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Kundenrezensionen

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am 13. Juni 2003
Ein echtes Juwel ist das neueste Album von den Finnen BATTLELORE. Ausgesprochen genialer Epic Gothic Metal wird auf Sword's Song zum besten gegeben. Sehr ausgefeilte Songs, mit abwechselnden Gesang - aggressive männliche Vocals des Uruk-Hai im Gegensatz zum süßen weiblichen Gesang der Elfe - und äußerst eingängigen Synthesizer lines und Gitarrenriffs.
Das mit atemberaubenden Bandbildern versehene Booklet passt perfekt zu den genialen Stücken!
Besondere Anspieltips: The mark of the bear, Buccaneers inn und The Curse of the Kings - dieser Track ist aber NUR auf der limitierten Digipack-Version des Albums enthalten!
Ein Pflichtkauf sowohl für jeden Gothic Metal als auch Epic Metal Fan!!
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am 2. Dezember 2003
Einmal mehr beweist sich Finnland als das Mutterland des bombastischen Schwermetalls und offenbart uns mit Battlelore einen weiteren aufgehenden Stern. Schon auf dem 2002 erschienen Debüt der jungen Finnen "...Where The Shadows Lie" zeigte sich offensichtlich welch großes Potential hier vorhanden ist. Das neue Album "Sword's Song" bestätigt dies in eindrucksvoller Manier.
Lyrisch und auch musikalisch gibt Sword's Song eine Welt voll Zauberei, Heldensagen und ruhmreicher Schlachten preis, die J.R.R. Tolkiens Mittelerde entstammen. Bombastische Synthesizerklänge zaubern ein beeindruckendes Bild jener Welt vor das geistige Auge des Hörers. Vergessene Lieder aus einer Zeit, in der Elfen, Zwerge und Menschen gegen Armeen von Drachen und Orks kämpften werden von einer wunderschönen Elfenstimme und dem kräftigen Organ eines Uruk-Hai vorgetragen. Epische Chöre und harte Gitarren verleihen diesem Album einen mystisch-düsteren Charakter und lassen erahnen welch dunkle Mächte damals Mittelerde bedrohten. Ausgefeilte Arrangements und Songstrukturen prägen Sword's Song, wobei natürlich auch der eine oder andere Ohrwurm nicht fehlt.
Ein weiterer BEweis dafür, dass Finnland einfach zu DEN Metalgroßmächten der Welt gehört.
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am 26. August 2006
Zieht man den Vorgänger "Where the Shadows lie" zum Vergleich heran, so haben Battlelore mit diesem Zweitling sicherlich an sich gearbeitet. Bot das Debüt eine doch bemühte, aber einfach überfordert klingende und unausgegorene Mischung aus Gothic/Metal/Dark Wave mit einigen Versatzstücken aus True Metal und recht amtlichen Death/Pagan-Parts, die letztendlich an ihrer Grenzüberschreitung scheitern mußte - es war einfach kein roter Faden zu erkennen, auch wenn die Ansätze gut waren -, so kann mit Platte Nummero zwo doch eine Steigerung verzeichnet werden. Die Songs sind besser durchstrukturiert, es ist eine klare Orientierungslinie zu erkennen, und die unterschiedlichen Stile werden durcheinandergemixt, ohne daß sie sich dabei gegenseitig die Plätze streitig machen und daran ersticken. Pathos klingt zwar immer noch an allen Ecken und Enden, ist aber weit erträglicher geworden, zumal Battlelore gelernt haben, mit aller Deutlichkeit auf den Punkt zu kommen. Wenigstens bei einigen Songs. Richtig gut sind die Jungs und Mädels nämlich immer dann, wenn sie ordentlich Druck machen und mit Drive spielen. Dann wirken sie schön räudig und nicht so arg glatt poliert.

Spieltechnisch ist alles im grünen Bereich, auch wenn man sich sicherlich nicht mit so manchen Instrumentalgenies aus Finnland messen kann (Children of Bodom, Nightwish usw.), und daß an den Mikros auch keine Offenbarungen geleistet werden, darüber sollte man hinwegsehen. Eine holde Maid vertritt die Elben, womit sie zwar keine Glanzlichter setzen kann wie so manche klassisch ausgebildete oder auch nur gute Sängerin, aber dafür angenehmerweise mit ihrem unangestrengten Organ auch keine Patzer abliefert, die einen schreiend zusammenfahren lassen. "Clean and rough vocals" (O-Ton Booklet) werden schon ein gutes Stück kantiger und eigenwilliger geboten, was nicht jedermanns Sache sein wird. Aber was soll es, im Großen und Ganzen überzeugen die Finnen ohne grobe Schnitzer, allerdings auch ohne größere Überraschungen. Um so höher ist ihnen daher auch ihr verhältnismäßig technisches, fast schon nach Industrial klingendes Experiment "Attack of the Orcs" anzurechnen.

Wenn sie jetzt noch daran arbeiten, Experimentierfreude und einen roten Faden zu einer homogenen Mischung zu vermengen, dann könnte das kommende Album sogar richtig gut werden. Ohne sonderlich hochgesteckte Ansprüche macht "Sword's Song" aber immer noch mächtig Laune.
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