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am 4. Januar 2006
ANDY SUMMERS HAT´S PRODUZIERT
Das ist großes Tennis! Gibt es das Konzert der zweiten CD mittlerweile auch schon auf DVD (Synchronicity Concert), so ist vor allem die erste CD aus Boston (1979) der absolute Hammer. Als Bootleg schon seit Anfang der 90er unter Sammlern ein echtes Highlight, hat man hier wirklich eines der besten Konzerte des Trios ausgewählt. Der Mitschnitt ist ein Radio-Konzert. Und wer ist Schuld? The Police selber. Ich hatte das Glück Andy Summers (Gitarre) im Dezember 1995 in Köln zu treffen und er sagte, dass er nach der (seiner Meinung nach) unglücklichen Compilation "Message In A Box" heiß drauf war, noch einen nachzulegen. Damit sind auf den 4 CDs nämlich nicht mehr ALLE Aufnahmen enthalten!
STARKE 1. CD
Der Gig in Boston ist purer Rock´n Roll. Tierisch schnell gespielt und mit viel Improvisation (großartig: "The Bed´s Too Big Without You") wird die Stimmung zum Kochen gebracht. Dreht einfach die Anlage auf "11" und lasst es zu Hause krachen. Da sind keine Overdubs, da wird angezählt und durchgespielt, ohne dass die Qualität des Zusammenspiels oder der Sound darunter leidet.
GUTE 2. CD
Der zweite Gig aus Atlante von 1983 ist nicht wirklich schlechter. Im direkten Vergleich zur ersten CD wirkt er etwas steril, hat jedoch die deutlich sattere Soundqualität - ist eben kein Radiomitschnitt, sondern direkt für Tonträger angelegt. In Montreal im August 1983 hatte man schon einmal das Konzert aufgenommen, allerdings fanden sich die Musiker da spielerisch nicht gut genug! Also hat man sich beim zweiten Versuch besonders viel Mühe gegeben. Hat sich gelohnt! Es wird in Atlanta nicht mehr so viel improvisiert wie 1979, aber die Spielfreude ist hörbar geblieben.
FAZIT:
Zuschlagen! The Police sind ein Stück Popmusik-Geschichte. The Police "LIVE" sind ein musikalisches Erlebnis (und viel besser als die Best-Of Compilations). Das Boston-Konzert aber ist Rock´n Roll zum Begeistern! - Ich wiederhole mich.
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am 29. September 2004
Aus unerfindlichen Gründen dauerte es bis 1995, um ein Live-Tondokument der "Polizei" vorzulegen. Das Warten hat sich aber jedenfalls gelohnt - auf CD 1 gibt es hier die frühe, rauhe und ungestüme Phase der Band um Sting, Stewart Copeland und Andy Summers zu hören (1979), auf CD 2 dann die späte Phase, kurz bevor die Gruppe - Sting sei Dank - auseinanderbrach (1983). Die zweite CD ist die musikalisch zweifellos "elegantere", ausgereiftere von diesem Doppelpack. Was aber unterm Strich bleibt, sind größtenteils unsterbliche Songs, ein Sting, der noch Feuer hatte, ein phänomenal auftrommelnder Copeland und die Erkenntnis, daß früher so manches so besser war, Sting inklusive. Wer sich übrigens einmal die absolut makellose, ultimative Version von "Message In A Bottle" anhören möchte, sollte dies auf CD 2 tun. Besser geht's nicht.
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am 17. Dezember 2012
Ganz schön widersprüchlich, der Titel meiner Besprechung. Wer jedoch das 1995 - acht Jahre nach Auflösung der Band - erschienene Live-Doppelalbum von The Police anhört, wird merken, was ich damit ausdrücken will. Die beiden Scheiben dokumentieren zwei verschiedene Konzerte des Trios. Die erste CD enthält den Radio-Mitschnitt eines Police-Auftritts in Boston aus dem Jahr 1979. Der zweite Silberling wartet mit einer offiziellen Liveaufnahme der Combo von 1983 aus Atlanta auf. In Boston präsentierte sich eine Band, die ihre Setlist ungeschliffen, roh und mit Kanten versehen runterspielte. Bassist und Sänger Sting, Gitarrist Andy Summers und Schlagzeuger Stewart Copeland gehen hier noch deutlich punk- und new wave-inspiriert zu Werke. Man höre sich nur die dreckig runtergerotzten "Next to you" oder "Peanuts" an. Aber die drei Musiker bringen natürlich auch die reggae-inspirierten Songs wie z. B. "So lonely" vom "Outlandos"- oder "Walking on the moon" vom "Regatta de Blanc"-Album zu Gehör. Die Mehrzahl der Titel stammt aus dem Debütalbum "Outlandos d'amour". Bei der Tonqualität muß man gewisse Abstriche machen. Dazu jedoch später mehr. Vier Jahre darauf in Atlanta steht eine spürbar gereifte Band auf der Bühne. Das Trio agiert geschmeidiger, geschliffener und ausgefeilter. Die Jungs haben an Bühnenroutine gewonnen und strahlen die Gelassenheit erfolgreicher Rockmusiker aus. Sie haben ihren Sound sogar mit drei sich recht homogen in den Police-Sound integrierenden Background-Sängerinnen aufgepeppt. Besonders gut nachzuhören sind diese Unterschiede zum 79er-Konzert auf den vier Titeln, die sich auf beiden Scheiben befinden: "Message in a bottle", "Roxanne", "Can't stand losing you" und "So lonely". Mir persönlich sagt der gelassenere Umgang mit dem Songmaterial mehr zu. Aber das ist vermutlich Geschmackssache. Im Unterschied zum Konzert auf CD 1 glänzt der Atlanta-Mitschnitt zudem durch seine sehr gute Klangqualität. Gerade im direkten Vergleich dazu schneidet der Radio-Mitschnitt des Boston-Konzerts umso schlechter ab. Beim Atlanta-Gig promotete die Band im übrigen ihr aktuelles Album "Synchronicity", von dem allein sieben Titel interpretiert werden. Über die Klasse der drei Musiker muß ich wohl nichts berichten. Allein Stings charismatischer Gesang krönt ein ums andere Mal die Police-Lieder. Abschließend noch ein Wort zur Aufmachung des Doppelalbums. Da es sich dabei um das Live-Vermächtnis der Band handelt - lange nach deren Auseinanderbrechen erschienen - hätte man sich detailierte Linernotes zum Werdegang des Trios gewünscht. Hier herrscht jedoch totale Fehlanzeige. Hätte ich die Wahl, zehn Livealben von Rock-Bands auf die vielbeschworene einsame Insel mitzunehmen, wäre der Police-Mitschnitt vermutlich nicht darunter. Ein recht gelungenes Konzertdokument ist "The Police live!" gleichwohl.
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am 1. Februar 2014
...auf meinen Schuldfreund Gernot gehört. Er hatte von seinem älteren Bruder immer "Tapes" dabei.
Sein - und seines Bruders Favorit - waren Mike Oldfield und The Police...

