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Kundenrezensionen

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am 25. August 2003
Womit auch gleich einer der Höhepunkte (un derer sind ja bekanntlich viele) in der Karriere von Grave Digger genannt sei!
Rheingold, welches sich mit der Nibelungensage befasst (-->Konzeptalbum) ist zwar nicht so gut wie The Grave Digger, ist aber dafür Orchestral bis episch und liegt somit voll im Trend. Das Intro 'The Ring' kann wie die meisten Intros von GD schon eine perfekte Stimmung aufbauen, die über das ganze Album erhalten bleibt! Der anschließende Titeltrack Rheingold eröffnet mit zackigen Gitarren, fällt dann mit chorigem Refrain in eine doomige Birdge, und zeigt schon gleich das volle Spektrum des Albums in einem Song vereint. Gelegentlich verschnaufen kann man erst wieder abschnittsweise bei Maidens of War, in dem hervorragend übergeleitete Tempiwechsel mal druckvoll, mal besänftigend überzeugen. Herausragend, wie oben erwähnt, schließt sich 'Sword' an, das durch ein Klassikintro mit dem Sound eines Schmiedehammers eröffnet wird. Midtempo mit hervorragenden Gitarrenlicks und grandiosem Solo, sowie dem besten Refrain des Albums ist 'Sword' einer der besten Grave Digger Songs überhaupt. Über 'Dragon' und 'Liar' zum düster melancholischen 'Murderer' zum äußerst schnellen Abgang 'Twighlight Of The Gods' mit einer choralen Bridge, sehr bombastisch, macht ein sehr gerundeten Schluss. Wer das limited Digipack sein eigen nennt, hat noch zusätzlich zwei Songs: Den Midtempo Song 'Hero' absolut ergänzender Stoff zum Material von Rheingold und die durch und durch ruhige Ballade 'Goodbye', beide optimal auf das Rheingold Album zugeschnitten, sodass das reguläre Album ohne diese beiden "Bonustracks" gekürzt wirkt.
Trotzdem ist es ohne diese zwei Lieder noch sehr empfehlenswert.
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am 17. August 2003
Ich weiß zwar nicht warum, aber als großen Grave Digger Fan konnte ich mich nie bezeichnen. Klar hat die Gruppe einige gute Alben gemacht, und steht nicht zu Unrecht an der Spitze des Teutonenmetals, aber sie sind einfach nicht mein Ding. Aus dieser Sicht hat mich die aktuelle Scheibe fast schon mehr als überrascht. Die Mannen um Chris Boltendahl liefern hier die mit Abstand beste Leistung ihrer immerhin schon fast 20jährigen Laufbahn ab. Hammerriffs, wunderbare Soli, bombastische Gänsehautrefrains, und für Grave-Digger-Verhältnisse sehr durchdachte Lyrics gehen auf diesem Album Hand in Hand und so wird hier ein kleines True-Metal Meisterwerk geschaffen.
Nun möchte ich noch kurz auf die einzelnen Songs eingehen:
Nach einem mitreißenden Klassikintro wird mit den Titeltrack gleich das volle (Speed-)Brett aufgefahren. Das gleiche gilt auch für Song Nr. 3, mit dem einfallsreichen Titel "Valhalla". Die Musik dieses Stücks ist zweifelsohne origineller als der Titel und meiner Meinung nach ist "Vallhalla" einer der bester GD-Songs überhaupt. Respekt!
Bei "Giants" wirds dann ETWAS ruhiger, doch auch dieser Song lädt ganz herzlich zum mitbangen ein. Spätestens mit dem nächsten Track, "Maidens of War", dürfte jeder True Metal Fan bereits Freudentränen ausstoßen - und das zurecht. Zwar zeigt sich GD hier von der ruhigeren Seite, dafür verbreiten sie, vor allem durch eine Wahnsinnsbridge, massenhaft Gänsehautfeeling. Nochmals Respekt.
Eigentlich war ich an diesem Punkt davon überzeugt, dass die Band nun ihr Pulver verschossen hätte, und die restlichen Songs nicht über den Durchschnitt hinauskommen. Tatsächlich sind die nächsten beiden Songs, "Sword" und "Dragon", Kitschauswüchse der unterträglichen Art. Auch "Liar" wirkt mit seiner kurzen Spielzeit und wenig mitreißender Musik wie ein Füller, um auf die 45 Minuten Standardspielzeit zu kommen (die seltsamerweise auch auf die Sekunde eingehalten wird ...).
Ich hatte mich fast schon damit abgefunden, dass "Rheingold" nicht mehr als GD-Durchschnitt sein würde, als mit "Murderer" ein wahrer Monstersong mit dem besten Refrain des gesamten Albums aus den Boxen donnert. So wollen wir Grave Digger sehen: straighte Riffs, eingängige Melodien, bombastischer Chorus - perfekter True Metal eben!
