt. "St. Anger" soll sowas wie eine Bandtherapie sein...
Das ändert aber nichts daran, dass das Album nicht gut ist. Da gefallen mir sogar "Load" (1996) und "Reload" (1997) besser. Nach "Reload" musste man 6 Jahre auf ein neues Studioalbum warten und dann so ein Mist!

Nur zwei Songs finde ich gelungen und das sind `Frantic` und `St. Anger`, die beiden Titel bewahren das Album vor dem Totalabsturz. Wie viele Rezensenten 5 Sterne geben können, kann ich nicht nachvollziehen. Daher 2 Sterne für das Album, welches ich beim besten Willen nicht empfehlen kann.
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