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Kundenrezensionen

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am 3. Januar 2006
EvE Online ist laut dem Hersteller CCP das größte Online-Rollenspiel mit einer nicht getrennten Welt, d.h. alle Spieler sind auf dem gleichen Server. Demnächst wird EvE wohl 20.000 Spieler gleichzeitig online haben, was schon beeindruckend ist.
Das Spiel ist ein klassischer SF-Weltraum-Opus, eine Art von komplexen, Muliplayer Elite oder Privateer. Die Geschichte von EvE besagt, dass die Menschen vor langer Zeit durch ein Wurmloch in eine neue Galaxie gekommen sind, wonach das Wurmloch kollabierte. Im Laufe der Zeit haben sich vier große und mehrere kleine Reiche gebildet, die in Konflikten zueinander stehen.
Diese vier Reiche bieten die vier verschiedenen Startrassen des Spiels. Generell kann aber jeder Charakter alle Fertigkeiten erlernen, so etwas wie Klassen gibt es nicht, weshlab die Auswahl der Anfangsrasse/-fertigkeiten nicht den gesamten Weg des Charakters bestimmt. Zudem lernt man bei EvE seine Fertigkeiten (Skills) auch weiter, während man offline ist, also entfällt das Leveln, wie man es aus anderen MMORPG kennt. Man übernimmt die Rolle eines Pod-Piloten, eines Raumschiffkapitäns, der sein Schiff per Gedanken steuert und dieses quasi nicht verlassen kann. Dementsprechend dreht sich in EvE sehr viel um die Schiffe, die man fliegen kann. Grundsätzlich kann man in EvE jede Karriere verfolgen, vom Miner über den Piraten bis hin zum Händler, alles mit den entsprechenden Skills und der entsprechenden Ausrüstung.
Das Universum von EvE ist groß und bietet neben Anfängerbereichen, in denen eine Art von intergalaktischer Polizei alle Straftaten ahndet auch einen absolut gesetzlosen Raum, in dem Spieler sich eigene Imperien erschaffen können. Zu jeder Zeit gibt es Dutzende solcher Allianzen, die teilweise mehrere Tausend Spieler beherbergen und eigenen Raum beanspruchen.
Ein Hauptaugenmerk des Spiels liegt auf PvP. Im gesetzlosen Raum kann man jederzeit angegriffen werden und sein Raumschiff verlieren. Sterben kann man auch, aber dafür kann man Klone erwerben, in die man dann transferiert wird. Da Raumschiffe teilweise viel Geld kosten, besteht häufig ein echter Verlust, wenn man unvorsichtig ist und abgeschossen wird. Der Kampf ist taktisch und nicht reine Action, man steuert sein Schiff per Maus, nicht per Joystick und eine Vielzahl von Möglichkeiten sein Schiff auszurüsten geben ungeahnte taktische Möglichkeiten.
Natürlich kann man in diesem Platz keinen Überblick über das Spiel geben, der einem so komplexen Genre gerecht wird. EvE ist ein Multiplayerspiel reinsten Wassers, alleine kann man zwar spielen, aber nur im Team zeigt EvE, was es wirklich kann. Es gibt eine 14 Tage Trial Version, die absolut umsonst ist und mit der man in das Spiel hinein schnuppern kann. Dafür sind keine persönlichen Angaben nötig und die Trial Version endet ohne Kündigung. Wenn man Gefallen gefunden hat, kann man den Account dann zu einem richtigen Spieler-Account machen und seine Charaktere übernehmen.
Fazit: EvE ist das MMORPG für SF Fans und Leute, denen schon Elite Spaß gemacht hat. Durch die kostenlose Trial kann jeder schauen, ob es gefällt. Absolut empfehlenswert.
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am 13. Juni 2003
Ich habe die Beta teilweise gespielt und dann sofort die Retail-Version gekauft, ich weiss also wovon ich rede. Grafisch ist es auf dem neuesten Stand (DirectX 9.0-Grafik mit hochauflösenden Texturen und Unmengen transparenter Nebel), Sound und Musik sind gut, die benötigte Bandbreite zum flüssigen Spielen ist erfreulicherweise sehr gering (56k-Modem kein Hindernis), ein guter Ping macht das Überleben aber natürlich leichter.
