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  • Empire
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
28
Empire
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 26. Dezember 2004
Nach dem genialen „Mindcrime" Album waren die Erwartungen an Queensryche schon sehr hoch. Und es hat meiner Meinung nach mit „Empire" auch nicht ganz geklappt, wobei man wirklich sagen muss, dass die Latte nach „Operation Mindcrime" schon sehr hoch lag. Trotz allem ist „Empire" ein gutes Album geworden. Wieder bekommt man typische Queensryche Gitarren zu hören, die nach Tates's Gesang ausgerichtet wurden. Nur manchmal geht er mir mit seinem Organ eine Nummer zu hoch, was aber die Gesamtleistung der CD nicht schmälern soll. Mit „Best I can", „The thin Line" und „Another rainy Night" befinden sich auch wieder richtige Hits auf der Platte. Auch der Titelsong kann Punkten, der Refrain mit der zweiten tiefen Stimme ist zwar nicht ganz typisch, kommt aber trotzdem gut rüber. Man kann eigentlich mit dieser Platte im Großen und Ganzen nix verkehrt machen wenn man die Band mag. Insgesamt also ein mehr als ordentlicher Nachfolger, auf jeden Fall besser als „Promised Land". Gespannt sein darf man auf die Zukunft der Band die nach mehreren schwachen Alben eine Fortsetzung, also ein „Operation Mindcrime II", angekündigt hat.
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am 27. Dezember 2001
"Empire" ist das mit Sicherheit ausgefeilteste Werk von QR. Jeder Klang ist bis ins Detail perfektioniert. Zudem ist Geoff Tate's Stimme in einer Klarheit wie auf keinem anderen QR-Album zu hören. Dieses Album hat keine Fehler, es wurde im Studio so lange überarbeitet und bis ins letzte durchstrukturiert, so dass hier nichts, aber auch gar nichts, auszusetzen ist. Rein Musikalisch mit Sicherheit das beste Album von QR, auch wenn viele „Operation:Mindcrime" diesen Status geben. Wer jedoch rein die Musik betrachtet, wird bald darauf kommen, dass „Empire" eine ganz besondere Perle darstellt. „Empire" ist ruhiger, leichter, auch kommerzieller als „Operation:Mindcrime", allerdings tut dies überhaupt kein Abbruch, da hierdurch das musikalische Potential von QR sehr deutlich zum Vorschein kommt. Textlich ist das Album sehr anspruchsvoll (intelligente Rock-Musik !). Allein der Titel-Song, aber auch "Best I can", Jet City Women" oder "Another rainy night" sind absolute zeitlose QR-Klassiker. Der letzte Song "Anybody Listening" leaves an open End (wie jeder letzte Song auf QR-Alben). Der Song ist überhaupt wohl "Everybody's favorite" ! Ein textlich nachdenkliches Lied, das nur Hörer schätzen, die sich mit der Musik und den Lyrics intensiv auseinandersetzen. Obwohl Empire das kommerziellste Album von QR ist und ich eher auf die unbekannteren Stücke (z. B. Rage for Order) stehe, läuft das Album auch noch nach 10 Jahren so oft im Player, dass ich mir überlege, nun eine zweite, neu gepresste CD-Scheibe zu kaufen, da die alte aufgrund des vielen Hörens schon so stark abgenutzt ist. Von einer schwächeren Performance wie bei "Mindcrime" kann keine Rede sein, ganz im Gegenteil, die Band hat sich in allen Belangen gegenüber dem unerreichten "Mindcrime-Album" weiterentwickelt. „Empire" ist im Vergleich zu „Mindcrime" weniger Metall-orientiert, sonder geht eher in Richtung „feiner Rock". Als das Album erschien, war es das Album, das am häufigsten von Rock-Band-Musikern selbst gehört wurde. Mit Sicherheit nichts für Power-Metal-Liebhaber oder Thrash-Metaller - lasst bloß eure „ groben Fett-Finger" von diesem Samt-Stück ! „Empire" ist Edel Rock vom Feinsten, für Leute die nicht stehen bleiben wollen ! Saubere 5 Sterne, ohne mit nur einer Wimper zu zucken.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Juli 2000
Ich frage mich warum manche leute Queensrÿche unter Progressive Rock kategorisieren. Für mich ist es einfach Rock. Aber großartiger Rock, Rock hohen Kailbers! Und dieses Album, »Empire«, ist das beste, das Queensrÿche je geschafft hat!
Auf Vinyl ist dies ein Doppelalbum, selbst wenn es aus nur 11 Nummern besteht. Aber sie sind alle lang, und die filmischen Geräuscheffekte, die jeden Song einleiten und abschließen, müssen zur Inspiration von Bands wie Therapy? und Zyrk beigetragen haben.
