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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
44
Flick Of The Switch (Special Edition Digipack)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,79 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. Januar 2017
Diese Scheibe ist komplett unterbewertet.
Die Songs sind härter als auf den Vorgängern, aber sie konnten ja nicht 20 Jahre TNT spielen.
Ich finde die Entwicklung super.
Allerdings finde ich ALLE AC/DC Scheiben super .
:D
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am 9. Januar 2001
Dieses Album ist bis heute unterbewertet, was aber nicht stimmt."Flick of the Switch" ist zwar nicht so gut Produziert wie "For those about..." aber von der Qualität der Songs überzeugt dieses Album voll und ganz."Flick of the switch", benötigt 2-3 Durchgänge, lässt dich dann aber nicht mehr los. Dieses Album ist nicht kommerziel sondern besitzt eine unglaubliche Power.Der Song "Guns for Hire" kracht unglaublich, unbedingt testen!. Ein gutes Album!.
22 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. November 2008
...und genau das kann ich überhaupt nicht nach nachvollziehen. Ok, es fehlen die großen Liveklassiker (auch wenn mindestens 5 Tracks das Zeug dazu hätten...), aber sonst müßte diese Scheibe jedem AC/DC-Fans das Herz schneller schlagen lassen. Die Scheibe bietet eine Reihe erstklassiger Songs, die mit Ausnahme der "Back in Black" auf JEDEM anderen Johnson-Album als Höhepunkte durchgehen würden. Hier gibt's noch die großen Stampfhymnen der Australier, auf die man später oft vergeblich warten mußte. Und zwar:

1. Rising Power: Sehr geiles Riff, geiler Refrain. Ein Hit 10/10
2. This House Is on Fire: Klingt wie ein Überbleibsel der "FTATR". Treibender "Fistbanger", eingängig, groß! 10/10
3. Flick of the Switch: Ähnlich wuchtig und treibend wie "This House..." nur der Chorus ist nicht ganz so gelungen. Trotzdem, so ein flotter Banger fehlt z.B. auf der "Black ice" 9/10
4. Nervous Shakedown: Tonnenschwerer Killer, der Refrain sitzt bereits beim ersten Mal. Geil 9/10
5. Landslide: Richtig schneller Rocker. Zündet trotzdem nicht 7/10
6. Guns for Hire: Der Überknaller des Albums. Wenn das kein potentieller Livehammer ist... 10/10
7. Deep in the Hole: Füller. Eine Vorschau auf vieles, was danach kommen sollte 5/10
8. Bedlam in Belgium: ist da schon ne Klasse besser. Wieder ziemlich flott und eingängig. Stark. 8/10
9. Badlands: Bluesiger Reißer, der an alte Bon Scott-Tage oder auch ZZ-Top erinnert. Großartig 9/10
10. Brain Shake: Zum Abschluß ein schneller Rausschmeisser. Rock'n'Roll pur. Der Refrain ist leider etwas durchsichtig und verhindert ne Topnote. 7/10

Insgesamt also ein wirklich hochklassiges Album, das einige vergessene Perlen enthält. Sicher, der Sound könnte mehr drücken, aber das ist eigentlich auch der einzige Kritikpunkt. Ich denke, echte AC/DC-Fans wissen, was sie an dieser Perle haben, die Mainstream-Fans können weiterhin TNT gröhlen... Ich bin froh, daß diese Scheibe nicht totgedudelt wurde und freue mich auf den nächsten Durchlauf. So stark eine "Black ice" auch ist, die Flick of the switch hat deutlich mehr Leben, Klasse und Power als jedes Album danach...

8,5/10
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am 7. April 2017
Die Platte ist gut verarbeitet, keine Dellen, Unebenheiten oder Furchen - kein Grat an den Kanten oder der Bohrung.
Da ich Platten nicht sammle sondern regelmäßig höre finde ich die Diskussionen über Originalpressungen vs. remastered reissue ziemlich bescheuert. Originalpressungen würden bei mir mittlerweile abgenudelt und dumpf klingen, da ich sie oft abspiele. Neupressungen von Originalaufnahmen sind alleine schon gar nicht mehr in Originalqualität möglich, da auch die Bänder aus der Zeit meist schon in sehr schlechtem Zustand sind. Umso mehr verstehe ich das Remastering, und die Voodoo-Meinungen von Leuten die meinen heutige hochqualitative Digitalmaster klingen schlechter als alte Analogaufnahmen, die verwechseln da was. Der Unterschied den man hört ist das Mastering, das heute einfach ganz andere Ansprüche hat als damlas, nicht die Tatsache das es digital ist macht also den Unterschied ;-)
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am 19. Juli 2013
Top Album und für jeden AC/DC Fan ein Muss. Als Sammler von allen AC/DC Alben (zu denen ich mich zähle) sowieso.
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am 30. Juni 2012
was vor allem an der Abmischung liegt, das klingt auf Flick of the Switch alles etwas zu "blechern" und nicht nach dem gewohnten handgemachten Rock den ACDC sonst zu bieten haben. Dazu stellt man auf dem Album leider dann doch den Klassenunterschied zwischen Brian Johnson und Bon Scott fest. Der Gesang wirkt doch arg schrill und nach Gekreische an.