EVE ist anders als die anderen MMORPGs. Der Suchtfaktor ist hoch, was man daran sieht, dass die Mehrzahl der Beta-Tester (die Beta war am Ende offen für jedermann) das Spiel gekauft haben. Ich als Händler leider zum Beispiel unter dem 'Eine Station besuche ich noch'-Syndrom.
Wichtige Unterschiede zu anderen Onlinespielen:
1) In EVE steigt der Charakter zwar auch auf, allerdings auch während man OFFLINE ist! Damit ist man nicht an das in anderen Spielen oft eintönige Expen durch Töten der passenden Gegner gebunden, was einen Großteil der Zeit frisst. Ergebnis: Auch Spieler, die nur 1-2 Stunden täglich spielen, geraten bei der Charakterentwickling nicht in Rückstand zu den Powerspielern. Außerdem kann man damit auch ganz friedlich existieren in EVE.
2) In EVE dreht sich vielmehr alles um die liebe Kohle, wie im echten Leben. Damit ist natürlich der Einstieg etwas mühsam. Startkapital ist bei Null, und das Tutorial vermittelt nicht alles, was man am Anfang an Wissen braucht. Da man aber jederzeit mit anderen Spielern chatten kann, ist das kein großes Problem. Es gibt viele Methoden, um Geld zu verdienen, auch während man offline ist: Man kann beliebig viele Kauf- und Verkaufsorders stellen, auch Forschen und Produzieren läuft während der Offline-Zeit weiter. Nur Bergbau, Kampf und Reisen sind (legal) nicht automatisch möglich.
3) EVE ist als eine riesige Simulation anzusehen. Besonders wohl wird sich also fühlen, wer gerne schachert und optimiert. Wer aus der Action-Ecke kommt, wird sich eher langweilen - bis er in ein starkes Kampfschiff einsteigen kann. Das Spiel ist lange nicht so sehr von NPC's geprägt wie andere. Mehr als 90% des Handels (Tendenz 99%) wird innerhalb des Spiels direkt zwischen Spielern abgewickelt, nur Angebot und Nachfrage bestimmen dann den Preis.
4) Einen Großteil von EVE machen die Spielerallianzen, die Corporations, aus. Man kann zwar auch alleine spielen, dann entgeht einem aber vieles, zum Beispiel die Schlachten:
Hier ist viel Planung gefragt, Studium der Statistiken, sowie Tests. Auch im Kampf selbst muss man einiges beachten, gerade wenn man in der Gruppe agiert. Es geht mit brachialer Gewalt (dicke Laserwummen), aber auch trickreich (Blockieren der gegnerischen Sensoren). Anrüchig, aber zur Zeit beliebt: Taktiken um beim Gegner ein Laggen des Clients zu erzeugen.
5) CCP plant, ca. Ende Juni mit der eigentlichen Story anzufangen. Dann werden sich auch echte Rollenspieler wohler fühlen. Dazu hat CCP die sogenannten Gamemaster im Spiel, die sich zur Zeit allerdings noch hauptsächlich mit Bugtesting, Bug-Workarounds, Balancingtests usw. beschäftigen. Deren Reaktionszeit liegt erfreulicherweise teilweise nur bei Minuten.
Der Grund, warum dieses Spiel (noch) keine herausragende Wertung verdient:
Einige Features (zB Charakterskills) sind zwar geplant, allerdings noch nicht real implementiert. Andere funktionieren nur eingeschränkt. Und natürlich bleibt so ein komplexes Spiel von Bugs nicht verschont. Was allerdings Hoffnung macht: Die Geschwindigkeit, mit der Bugs beseitigt werden und auf Wünsche der Spieler eingegangen wird. Jeder Spieler kann auch mit seinem normalen Account auf den Testserver, wo täglich(!) neue Patches getestet werden.
Ca. einmal die Woche werden dann de eigentliche Server und die Clients gepatcht. Beim Schreiben dieses Beitrages sind wir bei Version 1077 angelangt, auf der Verkaufs-CD befindet sich Version 934. Man rechne also mit einem längeren Download, bevor man losspielen kann. Wenn die CD kaputt ist: Kein Problem, man kann den gesamten Client auch aus dem Netz downloaden. Auch ein No-CD Crack ist nicht erforderlich - das Spiel läuft von hause aus ohne eingelegte CD. Das einzige was man braucht ist der CD-Key und eine gültige Kreditkarte für die monatliche Abbuchung.
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am 24. Juni 2003
