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Kundenrezensionen

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am 24. Dezember 2000
Schon das Vorgängeralbum "Who made Who", zeigte welche Richtung AC/DC einschlagen würden, nämlich Back to the Roots. Die Produzenten H.Vanda und G. Young schafften es diesem Album eine klassen Sound zu verpassen. Nicht nur der Sound ist Spitze, sondern auch die 10 Songs. Die sich aber erst dach dem 2-3 mal erschließen aber dann im Ohr hängen- bleiben. Auf diesem Album glänzt Brian Johnson mit seiner Reibeisenstimme. 10 wirklich gute Songs, eine Meisterleistung von AC/DC. Testet "Heatseeker", "Go Zone", und "Meanstreak". Sollte jeder Rock- und Hardrockfan besitzen. Klasse!.
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am 26. März 2008
und definitiv KEIN fehlkauf!!! ich hab mir das album mit durchschnittlichen erwartungen gekauft und wurde positiv überrascht!
Angus macht das was er am besten kann und brian johnson zeigt wieder einmal das nur er der einzig wahre nachfolger von bon scott (r.i.p.) ist!
die ersten zwei songs einfach typisch ac/dc und auch die folgenden tracks sind
keineswegs langatmige musik,sondern knallharte riffs von mal young,fette solis von ang young und eine brachiale,mörder stimmgewalt von brian johnson.Diese Scheibe ist mindestens gleichwertig mit powerage!!!
und günstig ist die CD auch noch,also wer schon "let there be rock" "highway to hell" "back in black" "razors edge" und co. im regal stehen hat,kann mit dieser scheibe seine ac/dc sammlung "sinnvoll" erweitern ohne geld rauszuwerfen.
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am 29. Juni 2003
Mit diesem Album schaften AC/DC sogar das starke "Who made Who" -Album zu toppen und dies ist mit Sicherheit nicht leicht.
Das Album entfaltet sich nicht gleich beim ersten hören, aber nach 3-4 durchläufen entdeckt mann die Perlen von "Blow up your Video", wie z.b der geniale Songaufbau von "Nick of Time" oder "Twos up". Die absoluten Hitgranaten sind natürlich "Heatseeker",
"Thats the way I wanna Rock 'n Roll" und "Go Zone". Für alle Rockfans empfehle ich dieses Album, da ich finde, dass dieses Album es mit dem Megaseller "The Razors Edge" (1990) von AC/DC locker aufnehmen kann. KAUFEN!.
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am 26. Juli 2001
AC/DC ist unbestreitbar eine der größten Rockbands aller Zeiten.Nur leider haben sie hier bewiesen,dass sie zwar in der Lage sind ein paar geniale Lieder zu schreiben,aber das nicht über ein ganzes Album durchhalten.Die mit Abstand besten Lieder sind "Heatseeker" und "That's the way I wanna Rock N'Roll".Beide habe es auch auf das mit Abstand beste AC/DC-Album geschafft,nämlich"Live".Nur leider ist es so,dass die unglaubliche Größe,die AC/DC live entfalten auf dem Album überhaupt nicht rüberkommt.Ich habe das Album gekauf,weil ich vorallem von "Heatseeker"auf "Live" begeistert war.Aber die Version auf diesem Album kann absolut nicht mit der Liveversion mithalten.Man kommt bei einer Band,wie AC/DC nicht drumherum,das Gesamtwerk zu sehen.Und im Vergleich dazu schneidet das Werk einfach nicht gut ab.AC/DC ist nun einmal vielleicht die Krönung des Hardrock/Heavy Metal und so bewerte ich sie auch.Bei den Songs,die diese Band geschrieben hat,kann man die Songs auf diesem Album nicht als besonders gelungen bezeichnen.Wer ein echter Fan ist,und viele von ihnen lieben dieses Album,mag vielleicht begeistert sein.Aber um einen Eindruck davon zu bekommen,WIE gut AC/DC sind reicht es nicht aus.
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am 27. Juli 2008
Mit Blow up your Video wurde bis dahin der absolute Tiefpunkt erreicht in der AC-DC-Historie. Das Album spritzt nur so vor Ideenlosigkeit.Nach dem eigentlich guten Song Who made Who und 2 1/2 Jahren Wartezeit seit dem letzten regulären Album hoffte ich dass es wieder aufwärts gehen würde mit AC/DC - doch wurde ich leider bitter enttäuscht - es ging weiter abwärts und ich hielt das bis dahin schlechteste AC-DC Album in den Händen.Es fehlen die schnellen catchy Boogie-Rock-Songs die die Band früher auszeichneten. Der Anfang ist recht vielversprechend mit den beiden Singles Heatseeker und Thats the way... - doch dann kommen nur noch lahme Ideenlose Songs die einfach nur langweilen (Meanstreak,Go Zone,Kissin Dynamite,Some Sin for Nothin).
Es hört sich fast so an als hätte man für die beiden Singles entsprechend lange Zeit beim schreiben aufgebracht und den Rest innerhalb ein paar Tagen komponiert.
Die Young/Vanda-Produktion lässt leider auch zu wünschen übrig.Das Drumming lahm und ohne Inspiration und so einfach gehalten wie auch die Songs (lag eventuell auch am damaligen Drummer Simon Wright).
Einzig noch die Songs Nick of Time und die Halb-Ballade Twos up wissen noch halbwegs zu überzeugen.
Mit Schul-Noten bewerte ich die 10 Songs nach der Reihe folgendermassen:1-2-3-4-5-2-4-3-3-5
Nach diesem misratenen Album ging es mit dem Nachfolger The Razors Edge aber wieder auf die Erfolgsspur zurück. Wegen der beiden hervorragenden Singles kann man sich das Album aber trotzdem zulegen.
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am 1. Oktober 2005
Die Tracks "Heatseeker", "Nick of Time" und "This means War!" gehören wohl zu den AC/DC-Songs mit dem höchsten Tempo. "This means War" erinnert schon fast an die Ramones. Tolle Scheibe für Rock-Fans.
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am 12. Juli 2009
Ich war schon immer ein absoluter Fan von AC-DC. Als ich mir die LP im Jahre ihres Erscheinens (1988) zugelegt hatte, war ich jedoch mehr als enttäuscht.

