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Kundenrezensionen

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am 11. Oktober 2003
Auf der Games Convention in Leipzig hatte ich die Gelegenheit das im Vorfeld (aufgrund der angeblich schwachen Grafik) heftig diskutierte Spiel anzutesten und ich muss sagen: ES WAR TRAUMHAFT!!! Die Bilder machen unbewegt nicht viel her aber kaum laufen sie flüssig am Schirm, kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Unzählige Details am Streckenrand und das (im Gegensatz zur N 64 Version) fantastische Geschwindigkeitsgefühl ist überwältigend. Außerdem wurde dem Spiel neben einem Haufen freispielbarer Fahrer und neuen Karts (die nun mehr Seifenkisten ähneln) ein neuer Battlemodus spendiert. Man kann sich gegenseitig mit Bomben bewerfen (was einfach saukomisch ist!). Der Zusatz "Double Dash!!" hat übrigens auch einen Grund: Auf dem hinteren Fahrzeugteil begleitet nun eine weitere Figur den Fahrer und kann mit diesem jederzeit tauschen. Die Wahl der beiden Figuren obliegt dem Spieler selbst und mag wohl gewählt sein, da jeder Spieler unterschiedlich Stärken und Schwächen hat. Nun kann man zum Beispiel Bowsers überschüssige Kilos mit dem Fliegengewicht von Baby Mario kombinieren und durch geschicktes Wechseln zwischen den Figuren mir Bowser gut in den Kurven liegen, während bei Baby Mario die Beschleunigung Spitze ist- auf den Hauptfahrer kommts an. Der Zweite kann in der Zwischenzeit haufenweise Gimmicks auf die Gegner loslassen und ihnen damit das Vorankommen schwer machen.
Alles in allem ist Mario Kart Double Dash!! eines der besten Spiele aller aktuellen Konsolen und neben GT3 das beste Rennspiel (auch wenn es mehr in die Rubrik Party Racer fällt). Die neuen Regeln, die Party- Modi und die nahezu perfekte spielerische Umsetzung garantieren hier unbegrenzten Spaß, da Mario Kart einen hohen Sucht- und Wiederspielfaktor hat!
EIN PFLICHTKAUF!
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am 4. November 2004
Da haben die Nintendo-Designer wider ganze Arbeit geleistet. Nachdem der 1. Teil auf dem SNES bzw. GBA die Sucht in mir geweckt hatte und ich den 2. Teil auf dem N64 besonders grafisch und steuerungstechnisch doch ziemlich enttäuschend fand, haben sich bei diesem 3. Teil alle meine Erwartungen erfüllt.
Das neue Gameplay mit 2 Fahrern ist eine echte Innovation, besonders, weil sich nicht mehr gegenseitig im Kampf um den ersten Platz zerfleischt. Man kann ganz locker mit dem besten Kumpel oder der Freundin zusammen auf einem Kart ein Match fahren, der eine fährt, der andere boxt oder schießt.
Die Strecken sind am Anfang nicht allzu zahlreich. Es gibt vorläufig nur 12. Allerdings ist deren Design so dere maßen abwechslungreich ausgefallen, dass prinzipiell keine von ihnen langweilig wird. Und wehe dem, der nicht alle Grand Prixs in allen Klassen auf Goldpokal-Niveau durchgespielt hat, ich sage nur: es entgeht euch ganz gewaltig etwas! Neue Strecken und eine Unmenge an neuen Karts, sowie zusätzliche Charaktere (wer sich fragt, warum Toad angeblich nicht im Spiel ist, erhält hier die Antwort).
Kommen wir zu Schwierigkeitsgrad. Auf den ersten beiden Klassen, 50 ccm und 100 ccm, lassen sich die begehrten Goldpokale noch relativ einfach beschaffen. Auf 50 ccm wird man vom Computer gar nicht, auf 100 ccm nur selten behelligt.
