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Kundenrezensionen

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am 10. Februar 2017
Ich habe diese Band das erste mal bei jemanden gehört da war ich 15 Jahre alt und mit 16 Jahren habe ich dieses UNHALLOWED Album von THE BLACK DAHLIA MURDER gekauft und hörte schon nebenbei die beiden Nachfolger Alben namens NOCTURNAL und MIASMA auf Youtube an und war sehr geschockt vor AGGRESSIVITÄTEN dieser beiden Alben aber auch sehr fasziniert und insberiert von der Spielerischen Substanz zwischen DEATH und hauch an Grindcore Einflüssen die man hörte, besonders gut fand ich die düstere Atmosphere und die Stimme vom Sänger Trevor Strnad auch auf die beiden Nachfolger Alben.

Genau gesprochen ist dieses Album das düsterste Album dieser Band es hat starke Einflüsse von NAPALM DEATH, CARCASS, CANNIBAL CORPSE auch MORBID ANGEL und SUFFOCATION ein bisschen, komplett gesagt DEATH METAL mit Grind Einflüssen der 80 Jahre.

Ich persönlich bin schon seit ich 17 Jahre alt bin THE BLACK DAHLIA MURDER Fan.

Die besten Alben dieser Band für mich wären UNHALLOWED, NOCTURNAL und MIASMA da die nachfolgenden Alben von dieser Band mir persönlich nicht mehr so gefallen.

Volle 5 Sternen für dieses Album.

Diese Band spielt keinen Metalcore oder Deathcore sondern normalen Death METAL was sehr gut ist.

Fazit: wer NAPALM DEATH, CARCASS, CANNIBAL CORPSE, SUFFOCATION, AUTOPSY, MORBID ANGEL auch DARK FUNERAL und Black Metal Geschreie mag oder auch Grindcore Geschreie mag ist bei dieser Band absolut richtig.

Pflichtkauf für Grind und Death Metal Fans.

In dem Sinne STAY BRUTAL.
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am 17. Oktober 2007
Irgendwie witzig, das was hier an Growls und Gekreische geboten wird "Duett" (Trevor Strnad mit sich selbst) zu nennen. Aber ist auch egal, wie mans nennt!
Fett ists und klingts allemal!!
Allgemein bieten "The Black Dahlia Murder" auf ihrem Erstling wirklich alles, was das im Blastbeat schlagende Metaller-Herz begehrt!
Schicke mehrstimmige Gitarrenleads, Tiefstes Death-riffing, Raserei hinter den Drums und wohl die coolste Sau der Szene am Mikro.