Die Highlights sind »Jet City Woman« sowie die Balladen »Anybody Listening?« und »Silent Lucidity«. Und, ach ja, der Titel des Albums wurde von ein Deutsches Progrockmagazin genommen... weil das Album so großartig ist... aber kein Progrock ist sondern purer ROCK.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 1. März 2006
Queensryche sind eine jener seltenen Bands, die man sich Stück für Stück erarbeiten muss. Hier wird einem nichts ins Ohr gelegt, was dort nicht hingehört. Song für Song, Riff für Riff, Note für Note, sind haargenau dort plaziert, wo sie hingehören. Allerdings muss man einige Zeit investieren, um auch hinter die gesamte Faszination zu kommen! QR sind definitiv keine Band, die man sich zwischendurch mal auf dem Hometrainer anhört.Empire ist Songtechnisch gesehen sicher der kommerzielle Höhepunkt der Mannen um Geoff Tate gewesen, was allerdings in keinster Weise bedeutet, daß sich die Band dem Ausverkauf preisgegeben hat! Im Gegenteil, hier gelingt es den Jungs aus Seattle den Bogen zwischen Eingängigkeit und Progressivität perfekt zu spannen. Auch wen viele nach wie vor QR mit dem Jahrhundert Konzeptalbum Operation: Mindcrime in Verbidnung bringen, ist Empire um keinen Deut schwächer ausgefallen. Allerdings lassen sich die beiden Alben auch nicht direkt vergleichen. Während Operation: Mindcrime die totale Endzeitstimmung beschwört, geht es auf Empire deutlich lebendiger zur Sache. Wer QR noch nicht kennt, der sollte mal bei Best i can, Empire, oder Silent Lucidity reinhören! Alle anderen kennen sowieso jede Note in und auswendig!
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. September 2003
Queensryche in Bestform - Progressive Rock at its best.
"Empire" ist das Album, das in keiner Sammlung fehlen darf und die noch einmal überarbeitete Variante ist sogar noch besser. Der Sound ist druckvoller, klarer, brillianter als auf der Original-CD und gibt den Stücken dadurch noch einen zusätzlichen Schub. Auch wenn einige Fans "Operation Mindcrime" als Einheit besser finden mögen, sind auf "Empire" die wohl stärksten Momente der Seattle-Rocker vertreten. Songs wie "Best I can", "Empire" und "Jet City Woman" gehören zum Besten, was man (und frau) Anfang der 90er Jahre hören konnte. Hinzu kommen Perlen wie "Resistance" und "Della Brown", die leider nie die Aufmerksamkeit bekamen, die sie verdient hätten. Überraschend daher, dass noch kein Gast bei den unsäglichen "90er-Jahre-Revival-Shows" von "Empire" schwärmte. Aber Schwamm drüber. Deutschland hat halt die Stars, die es verdient.
Die paar Euro für die CD sind solide investiert und durch die zusätzlichen Songs lohnt sich auch der wiederholte Kauf des Albums (so wie bei mir).
Wie gesagt 6 von 5 möglichen, wiel besser geht's nimmer.
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. Dezember 1999
Drei Jahre hatten sich Quennsryche für dem "Operation Mindcrime"-Nachfolger Zeit gelassen, aber auch zehn Jahre hätten wohl nicht genügt, um an die Qualität des Vorgängers anknüpfen zu können, und genau das war der Progband aus Seattle wohl auch bewußt. Und so war die Veröffentlichung eines mainstreamigen Albums, das im wesentlichen auf Nummer sicher geht, logische Konsequenz. Dennoch ist "Empire" nur im Vergleich zu "Operation Mindcrime" enttäuschend, für sich genommen hingegen alles andere als ein schlechtes Album. Ob das bombastische "Best I Can", das getragene "Is There Anybody Listening" oder die traumhafte Kerzenschein-Ballade "Silent Lucidity" - auf "Empire" mangelt es nicht an echten Höhepunkten. Experimentell gibt man sich nur noch beim Titeltrack, dies dafür äußerst gelungen. Auch der Rest läßt sich durchaus hören und hebt dieses Album deutlich über den Durchschnitt. Daran ändert auch die etwas zurückhaltende Produktion nichts. An diesem gelungenen, da kurzweiligen Album hat jeder seinen Spaß, der es vermag, nach 1987 einen Strich zu ziehen und es nicht an den Vorgängerscheiben zu messen. Dennoch bleibt natürlich festzuhalten, daß Quennsryche beginnend mit "Empire" kontinuierlich nachgelassen haben und daß "Operation Mindcrime" eindeutig den Zenit darstellte. Den Platz an der Sonne hatte die Band um de Garmo ohnehin bereits an Dream Theater nach deren 89er-Debut verloren. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. Juli 2016
Queensryche waren in den 80ern mit eine meiner Faves.Besonders "Warning" und "Operation Mindcrime"(Meilensteine im melodischen Progmetal).