Fies wird es erst auf 150 ccm. Hier wird man so dermaßen oft von einem Führungspanzer auf die hinteren Plätze verwiesen, dass es schon etwas an den Nerven reißt. Oder man gerät in wahre Beschusswellen: 3 oder 4 rote Panzer auf einmal lassen einen schnell zurückfallen. Und wem bis dahin noch nicht aufgefallen ist, dass man, wenn man sich auf dem 1. Platz befindet fast immer von demselben Fahrerpaar auf dem 2. Platz gejagt wird, der wird sich spätesten bei einer Pechrunde auf dem 6. oder 8. Platz fragen, wo denn auf einmal seine Punkteführung hin ist. Das Spiel macht also im höchsten Schwierigkeitsgrad mächtig Druck. Bisweilen zuviel für meinen Geschmack. Hat man nämlich erst die Meisterschaften freigespielt und fährt alle 16 Strecken in wechselnder Reihenfolge, dann kann ein 2. oder 3. Platz schon für enormen Frust sorgen, da alle Strecken zusammen etwa 1 Stunde Zeit benötigen.
Hier hat Nintendo etwas geschludert. Ist die Spielbalance im leichten und normalen Schwierigkeitsgrad noch relativ ausgewogen, wird sie auf "Schwer" schon ziemlich unfair. Das könnte grade bei jüngeren Spielern für Dauerfrust sorgen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass dieses Game mit der Zeit einen solchen Suchtfaktor entwickelt, dass der Frust gerade mal 4 oder 5 Minuten dauert... und schon ertappt man sich wieder bei einem erneuten Versuch.
Grafisch ist das Spiel in einer eigenen Liga anzusiedeln. Hier geht es nicht um Realismus sondern um Spaß und Abwechslung. Die Designer haben dieses Prinzip meiner Meinung nach 100%ig konsequent durchgezogen. Das Ergebnis ist eine Knallbunte Spielwelt, die auf die technischen Finessen beispielsweise eines PC verzichtet und den Spaßfaktor groß schreibt. Das sieht man auf den ersten Blick. Besonders in Sachen Schärfe gibt ein gehöriges Plus zu verzeichnen. Wer sich auf dem N64 noch über verschwommene Ränder und Texturen mockierte, kommt hier voll auf seine Kosten.
Auch der Sound weiß zu überzeugen. Bis auf das peinliche "Niiiiiiiintendo!" am Anfang ist alles so, wie es sein soll. Stimmige Musikuntermalung und witzige Sprachfiles der einzelnen Figuren verfehlen ihre Wirkung nicht.
Die Steuerung ist ebenfalls gelungen, auch wenn die Karts bisweilen etwas langsam auf den Stick reagieren. Ansonsten lassen sie sich präzise steuern, was nicht zuletzt mit dem soliden NGC-Controller zutun hat. Wer den wabbeligen und klapprigen Stick des N64-Controllers kennt, weiß, wovon ich rede. Das ist hier nicht mehr der Fall.
Alles in allem ein grundsolides Spiel, dass bis auf ein paar kleine Schwächen in der Spielbalance vollkommen überzeugt. Und der Suchtfaktor mach sowieso alles wieder wet! 1+ mit Stern!!!
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am 29. August 2003
Ich hatte Gelegenheit Mario Kart: Double Dash auf der diesjährigen Games Convention auszuprobieren und muss sagen: Dieses Superspiel toppt eindeutig alle bisher dagewesenen Mario Karts.
Natürlich ist die Grafik besser als beim Vorgänger und die Animationen sind detaillierter. Das kann man ja auch als selbstverständlich voraussetzen. Aber auch das Streckendesign ist wesentlich ausgewogener als bei Mario Kart 64. Die Landschaften und Animationen sind sehr schön, unglaublich detailliert und voller witziger Einfälle. Auch hatte ich das Gefühl, dass sich die Karts irgendwie besser lenken ließen als bei Mario Kart 64. Natürlich gibt es auch wieder einen Split-Screen-Mehrspieler-Modus.
Neuerungen gibt es auch jede Menge: Die Fahrerauswahl wurde erweitert. Es gibt jetzt insgesamt 16 verschiedene Fahrer (z.B. Baby Mario oder Diddy Kong). Jeder Fahrer bringt ein anderes, individuelles Kart mit, welches im Stil zum Fahrer passt. Es gibt auch einige neue Items (Riesenbananen, Feuerbälle, Bomben und mehr). Wird man getroffen, kann man sein Item verlieren. Es liegt dann sichtbar auf der Straße und kann von anderen Fahrern eingesammelt werden.
Neu ist auch, dass es jetzt zwei Fahrer pro Kart gibt. Einer lenkt, der andere setzt die Items ein. Durch Druck auf den Z-Knopf, wechseln die Fahrer Ihre Plätze. Auf diese Weise kann man jetzt zwei Items bunkern.