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Ich habe bereits vor mehr als 2 Jahren von EVE-Online gehört, die Entwicklung des Spiels seitdem verfolgt und seit Ende letzten Jahres am Beta-Test teilgenommen. Mein persönlicher Eindruck war, dass hier eine kleine Truppe von isländischen Programmierern Ihre persönliche Version des Amiga-Klassikers ELITE umsetzt. Das jetzt erhältliche Ergebnis ist mit Sicherheit eines der fortschrittlichsten - aber auch komplexesten - Online PC-Spiele überhaupt.
EVE-Online ist prinzipiell eine Wirtschafts- bzw. Handelssimulation. Wer actionreiche Raumkämpfe à la Wing Commander erwartet wird enttäuscht sein. Der Kern des Spiels ist das Verdienen von Geld über den interstellaren Bergbau, den Handel mit einer Vielzahl an Waren oder über die Erforschung, Weiterentwicklung und den Verkauf von Produkten.
Ein sehr gewichtiger Bestandteil von EVE ist zudem der Wettbewerb von spielergeführten komplexen Unternehmen. Diese sind im Prinzip wie AGs aufgebaut, sodass z.B. auch Anteile erworben und gehandelt werden können.
Raumkämpfe erfolgen - wie die gesamte Spielsteuerung - per Maus, wobei die Fähigkeiten des eigenen Charakters und die technischen Möglichkeiten des Schiffes über Sieg oder Niederlage entscheiden. Die kriegerischen Konflikte der Unternehmen können dabei leicht zu Mega-Schlachten ausarten, die den Vergleich mit Star Wars nicht zu scheuen brauchen!
Ob der eigene Charakter mehr zum CEO eines Großunternehmens, zum Raumpiraten oder 'Astro-Bergmann' taugt, hängt von der individuellen Auswahl und dem Training spezieller Fähigkeiten (sog. Skills) ab. Diese können jedoch auch trainiert werden, während man offline ist!
Technisch setzt EVE die Messlatte extrem hoch an: Meiner Meinung nach ist das Spiel zwar mit einem 1,7 Mhz CPU und einer GForce4-Grafikkarte flüssig spielbar, jedoch erst ab einer Auflösung von 1600x1200 Pixeln sind die Marktscreens und -tabellen übersichtlich darstellbar.
Wer dieses aufbieten kann erlebt jedoch eine Grafikorgie die ihresgleichen sucht: Ein übersichtliches und sehr stilvolles GUI, das sich stark vom langweiligen Microsoft-Mainstream unterscheidet. Die Weltraumreisen sind fast schon psychedelische Erlebnisse und auch die Hintergrundmusik ist hervorragend "SpaceNight"-typisch. Man könnte manche Screenshots echt an die Wand hängen.
Wissenswertes: Die Komplexität und Athmosphäre von Spielen wie EVE ist stark von der Spielerzahl abhängig. EVE umfasst aktuell (24.06.03) weltweit 'nur' ca. 6000 Spieler, was hoffentlich bald mehr wird - auch um das Überleben des Spiels zu sichern. Die Software, das Spielkonzept und der frische isländische Wind dieser Software haben es auf jeden Fall verdient.
Zudem läuft das Spiel fast komplett in englischer Sprache ab. Um also im Chat mit den anderen Spielern sprechen zu können und die vielen Finessen der Welt von EVE zu verstehen, sollte man daher relativ gut Englisch können.
Mein Fazit: EVE-Online ist schon heute ein Stück Software-Geschichte - visuell wie konzeptionell - das sein Geld (auch die monatlichen Spielgebühren von ca. 12 EUR) absolut wert ist. Es spielt sich ruhig, vielleicht zeitweise sogar etwas langweilig, ist meiner Meinung nach aber die Spielwiese Nr. 1 für SciFi-Strategen, -freaks und Grafik-Enthusiasten.
5 Sterne für diejenigen, die keine Action suchen und die Hardware haben...
Grüße,
"Rhombus" (...mein EVE-Charakter) ;-)
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am 12. April 2008
Auch wenn sich diese Rezension nicht unbedingt auf den hier erhältlichen Artikel bezieht so betrifft sie jedoch indirekt die momentane EVE-Online Version auf der Homepage: [...]
Ebenfalls ist es nun möglich in einer 14 - tägigen Trial Version dieses Spiel anzutesten. Mittlerweile beläuft sich die Anzahl der gleichzeitig auf einem Server spielenden Leuten auf ungefähr 40.000 in der Hauptzeit (Wochenenden).

