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Kundenrezensionen

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am 29. Juli 2001
Bob Welch war ausgestiegen. Ein neuer Gitarrist musste her. Die Wahl fiel auf Lindsey Buckingham, der seine bisherige Partnerin Stevie Nicks mitbrachte. Weihnachten 1974 war die britsch-amerikanische Supergruppe entstanden. Keiner ahnte welcher Erfolg auf sie zukommen sollte. Die drei gleichberechtigten Solisten (Cristine McVie, Buckinghan und Nicks) kreierten den unnachahmlichen Fleetwood Mac Stil. Auf dieser CD finden sich zu Klassikern gewordene Titel wie Rhiannon, Say you love me und Landslide wieder. Lindsey Buckingham zeigte bei I`m so afraid sein Ausnahmekönnen als Gitarrist.
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am 16. Juni 2011
1975 war ein ganz entscheidendes Jahr in der Karriere von Fleetwood Mac, denn mit der Sängerin Stevie Nicks und dem Ausnahmegitarristen Lindsey Buckingham konnten Mick Fleetwood, John Mc Vie und Frau Christine gleich zwei neue hochkarätige Mitstreiter gewinnen, die das Musikspektrum der anfänglichen Bluesband mit zusätzlichen Stilrichtungen auch in kommerzieller Hinsicht erweiterte.

Fortan gab es so gut wie keinen Blues mehr, dafür aber ausgefeilte, popangehauchte Rockmusik mit bombastischen, teils hymnischen Songs, und raffinierte Art-Rock-Gitarrensoli (I'm So Afraid) von dem oftmals sehr unterschätzten Gitarrengenie Lindsey Buckingham zu hören. Auch bei den Vokales bot die Band ab sofort eine neue und abwechslungsreiche Vielfalt, denn neben Christine Mac Vie übernahmen auch Stevie Nicks und Lindsey Buckingham bei vielen Titeln den Lead-Gesang.

Das Album wurde von den Hörern sehr gut angenommen, und verkaufte sich dementsprechend auch sehr gut. Mit - Rhiannon (Stevie Nicks), Over My Head und Say you love me (Christine Mac Vie) und I'm not Afraid (Lindsey Buckingham) - hatte auch jeder der drei Sänger mindestens einen richtig großen Song auf der Platte, so dass auch hier eine gewisse Ausgeglichenheit vorhanden war. Das Nicks-Buckingham Debüt war ohne Zweifel richtungsweisend für den großen kommerziellen Erfolg, der darauffolgenden Alben und der nächsten zehn Jahre.

Die Remasterung ist sehr gut gelungen. Die Aufnahmen glingen warm, und kommen auch dynamisch hervorragend ausgesteuert aus den Boxen. Eine erneute Anschaffung der CD lohnt sich also, für denjenigen, der sie schon besitzt, aber vor allem für denjenigen, der sie noch nicht hat, zumal es als Zusatz noch die Single-Versionen von - Say you love me, Rhiannon, Over my Head und Blue Letter - gibt.
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Mit "Fleetwood Mac" legten Fleetwood Mac (äätsch, doppelt gemoppelt ;-) ihr (schon zweites) selbstebetiteltes Album vor, diesmal von 1975. Mit den Neuzugängen Lindsey Buckingham und Stevie Nicks entstanden hierbei einige wundervolle Songs, die sich doch total von den Aufnahmen davor unterschieden.
Buckingham brachte mit seiner Experimentierfreude und Offenheit zu Neuem mehr Frische in die Band, die sich ja zwischen 1971 und 1974 in seltsamen Musikgewässern befand, irgendwo zwischen Blues-Pop und Psychedelic-Rock. Und Stevie Nicks fügte mit ihrer markanten Stimme und tollem Songwriting das Gewisse etwas hinzu.
So entstanden z.B. der fröhlich-folkige Opener "Monday Morning", das rockige "Blue Letter", der bekannte Hit "Rhinannon", der heute noch Standard auf jedem Konzert von FM ist, sowie die wunderschöne Ballade "Landslide".
Der letzte Track "I'm So Afraid" aus der Feder von Buckingham klingt so typisch nach ihm, den könnte er als seinen Indentifizierungssong nehmen.
Das Remastering ist gut gelungen, obwohl man sich schon die im wesentlichen gleichklingenden Single-Versionen zu "Over My Head" und "Blue Letter" hätte sparen können.
Insgesamt eine gute Sache. Tolles Album, der Grundstein für Fleetwood Macs späteren Riesenerfolg.
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am 6. September 2013
Kann man das so sagen?
Schon mit dem Vorgänger kann eine etwas andere Musik als der Blues heraus.
Der endgültige Abgang vom Blues war mit diesem, den zweiten (!) Selbstbetitelten Album, endgültig.
Und die Zeit fürs Millionen scheffeln hat begonnen.
Von den Bluesern der ersten Jahre sind nur noch Fleetwood und McVie (der, zu dieser Zeit jedenfalls, "noch"-Ehemann von Christine) übrig.
Es ist eigentlich nicht mal mehr Rock, es ist eher Pop mit etwas Rock. Aber dafür ziemlich gut!