Bei aller Begeisterung gibt es natürlich auch einen Kritikpunkt: Mario Kart: Double Dash hätte unbedingt einen Online-Modus gebraucht. Denn wenn man gegen reale Gegner fährt, potenziert sich der Spielspaß. Dafür kann man im LAN-Modus bis zu acht GameCubes miteinander verbinden. Das macht natürlich genau soviel Spaß. Aber: Wer hat schon mehrere GameCubes? Außerdem braucht man natürlich ein extra Videospiel-Zimmer. Denn acht GameCubes, acht Fernsehgeräte und 16 Spieler wollen natürlich auch untergebracht sein.
Dennoch ändert der fehlende Online-Modus natürlich nichts an der herausragenden Qualität des Spieles. Ein Muss für jeden GameCube-Spieler.
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am 16. November 2003
Vorneweg - ich habe bereits beide Vorgänger dieses Spiels sehr intensiv gespielt. Super Mario Kart war damals das beste Spiel überhaupt auf dem Markt, auch wenn der Schwierigkeitsgrad so hoch war, dass so manches Gamepad dran glauben musste (150 cc sage ich nur). Mario Kart 64 war auf der anderen Seite so einfach, dass man sämtliche Einzelspielermodi in 1-2 Tagen durchspielen konnte. Aber das wichtigste an den Spielen war ja eigentlich der Spaß, den man mit mehreren Spielern hat.
Mit dem dritten Teil von Mario Kart schafft es Nintendo, beim Spielen wieder dasselbe Gefühl hervor zu rufen, wie bei den alten Spielen. Die Steuerung hat sich mit einer Ausnahme nicht geändert, so dass alte Mario Kart-Hasen sofort einsteigen können. Neu ist, dass jetzt zwei Fahrer in einem Kart Platz haben. Je nach Charakteren hat man im Rennen verschiedene Extra-Waffen zur Verfügung, mit denen man erhebliches Chaos auf der Piste verursachen kann. So hat z.B. Mario einen Feuerballwurf parat, der mit etwas Glück gleich alle Kontrahenten beseitigt. Aber natürlich findet man im Spiel auch die bekannten Gegenstände wie Sterne, rote und grüne Panzer und viele mehr.
Zusätzlich zu den zwei Fahrern kann man sich ein Kart aus mehreren zur Verfügung stehenden aussuchen. Dieses hat je nach dem mehr bzw. weniger Beschleunigungskraft, Höchstgeschwindigkeit und Gewicht - was das Fahren im Spiel massiv beeinflusst. Dies ist eine zu begrüßende Neuerung, die es eigentlich bei Super Mario Kart schon gab. Mario Kart 64 war insofern ein Rückschritt, als dass sich jedes Kart praktisch gleich fuhr. Hier ist es aber wirklich eine Entscheidung, die über Sieg und Niederlage entscheidet - genauso wie die richtige Fahrerkombination.
Es ist nämlich so, dass bestimmte Fahrerkombinationen sehr stark sind und andere eher nicht. Hier komme ich auch schon auf den einzigen Aspekt, den ich an diesem Spiel zu bemängeln habe. Der Schwierigkeitsgrad ist eigentlich angemessen, doch oft unfair verteilt. Es gibt bei jedem Turnier, welches man fährt, immer eine bestimmte Aufteilung, welche Gegenspieler welche Plätze belegen. Das heißt, dass man ein ganzes Turnier lang immer die gleichen Kontrahenten an der Spitze hat. Das ist insofern teilweise schlecht, dass manche Fahrer ihre speziellen Items haben. Z.B. haben Donkey Kong und Diddy Kong eine überdimensionale Bananenschale im Angebot. Sind diese beiden erste, ist die Fahrbahn über kurz oder lang mit Bananen vollgepflastert.