Als Draufgabe gibts noch den epischen Longtrack "Twilight of the Gods" der ebenfalls auf der ganzen Linie überzeugt, und den mehr als würdigen Abschluss des vielleicht besten True Metal Outputs der letzten Zeit bildet. Hier wird allen Schwedencombos und Möchtegernmetalkings mal gezeigt wo der wahre Stahl geschmiedet wird! Hail Grave Digger!
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TOP 500 REZENSENTam 27. März 2016
... ist das Thema des fünften Konzeptalbums von GRAVE DIGGER, in Folge. Offenbar war dieser Stoff bereits als dritter Teil der Mittelalter-Trilogie im Gespräch, letztendlich entschied man sich damals aber für König Arthur und seine Ritter der Tafelrunde.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, dachte sich wohl CHRIS BOLTENDAHL, und nahm sich ein paar Jahre später doch dieses Stoffes an. Laut eigenen Angaben orientierte er sich bei der Vertonung des Themas an der Erzählweise RICHARD WAGNER'S - Autsch! - wenn jemand für Bombast und Epos steht, dann wohl RICHARD WAGNER.
Na da durfte man ja auf Großes gespannt sein, RICHARD WAGNER ist schon eine Hausnummer, aber schon die Tatsache das sich GRAVE DIGGER da ran getraut haben nötigt mir Respekt ab. Musikalisch gibt es keine großartigen Veränderungen zu erkennen, GRAVE DIGGER haben schon seit Jahren ihren Stil gefunden, daran zu drehen tut nicht Not! Aus thematischen Gründen hat sich natürlich die Grundstimmung von "Rheingold" verändert, die Schriften von EDGAR ALLAN POE und die "Nibelungen-Saga" sind zwei völlig unterschiedlich paar Schuhe.
So ist es nicht verwunderlich das man bei "Rheingold" wieder sehr viel mehr Wert auf Bombast und epische Chöre gelegt hat, alles andere wäre ja völlig am Thema vorbei.
Daher ist es auch nicht überraschend das dieses Album mit sehr bombastischen und epischen Orchesterklängen eingeleitet wird, "The Ring" ist das perfekte Intro zu diesem Thema. Danach kesseln GRAVE DIGGER aber in gewohnter Manier drauf los, halsbrecherische Gitarrenriffs die in einem chorähnlichen Refrain gipfeln - der Titelsong ist eine Hochgeschwindigkeitsgranate der die lange Tradition von GRAVE DIGGER-Openern fortführt. Danach schließt sich mit "Valhalla" eine richtig treibende und mitreißende Nummer an, der Mitsing-Refrain ist einfach genial! Auch "Giant" gehört in diese Kategorie, zwar ist diese Nummer etwas brachialer, aber dennoch mit ganz viel Ohrwurm-Potential. Vor allem die Orchester-Einlagen im Mittelteil haben mir sehr gut gefallen - coole Nummer, geht direkt ins Blut!
"Maidens of War" ist eine sehr abwechslungsreiche Nummer die von den ständigen Tempowechseln lebt, und mit einem sensationellen, hymnenhaften, Refrain ausgestattet ist.
"Siegfried's Schwert" wird bei "The Sword" thematisiert, eine sehr schleppende Nummer die sich zu einer astreinen Hymne entwickelt - Thema voll getroffen! Irgendwie wurde ich im Verlauf dieses Albums, und vor allem bei diesem Song, immer wieder an MANOWAR erinnert, allerdings weiß ich nicht so recht ob das nun gut oder schlecht ist! Warum? "... Steel by Steel, the Hammer falls .... - noch Fragen Hauser?
Bei "The Dragon" ging es mir ähnlich, diese Nummer gefällt mir bis heute nicht - zu sperrig, zu simpel, zu MANOWAR!
Mit "Liar" wurde es dann wieder besser, bei diesem Nackenbrecher gibt es alles zu hören was GRAVE DIGGER auszeichnet. Von der rasanten Melodie, über den markanten Gesang bis hin zum epischen Mitsing-Refrain hört sich das alles nach GRAVE DIGGER an.
"Murder" beginnt wieder mit orchestralen Klängen und wirkt sehr düster und bedrohlich, der schleppende Rhythmus tut sein Übriges um aus dieser Nummer den stimmungsvollsten Track diese Albums zu machen.
Mit "Twilight of the Gods" bekommt dieses Album einen würdigen und epischen Abschluss - gut gemacht!