Da die Software nun frei heruntergeladen werden kann, wird den Kunden von Amazon leider eine sehr gute MMORPG Alternative zu den bisher erhältlichen und für meinen Geschmack eher inhaltlich seichten Spielen, vorenthalten.

Nun was bietet EVE im Vergleich zu dem mittlerweile 10 Mio Kunden sprengenden WoW (einige EVE Veteranen würden mich für diesen Vergleich steinigen). Ich als Ex-WoW Spieler möchte mich jedoch trotzdem hier dazu äußern:

- Hohe Komplexität die von WoW nicht im Ansatz erreicht wird. D.H man wird in diesem Spiel selten die üblichen WoW "Kiddys" antreffen. Wobei durch die Trial Version einige zur Zeit angelockt werden aber durch den Umfang des Spieles oft schon in dieser Phase wieder aufhören. Allein die vielen umfangreichen Ausstattungsmöglichkeiten für einzelne Schiffe würden hier die Länge der Rezension sprengen.

- Unbegrenzte Möglichkeiten: Wollten sie schon immer ein Pirat sein oder andere Leute um ihr Vermögen bringen um sich selbst damit zu bereichern? Oder ein gerissener Händler der mit den Marktpreisen spielt um billig einzukaufen und teuer zu verkaufen? Auch kann man sich als Hersteller verschiedenster Gerätschaften und Raumschiffe über Wasser halten (was jedoch gerade beim Einstieg durch hohe Kosten der Blaupausen verhindert wird). Auch kann man sich durch Beschaffung von Erzen in den tiefen des Weltraums bereichern. Ganz gerissene Individuen infiltrieren Corporations um sich dann deren Besitztümer unter den Nagel zu reißen!

- Echtzeit Skillsystem: Das wohl ungewöhnlichste Merkmal in dem Bereich der MMORPGs. Sie wählen kurz eine Fertigkeit aus die sie trainieren möchten und können danach schon wieder den PC abschalten. Ja genau richtig, der Charakter trainiert auch dann weiter wenn sie sich gar nicht im Spiel befinden. Dies ist aber auch unumgänglich da besonders hohe Fertigkeiten oft einen Aufwand von mehreren Wochen benötigen können (Echtzeit!) um sie zu erlernen. Da ist es vermutlich auf verständlich das man nie mit den Veteranen in diesem Spiel mithalten können wird was die Menge der Skillpunkte anbelangt. Dies kann im ersten Moment etwas frustierend für Neueinsteiger sein.