Darüber hinaus verkommt manchmal durch die zwei Charaktere pro Kart, von denen jeder einen Gegenstand tragen kann, die Piste zu einer einzigen Orgie von Bananenschalen und Schildkrötenpanzern. Das ist eigentlich nicht schlecht, aber dadurch passiert es des öfteren, dass so viel auf der Strecke liegt, dass man auf dem ersten Platz ist und wenige Zentimeter vor der Endlinie getroffen wird - und alle anderen Fahrer einen überholen... Das hat natürlich auch etwas mit Glück zu tun, aber mir ist es wirklich schon sehr sehr oft passiert. Und soviel Pech kann man eigentlich nicht haben :)
Ansonsten ist es diesmal so, dass man immer eine Strecke weiterkommt, egal ob man den ersten oder letzten Platz gemacht hat. Dadurch wird man gezwungen, jedes Rennen halbwegs gut zu fahren. Im Gegensatz dazu war es bei Mario Kart 64 übrigens so, dass man ab dem 5. Platz die jeweilige Strecke unendlich oft wiederholen konnte. Dadurch war es dann keine Schwierigkeit, so lange zu wiederholen, bis man überall Erster war.
Zum Mehrspieler-Modus kann ich leider nicht viel schreiben, da ich diesen noch nicht genutzt habe. Aber ich bin mir sicher, dass er perfekt (ein anderes Wort passt nicht) ist, denn Mario Kart 64 war auf diesem Gebiet schon ein Knüller. Und dann noch eine Verbesserung darauf ist wirklich eine Garantie für Spaß.
Nun noch ein kurzes Wort zur Grafik und zum Sound. Das Spiel unterstützt eine Bildschirmdarstellung mit 60 Hertz, was das Flimmern reduziert und das Bild gestochen scharf wirken lässt. Der Sound und die Musik ist wie bei eigentlich allen Mario-Spielen sehr gut, da es sich um Variationen der bekannten Melodien handelt und die Soundeffekte sowieso dieselben sind wie immer. Damit kann man meiner Meinung nach auch nichts falsch machen.
Was manchmal etwas stört, ist dass es bei Sprüngen über Rampen rechts und links eine unsichtbare Wand zu geben scheint, damit man nicht "aus dem Spiel" fliegt. Aber es kommt sehr selten vor, dass man das bemerkt, wenn man nicht gerade absichtlich zur Seite steuert. Also eigentlich kein wirklicher Minuspunkt.
Was noch zu sagen bleibt, ist dass der Umfang des Einzelspieler-Modus sehr sehr groß ist. Es gibt drei (später vier) Schwierigkeitsstufen und drei (später ebenfalls vier) verschiedene Turniere. D.h. man hat in 16 verschiedenen Turnieren einen Goldpokal zu holen. Die erste Schwierigkeitsstufe ist allerdings eigentlich nur zum Bekanntmachen mit den Strecken geeignet, da man dort ohne besondere Anstrengung sofort beim ersten Versuch überall Gold holen kann. Bleiben die 12 anderen Turniere, und die haben es teilweise wirklich in sich. Als Belohnung gibt es zusätzliche Fahrerkombinationen, Karts und Strecken. Mehr will ich aber nicht verraten, sonst ist die Überraschung ja ganz dahin. Nur noch soviel: schafft man das 4. Turnier in der 4. Schwierigkeitsstufe, gibt es eine ganz besondere Überraschung.
FAZIT: Im Prinzip war es dieses Spiel, was mich zum Kauf des Gamecube bewogen hat - auch wenn Super Mario Sunshine mein erstes Spiel war. Und ich muss sagen: bisher ist es jeden Cent wert. Ich freue mich, bald den Mehrspielermodus auszuprobieren. Hoffentlich kommen noch mehr Gamecube-Spiele dieser Qualität. Dann bin ich mir sicher, dass Nintendo es mit seinem System wieder nach ganz oben in die Herzen der Videospieler schafft.
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am 28. August 2014
Mario Kart hat mir schon auf dem SNES viel Spass gemacht. Das kann man einfach super mit mehreren Spielern spielen. Auf dem GameCube gefällt mir besonders die super Grafik und die tollen Strecken. Besonders hervorzuheben sind auch die große Anzahl an Fahrern, die ausgewählt werden können.
Was ich jedoch, wie im Vorgänger auch schon, ein wenig bemängelt hab sind die wenigen Strecken im GrandPrix-Modus. Wären im Einzelspielermodus noch mehr Strecken und so der GrandPrix länger und nicht so kurz, würd es die volle Punktzahl geben.
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am 28. November 2003
Endlich ist es da!
Nachdem ich von Mario Kart auf dem N64 etwas enttäuscht war, landet Nintendo mit Mario Kart: Double Dash wieder einen süchtigmachenden Hit.
Die Steuerung ist hervorragend gelungen und man kommt sehr schnell zurecht. Besonders das sliden ist wesentlich besser als auf dem N64.