Mein Fazit: Inzwischen haben sich GRAVE DIGGER zu Spezialisten für geschichtsträchtige Themen entwickelt und frönen dieser Leidenschaft sehr ausgiebig. Mit "Rheingold" haben sie sich aber an ganz schweren Stoff gewagt, dem sie aber größtenteils gerecht werden. An manchen Stellen war es mir etwas zu übertrieben, zu bombastisch und manchmal zu kitschig. Trotzdem würde ich nicht behaupten das GRAVE DIGGER am Ziel vorbei geschossen haben, "Rheingold" ist wirklich ein gutes Album geworden, allerdings auch eines mit Schwächen - meiner Meinung nach!

Meine Bewertung: 6,5 von 10 Punkten.
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am 25. Juni 2003
Was hier Grave Digger fabrizieren ist absolute Klasse ! Das Album ist soundtechnisch sehr perfekt, die Drums, Bass, Keyboards und Gitarren lassen es richtig krachen. Ein Richard Wagner würde der Band mehrere Orden für ihr Werk geben, denn wenn man die Nibelungen-Sage kennt, fühlt und spürt man richtig die Energie die aus dieser Musik geht und der Sage einen schwermetallischen Hauch einfügt. Besonders die Arbeit des Keyboarders HP gehört ausgezeichnet. Was der Mann aus seiner Kiste an Orchestertönen rausholt ist einfach unbeschreiblich ! Gitarrist Manni spielt die Gitarre das ein Yngwie Malmsteen neidisch wird und der Gesang von Chris ist wie ein Wein, herb-kräftig oder lieblich-mild. In ruhigeren Passagen verleiht seine Stimme eine Emotionalität das es einem die Tränen aus den Augen drückt und bei Stücken die heavier sind kommt die ganze Power mit sich. Besonders hervorzuheben sind die Stücke: Rheingold, Giants, Dragon, Liar, Murderer, Twilight of the Gods und der Bonustrack Heroes der auf jeden Fall live ein Muß ist ! Grave Digger sind und bleiben die beste deutsche Metalband !
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am 6. Juni 2003
und..ja, das erste was man nach dem aufdrehen machen sollte is sich erstma hinsetzen..
der harmonische opener ist ein reines klangerlebnis.. was herr katzenburg aus seinem keyboard rausholt is göttlich!!
danach wird die nackenmuskulatur ganz schön beansprucht!
die nächsten lieder sind einfach genial.
dazu noch das letzte einhorn (in extremo). das gibt einem den rest..
stücke wie murderer oder dragon sin halt in gewohnter grave digger manier.. GEIL!! (sorry meine ausdrucksweise, konnte es mir aber net verkneifen)
den einzigen tipp den ich geben kann ist nur:
KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!!! und dann gaaaanz laut aufdrehen..
die fünf sterne hat dieses album dreimal verdient!!
hoffe ich konnte ein bischen helfen.
master_blaster
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am 9. Juni 2003
Mit Rheingold präsentiert sich Grave Digger sehr episch und balladig und schließt damit an alte Höhepunkte wie die "Middle Age Trilogie" gekonnt an.
Tolle, eingängige Riffs und gute Arbeit an den Drums lässt musiktechnisch absolut nichts vermissen.
Gewarnt seien allerdings die Fans, die mehr auf harten Sound à la "Heavy Metal Breakdown" stehen, denn dieses Werk ist oft eher langsam und orchestral.
Enttäuschend ist lediglich die Tatsache, dass die meisten Refrains nur aus einem oder wenigen Wort(en) bestehen und so ein wenig die Stimmung vermißen.
(z.B. Rheingold, Giants)
Dafür sind die Bridges um so besser und machen dieses Album ebenso top wie einst die Middle Ages Trilogie.
Für Fans der epischen Reaper ein absolutes Muss.
Und Stücke wie "Valhalla", "Twighlight of the Gods" oder "Murderer" genießen bei mir jetzt schon absoluten Kultstatus.
Wer die Möglichkeit hat, sollte zur Special Edition greifen, da sie zwei sehr schöne, ergänzende Stücke enthält.
("Hero" und "Goodbye")
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am 10. November 2005
Grave Digger, die deutschen Heavy Metaller, veröffentlichten bislang schon etliche Alben und waren und sind immer noch ein wichtiger Bestandteil der Metalgeschichte.
Aus diesem Grund hab ich mir gedacht: Jetzt hör halt einfach mal in ein Album von ihnen rein, vielleicht gefällts dir ja.
Und wie es mir gefällt!!
Wie man am Titel vielleicht merken kann, ist "Rheingold" ein Konzeptalbum, angeblich auch die Stärke von Grave Digger.
Das zeigt sich bereits im guten, sehr atmosphärischen Intro "The Ring", welches dann ohne Umschweife in den schnellen Titeltrack "Rheingold" übergeht, welcher immer wieder toll durch Chöre und leicht epischen Passagen unterbrochen wird, und am Ende ein schönes Solo bietet.