Die Empire habe ich dann durch den Hype darum erlebt.Das machte mich skeptisch.Daher habe ich sie mir heute erst zugelegt,sie mal komplett gehört.Und ich muß sagen,ich hatte recht.Wie hier schon erwähnt wurde:Überbewertet! 2 bis 3 Hits und hauptsächlich kommerzielle Langeweile. Kein Prog und kaum Metal.Bestenfalls Stadion/Radiorock.
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am 8. März 2004
Queensryche gehören zur absoluten Elite der anspruchsvollen Rockmusik, sie sind die kultiviertesten Vertreter des Genres.
Mit EMPIRE lieferten sie ein OPERATION MINDCRIME ebenbürtiges, allerdings etwas kommerziellers Nachfolgewerk ab. Der Sound ist vollkommen ausgewogen und fein nuanciert, besonders das Schlagzeug Scott Rockenfields klingt hier etwas gedämpfter und erträglicher, als noch zwei Jahre zuvor auf Mindcrime.
Die Songs sind allesamt klasse gemacht, sie zeugen von der handwerklichen Fertigkeit und Kompetenz sämtlicher Musiker, die mit Leib und Seele dabei sind.
Der Eröffnungssong BEST I CAN ist eine wunderbare, lebensbejaende Hymmne mit (natürlich) tollem Gesang Geoff Tates und treibenden Rhythmen, die Gitarrenarbeit steht dem in nix nach.
Auch THE THIN LINE ist ein toller, leicht progressiv angehauchter Song, allerdings nicht ganz dem Opener ebenbürtig, besonders penetrant ist hier der Einsatz des Synthesizers. Weiterhin klingt Tates Gesang eher untypisch und tief, leicht befremdlich.
JET CITY WOMAN knüpft wieder nahtlos an den Opener an und übertrifft diesen sogar an Progressivität. Ebenfalls eine Hymmne.
DELLA BROWN ist etwas träge, dennoch sehr emotional und von göttlicher Gitarrenarbeit und komplexen Rhythmen gekennzeichnet. Vielleicht etwas zu langatmig und monoton, doch der Gesang Tates, der ungewöhnliche Rhythmus und das göttliche Gitarrensolo machen dieses musikalische Kleinod zu einem Aufhorcher.
ANOTHER RAINY DAY WITHOUT YOU: Ebenfalls eine klasse Hymmne.
EMPIRE: Ist ein sehr dramatisches Stück, sehr emotional und inbrünstig gesungen, Tate steigert sich in die Lyrics hinein und dieses Stück ist in seiner dynamik und Power ebenfalls DAS Highlight des Albums.
RESISTANCE: Siehe auch ANOTHER RAINY DAY.....
SILENT LUCIDITY: Eine Ballade mit Gänsehautgarantie UND Tiefgang, mehr als eine Schnulze, hier werden Emotionen vermittelt.
HAND ON HEART: Noch eine emotionale, kraftvollle und packende Hymmne.
ONE AND ONLY: Noch packender und noch kraftvoller, als Hand on Heart.
ANYBODY LISTENING: Leicht balladesk, allerdings noch bewegender und packender, als Silent Lucidity, der Gesang, die Stimmungen, die Atmosphäre, die Gitarrenarbeit, all dies wird hier einheitlich und unnachahmlich verwoben zu einem Stück epischen Ausmaßes. Absolut genial.
Dieser Song, das Titelstück, Best I Can und JET CITY WOMAN sind die unbestreitbaren Höhepunkte des Albums, ohne die übrigen Songs in Abrede stellen zu wollen, denn sie alle haben Aussagekraft, Tiefgang, Power und Anspruch, hier wird Rockmusik auf höchstem Niveau geboten, absolut jenseits aller Klischees, innovativ und anspruchsvoll. Mit traditionellem Metal hat dies kaum noch etwas zu tun, ProgRock ist es aber auch nicht. Es sind Queensryche, das musss als Qualitätsgarantie ausreichen!
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 4. Januar 2002
Ich frage mich warum manche leute Queensrÿche unter Progressive Rock kategorisieren. Für mich ist es einfach Rock. Aber großartiger Rock, Rock hohen Kailbers! Und dieses Album, »Empire«, ist das beste, das Queensrÿche je geschafft hat!
Auf Vinyl ist dies ein Doppelalbum, selbst wenn es aus nur 11 Nummern besteht. Aber sie sind alle lang, und die filmischen Geräuscheffekte, die jeden Song einleiten und abschließen, müssen zur Inspiration von Bands wie Therapy? und Zyrk beigetragen haben.