Ich bin schon lange ein Freund der Hits von Police und damals ein Fan von Mike Oldfield.
Durch die Sting Biographie (Broken Music - auch sehr lesenwert... Dank an meine Frau für das schöne Weihnachtsgeschenk) bin ich wieder auf The Police gekommen.

Die "Scheibe" The Police Live ist enorm. Ich schließe mich an: wegen des Sounds ist die zweite CD die angenehmere.
Kraftvoller und klarer ist für mich CD1.

Hätte ich damals schon verstanden, was mir Gerold und insbesondere Sting und the Police sagen wollten, hätte ich die drei Londoner ( ;-) Jungs schon mal live erlebt.
Nu ist zu spät.

Diese Platte vermittelt sehr gut was ich verpasst habe - exzellente Musik gespielt von exzellenten Musikern.

Ich wäre gerne dabei gewesen - damals.
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am 17. Juni 2008
Lange musste man von "The Police" immer nur die irgendwann wirklich ausgelutschten Studio Versionen ertragen. Ok, etwas übertrieben, denn diese Band war natürlich schon genial. Doch dann kam nach endlosen Hör-Jahren des "Paris Bootlegs" endlich dieses fantastische Live-Album raus. Hier zeigt sich noch einmal ganz deutlich das so hervorragend beherrschte musikalische Handwerk der 3 Herren. Es ist mir bis heute fast unheimlich, wie man mit dieser Instrumentierung (Bass Gitarre Schlagwerk Gesang) diese unglaubliche Präsenz erreichen kann. Die hier gespielten Versionen sind einfach nur klasse. "Bring on the Night" mein persönlicher Favorit.
Danke für dieses Live Album !!!
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am 23. Oktober 2010
Sensationeller Doppel-Police Live-Mitschnitt - gehört unbedingt in jede Musik-Sammlung!!

Ein genial aufspielendes (Punk-/Jazz?)-Rock-Ensemble in zwei unterschiedlichen Phasen Ihrer Entwicklung. Mit einem, mal rotzigen, mal nölendenden, mal kreischenden, das Publikum fordernden Sting. Daneben ein superschneller, hypervirtuoser Stewart-Copeland, der auch dann noch Triple-Zwischenbeats einbaut, wenn eigentlich gar keine Zeit dafür ist (kein Vergleich mit den Live-Auftritten von 2007!). Als treibendes Element ein stets treibender, kongenialer Andy an der Gitarre.
Hier strotzen The Police nur so vor Energie und zeigen, warum sie zu den besten Bands der Welt gehör(t)en. Im Vergleich zu den letzten "zertifizierten" Police-Live-Konzerten, die nahezu perfekt daherkamen, ist diese Doppel-CD ein unverzichtbares Musikdokument, randvoll gefüllt mit handgemachter, unverfäschter, "ehrlicher" Rock-Musik - einschließlich einiger akustischer Rückkopplungen. Ich empfehle, CD 1 auf Sony WM DD II, TDK MAX 90 (eingemessen und voll ausgepegelt) mit AKG K 280 gegen Feierabend in der Berliner U-Bahn zu hören. Es gibt nichts Besseres.

P.S. Es ist schade, dass ich erst mit 14 Jahren Police-Fan wurde, als die Police-Ära gerade zu Ende ging. Schön, daß es solche Ton-Dokumente wie diese gibt. Deshalb Danke an Andy, Stewart & Sting!
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am 18. März 2010
bin echt froh, dass ich mir dieses Doppelalbum geholt hab. Mein Kriterium war aber auch nur, welche SO LONELY-Version sich (bei deezer oä) am besten anhört ...
allerdings bin ich auch absolut kein Police-Kenner, doch spätestens als ich die CDs das erste Mal hörte fragte ich mich, warum eigentlich!?

viel Spaß,

Franzito
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am 16. Dezember 2009
Eine Doppel-CD von zwei verschiedenen Konzerten. Die erste CD ist wirklich genial und zeigt den typischen filigranen Police Sound: SEHR musikalisch, teilweise mit Session Charakter irgendwo zwischen Reggae, Rock und leichtem Jazz. Allein das Stück "my bed`s to big without you" rechtfertigt diese CD. Toll!
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am 18. August 2008
Meiner Meinung das beste Album, das Police herausgebracht haben.
Und einer der besten Live-Auftritte überhaupt; insbesonder "synchronicity"
Wahnsinn zu Dritt!
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