Dann geht es flott weiter mit den Songs "Valhalla" und "Giants", bevor es mit "Maidens Of War" erstmals etwas ruhiger wird.
Das heisst allerdings nicht, dass die Langgrille dadurch an Charme verliert, nein, ganz im Gegenteil, durch diesen Einschub gewinnt das Album regelrecht an Atmosphäre, auch weil sich das Lied durch gutes Songwriting auszeichnet.
Danach gewinnt der Silberling wieder megr Speed (bis auf "Murderer"), bis es schließlich mit dem 7 1/2 Minuten-Epos "Twilight Of The Gods" mehr als würdig beendet wird.
Fazit: Ein wirklich gutes Metal-Album, welches vllt. etwas mehr "Härte" vertragen hätte, allerdings Kaufenswert ist.
Anspieltipps: "Rheingold", "Valhalla", "Dragon"
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am 7. Juni 2003
Das neue Grave Digger-Album "Rheingold" (Ein Konzeptalbum über die Nibelungensage) bietet wieder mal alles, was das Fanherz höher schlagen lässt: Sägende Gitarren, viel Bass, wummernde Drums, mächtige Chöre und natürlich die kultige Stimme von Reaper Chris Boltendahl - alles vom Feinsten. Mit Manni Schmidt hat man sich zudem einen sehr kompetenten Gittaristen in die Band geholt, der sich inzwischen noch besser eingefügt hat als beim Vorgänger "The Grave Digger".
Nach dem netten Intro "The ring" geht's mit dem Titelsong gleich in die Vollen und erst bei "Maidens of war" gibt es eine kurze Verschnaufpause.
Auffällig: Im Gegensatz zum letzten Album wurde das Tempo spürbar gesteigert, die meisten Songs befinden sich im oberen mid-tempo-Bereich, "Liar" ist ein richtig schneller Kracher. Man hätte vielleicht noch hier und da etwas mehr variieren können, insgesamt ist das Album aber wieder mal sehr gut geworden. Auf dem Digipack gibt's zudem noch zwei Bonussongs, nämlich das sehr ordentliche "Hero" und die eher entbehrliche Schnulze "Goodbye" - da hatten Grave Digger wirklich schon bessere Balladen.
Ansonsten gibt's nichts zu meckern und jeder Grave Digger-Fan sollte Rheingold seiner Sammlung hinzufügen.
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am 26. Juni 2012
Rheingold ist für mich trotz der limitierten Stimme des Sängers ein sehr gelungenes Werk. Waren in meiner persönlichen Wahrnehmung Grave Digger immer eine Band mit einer recht brachialen und sehr düsteren Metal-Ausrichtung und einem Sänger, der nicht richtig singen kann -- so überzeugt mich dieses Album hier überraschenderweise voll und ganz ! -- Den Disharmonien eines Richard Wagner nachempfunden kann dieses Album mit einem neuen Sound und eher melancholischen Momenten punkten -- Orchester gibt es ab und an nur am Rande zu hören(meist bei den Songübergängen) -- also nicht vergleichbar mit Rage oder anderen Orchesterkooperationen -- purer Heavy Metal regiert hier, aber wirklich super gemacht, egal ob das vor Disharmonien nur so strotzende "Rheingold", die Metalhymne "Valhalla", das hart rockende megaharte "Giant", das mehr von der Abwechslung weich - hart lebende "Maidens of War", das hymnische "Sword", das getragene monsterschwere "Murderer" oder die abschliessende hart rockende epische Nummer "Twilight of the Gods" mit Ihrem superben Refrain - hier ist alles klasse auf diesem Album - für mich stellt es auch die so hochgelobete Middle-Age-Trilogie in den Schatten - für mich das bisher allerbeste Grave Digger-Album überhaupt -- gerade auch weil mich auch der Sänger diesmal nicht zu sehr enttäuscht. Ein Konzept-Album zu machen über die Wagner-Oper Rheingold war eine echt tolle Idee -- das passt Super !
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am 30. Mai 2003
Rheingold ist Metal in absoluter Reinkultur. Perfekt verpackt in die Story über die Nibelungen beinhaltet das neue Grave Digger Opus alles, was das Metalherz begehrt. Fette Gitarrenriffs, hämmernde Drums und perfekte Bassarbeit. Über allem schreit und singt der Reaper seinen Geschichten über Liebe, Hass, Zwerge, Rheintöchter, Schätze, Drachen und magische Schwerter. Klassiker wie Valhalla, Rheingold und Twighlight of the Gods, dürften schnell den Weg in die Live Aktivitäten finden. Wer auf zeitlosen Heavy Metal abfährt, wird hier zu 120 % bedient. Totengräber : Well done !!!!
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