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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 21. Februar 2006
Endlich habe ich the Movies, auf das ich mich so lange gefreut habe. Und ich wurde nicht enttäuscht. Aber sehen wir uns das genau an:
Positiv:
Grafik:
Alles wirkt, wie bei die Sims: Die Grafik ist irgendwie niedlich, überall gibt es etwas zu entdecken und die Animationen sind völlig überzeichnet und stilisiert. All das passt ganz hervorragend zusammen und wenn ich meinem Team dabei zusehe, wie der Regisseur und die Crew über das Gelände eilt, um zum nächsten Drehort zu kommen, wirkt das Ganze sehr rasant und lebendig.
Sound:
Bis auf die albernen Kauderwelsch-Dialoge in den Filmen (die deswegen nicht passen, weil am Set ja auch Deutsch gesprochen wird), ist der Sound gut und abwechslungsreich. Dass ein Radiomoderator die ganze Zeit über teils lustige, teils sarkastische, teils bösartige Kommentare bringt, macht noch einmal einen großen Teil der Atmosphäre aus. Die Musik passt leider nicht immer: Dass ich beim Spielen die teilweise sehr dramatische Filmmusik hören muss, finde ich dann doch etwas albern. Aber das ist ja je nach Vorliebe unterschiedlich.
Filmeditor:
Das ist ein wirklich neues Element, mit dem man (mit ein wenig Übung) wirklich tolle Filme machen kann. Der Vorwurf, der gesamte Editor müsse erst erspielt werden, gilt meiner Meinung nach nicht, weil das Erspielen ja gerade Erfolgserlebnisse bringt. The Movies ist ein Spiel, kein Schnittprogramm!
Steuerung:
Die ist gut, aber etwas unkomfortabel. Teilweise ist es schwer im Editor Figuren auszuwechseln, weil man sie aus dem Bild ziehen muss und das nicht immer gut funktioniert. Ansonsten ist sie aber kinderleicht.
Spielablauf:
Studio aufbauen, Stars verwöhnen, Leute einstellen, Fotografen anlocken, Filme drehen, Drehbücherschreiben ... Es gibt viel zu tun. Langeweile ist bisher bei mir noch keine aufgetaucht, weil immer dann, wenn ich alles gesehen hatte, etwas Neues aufgetaucht ist, was ich noch nicht kannte. Man darf nur nicht den Fehler machen, den Filmeditor als vom Hauptprogramm losgelöst zu betrachten. Es geht in The Movies nicht um das Eine oder das Andere, sondern man sollte es schon als Zusammengehörig betrachten und je nach Lust und Laune mal einen Film drehen und dann wieder im Studio arbeiten.
Negatives:
Grafik:
Ist relativ ruckelig bei großen Studios.
Filmeditor:
Ja, er wirkt etwas begrenzt, aber mit ein bisschen Übung (30 Minuten reichen sicher nicht, siehe andere Rezensionen) kommt man damit sehr gut klar und kann tatsächlich kleine Meisterwerke drehen. Das Ganze lädt einfach zu Rumtüfteln ein!
Fazit: Ein gutes Spiel, dass man gerne spielen kann, wenn man die Sims oder Rollercoaster-Tycoon mag. Aber: Wer keine Lust auf den Filmeditor hat bekommt hier nur Durchschnittsware. Alles andere kennt man ähnlich oder besser aus anderen Spielen.
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am 13. November 2005
Dieses Spiel rockt! Jeder der sich für Videospiele und Filme interessiert, hat hier die perfekte Unterhaltungsmöglichkeit!
Es ist so eine Art Mischung aus "Aufbau-Simulation" (Theme Park, Sim City etc.) und einer vollwertigen Filmstudiosimulation
Das Spiel startet im Jahr 1920 und man kann Anfangs nur recht kleine Filme drehen!
1 - 2 Spielstunden später können sie schon eigene Drehbücher und somit gigantische Filme drehen!
Doch um die Filme allein dreht es sich nicht!
