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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
12
3,3 von 5 Sternen
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am 6. Juni 2017
Jewel-Case ist unbrauchbar, da bis auf 2 alle Haltezähne für die CD herausgebrochen sind und die Vorderseite des Jewel-Case zudem
2 erhebliche Kratzer und einen weiteren, der komplett durch das Plastik geht aufweist. Erbitte für das Case einwandfreien Ersatz oder Gutschrift.
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Hawks & Doves. Zwei Seiten. Falken und Tauben, klingt nach Rock und Folk? Ist aber ein halbstündiges Album mit einer Hälfte Folk- und einer Hälfte Country-Musik.
Es ist ein Album von 1980, bietet sich aber nicht an um Youngs Krise in den 80ern zu demonstrieren. Zum einen erschien es noch bei Reprise und nicht bei Geffen Records, zum anderen enthält es mit Little Wing und The old homestead Songs, die Young in den 70ern geschrieben hat. Das Album klingt gewohnt nach Neil Young, kündigt mit dem letzten Song Hawks & Doves aber bereits seinen umstrittenen Pro-Reagan, Pro-Atomkraft, Anti-Hippie Kurs der 80er an.
Neil Young ist Kanadier. Und Hawks and Doves ist, trotz US-amerikanischer Symbole auf Cover und Rückseite des Albums, kein Born in the U.S.A. Bruce Springsteen ist ein starker Storyteller und obwohl die Texte des Boss klar und eindeutig sind, ganz anders als beim verschrobenen Neil, wurde Born in the U.S.A. als reaktionärer Patriotismus missverstanden. Das Titelstück Hawks & Doves könnte auch in diese Richtung gedeutet werden. Für mich ist es aber eine eindeutige Satire. Ebenfalls satirisch ist das Stück Union man. Der Gewerkschaft der Musikindustrie fällt nichts wichtigeres und besseres ein, als auf ihrer Versammlung die Produktion eines Live music is better Buttons zu beschliessen. Dieser Seitenhieb wird um so lustiger, wenn man Youngs Kritik am verhassten, kalten Klang der CD's im Hinterkopf hat. Aber eine CD ist in der Herstellung erheblich billiger als eine Vinylplatte, nimmt im Handel weniger Platz weg und die Gewinnspannen von CD's waren einfach zu riesig, als das die Musikindustrie auf die Bedürfnisse audiophiler Hörer hätte Rücksicht nehmen wollen. Ausserdem konnte man den Käufern der alten Vinylscheiben die ganzen Alben nochmal auf CD verkaufen. Demnächst dann auf Blu-Ray...
Captain Kennedy ist, neben der Selbstreflektion The old homestead, der stärkste Song des Albums. Lange galt das Lied als von Präsident Kennedy beeinflusst. In einer Ausgabe von Broken Arrow gab es letztes Jahr dann die wahre Geschichte, Captain Kennedy war ein amerikanischer Fischer, dessen Schiff von einem deutschen U-Boot versenkt wurde. Wie auch immer, ein faszinierender Song.
"I am a young mariner headed to war
I'm thinkin' 'bout my family and what it was for
There's water on the wood and the sails feel good
And when I get to shore I hope that I can kill good".

Ein gelungenes, etwas stiefmütterlich behandeltes Album. Völlig zu Unrecht! 3,5 Sterne.