Auch fehlt dem Album ein echtes Highlight. Nervous Shakedown, Guns for Hire, Brain Shake bspw. sind zwar gut, aber es gelingt keinem der Songs sich wirklich im Gehör festzusetzen.
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am 11. Oktober 2015
"Flick of the Switch" war für mich bis dato das schwächste Album der Australier, die Songs konnten mich bis auf ganz wenige Ausnahmen nie erreichen. Die gesamte Produktion klang auch etwas "blechern", das war soundtechnisch nicht gerade eine Glanzleistung. Allerdings lag es nicht ausschließlich daran, in erster Linie fand ich die Songs einfach viel zu bieder und langweilig. Während der Titelsong "Flick of the Switch", Landslide", "Brain Shake" und "Badlands" noch die alte Klasse aufblitzen ließen, erreichten die restlichen Songs bestenfalls noch Mittelmaß.

Mein Fazit: Das bis dahin schwächste Album der Australier ließ alles vermissen was AC/DC bis dahin ausgemacht hatte. Zwar knurrt und raunzt BRIAN JOHNSON in bester Manier, daran lag es meiner Meinung nach nicht, für mich sind die Songs einfach zu durchschnittlich und kommen nicht im Entferntesten an die frühere Klasse der Band heran.

Meine Bewertung: 5 von 10 Punkten.
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am 10. Dezember 2013
AC/DC – Flick of the Switch

AC/DC's Neunte spaltet die Gemüter der Fans. Die einen hassen es, die anderen vergöttern es. Was ist dran?

Das erste Lied Rising Power beginnt. Das Schlagzeug knallt, die Gitarren knarzen, Brian Johnson brüllt alles zusammen. Beim Zuhörer kommt jedenfalls mit brachialer Gewalt eine druckvolle Energie an und spätestens in der sehr gelungenen Hook beginnt man mitzubangen. Also im Prinzip alles beim Alten? Nun, nicht ganz.

Zum einen haben AC/DC im Unterschied zu den Lange'schen Vorgängern selbst produziert und das Ergebnis kann sich, verblüffenderweise, hören lassen. Insgesamt klingt es wieder roher und rauer, eben wie aus den Zeiten vor Mutt Lange. Zweitens geht der allgemeine Stils des Albums mehr in die Heavy-Richtung, auf Kosten der guten alten blues-gesteuerten Riffs, die einzig noch in Badlands zum Vorschein kommen. welcher eben damit cool vor sich hinrollt. Der brachiale Sound klingt äquivalent zu diesen kleinen Stiländerungen. Ergo heißt das: Noch höhere Intensität an Powerchords, mehr Geschrei statt differenzierten Gesangslinien von Brian Johnson (was dieser jedoch überaus überzeugend überbringt) und eben auf Dauer ein etwas monotoneres Hörerlebnis als auf den Vorgängern. Einzig Angus-Gitarren-Soli sind gewohnt simpel und rotzig und das ist auch gut so.

Das alles macht das Album etwas anders und solange die Brachialität stimmt, sieht man über die in Deep in the Hole oder Bedlam in Belgium einsetzende Monotonie (immer gleiche Powerchordriffs und großes Geschrei im Refrain) gern hinweg. Doch die dritte hervorstechende Eigenschaft lässt leider den Abstand zum grandiosen Back in Black Lichtjahre wegrücken: Nämlich der Mangel an Überhits. Auf diesem Album befinden sich eben gute bis sehr gute Titel sowie machmal eine ziemlich geile Hymne wie This House is on Fire, aber eben nicht in der Qualität und Quantität wie auf Back in Black. Jedoch ist das Songwriting insgesamt wieder etwas besser als auf dem direkten Vorgänger For those about to Rock, we salute you.

Der Titeltrack Flick of the Switch bringt vorher besprochende Eigenschaften in extra lauter Ausführung hervor und lässt den Hörer über Brians Vokalfähigkeiten staunen, wenn auch Gesangslehrern vermutlich bereits die Ohren bluten. So muss es sein. Nervous Shakedown und Guns for Hire kramen dann nochmal sehr gelungene Hooks heraus, während die Riffs dazu schön braten, und Landslide stellt den obligatorischen Up-Tempo-Rocker dar. Dieser ist vielleicht ziemlich uninspiriert, aber wenigstens lässt er einen Haufen Druck auf den Zuhörer hereinbrechen.

Der einzige Totalausfall ist dann der Closer Brain Shake. Hier merkt man nur allzu deutlich, dass man alles, von dem Riffs bis zu den „Gesangs“-Linien, schon mal und vor allem besser gehört hat. Doch davon abgesehen bekommen AC/DC-Fans mit dieser Platte eben gewohnt gutes Material ins Haus.

Fazit: Etwas heavier, etwas repetitiver, etwas weniger Hitpotential, doch trotzdem immer noch sehr gut und meilenweit besser als sein Ruf. Jeder AC/DC-Fan sollten es gehört haben, alle anderen greifen aber doch lieber zu Back in Black, denn damit bekommen sie im Endeffekt die selben Lieder, aber mit größerem Hitpotential.

Wertung: ****
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am 26. März 2017
Es ist sehr schnell angekommen. Die Qualität ist sehr gut und der Sound auch. ich habe es sehr genossen.
Sehr empfehlenswert
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am 19. September 2012
Als das Album , 1983, auf den Markt kam war ich, wie die meisten, nicht so richtig happy. Mittlerweile finde ich Flick of the Switch extrem stark und m.E. ist das Album viel besser als z.B. Black Ice oder Stiff uper Lipp

Die Gitarren klinge extrem riffig und Brian Johnson klingt als ob er Rasierklingen gegurgelt hätte.

Die " neue" Fassung klingt auch nicht so blechern wie die LP bzw. die erste CD.

Anspieltipps: Rising Power, Guns for Hire, Badlands, ach was rede ich es ist kein Ausfall dabei.
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