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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
33
Jailbreak '74 (Special Edition Digipack)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. April 2017
Die Platte ist gut verarbeitet, keine Dellen, Unebenheiten oder Furchen - kein Grat an den Kanten oder der Bohrung.
Da ich Platten nicht sammle sondern regelmäßig höre finde ich die Diskussionen über Originalpressungen vs. remastered reissue ziemlich bescheuert. Originalpressungen würden bei mir mittlerweile abgenudelt und dumpf klingen, da ich sie oft abspiele. Neupressungen von Originalaufnahmen sind alleine schon gar nicht mehr in Originalqualität möglich, da auch die Bänder aus der Zeit meist schon in sehr schlechtem Zustand sind. Umso mehr verstehe ich das Remastering, und die Voodoo-Meinungen von Leuten die meinen heutige hochqualitative Digitalmaster klingen schlechter als alte Analogaufnahmen, die verwechseln da was. Der Unterschied den man hört ist das Mastering, das heute einfach ganz andere Ansprüche hat als damlas, nicht die Tatsache das es digital ist macht also den Unterschied ;-)
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am 17. Januar 2018
...die Musik der Altvorderen!
Rock, auf seine Quintessenz reduziert!
Fantastische Gitarren, die noch immer ein Zucken in den Beinen von Greisen animieren!
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am 30. November 2017
Auch wenn nur 5 Titel, aber die haben es in sich, ein Muss für jeden Fan sehr guter Rockmusic !
Beste Aufnahmequalität, damit richtig Druck auf die Ohren.
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am 29. Dezember 1999
Um es gleich zu sagen: "Jailbreak '74" ist ein großartiges Album. Es ist dabei ebenso wie die anderen AC/DC-Alben der Siebziger von dem Duo Vanda & Young produziert. Aber stärker noch als in den anderen Frühwerken von AC/DC sind in "Jailbreak '74" die Blues-Einflüsse der australischen Hardrocker zu spüren. Auf den Opener "Jailbreak" folgen "You Ain't Got A Hold On Me", "Show Business" und "Soul Stripper". Fünfter und leider schon letzter Song auf dieser CD ist der von Joe Williams komponierte Bluesklassiker "Baby, Please Don't Go". Als langjähriger AC/DC Fan ist mir dieses Mini-Album sehr ans Herz gewachsen, auch - oder vielleicht gerade deshalb - weil es häufig neben absoluten Klassikern von AC/DC, wie z.B. "High Voltage" oder "Highway To Hell", nur wenig Beachtung findet. "Jailbreak '74" ist wirklich ein vergessenes Juwel. Kein Album, das man kennen muß, aber eines das man kennen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 6. Januar 2015
Bei Special Editionen werden teilweise Eindrücke von den Autoren geschildert, die sie von ihren alten Aufnahmen haben. Ich höre das nämlich so: sehr druckvoll, hart und so trocken (wie ein vergammelter Kängeruhhaufen in der australischen Mittagssonne nur sein kann;)

1. In dieser Qualität waren die Songs (m.M.n.) vorher nicht zu haben. Hier ist gehörig nochmal etwas in den Sound investiert worden, wenn ich's mit meinen alten Zeug vergleiche.
2. Gerade Leute, welche meinen, AC/DC seien eindimensional bzw. machen immer dasselbe, weil sie eben nur die bekannten Songs kennen - werden hier wirklich überrascht sein, zu was die Band früher mal imstande war - wo niemand rein geredet hat u. die Band selbst noch authentisch war.
3. Und dann gibt es noch diejenigen, welche meinen, die Musik nach Quantität, statt nach Qualität beurteilen zu müssen. Das geht nat. gar nicht, denn es muß doch einleuchten - das ein außergewöhnlich, guter Song wichtiger ist als 10 vergleichbare durchschnitts Liedchen (was die Band uns heute leider meist antut...nebenbei *Rock Or Bust* ist mit 35 min ja auch kein Marathonwerk der Aussies(10 min länger als diese EP von 1984).