Anspieltipps: The old homestead, Captain Kennedy, Union man
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am 20. März 2017
Unverzichtbar wegen er ersten 4 Songs (Rest gefällt mir als nur 65%-Neil-Young-Fan nicht wirklich). Und bei dem Preis und dem Remastering eh kein Thema. Ab in die Sammlung und seine eigene Best-Of zusammenstellen. Neil Young ist mit Dylan und Van Morrision einer der wenigen, die bei mir alle über 100 Songs in der Best-Of haben. Ach ja, J.J. Cale hat die Marke 100 auch erreicht.
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am 1. August 2016
Ein Album? Oder ob es vielleicht doch 2 Albümchens (Was, zur Hölle, ist die Verkleinerungsform, oder vornehm ausgedrückt: der Diminutiv, von Album) sind, wie einige der Vorrezensenten meinen? Eigentlich egal, es ist ja nicht das 1. Album der Rockgeschichte, das aus 2 mehr oder weniger deutlich unterscheidbaren Teilen besteht. Ein besonders krasser Fall ist der Rost, der niemals schläft, das Vorgängeralbum der Falken und Tauben. Egal, weil es nur wenig über die Qualität eines Albums aussagt.
Teil 1, der Acoustic-Folk-Teil, steht für viele, so auch für mich, außer Zweifel. Das kann ich mir mehrmals hintereinander ohne Ermüdungserscheinungen anhören. Für mich mit das Beste, was der Maestro in dieser Musikrichtung produziert hat.
Teil 2, der Western-Teil: Da scheiden sich die Geister. Auch meine Begeisterung hält sich in wesentlich engeren Grenzen. Eingangs ein bißchen Rummtata, Rummtata. O.k., das find ich gar nicht so schlecht! Rummtata gibt's ja nicht zum ersten Mal beim Maestro. Mir fällt sofort Zuma, Lookin' For A Love ein. Bei Union Man und insbesondere bei Comin' Apart At Every Nail (scheußlicher Background-Chor) verzeichne ich bei mir deutlich abfallende Sympathie-Werte. Da hat der Maestro später bessere Western-Sachen gemacht, z. B. komischerweise bei Geffen, Old Ways (da gehen die Meinungen allerdings sehr weit auseinander). Doch dann kommt's ganz dicke: Der Titelsong! Die USA als Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten rufen in mir nicht nur positive Assoziationen hervor. Ich drücke mich mal bewusst vorsichtig aus. Was soll das Gebrülle U-S-A, U-S-A! Und das zu der Zeit, als die dilettantische Geiselbefreiung in Teheran in die Hose ging und ein mittelmäßiger alternder Hollywood-Schauspieler sich anschickte, den Erdnusspastor (Sorry Jimmy, Du hast Dich nach Deiner Präsidentschaft sehr aufrecht gehalten und völlig zu Recht den Friedensnobelpreis bekommen) im Weißen Haus abzulösen. Man stelle sich vor, vor Jahren wäre in einem Land, das es heute nicht mehr gibt, jemand auf die Idee gekommen, folgendes von sich zu geben: D-D-R, D-D-R. Oder fast noch schlimmer (um in die Gegenwart zurückzukehren, aber in eine andere Gegend): Tü-hür-kei, Tü-hür-kei oder meinetwegen Tür-ki-ye, Tür-ki-ye. Nee, das ist mir zuviel Konformismus, selbst wenn sich dass beim Maestro im Laufe der Zeit gelegt hat.
Teil eins 5 Sterne, Teil zwei 3 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 10. März 2008
Die 80er Jahre waren angeblich Neil Youngs schwierige Phase. Auf dieser Platte hört man nicht viel davon, finde ich.
Es beginnt wundervoll reduziert und die Songs könnten spartanischer nicht sein. Neil reißt sich auch keinen ab, um uns mit hochbedeutenden Arrangements zu beeindrucken. Er spielt sich einfach um seiner selbst Willen in stille Trance, und mir persönlich gefällt das viel besser, als manches von seinen sog. Klassikern. Für mich mitunter sogar das schönste an Feeling, was er je geschaffen hat - extrem beseelt! Diese ehemalige "erste Seite" ist wahrlich göttlich!

Auf "Seite 2" gibt sich Neil als kantiger, gereizter Country Rocker, teils schon fast punkig dahingerotzt. Diese Songs werden oft kritisiert, aus verschiedensten Gründen. Sollte es als politisches Statement zur damaligen Lage gemeint sein, könnte ich das irgendwie nachvollziehen. Ich interessiere mich wenig für Politik, aber Neil Young klingt so, als würde ihn so einiges ziemlich ankotzen. Das finde ich nicht schlecht, weil ich das Gefühl gut kenne...
Irgendwie schon ein Gegensatz, aber das kennt man ja von ihm ja inzwischen. Besser als leere Augenwischerei. Ich finde die Songs unter dem Aspekt auch gelungen.

Für mich ist die Scheibe die totale Überraschung im reichen Young-Katalog. Ich bin echt happy, diese Scheibe entdeckt zu haben und empfehle sie wärmstens weiter! "Seite 1" muss man einfach haben!!! Der Rest wird nicht jedem gefallen, aber vielleicht ja mit der Zeit, oder zum passenden Anlass.
Ein winziger Wermutstropfen bleibt allerdings: Die Spielzeit beträgt gerade mal 31 Minuten. Man wünscht sich echt, manche Songs würden ewig so herrlich relaxt weitergehen...