- Man ist niemals sicher. Auch der eigene Besitz nicht. Einige mögen das als Nachteil sehen andere als Vorteil. Man sollte sich also immer zweimal überlegen ob man mit einem Raumschiff fliegt das einem wirklich sehr viel gekostet hat oder mit einem Frachter voller wertvoller Güter. So etwas zieht viele nicht gerade einem wohlgesonnene Zeitgenossen an.

- Die "Gilden" von EVE werden Corporations genannt und können Allianzen mit anderen eingehen. Ebenso ist es möglich anderen Corporations den Krieg zu erklären und sich somit auch in hohen Sicherheitszonen mit PVP (Spieler gegen Spieler) die Zeit zu vertreiben.

- Mission Running durch Agenten ähnelt dem Quest System von WoW bietet jedoch wenig Abwechslung (meistens sind es Transport, Herstell / Erfindungs oder Kampfmissionen). Das Hauptaugenmerk liegt für mich jedoch bei diesem Spiel immer noch auf PVP.

Ich würde allen MMORPG interessierten Spielern die etwas anspruchsvolles suchen, nur empfehlen einmal die Trial Version dieses Spiel zu testen. Ich denke sie werden das nicht bereuen.
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am 1. Juli 2014
Zwei Jahre hatte EVE, mich in seinem Bann. Das Spiel hat stärken und schwächen, ist ein unglaublicher Zeitfresser, wenn man denn so will. EVE ist kein Spiel für zwischendurch.
EVE hat in der Gamer Szene einen Spitznamen. "Die schönste Excel-Tabelle der Welt" , es fordert neben Zeit, vor allem auch Grips um erfolgreich zu sein.
Eve ist komplex, es besitzt eine "echten" Markt, und Politik. Es gibt Raub, Diebstahl und Betrug, es ist alles erlaubt was nicht die Spielmechanik manipuliert." Sandbox" nennt man diese art von Spiel, und tatsächlich, ist der Sandkasten ein schöner vergleich.
Es bietet dem Spieler eine Spielwelt mit "wenig" Inhalt, die Spieler sind angehalten sich selber Inhalte zu schaffen, und das Klappt ganz gut. Spielergruppen bilden sogenannte "Corporation's" das äquivalent zu "Gilden" in Fantasy spielen, beanspruchen einzelne Sonnensysteme oder ganze Sektoren, Kolonisieren Welten und bauen Flotten aus gewaltigen Raumschiffen.