Was sich mir (noch Unwissendem) mit der (Single)-Auskopplung "Funeral Thirst" und dem dazugehörigen Clip bot, brachte mich erstmal ernsthaft zum Lachen: "Mann, wie geil ist das denn?" Vor allem der Gesang, der zwischen aggressivstem Gekreische und Grabes-tiefen "Cannibal-Corpse"-Growls wechselt macht nur noch Laune!
Auch der Rest der Band klingt auf "Unhallowed" erstaunlich frisch und ungeschliffen, was der Scheibe einen ganz besonderen Reiz gibt.
Die Scheibe tritt definitiv eine menge Hintern! Und das ist auch gut so!
Zu meinen Favorites zählen auf jeden Fall: "Funeral Thirst", "Elder Misanthropy", "Contagion", "Closed Casket Requiem" und das Hammer coole "Apex".
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am 9. Dezember 2003
Da is den jungs von "the Black Dahlia Murder" ein wirklich geniales Album gelungen! Für amerikanischen Death Metal wirklich gut, da es nicht das pure Geprügel wie bei "six feet under" und co der Fall ist. Stellenweise erinnert es sogar an grindcore. Die cd ist auf jedenfall ein muss für leute die es gerne hart, aber doch genial wollen. Vor allem die Gittarren Soli, die immer mal wieder auftauchen, haben mir sehr gefallen. Auch die kleinen Melodiewechsel mitten im Lied, machen das zuhören nicht langweilig.
Naja wie auch immer, die cd als Meisterwerk zu bezeichnen wäre wohl etwas zu früh. Aber sehr viel besser kann es kaum noch werden.
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am 22. November 2005
Was andere Bands in mehreren Jahren nicht zustande bringen, gelingt Black Dahlia Murder auf dieser Scheibe mit einer Spielzeit von nur knapp 37 Minuten.
Gerade das sollte aber niemanden stören, denn die Band feuert mit sichtlichem Vergnügen einen Hammersong nach dem anderen ab.
Die gesamte Scheibe strotzt nur so vor mörderisch guten Riffs und technisch ausgefeilten Spielereien, die sich durch den schnellen Drummer und die extreme Stimmgewalt des Sängers immer wieder zu mächtigen Hymnen des Chaos steigern.
Dass die Band trotzdem nie die Kontrolle über ihre eigene Kraft verliert, beweisen die eingängigen Melodien, die trotz des perfekt inszenierten Geknüppels immer wieder in die Gehörgänge finden.
Fazit:
5 Sterne für dieses Meisterwerk und einen Waffenschein für den Frontmann, dessen brutale Mischung aus markerschütternden Shouts und kehligem Gegrowle wohl noch längere Zeit unerreicht bleiben wird!
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am 25. August 2004
Ich bin zufällig auf diese Jungs aufmerksam geworden als ich eines Nachts VivaPlus sah und dann deren Video zu "Funeral Thirst".
Das war der Grund für mich am nächsten Tag sofort diese CD zu besorgen.
Die Jungs spielen schnellen, abwechslungsreichen und melodischen Death/Black Metal der ne Mischung aus At The Gates, In Flames und Malevolent Creation ist.
Kann ich jedem Freund dieser Bands nur schwer ans Herz legen! Diese CD hebt sich deutlich von anderen Bands ab durch ihre gelungene Mischung und durch das extrem tighte Spielen.
Topp! Kaufen!
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am 13. Februar 2006
Was The Black Dahlia Murdere hier auf ihrem Debüt Abliefern ist schon fast beängstigend, zumindest dürfte es für andere Bands des melodischen Death Metals eine Menge Konkurrenz bedeuten. Denn hier knallt einem ein klasse Song nach dem anderen entgegen. Nicht nur mit gradiosen Riffs bestückt, die absolut packend eingespielt sind, sondern auch noch mit Monster-Melodien kommt diese CD rüber. Ein keines Wunder ist für mich daher, daß die Melodie, nicht wie so oft, primär duch die Leadgitarren erzeugt wird, sondern oft sogar über die Rhytmus-Gitarren, also die Riffs. Das ist schon mehr als beeindruckend. Auch die zwei deutlich differenzierten Stimmlagen, Gegrunze dann moderates Gebrüll sind wirlich gekonnt eingesetzt worden. Ich habe die Band übrigens vor kurzem Live gesehen und muß sagen, sie sind praktisch genau so genial wie auf CD. Hier gibt´s übrigens überhaupt keine Ausfälle zu verzeichnen, alles hochkaratiges Material. So soll es sein. Auch wenn die Spielzeit mit 36 Minuten nicht unbedingt standartgemäß ist, so ist mir dies tausend mal lieber als 60 Minuten durchschnittsmaterial anzuhören. Der Stil der Band erinnert mich übrigens sehr an die geilen Burden of Grief, At The Gates & frühe In Flames, bzw. Dark Tranquillity. Last euch nichts, von den beiden anderen negativen Rezession, einreden, diese Scheibe killt mit Klasse und Stil. Wer etwas anderes behauptet, der hat einfach keine Ahnung und sollte gefälligst Britney Spears oder Madonna hören, basta ! Also: Unbedingt sofort anchecken!
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am 13. September 2005
Death-Metal hören macht nach dem Anhören von The Black Dahlia Murders "Unhallowed" wieder richtig Spaß. Trotzdem bleibt Death Metal für mich immer noch eine ernstzunehmende Musikrichtung. Und zwar deswegen, weil der Anfang der Bewegung ohne Zitate auskam. Death-Metal war neu und kann von mir jetzt wieder als neu empfunden werden, weil ich mich so lange nicht mehr für Death-Metal interessiert habe. Zumindest kann ich jedem Death-Metal Anhörer dieses Album ans Herz legen, eines der wichtigsten Krtierien für eine gute Death-Metal Band ist hier nämlich vollends erfüllt: der Gesang. Wechselnd zwischen Grunz- und Keifgesang erinnert die tiefe Stimme an die von Carcass' Bill Steer (hieß der so? Der der ausgestiegen ist) und an At the Gates. Gut produziert ist es ebenfalls.
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am 25. Juli 2005
Mit dieser Chaostruppe kam ich durch Zufall in Live - Kontakt, bei einem Gig in Osnabrück im Rahmen des "X-Mas Metal Meeting". An diesem Abend spielten die Jungs wirklich alle anderen Gigs (Napalm Death, Marduk, Vader) an die Wand - die Menge tobte!
Zu Hause natürlich direkt die CD in den Plattenspieler geschoben: und glücklich bangend durch meine Wohnung gesprungen! Aggro - Geballer auf höchstem Niveau. Der Band hört man ihre frische und ungezügelte Spielweise die sie live vorlegen auch auf CD an.
Anspieltip: "Elder Misanthropy" und "Contagion"
Kaufempfehlung!
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am 4. November 2006
Eines meiner All-Time Favourites! Es gibt keine Band, die Ansatzweise so klingt wie TBDM, klar mann kann jetzt wieder mit so ausgelutschen Vergleichen wie At The Gates und Konsorten ankommen, aber das ist einfach nicht gerecht.