Nichts desto trotz ein wirklich gutes Album, dass nur noch vom nächsten Album "Rumours" und übernächsten "Tusk" übertroffen wird.
Viele Hits, einige gute Songs, kaum ein wirklich schlechter Song.
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am 9. Dezember 2010
Die Percussion-Freaks Mick Fleetwood und John McVie holten sich mit den überaus begabten Musikern Lindsey Buckingham (Gitarre, Komposition) und Stevie Nicks (Gesang, Komposition) anno 1975 zwei gute Leute ins Boot. Diese brachten gleich ein Paket an Liedern mit, das es zu verarbeiten galt.

Das Album ist ein Tanz zwischen den Kompositionen von Stevie Nicks und Christine McVie. Deshalb ist es auch sehr heterogen. Es gibt keinen Zweifel, dass die Nicks-Kompositionen "Rhiannon" und "Landslide" brilliant sind, das Stück "Say you love me" von Christine McVie ist aber von der gleichen Klasse, auch "Warm Ways" kann überzeugen.
Buckingham sitzt irgendwie dazwischen. Mit "Monday Morning" gelingt ihm ein guter Opener; sein E-Gitarren-Song "I'm so afraid" hätte in modifizierter Form jedem Hardrock-Album gut zu Gesicht gestanden.

Ein sehr gutes, abwechslungsreiches Album, dessen Grundtenor eher ruhig ist.
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am 20. Juni 2016
Ein schleichender Hammer, fängt schon mit Monday Morning gut an, und das beste kommt hier wirklich zum Schluß. I'm so afraid, einer der besten Hard-Rock-Songs die ich je gehört habe. Er wurde auch nie als Single veröffentlicht. Bestimmt ein Grund dafür, das dieses Album so gut verkauft wurde und in den USA auf 1 gehievt wurde. Es tut mir leid, einfach nur zu gut. Und das beste, 2 Jahre später gabs eine Fortsetzung, Erneuerung Teil 2, Rumours. Geht durch, und Du willst es immer wieder hören. 3 verschiedene Stimmen, wobei ich Lindsey Buckingham und Stevie Nicks am liebsten höre, Christine McVie stößt mir eher etwas unangenehm auf. Sie klingt neben Stevie Nicks sehr mittelmäßig. Wie eine verpickelte Dorfpomeranze neben einer Superblondine. Sie stößt mir unangenehm auf, aber das doch auf relativ hohem Niveau. Aber ich hätte sie bestimmt nicht vermisst, wenn man eine Stevie Nicks an Bord hat. Aber so ist das eben in einer Demokratie, jeder will mal und jeder darf auch mal. Sehr basisdemokratisch. Wie gesagt, für mein Dafürhalten etwas zu basisdemokratisch. Und Mick Fleetwood sitzt wie Helmut Kohl fett auf dem Thron und regiert. Auf jeden Fall würde ich dieses Stück Musik auf die berühmte einsame Insel mitnehmen. Auf jeden Fall!
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am 27. August 2002
Zu der Formation:John,-u.Christine McVie,u. Mick Fleetwood,gesellte sich Mitte der siebziger das erfolglose Musiker-Duo Nicks/Buckingham hinzu, welches dann mit "Fleetwood Mac"ihr 1.gemeinsames Werk auf den Markt warf.Die LP wurde die erste No.1 in den Billboard-Charts,was den Weg für spätere Werke ebnen sollte.3 Top-20 Single-Hits "Rhiannon","Say you love me"u. "Over my Head" waren zudem ein sehr gutes Ergebnis.Lindsey Buckingham zeigt sich rockig in Songs wie:"Blue Letter",oder dem Opener"Monday Morning",oder auch gefühlvoll in "Crystal".Gemeinsam mit Christine McVie lässt er's in "World Turning"krachen.Stevie Nicks'"Landslide", ein sehr gefühlvoller Gitarren-Song bleibt bis heute einer meiner bevorzugten Favorites von ihr.Fazit:Sehr starkes Debüt -ohne Ausfälle- dieser bis 1987 bestehenden Gruppe, uneingeschränkt zu empfehlen !
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TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2015
"Entweder wir beide oder keiner" soll Lindsey Buckingham in etwa zu Mick Fleetwood Ende 1974 gesagt haben, als dieser mal wieder nach einem neuen Gitarristen für seine Band Fleetwood Mac Ausschau hielt und Buckingham den vakanten Job anbot. Buckingham wollte der Band aber nicht ohne seine (private und berufliche) Partnerin Stevie Nicks beitreten. Eine Sängerin und Songwriterin hatte die Band mit Christine McVie eigentlich schon an Bord. Es ist von daher schon ein ziemliches Kuriosum der Rockgeschichte, dass Stevie Nicks quasi nur als notwendiges Übel mit in die Band aufgenommen wurde und anschließend zu deren Aushängeschild, wichtigen Songlieferantin (u.a. Rhiannon, Landslide, Dreams, Gold Dust Woman, Sara, Gypsy) und Rock-Ikone avancieren sollte.