Sie müssen Stars einstellen, Drehbuchautoren, Statisten und eine Filmcrew! (und und und) Klingt kompliziert!? Ist es aber auf keinen Fall! Wenn ihnen die Auswahl der Stars nicht gefällt, machen sie einfach mit dem mitgelieferten Editor ihre eigenen und importieren sie ganz simpel ins Spiel! So kann man auch gut selbst in den Fimen mitspielen! ;)
Sind ihre Stars mal schlecht drauf, oder Alkoholabhängig (!). schenken sie ihnen einen schönen Wohnwagen, oder schicken sie auf Entzugskur!
Das Spiel geht bis zum Jahre 2005 und lässt sich danach sozusagen "unendlich" weiter spielen!
Im eigentlichen Spiel schalten sie nach und nach neue Requisiten, Sets und Szenen frei, die sie dann im genialen "Sandkasten" Modus zur freien Verfügung haben!
Haben sie nämlich mal keine Lust, auf den Simulationsteil des Spieles, können sie sich dort nur mit Filmdrehs beschäftigen!
Ich spiele schon eine Woche am Stück und bin es noch lange nicht leid! Nur die Nächte sind in letzter Zeit etwas kürzer geworden! ;)
Meine absolute Kaufempfehlung! (Oder zu Weihnachten wünschen!)
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am 7. Dezember 2005
Wie bewertet man ein Spiel, das einen nächtelang vor dem Rechner fesselt und Freunde und Bekannte gleichermaßen in Schrecken versetzt, wenn man wieder ankündigt: "Ich hab nen neuen Film gedreht!!!"?
Ganz klar, mit der Höchstnote. Aber eins nach dem anderen:
Im Grunde haben wir hier zwei Spiele in einem. Nunächst ist "The Movies" eine relativ biedere Aufbausimulation: Bauen Sie ein Studiogelände, stellen sie Mitarbeiter ein und verdienen Sie GEld, in dem Sie Filme drehen und verkaufen. Achten Sie darauf, dass es ihren Stars gut geht, und alles ist im Lack.
Das liest sich allerdings auch einfacher, als es ist. Einen echten Star mit Höchstbewertungen zu "Züchten" ist kein Pappenstiel. Allerdings auch nicht SO kompliziert, wenn man den Dreh erstmal raus hat.
Das zweite Spiel ist das Filmedrehen, das man mit etwa 5000 vorgefertigten Szenen und massig Sets immer wieder neu erleben kann. Hat man das Hauptspiel geknackt (was bei mir etwa 48 Spielstunden dauerte und schon massig Spaß gemacht hat) kann man im Sandkastenmodus seine Filme frei drehen, ohne auf Budget, Stars, Gebäude und alles achten zu müssen. Der eingebaute Starmaker sorgt noch dafür, dass man eigene Schauspieler zusammenbasteln kann...
Wie mächtig der Filmeditor ist, zeigt die Online-Community, wo bereits seit dem Erscheinen des Spiel fleißig gebastelt wird.
Fazit: Für Filmfreunde, Aufbaustrategen und alle, die es werden möchten gibt es bisher kein besseres Spiel auf dem Markt. Dazu kommt noch ein bestechend guter Sound und eine ebenso gute Grafik. Wer hier nicht zuschlägt, ist selber Schuld.
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am 28. Februar 2006
Wiedermal ein Spiel aus dem Hause Lionhead, was seine Versprechungen nicht ganz halten kann, aber dennoch ein Top-Spiel abgibt.
Erstmal spielt sich alles wie eine stinknormale Wirtschaftssimulation. Man baut sich innerhalb eines vorgegebenen Terrains sein Studio, welches aus Gebäuden wie Schauspielschule, Casting-Gebäude, Drehbuchautor, PR-Zentrale u.ä und aus Sets besteht, auf.
Natürlich kann man sein Studiogelände nach herzenslust mit allerlei Schnickschnack, den die Welt nicht braucht, verzieren.
Klingt soweit nicht innovativ.
Der Clou des Spiels ist die Möglichkeit selbst Filme zu drehen und zu vertonen.