Die Kurse sind sehr gut designt und machen immer wieder Spass noch besser zu werden. Sicherlich sind die Charaktere nicht jedermanns Geschmack und ist ziemlich auf kindlich getrimmt. Aber es ist nunmal Mario und er rult!!! ;-)
Ich kann dieses Spiel jedem empfehlen der ein Game Cube besitzt. Vorsicht!! Es macht süchtig!!! ;-)
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am 25. Januar 2013
Zu Mario Kart Double Dash gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen. 3 Schwierigkeitsstufen und ein unterhaltsamer Multi-Player-Modus. Das Spiel macht immer nur so lange Spaß bis man kurz vorm Gewinnen von einem Schildkrötenpanzer getroffen wird :)
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am 16. November 2003
Ich habe mir MK:Dounle Dash!! gleich am ersen Tag gekauft und bis in die Nacht gezockt:Diese Animationen! Diese Strecken! Diese Möglichkeiten! Alles auf dem Bildschirm bewegt sich und die Panzer krachen am Kart vorbei, im Hintergrund sieht man einen Wüstensturm und vieles mehr! Einfach genial.
Aber die Party geht erst im Multyplayer-Mode so richtig los!
Die Spieler hauen sich gegenseitig ihre Specials um die Ohren, dass es kein Ende zu nemen scheint! Und dann gehts auf die Wettkämpfe los! Man bewirft sich mit Bomben und das ganze Bild scheoint nur aus Lichteffekten zu bestehen! Für mich absolut ein Grund, einen Gamecube im Haus zu haben: KAUFEN KAUFEN KAUFEN!
Und übrigens: NINTENDO forever the others never!
Viel Spaß beim zocken!
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am 25. November 2003
Zu diesem Spiel muss man nicht viel sagen, aber hier trotzdem ein Paar Kaufgründe: Natürlich ist die Grafik besser als beim Vorgänger und die Animationen sind detaillierter. Das kann man ja auch als selbstverständlich voraussetzen. Aber auch das Streckendesign ist wesentlich ausgewogener als bei Mario Kart 64. Die Landschaften und Animationen sind sehr schön, unglaublich detailliert und voller witziger Einfälle. Auch hatte ich das Gefühl, dass sich die Karts irgendwie besser lenken ließen als bei Mario Kart 64. Natürlich gibt es auch wieder einen Split-Screen-Mehrspieler-Modus.
Neuerungen gibt es auch jede Menge: Die Fahrerauswahl wurde erweitert. Es gibt jetzt insgesamt 16 verschiedene Fahrer (z.B. Baby Mario oder Diddy Kong). Jeder Fahrer bringt ein anderes, individuelles Kart mit, welches im Stil zum Fahrer passt. Es gibt auch einige neue Items (Riesenbananen, Feuerbälle, Bomben und mehr). Wird man getroffen, kann man sein Item verlieren. Es liegt dann sichtbar auf der Straße und kann von anderen Fahrern eingesammelt werden.
Neu ist auch, dass es jetzt zwei Fahrer pro Kart gibt. Einer lenkt, der andere setzt die Items ein. Durch Druck auf den Z-Knopf, wechseln die Fahrer Ihre Plätze. Auf diese Weise kann man jetzt zwei Items bunkern.
Bei aller Begeisterung gibt es natürlich auch einen Kritikpunkt: Mario Kart: Double Dash hätte unbedingt einen Online-Modus gebraucht. Denn wenn man gegen reale Gegner fährt, potenziert sich der Spielspaß. Dafür kann man im LAN-Modus bis zu acht GameCubes miteinander verbinden. Das macht natürlich genau soviel Spaß. Aber: Wer hat schon mehrere GameCubes? Außerdem braucht man natürlich ein extra Videospiel-Zimmer. Denn acht GameCubes, acht Fernsehgeräte und 16 Spieler wollen natürlich auch untergebracht sein.
Dennoch ändert der fehlende Online-Modus natürlich nichts an der herausragenden Qualität des Spieles. Ein Muss für jeden GameCube-Spieler. KAUFEN!
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am 20. Juni 2014
Auch nach mehr als 10 Jahren ist es das Spiel für die Gamecube! Der Preis war etwas zu hoch für einen gebrauchten Artikel,
aber dennoch funktioniert alles tadellos und es sind kaum Kratzer oder Gebrauchs Spuren vorhanden!
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