Die Highlights sind »Jet City Woman« sowie die Balladen »Anybody Listening?« und »Silent Lucidity«. Und, ach ja, der Titel des Albums wurde von ein Deutsches Progrockmagazin genommen... weil das Album so großartig ist... aber kein Progrock ist sondern purer ROCK.
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am 9. August 2003
Zwei Jahre nach ihrem prägendsten Album "Operation Mindcrime" veröffentlichten Queensryche 1990 mit "Empire" ihr kommerziell erfolgreistes. Das Album wurde gleich drei Mal mit Platin ausgezeichnet und ein Mal für den Grammy nominiert.
Die Songs auf "Empire" sind recht eingängig, bestechen dabei aber durch brillant dosierte Einsätze von Energie. Beinahe alle Tracks starten mit relativ energiearmen Strophen, die dennoch wie z.B. bei "The Thin Line" extrem spannungsgeladen sind. Die seichten Strophen offenbaren die wunderschönen Queensryche-typischen Clean-Guitar- Strukturen (Bsp.:"Jet City Woman"). Oder sie bestehen fast nur aus dem coolen Gesang von Geoff Tate und einem unglaublichen Bass-Groove (Bsp.:"Another Rainy Night") und den sparsam und dafür um so wirkungsvoller eingesetzen Power Chords von Chris DeGarmo - eines seiner unwiderstehlichen Markenzeichen. In der Bridge kommt dann meist die Rhythmusgitarre hinzu, die in perfekter Queensryche-Manier die Lead Guitar unterstützt, welche wiederum gefühlvoll durch die Tonarten moduliert (Bsp.:"One And Only").
Wer denkt, "Empire" sei kein echtes Metal-Album, der sei an diese Gitarrenlastigkeit mitsamt der heavy Soli erinnert. Diese zeichnen sich durch das Zusammenspiel der Lead Guitar mit ihren ausdrucksvollen Melodien und der antreibenden Rhythmusgitarre im Hintergrund aus.
"Empire" ist perfekt produziert, mit einem glasklaren Sound versehen und gespickt mit Details und Effekten (Bsp.:"The Thin Line") und Chören (Bsp.:"Empire"). Außerdem bietet das Album die berühmten magischen Momente in der Musik von Queensryche. Da wären zum Beispiel megacoole Breaks (u.a. zum Eingang in den Chorus in "Anybody Listening?"), regelrechte Lautmalereien im Textbezug(z.B. die Verzögerungen bei "Watching the time tick-tick away" in "Jet City Woman" oder bei "...when everything moved in slow-mo-tion" in "Hand On Heart". Das Einsetzen der letzten Strophe von "Hand On Heart", wenn Geoff Tate nach dem Solo plötzlich eine Oktave höher ansetzt, wäre ein weiterer von zahllosen solcher Momente mit Gänsehautgarantie.
"Empire" bietet eine enorme Bandbreite an musikalischen Stimmungen: Das progressive und magische "The Thin Line", das supercoole "Della Brown", den brachialen Titeltrack "Empire", die weltbekannte Gänsehautballade "Silent Lucidity" mit ihren außergewöhnlichen Strukturen und bezaubernden Lyrics, die von Träumen handeln, das schnelle und ekstatische "Resistance" mit seinem mächtigen Drive oder die Powerballade "Anybody Listening?", die sich lange ganz ruhig aufbaut und dann mit einem Hammer-Refrain explodiert.
"Empire" ist wegen seines brillanten Sounds und seiner einzigartigen Wirkung vollkommen zeitlos. Und die Neuveröffentlichung macht absolut Sinn: die Bonustracks sind große Klasse.
"Last Time In Paris", ursprünglich auf dem Soundtrack zu "Ford Fairlane" veröffentlicht, fügt sich perfekt in die anderen Songs des Albums ein. Dass der Song nie auf einem Queensryche-Album veröffentlich wurde, war stets ein Verlust für die Fans, den man nun ausgeglichen hat.
Das sphärisch gefühlvolle Simon & Garfunkel- Cover "Scarborough Fair" war einst lediglich auf der B-Seite der "Empire"-Single veröffentlicht worden. Ebenso nur auf Single erhältlich war "Dirty Lil' Secret", eine bluesige, riesig groovende Nummer von Queensryche, die zwar etwas später entstand als das übrige Material, aber perfekt in die Gesamtstimmung von "Emire" passt.
Das Re-Release bringt mit den Bonustracks die ursprünglichen 63 Minuten nun auf 75 Minuten Spielzeit. Außerdem kommt die remasterte CD mit einem prächtigen Booklet mitsamt Linernotes ins Haus - das lohnt sich!
30 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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