*Jailbreak* ist ein absoluter Spitzensong, hart, schnell, direkt - ein bekannter Song, Härtegrad wie *Squealer*
*You Ain't Get A Hold On Me* - Der Anfang, der Gesang, ging mir nie richtig mehr aus dem Kopf - ein außergewöhnlich, ungewöhnlicher AC/DC Song - so was machen die heute nicht mehr.
*Show Business* - ein zwar einfacher Rock'n'Roll Song, aber würde bei neueren AC/DC Alben zu den besseren Songs gehören.
*Soul Stripper* Das ist ein Juwel - nie war AC/DC innovativer, intelligenter, mit Percussion (kennt man eigentl. von den Aussies so nicht), mit starken Angus Soli, Bon auch unglaublich. Auch der brennt sich für immer ein. Das ist mal was ganz anderes - geil.
*Baby Please Don't Go* kommt einem irgendwie bekannt vor. Ein langes, heftiges Blues Cover - aber so was mit Schmackes wie es nur AC/DC mit Bon Scott drauf hat - ein heftiger Gigant, haut mich immer wieder weg. Hört selbst.
Es gibt noch eine kleine Reihe von ziemlich ungewöhnl. AC/DC Songs auf anderen Werken. Durch die seltsame Labelstrategie auf den unterschiedl. Kontinenten sind eben manche Songs oftmals mehr od. weniger unter dem sprichwörtl. Tisch gefallen - was es für den Fan aber immer wieder mitunter spannend macht eine Perle aus ruhmreichen Tagen zu entdecken (School Days, Stick Around, Love Song z.B.).
Das Minialbum ist für mich wichtiger als fast alles mit Brian am Micro. Bon ist einzigartig. 5 Sterne sind es nicht, da ein kleiner Ausfall bei nur 5 Songs eben einer schon zu viel ist, für die Bestwertung (der aber auf neueren Alben wahrscheinl. noch zu den "Highlights" zählen würde,haha).
88 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. März 2005
Ich bin allgemein begeistert von den „Special Edition Digipacks". Man hat die originalen Mastertapes erneut aufpoliert (Bei den vorherigen Remasters wurden in manchen Fällen Master verwendet, die schon mit Equalizer bearbeitet waren. Nicht bei den Digipacks. Hier wurde bei jedem Album die Mischung der Originalaufnahmen des Studios verwendet.) Es wurde nichts dazugedichtet und nichts entfernt - lediglich die Möglichkeit digitaler Aufbesserung und Entfernung von Störgeräuschen und Rauschen wurde genutzt.
Letztendlich gilt für ALLE Digipacks:
Der Sound ist im direkten Vergleich zu den vorherigen Remasters knackiger, klarer und transparenter. Die Bässe sind druckvoller, das Schlagzeug kerniger und der Gesang präsenter. Die Dynamik der CD wurde besser ausgenutzt: Sie wurde allgemein lauter ausgesteuert und das Grundrauschen wurde minimiert. In leisen Passagen kann man nun jedes Hauchen von Bon Scott und jedes Umgreifen und Saitenschnarren und Angus Young hören, was die Platte jetzt noch lebendiger macht. Von ganz leise bis sehr laut, jetzt hat man die volle Dynamik und zwar mit einem perfekten und zugleich warmen Sound. Als Referenz dienten die ursprünglichen Vinyl-Pressungen. Und das hört man: Das Warme, Lebendige einer Schallplatte ist bestmöglichst auf die CD übertragen worden.
Was mich jetzt aber bei '74 Jailbreak dazu bewogen hat, dies alles noch einmal zu schreiben: Auf diesem Album hört man den Unterschied mitunter am deutlichsten. Dieses Album zählte schon immer zu meinen Lieblings Alben von AC/DC. Zum einen, weil es sehr schöne, ruhigere aber melodiöse Stücke von Bon Scott enthält, zum anderen, weil es schon immer einen super Sound hatte. Einen Sound, z.T. mit Percussion, der für AC/DC eher untypisch ist. Dazu geniale, z.T. mehrstimmige Gitarrensoli. Jedes einzelne der fünf Stücke ist ein Ohrwurm und Joe Williams „Baby, please don't go" hat nie besser geklungen!
Und nun höre ich den Jailbreak Digipack - Wahnsinn. Jetzt ist mir erst aufgefallen, wie viel Rauschen auf dem Vorgänger enthalten war und wie unausgewogen der Klang doch noch war. Obwohl es aus dem gleichen Master stammt, wirkt das Album jetzt viel frischer und die verschiedenen Instrumente klingen im direkten Vergleich noch differenzierter und zugleich harmonischer (auch über einen guten Kopfhörer ein wahrer Genuss!).
'74 Jailbreak ist ein wahres Meisterstück an Musikrestaurierung. Ohne verfälschen des eigentlichen Sounds wurde die Qualität der Aufnahmen in einem Maße verbessert, wie ich es gerade bei diesem Album für unmöglich gehalten hatte!
Außerdem dient jedes Digipack als Schlüssel für online abrufbares Bonusmaterial. Einfach den Anweisungen auf der CD folgen, dann gelangt ihr in diesem Fall z.B. zu einem Promo-Video von Jailbreak (genial!) und den Songs „Stick Around" und „Love Song" aus der australischen „High Voltage"-Version. Love Song ist unter anderem AC/DCs einziger Song, auf dem auch eine echte Akustik-Gitarre zu hören ist!
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am 26. März 2009
Hohoo, was steht denn da vor der Tür? Ein kleines AC/DC'chen mit nur einer Tüte Songs?