Ich kann es jedem, der etwas für MMO's etwas übrig hat, nur Raten es sich einmal anzusehen, wer es "ernsthaft" spielen will sollte aber damit rechnen, dass es viel zeit in Anspruch nehmen kann.
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am 21. Mai 2003
Als erstes Vorweg, ich was Beta-Tester für dises Spiel. Es ist ein MMORPG und nur Online spielbar. Viele behaupten zwar, es ein ein Spiel, dass nur für Playerkiller gemacht wurde. Aber das stimmt nicht. Wenn man in einer Corp organisiert ist, kommt das Spiel zur richtigen entfalltung. Dann wird z.B. in Gruppen gemint oder es werden in Teams neue Areale erkundet.
Es hat eine wunderbare Grafik und der Sound ist auch sehr gut. Es gibt tolle Effekte und wenn man von Planet zu Planet warpt hat man auch das Gefühl, selber in einem Raumschiff zu sitzen und duch das All zu jagen.
Es gibt 5 verschidene Arten von Schiffstypen; 4 verschiedene spielbare Rassen jede mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen; sehr viele verschiedene Waffentypen und Handelsgüter. Die Welt von EVE ist ständig in Bewegung und verändert sich vortlaufend.
Was mir nicht so sehr gut gefällt ist, dass man eine Kreditkarte braucht um seinen Spielaccount zu aktivieren (laut meinen Quellen gibt es noch keine andere möglichkeit). Natürlich wird bei diesem Spiel, wie bei fast jedem Spiel dieses Genres, eine monatliche gebür fällig. Nach meinem aktuellen Wisensstand beträgt diese rund 12€.
Ich würde sagen, dass EVE ein Spiel ist, dass einiges an Zeitaufwand erfordert, wie fast alle Onlinespiele. Ich finde, dass dem Entwicklerteam CCP da ein ausgezeichneter Geniestreich gelungen ust!
Meine Erfahrungen mit EVE beruhen auf der Beta.
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am 2. Juni 2003
Eve ist etwas eintönig geraten.
Man mag handeln, Spieler-Skills entwickeln, Schiffe und items bauen, neue Sachen entwickeln können.
Aber all das erfordert kein Können. Es ist mir von vornherein ersichtlich das ich 1000 mal minen muss um mir das eine Schiff können oder dieses Blueprint leisten zu können.
Eve erfordert nur Zeit, wer viel Zeit hat egal wie gut oder schlecht er Eve spielt (das kann man nämlich fast garnicht, weil wie gesagt Eve kein Können erfordert, um den besten Preis für mein Mega-Item herauszufinden, um es dann zu verkaufen, brauch ich das Hirn eines Kleinkindes).
Ok man kommt ihr und da schneller an die teueren Sachen wenn man im Team arbeitet.
z.b. Erz abbauen (das wohl jeder am Anfang machen wird)
Wie sieht es aus wenn man in Eve Erz abbaut?
Ih erkläre es mal von der spannenden Seite aus,in Zusammenarbeit mit Corp-Members:
Man fliegt mit seinen Teammates ins Asteroidenfeld und sucht sich Asteroiden mit gutem Erz (Mouse über Asteroid zeigt das Matrial)
Je nachdem wie gefährlich das Gebiet ist (meistens lauern Computergegner in gefährlichen Gebieten, j niedriger das Security-Level desto gefährlicher die Gegend, desto bessere Rohstoffe) desto mehr Teammates sollten mit Waffen ausgerüstet sein.
Zur Sache:
Ich mach "lock Target" am asteroiden und dann klick ich auf mein Laser-Miner, dann dümpelt es so 2 min rum und dann ist das Schiff voll mit Erz. Jetzt schmeiss ich mein Inhalt einfach ins All damit unser teammate mit den großen Transporter alles ausammelt (wenn ich alleine bin muss ich nachhause fliegen um alles in die basis zu schmeissen, dann wieder zrueuck zum Asterioiden, paar minuten abbauen und zuschauen dann wieder in die basis ...)
Jetzt beginne ich wieder mit abbauen, das mache ich nun solange bis wir kein Bock mehr haben.
Ein angenommener Zwischenfall: 2 böse Angels tauchen auf.
Ich wähle mit Rechtsklick "lock Target" und dann klicke ich mit links auf meine Waffe und schon greift er an und ich kann gemütlich zusehen wie der feind Schaden nimmt.
Wahnsinn wie sehr ich hier ins gefecht eingreifen kann.
Steuern kann ich mein Schiff übrigens ned per Tastatur (also halt ned links/rechts strafen usw)
Es ist angedacht sein Raumschiff per Doppelklick auf ein Ziel hinzumanövrieren.
Ein sehr sehr große Schwachpunkt in Eve.
Es erfordert wirklich NICHTS. Es gibt keine Indivduellen Manöver oder besonderen Künste im All.