Einen großen Teil der Anziehung dieser Bandphase macht für mich vor allem die Abwechslung aus den drei stilistisch und musikalisch unterschiedlichen Sängern und Songwritern aus. Wie die letzten 40 Jahre gezeigt haben, funktionierte die Band nur so richtig, wenn alle drei Sänger/Songwriter aus dieser Besetzung neben Mick Fleetwood und John McVie dabei waren. Musikalisch wich der Bluesrock der Anfangszeit einem poppigeren US-Westcoastsound.
Obwohl einige Songs dieses Albums Band-Klassiker wurden, schafften es die Singles Over My Head, Say You Love Me (beide von McVie) und Rhiannon (von Nicks) 'nur' unter die Top 20. Im Vergleich zum Nachfolger und Überklassiker Rumours ist hier noch nicht alles auf einem konstant hohen Level.
Auf der Habenseite sind neben den erwähnten Singles Buckinghams knackiger Opener Monday Morning und das bluesige I'm So Afraid (muss man in der ausgedehnten Live-Version gehört haben) sowie vor allem Stevie Nicks' unzählige Male gecovertes folkiges Landslide zu nennen. Die einzige Fremdkomposition des Albums Blue Letter ist ein sehr eingängiger kurzer Rocksong in Buckinghams Stil. Das groovige World Turning hat die Band selbst heute noch im Programm.
Mit der Neueinspielung von Crystal hat sich sogar ein Song von Buckingham/Nicks (1973) auf das Album gerettet, der neben dem pianogetriebenen Say You Love Me Aufguss Sugar Daddy und der verträumten Ballade Warm Ways von McVie im Vergleich zum Rest in die Kategorie "unauffällig bis solide" fällt.

Die CD-Neuauflage von 2004 wurde wunderbar warm und dynamisch remastert. Neben einer Jam enthält sie noch 4 Single-Versionen als Bonustracks. Das Booklet bietet die Songtexte, ein längeres Essay und einige Bilder. Ein paar Live-Songs wären vielleicht noch drin gewesen, aber auch so ist das ein lohnendes Gesamtpaket.

Fazit:
Als Start ein ordentliches Album mit etwas Luft nach oben. Mit Rumours und Tusk hat die Band aber später interessantere und/oder hitlastigere Alben geschaffen. Der 80er-Pop von Tango In The Night ist nochmals eine andere hiermit nicht vergleichbare Nummer.
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am 6. April 2004
Fleetwood Mac war das erste Album von Fleetwood Mac in der neuen Besetzung mit Lindsey Buckingham und Stevie Nicks. Mit diesem Album wurde die Band zu den Superstars, die sie auch heute noch für mich sind. Hier kann man den Grundstein sehen auf den Klassiker wie Rumours, Tusk oder Tango in the Night folgen sollten. Bis zum heutigen Tag sind sie eine der perfektesten Popbands geblieben, an die nur wenige heranreichen. Neben den unverzichtbaren Klassikern Rhiannon und Say you love me, gibt es hier noch Sahnestückchen wie Landslide oder Crystal zu hören. Alles remastered und um die Single-Versionen erweitert. Einfach ein zeitlos schönes Popalbum.
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am 3. September 2014
An often-overlooked Fleetwood Mac album, this one is a very worthy predecessor to Rumours. Strong songwriting, excellent performances and beautifully produced. This vinyl LP pressing is clean and quiet... definitely worth having!
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