Tatsächlich. Mehr als vier sind's nicht.
Dafür aber durchwachsene: "Jailbreak" ist ein an sich bekannter Gassenhauer, typisch AC/DC eben. Wobei, eines ist schon anzumerken: geneigter Interessent, sieh dir das Video (gibts im net) an: Bon Scott mit Zahnlücken macht auf großer Checker: eine Hetz anzusehn!
"You ain't got a hold no me" ist Durchschnittskost, nichts Großartiges, aber auch nicht wirklich schlecht. Im großartigen AC/DC-Bon-Scott-Universum jedoch eher vernachlässigbar.
Für "Show business" allerdings gilt das sicher nicht: welch eine Freude dröhnt hier aus dem Äther! Bluesig wie nie macht die Band hier richtig einen drauf (und nimmt sich selbst überhaupt nicht ernst)! Ein fröhlicher Ohrwurm, wie er im Buche steht!
Aus ganz anderen Holz wiederum ist "Soul stripper" geschnitzt: Düster werden hier innere Unruhen freigelegt; Bon Scott suhlt sich in Selbstmitleid, die Backing Group trauert - und Angus Young trumpft auf, kleiner Mann ganz groß: das minutenlange höchst emotionale Solo - unvergleichlich! Für mich die mit Abstand beeindruckendste Arbeit des Schulbuben, die noch weit vor Klassikern wie "Hells Bells" und "Whole lotta Rosie" zu stehen hat!
Mit "Baby, please don't go" sollte die Scheibe enden; einer relativ mediokren, unaufgeregten und unaufregenden Coverversion eines alten Bluesklassikers. Kurz dazu: deren gibt es bessere, Bon Scott reißt diese Version auf zumindest bandbezogenes Mittelmaß empor.

Insgesamt: Für den Sammler und Fan natürlich Pflicht; für den Rockfan teilweise ("Show business", "Soul stripper"), ansonsten eher bieder. Vier von Fünf.
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am 22. September 2007
OK, dass das Album mit nur fünf Liedern drauf genau so viel kostet wie eines, wo 12 Lieder drauf sind, ist nicht gerade erfreusam, aber trotzdem.......

.....das Album rockt und bluest, dass es nicht besser geht. Jailbreak hört sich einfach nur grandios an, You Ain't Got A Hold On Me ist auch nicht schlecht, mit Show Business ist ein reiner Rock'n'Roll-Song drauf, Soul Stripper hat ein zweiminütes, super Intro und vor allem der Refrain ist verdammt hart. Und als Sahenhäubchen gibt es dann noch Baby, Please Don't Go, welches von Bon Scott einfach geil gesungen ist, aber es ist das einzige Lied, welches nicht von AC/DC selber geschrieben wurde.

Also, für Fans trotz des Preises sowieso Pflichtprogramm und auch für Bluesrock-Fans kann ich auch nur sagen:Es ist sicher kein Fehlkauf. Es ist wie gesagt kurz und bündig, auf dem Weg zur Arbeit lässt es sich leicht hören und macht einfach Spaß.
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am 2. März 2001
Diese CD enthält uralte Stücke, die alle bis auf Jailbreak auf der australischen Albumversion von "High Voltage" enthalten sind, nicht aber auf der hier im Handel erhältlichen Version. Das ist sehr Schade, da mir diese Songs sehr gut gefallen und allesamt meiner Meinung nach besser sind als die auf der "High Voltage" vorhandenen Songs "She's Got Balls" und "Little Lover". Aus den fünf Songs aber ein ganzes Album zu machen finde ich nicht sehr originär und deswegen nur drei Sterne.
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am 24. Februar 2006
Hintergrund dieses Outputs war die Tatsache, dass zwischen australischen und US-/europäischen Veröffentlichungen diverse Unterschiede bestanden. So waren z.B. die Lieder "Rock in peace", "Stick around", "Love song" und eben die Songs dieser Platte nur in Australien erhältlich.
Eigentlich schade für die Zeit vor 1984 : Der zynische Titeltrack rockt mehr als amtlich, "Soul stripper" ist für AC/DC-Verhältnisse geradezu experimentell und der Schlußsong - meines Wissens AC/DCs einziges richtiges Cover - ist ok und auch desöfteren auf diversen Bootlegs der Scott-Ära zu finden. "Show Business" ist AC/DC-Dutzendware, der zwote Song ist Geschmackssache, da etwas jammernd.
Die Platte bietet zwar gute Musik, daher die ordentliche Wertung, aber leider etwas wenig Spielzeit. Da wäre es doch schon beim ersten Erscheinen wesentlich kundenfreundlicher gewesen, noch die anderen Aussie-Stücke draufzupacken. Zudem waren auf der australischen "Powerage" mit "Cold hearted man" und der "Dog eat dog"-Single mit "Carry me home" zwei sehr lässige Scott'sche Glanzstücke, die sich defintiv angeboten hätten, analog "Crabsody in blue" von "Let there be rock".

Sehr bedingte Kaufempfehlung: Für Komplettisten natürlich unverzichtbar, sonstige Interessenten sind mit regulären Alben aus den 1970ern sicher besser bedient.
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