Leider klappt das nicht immer so, wie man es gern hätte.
Die Szenen generrell gehen alles andere als fließend ineinander über.
So kann es sein dass das Ganze im fertigen Film dann so aussieht als sähe man 2 komplett verschiedene Geschehenisse direkt hintereinander.
Viel zu oft habe ich mich auch in meiner Kreativität eingeschränkt gefühlt. Wieso können z.B. nicht zwei Personen verschiedene Dinge in der gleichen Szene tun? Oder warum gibt es keine Möglichkeit die Kamera zu schwenken oder das Geschehniss aus einer anderen Perspektive einzufangen.
So wirkt der Drehbucheditor eher wie ein Filmbaukasten für Kinder.
Das bleibt mir ein Rätsel.
Wenn man dann das Drehbuch fertig hat, geht es an den Dreh. Leider beginnt hier der nervigste Part des Spiels.
Die Schauspieler werden, besonders wenn man 10 oder mehr eingestellt hat, schnell zickig und betrinken sich, statt ihre Arbeit zu verrichten.
So kommt es vor dass man nach jeder Szene die Schauspieler zurück ans Set schicken muss. Das nervt tierisch!
Insgesamt ist "The Movies" aber in jedem Fall eine super Wirtschaftssimulation mit einem begrenzten Drehbucheditor.
Auch erwähnenswert ist an dieser Stelle der Humor des Spiels, die Pressemeldungen und Kommentare sorgen schon hin und wieder für den ein oder anderen Lacher.
Schade nur dass die "Stars" so zickig sind. ;-)
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am 26. November 2005
Viele Jahre habe ich auf so ein Spiel gewartet...wo man selber Filme drehen und nach eigenen Wünschen gestalten kann. Und nun, endlich, ist es soweit und ich hab mir The Movies nach 1 jähriger Vorfreude bereits am Erscheinungstag gekauft. Zum Spielprinzip ansich wurde schon alles gesagt, es spielt sich wie "Die Sims" oder "Sim City" und man muss zum größten Filmemacher aller Zeiten aufsteigen. Und das ist nicht gerade einfach, den die Konkurenz scheint einem immer gleich 2 Schritte voraus zu sein. Der eigentlich Reiz liegt wie gesagt im eigenen Filme drehen. Leider muss man dafür erstmal ne Zeit lang spielen, um die nötigen Sets und Kostüme freizuschalten.
Und dann war ich auch schon voll dabei und hab schon 3 Filme produziert, alle auch selbst vertont und die Soundeffekte eingefügt. Dann veranstaltete ich eine Privatparty bei mir zu Hause und dort feierte einer meiner Filme dann "Premiere". Und seither hat sich jeder der anwesenden Gäste dieses Spiel gekauft! Das einzige, was ich ein wenig vermisse ist ein Szenen-Editor. Man kann ja nur so vorgefertigte Szenen verwenden - wenn man die Szenen auch noch selbst gestalten dürfte (und die Outfits auch noch) wäre das Game auf jedem Platz im Spiele-Olymp sicher!
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am 12. November 2005
Ich hab mich sehr auf das Game gefreut, doch letztendlich ist es eine mittlere Enttäuschung. Die Grafik ist fein, das Spielkonzept einfach und durchdacht, Bugs gibts fast keine - doch mir fehlt das Strategische. Ich hab wenig Lust, endlos dafür zu sorgen, dass Schauspieler mit anderen quasseln und während des Filmens dann doch stinkig werden.
Ich möchte Filme drehen und die Logik einigermassen verstehen, was einen Film zum Hit macht. Selbst bei einem vergleichsweise billigen Spiel wie "Hollywood Pictures" war das aus strategischer Sicht spannender gelöst.
Bei einem zu grossen Areal leidet dann auch noch die Übersicht - und hat man mal einige Schauspieler zusammen, schluckt das Mikromanagement soviel Zeit, dass wenig Zeit zum Filmen bleibt.