Anfliegen und attackieren erfolgt schlichtweg einmalig über mouseklick, und den Rest macht der Computer.
Es gibt atm zuviele Bugs in Eve, z.b. bleibt man recht häufig stecken und muss auf die nächste stündliche Downtime warten.
Dann gibt es noch Gameplay-Tiefpunkte wie Factory-Slots.
Um etwas herzustellen benötigt man ein freien Platz in einer Fabrik, diese gibt es nur begrenzt (16 oder so pro anwesender Fabrik auf einer Station).
Nur leider sind freie Factory-slots schon alle belegt (ok in den unbewohnten Gebieten, wo nur dumme Computergegner ihr Unwesen bei Sec-Level 0 treiben, und sich dahin keine menschliche Seele verirrt um deine gebaute Ware zu kaufen)
Jo Schade, zu spät Eve espielt, alle Fabriken voll, bleib halt lieber beim Erzabbau ist eh viel spannender als was herzustellen, muhahaha! :)
Die Grafik bei Eve ist recht hübsch, aber wie bei jedem Weltraumspiel muss ich damit argumentieren das man die Perfomance in die wenigen Objekte stecken kann die bei so einem Spiel im All schwirren. Wenn man etwas zu nah an die Objekte fliegt sehen die texturen etwas zu grob aus.
Die Himmel-Bitmaps sehen auch sehr schick aus.
besonders gelungen ist der Sound, wirklich gut passender Soundtrack.
Gesamt gesehn herrscht in eve eine sehr gute Atmosphäre, nur leider fehlt dem Spiel das komplexere kurzweilige Gameplay.
Ich würde dem Spiel folgende Wertung geben:
Grafik 8/10
Sound 9/10
Gameplay 4/10
Eve kostet ca € 45,- und monatlich 12€, wobei der erste Monat frei ist.
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am 26. Mai 2003
In prähistorischen Computerzeiten gab es einmal ein sehr erfolgreiches, süchtig machendes Spiel namens ELITE. Der Spiele setzte sich in sein Raumschiff, flog zwischen fernen Sternen umher, verdiente Geld durch Handel und Kämpfe mit Piraten, um damit sein Raumschiff weiter aufzurüsten.
EVE-Online basiert auf dieser Idee, erweitert sie aber viele Dimensionen und garniert das Ganze noch mit all den Möglichkeiten eines MMOPRPG. Das EVE Universum ist riesig und jedem Spieler stehen sehr viele Wege offen: er kann Waren produzieren, Handel treiben, forschen, Firmen gründen und leiten, als oder gegen Piraten kämpfen oder auch nur das Universum erkunden.
Das macht EVE zu einem komplexen Spiel wie es bisher kein Zweites gibt.
Die meisten aktuelle MMOPRPG basieren auf einer sehr simplen Spielidee und werden nur durch ihre Multiplayer Komponente mehr oder meist weniger interessant. Anders EVE, auch ohne Multiplayer Komponente könnte man aus den bis jetzt schon enthaltenen Ideen locker mehrere konkurrenzfähige Einzelspiele machen.
Dazu kommen noch folgende Highlights:
+) Beeindruckende Graphik (allein schon die Avatar-Generierung ist revolutionär)
+) Riesiges Universum (über 5000 Sternsysteme, weit mehr geplant)
+) Ein Server für alle Spieler (ausgelegt für über 10000 Spieler)
Noch ein paar kritische Worte:
Das Spiel ist neu, die Programmierleistung des CCP-Entwicklerteams ist beeindruckend, aber das Spiel ist noch nicht fertig. Nicht alle Feature aus dem Handbuch sind im Spiel, nicht alle Feature im Spiel funktionieren. Für vieles wird man als Spieler noch einige Geduld aufbringen müssen.
EVE ist unter anderem auch eine große Wirtschaftssimulation. Ob CCP es schaffen wird diese Wirtschaft auf der Basis von Spielern zum Leben zu erwecken und zu halten ist noch offen. Das ist kein leichtes Problem, immerhin werden auch heute noch für die Frage ‚wie funktioniert eine Wirtschaft wirklich' Nobelpreise vergeben.
Wenig absehbar ist auch in welche Richtung sich EVE entwickeln wird; werden auch in Zukunft all die Möglichkeiten des Spiels Spaß machen ? Verkommt EVE zu einem Mining-Simulator oder einem reinen PVP-Gemetzel? Nun - das werden letztendlich die Spieler entscheiden.
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am 8. Januar 2008
EVE wird geliebt und bekrittelt. Die selben Eigenschaften, die das Spiel gut machen, machen es auch schlecht und nicht nur, weil der Eine daran liebt, was der Andere daran hast. Das Problem liegt auch in der Ausführung der guten Eigenschaften.