Gruß und viel Freude damit!
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am 12. Januar 2004
Jaja, die 80er-Jahre waren eine Zeit, in der der Meister neben der Musik auch viele andere Sachen um die Ohren hatte...
Deshalb ist diese Scheibe auch eine zweischneidige Sache: Die erste Seite (wenn man von der LP-Fassung ausgeht) würde fünf Sterne bekommen: Little Wing, The Old Homestead und Captain Kennedy gehören zu den besten Akustik-Songs, die uns Mr. Young je zu Ohren gebracht hat. Interessante Texte, super arrangierte Songs, aber dann kommt es zur Katastrophe: Belangloses Country-Gedudel (Stayin' Power), Pro-Gewerkschafts-Gedfidel (Union Man) und ein unsägliches Reagan-Support Gedudel, auch wenn es vielleicht ironisch gemeint ist (Hawks & Doves). Eigentlich kann man sich die komplette Seite (sprich 2. Hälfte der CD) schenken. Der Country, den er hier bringt, bleibt weiter unter seinen Möglichkeiten. Beispiele für besseren Neil-Country finden sich zuhauf auf Comes A Time oder Old Ways
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am 17. Juli 2003
Jaja, die 80er-Jahre waren eine Zeit, in der der Meister neben der Musik auch viele andere Sachen um die Ohren hatte...
Deshalb ist diese Scheibe auch eine zweischneidige Sache: Die erste Seite (wenn man von der LP-Fassung ausgeht) würde fünf Sterne bekommen: Little Wing, The Old Homestead und Captain Kennedy gehören zu den besten Akustik-Songs, die uns Mr. Young je zu Ohren gebracht hat. Interessante Texte, super arrangierte Songs, aber dann kommt es zur Katastrophe: Belangloses Country-Gedudel (Stayin' Power), Pro-Gewerkschafts-Gedfidel (Union Man) und ein unsägliches Reagan-Support Gedudel, auch wenn es vielleicht ironisch gemeint ist (Hawks & Doves). Eigentlich kann man sich die komplette Seite (sprich 2. Hälfte der CD) schenken. Der Country, den er hier bringt, bleibt weiter unter seinen Möglichkeiten. Beispiele für besseren Neil-Country finden sich zuhauf auf Comes A Time oder Old Ways
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am 25. August 2003
Es hätte eine Super Scheibe werden können, hätte Neil Young bei "Staying Power" einfach da weitergemacht wo er bei "Cpt. Kennedy" aufhörte. Hat er aber nicht, und so ist die "2.Seite " der Scheibe einfach nur überflüssig. Country Gedudel und Folk-Musik die zum Teil auch gerne im Musikantenstadl genommen worden wären. Mies. Dennoch, wer die ersten 4 Songs nicht hat und Young Akustisch mag, sollte die Scheibe trotz allem kaufen. Die sind es Wert, der Rest leider nicht!
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am 5. August 2003
Neil Young anno 1980: Hawks und Doves greift formal auf Rust zurück und spielt eine Akustische Seite (Doves??) gegen eine Elektrische (Hawks) aus auch wenn die Platte musikalisch klar an American Stars'N Bars angelegt ist. Aber von Anfang an:
Die Platte beginnt mit Little Wing, einer schönen Ballade über das ewige Thema Mann/Frau. Dieses Lied beginnt übrigens mit der aggressivsten Harmonica die Young wohl je spielte.
Homestead ist ein wunderliche Reise in den Western im Stile von Tulsa oder Ambulance Blues oder halt Will To Love von besagter Stars'nBars. In Lost in Space, einer traurigen Nummer tritt stimmenverzerrter Kinderchor auf. Captain Kennedy, das vielleicht schönste Stück, erzählt die Geschichte eines Seefahrers und ist obwohl Akustisch wohl mehr ein Falke als eine Taube aufgrund des harten Textes (and when I get to shore I hope that I can kill good).
Auf der alten Seite zwei wir Onkel Neil unterstützt von der H&D-Band inklusive alte Bekannte wie Tim Drummond oder Ben Keith. Die Stücke klingen beim ersten Anhören alle etwas ähnlich, gewinnen aber beim mehrmaligem Hören an Sympathie. Sehr Ironisch und witzig, das sollte wohl für Nebenbeihörer gesagt werden, kommen Union Man und das rechtslastige Hawks and Doves her, bei welchen wieder einmal gilt: Nicht was Neil Young singt sondern Wie er etwas singt, darauf kommt es an.
Alles im Allen eine sehr angenehme Platte, die natürlich nicht mit Zuma, Rust, Goldrush konkurrieren will oder kann. Man muß sie als das nehmen, was sie ist- 30 Minuten Young zum genießen und lauschen....
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am 23. Januar 2013
Die Musik von Neil Young ist einfach spitze. Inzwischen habe ich mir auch die älteren CDs zugelegt. In diesem Jahr werde ich ihn erstmals live erleben.
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