Es steckt was drin in dem Game, doch mir ist es zuviel "Sims" und zu wenig Strategie. Die Macher haben wahnsinnig lange daran getfüftelt, dass man selber kleine Filmchen drehen kann (das funktioniert übrigens blendend), aber zu wenig darin, das strategische Element packend zu machen.
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am 22. November 2005
Auf "The Movies" habe ich mich gefreut wie auf kaum ein anderes Spiel dieses Jahr. Nachdem ich nun 2 Wochen gespielt habe kommt die ernüchternde Feststellung: Eine große Enttäuschung auf (fast) ganzer Linie! Den Kauf sollte man sich SEHR genau überlegen.
POSITIV:
- die grundsätzliche Spielidee
NEGATIV:
darauf möchte ich etwas näher eingehen und gliedere die Kritik in 3 Abschnitte:
1. HARDWARE & TECHNIK:
Es kann schon zur Tortur werden, das Spiel überhaupt zum laufen zu bringen. Mal schlägt die Installationsroutine fehl (ein Verzeichnis wird nicht kopiert), dann fehlt's an Unterstützung älterer Grafikkarten (aber Hauptsache mal einen PIII 800 als Mindestanforderung angeben...), das Spiel ruckelt (egal wieviel RAM auch vorhanden zu sein scheint) und die Grafik - na ja so doll is dat nich gerade!
2. SPIELPROBLEME & FEHLER/FEHLENDE DINGE - STORYMODUS:
- generelles Handling sehr umständlich
- ewiges drag & drop für jede Kleinigkeit nervt auf Dauer
- viel zu aufwändiges Babysitting von "Stars" und Regisseuren
- zu wenig Personal in sämtlichen Kategorien verfügbar
- zu kleines Gelände und keine Möglichkeit der Erweiterung
- keine Manager, die lästige Aufgaben übernehmen könnten
- Gewinnen von Preisen ist fast unmöglich
- Filme werfen unrealistisch viel Gewinn ab, egal wie schlecht
- keinerlei Businessoptionen abgesehen von Gehältern
- mangelhafte KI führt zu "Micromanagement" -> Frust
3. SPIELPROBLEME & FEHLER/FEHLENDE DINGE - SANDKASTEN
Das größte Ärgernis. Auf den Storymodus könnte ich ja noch verzichten, da ich eigentlich sowieso nur Filme erstellen wollte. Als ich dann das Resultat gesehen hatte, hat es mich beinahe von Stuhl gehauen: Vorgefertigte Szenen! Leute, was soll das denn bitte? Filmemachen ist ein Kreativprozess! Hier kann ich nur irgendwelche Szenen zusammenfügen (die sich von Set zu Set auch nur marginal unterscheiden) und hoffen, dass es irgendwie passt (was es zu 95% NICHT tut). Somit wäre dieser Abschnitt voll in den Sand(kasten) gesetzt...
- viele Bugs und umständliche Bedienung von
Editor/Postproduction
- kein Speichern von Seteinstellungen möglich (d.h.: für jede Szene müssen evtl. Gegenstände neu platziert werden)
- Kostüme von Statisten werden nur unzureichend gespeichert
- plötzliche kommentarlose Abstürze sind keine Seltenheit
- keine Bearbeitung von Musikstücken möglich (muss mit externen Programmen gemacht werden...)
- Untertitel verschieben sich, wenn Szenen geschnitten werden
- Es können nur 99 Dialoge aufgenommen werden, ansonsten wird überschrieben!
Was fehlt:
- Ein Charaktereditor mit dem sich mehr als nur ein Kopf erstellen lässt (alle Figuren sehen von der Statur her gleich aus...wie realistisch)
- Ein Kostümeditor für eigene Ideen
- Ein Seteditor (die 44 Sets reichen hinten und vorne nicht)
- Ein Szenen/Animationseditor: Das Grundlegendste wurde vergessen! Erst dann könnten wirklich Film mit Sinn und Verstand entstehen.