Ich war damals 15 Jahre alt und habe mich wahnsinnig auf diese Scheibe gefreut (und sie mir auch sogleich beim örtlichen Händler gekauft).

Nach Anhören der ersten zwei bis drei Tracks hätte ich das Teil jedoch am liebsten aus dem Fenster geworfen. So etwas Schlechtes hatte ich zuvor von AC-DC noch nie gehört (mit Ausnahme von "Who Made Who"). Sicherlich war "For Those About To Rock" einen Tick schlechter, als das grandiose "Back in Black"-Album. Auch "Flick Of The Switch" war nicht der Brüller, "Fly On The Wall" ebenfalls nicht. Besser als "Blow Up Your Video" waren sie aber allemal.

Den Opener "Heatseeker" empfand ich dermaßen mainstream und gefällig, einfach unglaublich (schlecht). "Thats The Way I Wanna..." ist auch nicht viel besser (welch eine gräßliche Eröffnung). "Meanstraek" ist eigentlich auch nur öde... "Go Zone" ist einfach... (da rockte sogar Westernhagen damals mehr ab). Auch "Ruff Stuff" find ich nicht so ganz gelungen (um es mal vorsichtig auszudrücken). Egal, einen Song fand ich jedoch schon immer recht gut, und zwar: "Two's Up" (schöne, beinahe balladeske Melodie, gute Riffs, macht einfach Spaß).

Hätte ich das Album damals bewerten müssen, so hätte ich vermutlich nur einen Punkt vergeben. Aus heutiger Sicht (man ist gute 20 Jahre älter) find ich es nicht mehr so schlimm (man wird halt auch etwas ruhiger).

Dennoch, ein seltsamer Beigeschmack bleibt und "Blow Up Your Video" wird wahrscheinlich immer im hinteren Drittel meiner persönlichen "AC-DC-Charts" bleiben.

Ich bitte die etwas scharfe Kritik zu entschuldigen. Sie ist lediglich meine persönliche Meinung und kratzt in keinster Weise an meiner Bewunderung für diese großartige Band.

3 üvon 5 Punkten. Let There Be Rock...
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am 2. Januar 2015
hab die Scheibe auch nur , weil ein echter Fan ALLE haben sollte , Simon Wright an den Drums ist eben nicht Phil Rudd , Base und Snare hören sich fast gleich an , bester Song : Heatseeker
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am 12. März 2009
hier kann man nichts verkehrt machen - die jungs haben ihr handwerk schon immer ordentlich gemacht. also klare kaufempfehlung!
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am 8. Februar 2009
Was gibt es an diesem album auszusetzten.
Klar die lieder können nicht it hells bells oder highway to hell aufnemen.
Heißt das gleich das sie schlecht sind?
Ganz im gegenteil die songs sind richtig gut.
Heetseaker ist ein klasse song,ein klasse riff un klasse gesang.
That's the way I wanne rock n roll istt auch noch klasse.
Die restlichen lieder neigen zwischen mittelmas und guter durchschnitt.
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