EVE ist komplex - sehr gut. Was ist schlecht daran?:
Das ewige Suchen nach Hinweisen zur Relevanz einer Option (Fähigkeit, Ware, Akteur) für das eigene Vorhaben.
Kurzbeschreibungen reichen all zu oft nicht aus, um zu beschreiben, wozu eine Option gebraucht wird bzw. ob die Option Voraussetzung für andere Optionen ist.
Die unmittelbaren Voraussetzungen werden zwar für Fähigkeiten und Waren angezeigt, jedoch werden nicht weiterführende Voraussetzungen für die dazugehörigen komplexeren Tätigkeiten oder Berufe verlinkt.
Einen Übersichts-Baum gibt es gar nicht.
Ständiges Ausprobieren, was funktionieren könnte, um dann doch im Forum zu recherchieren.

EVE ist online und entwickelt sich - sehr gut. Was ist schlecht daran?:
Es gibt Optionen, deren Gebrauch noch gar nicht implementiert ist.
Das kann zu sporadischen oder gar strategischen Fehlentscheidungen führen.

EVE kann sehr lange gespielt werden - sehr gut. Was ist Schlechtes dabei?:
Ist ein Vorhaben nur von Geld abhängig, "tut" man das Geld beschaffen. Das ist o.k..
Ist ein Vorhaben vom Lernen abhängig, tut man nichts als zugucken. DAS IST LANGWEILIG.
Eine Idee schnell auszuprobieren geht gar nicht, wenn sie von noch zu erlernenden Voraussetzungen abhängt. Man hat dann gezwungenermaßen genügend Zeit, sich mit der o. g. Komplexität und den Hinweisen in den Foren zu befassen.

Was ich meine ist, daß EVE eigentlich genau mein Ding ist und ich mir trotzdem die Gebrauchsgeühr (von mind. 130 EUR im Jahr) lieber spare, weil das Spiel meines Erachtens nicht integer ist. Man muss sich die Spielregeln von Dritten beibringen lassen oder selber erforschen. Man muss sich Zufallsgeneratoren und fehlende Implementationen gefallen lassen, dort, wo man stratisch zu denken beginnt. Man muss sich Phasen des Nichtstuns gefallen lassen, für die ich nicht einen Euro ausgeben würde.

Wer EVE anvisiert, sollte vorher unter [...] die Doku und die Foren studieren um eine Ahnung davon zu erhalten, was ihn erwartet.
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am 23. Mai 2003
Unglaubliche Grafik, schon im Betatest ein ausgewogenes Spielgelichgewicht (hat sich noch gebessert), sehr schöne Möglichkeiten seinen Charakter zu personalisieren, ein umfangreiches Arsenal von Schiffen, Waffen und Ausrüstungsgegenständen, bietet Eve-Online vielfache Entwicklugnsmöglichkeiten für den Spieler: ob als Ingenieur, Wissenschaftler, Kopfgeldjäger oder gar Asteroidenabbauer gibt es eine schier unerschöpfliche Vielfalt von Möglichkeiten in dem Spiel. Gut untermalt von einem stimmigen Soundtrack, kommt in Verbindung mit einer ausgereiften und sehr leistungsstarken Engine eine beinahe mystische Stimmung auf. Komplett simulierte PLanetensysteme inklusive Monden, die abwechslungsreichen Raumstationen und ausgefallenen Sternsystemhintergründe tragen alle dazu bei, das Spiel kurzweilig zu halten. Ein Muss.
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