- mehr Genres wie Drama, Fantasy, erweitertes Spektrum Horror/Science Fiction
- Ein Add-on für Blut, Gewalt und Sexszenen (von mir aus ab 18)
Das war jetzt das Wichtigste, aber mir würde sicher noch mehr einfallen. Tja Lionhead, da habt ihr noch ein ganzes Stück Arbeit vor euch, wenn das Spiel langfristig unterhalten soll. So macht es jedenfalls einen sehr halbgaren Eindruck.
Also nochmal: Wer kreativ sein will, sollte einen großen Bogen um "The Movies" machen. Wer mit den Problemen im Storymodus leben kann, erhält zumindest eine halbwegs gute Aufbausimulation, mehr aber auch nicht!
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am 26. November 2015
...Danny Cool von Lex Studios. Endlich kann ich es wieder spielen. Gebraucht gekauft über GameShop Eichhorn - Zustand 1a (CD, Originalverpackung, Begleitheft). Zum Spiel selbst: unter Windows 7 schwer zum Laufen zu bringen, aber dank YouTube Videos hat es funktioniert. Wunderbares Spiel für alle, die Filme lieben und gern mal hinter der Kamera stehen möchten. Mit dem Starmaker könnt ihr eigene Stars erschaffen, ihr könnt eure eigenen Drehbücher schreiben, die Vielzahl an Sets, Szenen, Studioausstattung machen einfach riesig viel Spaß. Die Anlehnung an (echte) historische Ereignisse verleiht dem Karrieremodus Spannung von Anfang bis Ende. Beginnt 1920 mit schwarzweiß Filmen und erforscht neue Techniken u. Sets bis hin zu Blu- und Greenscreen usw. Das Erweiterungspack Stunts und Spezialeffekte sollte nicht fehlen bei allen, die coole Actionfilme mögen. Holt es euch, ich bin gespannt auf eure Filme! (s. Movies community online Filme). So, ich muss jetzt weiterfilmen und meinen Stuntman ins Krankenhaus verfrachten - hat sich beim letzten Stunt ein Bein gebrochen.
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am 15. November 2005
The Movies ist bei weitem keine reine WiSim und wer dieses erwartet wird auch zunächst ein wenig schockiert sein. Aber gerade die meiner Meinung nach gelungende Mischung verschiedener Spielanteile macht den grossen Reiz von The Movies aus.
Es wird nie Langweilig da stetig neue Spielelemente hinzukommen und die Komplexität immer weiter ansteigt. The Movies ist kein Spiel für das kurze Click-Erlebnis zwischen durch, es bedarf einiges an Zeit um alle Features kennenzulernen und auch zu verstehen. Es ist seit langem auch wieder ein Spiel indem das Mitdenken gefragt ist und es nicht reicht sich nach Schema F durch Spiel zu klicken.
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am 15. November 2005
Welche Features das Spiel hat könnt ihr ja in der Beschreibung lesen. Deswegen hier meine persönlichen Plus- und Minuspunkte.
+ Bedienung sehr sehr sehr einfach
+ Sehr viele Möglichkeiten, die kleinen Filmchen zu drehen (Unmengen an Szenen und Optionen zur Auswahl)
+ Online Hitparade
+ Mit dem Postproduction Studio hat man umfangreiche Möglichkeiten (Synchronisation etc.)
- Man kann leider nicht einfach nur Filme drehen. Es gibt einen Sandbox Modus, wo ich die meisten Spielelemente ausschalten kann, aber ich kann maximal 1960 starten. Gewünscht hätte ich mir einfach nur Filme drehen zu können, ohne Spiel im Hintergrund
- Wenn das Studio wächst, wird es etwas unübersichtlich
- Entweder ich bin zu doof oder es ist doch sehr schwierig, gegen die virtuelle Konkurenz anzukommen
Lohnt sich das Geld? Für mich hat sichs gelohnt. The Movies ist ein Spiel, das man mal eben startet, dann eine halbe Stunde spielt bis ein neuer Film im Kasten ist und dann wieder speichern kann.
Wer mehr Zeit hat, der kann aber auch Stunden damit verbringen, ohne das es langweilig wird.
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