Die Jungs spielen melodischen Death Metal und keinen "Werweiswasfüreinencore"

Diese Musik hat mit TBDM, überhaupt nix zutun. Scheuklappendenken ist hier fehl am Platz. Nun aber zum Hauptpunkt dieser Rezension. Die Platte knallt. Kreischgesang solo, Grunzgesang solo oder im Duett, alles geht. Dazu Blast, tolle Solos bzw. Melodiebögen und coole Horrorgeschichtchen in Textform.

Eine coole Mischung. Und da ist es letztendlich auch total egal ob die Jungs jetzt Matten bis zum hintern runter haben, das einzigste was zählt ist, dass sie Metal im Blut haben. Meine Song-Favoriten: Contagion, Funeral Thirst (incl. Intro) und Closed Casket Requiem. Fazit: Die Band kann noch viel reißen und noch einige Schöne Platten machen, dann wäre die Zukunft des Death Metal gesichert. Bang On!
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am 4. März 2005
Schade. Die Idee der beiden Gesangsstile ist nicht uninteressant. Sowohl das At-The-Gates-ähnliche Geshoute als auch die Death-Metal-Growls hören sich gut an, doch leider kann die Zusammenfügung der beiden Elemente nicht wirklich überzeugen. Denn die Songs basieren immer auf dem selben Schema: Growls und Shouts wechseln sich in vorhersehbarem Rhythmus ab. Lied für Lied. Da mögen die Songs, sofern man sie einzeln hört, durchaus kurzweilig erscheinen, beim Hören der ganzen Scheibe hingegen kommt schnell Eintönigkeit und Langeweile auf. Zwar ist die CD ansonsten ordentlich produziert, die Songs sind allesamt schnell, hart und teilweise auch recht melodisch (sprich: geschmückt mit eingängigen Gitarrensoli), ein signifikantes Stilmerkmal läßt sich aber nicht erkennen. Nur die beiden sich abwechselnden Gesangsstile sind einfach zu wenig, um einen Eindruck zu hinterlassen, der auch nur einen Millimeter über den Durchschnitt hinausgehen könnte.
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