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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
86
4,5 von 5 Sternen
Hail to the Thief
Format: Audio CD|Ändern
Preis:10,15 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 8. April 2005
damit kein zweifel aufkommt: ich verehre radiohead und halte sie - gleichberechtigt neben blur - für das beste, was england zur musikkultur der letzten zwanzig jahre beigetragen hat. zwar sind meine lieblingsalben noch immer 'the bends' und 'o.k. computer', aber auch 'kid A' zählt ebenso zur obligatorischen grundbestückung meines cd-wechslers, wie ich 'amnesiac' - wenn auch mehr auf grund einzelner songs als des gesamteindrucks wegen - innig liebe.
dass 'hail to the thief' als genialische synthese der konzepte von 'the bends' einerseits und des 'kid A'/'amnesiac'-doppelschlags andererseits angepriesen wurde (und wird), ließ wenigstens ein album von weltklasse erwarten: leider war die synthese nicht genialisch.
vielmehr musste ich feststellen, dass sich der erfrischende alteritätseffekt der typischen 'kid A'-instrumentierung gleichermaßen abgenutzt hat wie die ehedem erschütternde atmosphäre der immergleichen godrich-produktionen. ('hail to the thief' ist immerhin schon dessen fünfte kollaboration mit den oxford-jungs, die sound-assistenz bei 'the bends' miteingerechnet.)
woran es dem neuen album jedoch am meisten hapert, ist - eine böse überraschung - schlicht die qualität der songs. nichts ist mehr zu spüren von yorke's blitzender kreativität, die dereinst juwelen wie 'stop whispering', 'high and dry', 'no surprises', 'national anthem' und zuletzt 'you and whose army' gleichsam am fließenden band hervorzubringen schien. rückhaltlos zu empfehlen sind allein mehr der treibende einsteiger '2+2=5', das zerbrechliche und selbst innerhalb eines opus wie desjenigen von radiohead singuläre 'sail to the moon' und zuletzt der fatalistische ausklang 'a wolf at the door'; immerhin die tradition großer schlussmomente bleibt also ungebrochen. den schock über zehn vorausgehende stücke eintönigkeit und einfallslosigkeit indes vermag er für dieses mal nicht zu verwinden.
ersparen Sie sich diese desillusionierende enttäuschung! bewahren Sie sich Ihre bewunderung für radiohead! kaufen Sie 'hail to the thief' keinesfalls ohne ausgiebiges, kritisches probehören!
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am 20. Juni 2003
Mit "Hail to the Thief" ist Radiohaed etwas unglaublich grandioses gelungen. Sie haben es geschafft zu ihren musikalische Wurzeln zurück zu kehren und trotzdem etwas komplett neues zu schreiben!!
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am 21. Januar 2005
als ich das erste ok computer gehört habe war es um mich mich geschehen. seither hecheln radiohead den songs hinterher, kid a und amnesiac waren sehr dekonstruktivistisch und ein bisserl zu self indulgent. dieses album geht wieder in die song richtung(war es der druck des mammons?)und hat seine grossen momente. vier sterne gibt es trotzdem nur wegen dem immensen potential dieser band. bitte singt wieder mehr.
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am 10. Juni 2003
Nach den letzten beiden nicht gerade hörfreudigen CDs gibs hier auch nichts neueres oder altbewährtes. Mag zwar künstlerisch wertvoll sein, wenn man aber das Gejaule von Tom York hört bekomme ich Depressionen. Ich finde eine gute CD zeichnet sich auch dadurch aus, dass man diese sich stundenlang anhören und vor allen Dingen ertragen kann.
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am 12. Juni 2003
Qualitativ gesehen reichen die neuen Songs mit Ausnahme von There There und A Wolf At The Door null an die Klassiker LP`s The Bends oder OK Computer.
Es klingt lediglich wie der verzweifelte Versuch rein quantitativ mit 14 Songs zu locken, als irgendwelche haltbaren wichtige Songs mit Klassikerniveau zu schaffen.
Ich bin sehr enttäuscht über das Album, wo es doch so stark in den Medien angepriesen worden ist. Für mich die Enttäuschung des Jahres.
Wenn das der ernsthafte Versuch war das Niveau alter Tage aufleben zu lassen, dann sind sie derb gescheitert!
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am 13. Juni 2003
Dieses Album ist einfach Schlecht!Bis auf zwei gute Songs("We suck young blood" und "Backdrifters")gibt es nichts mehr gutes zu hören auf dieser Scheibe.OK Computer war ein Meisterwerk, aber das ist einfach lächerlich. Kauft doch lieber "Music Monks" von "Seeed", die Scheibe ist ein Hammer.
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