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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 15. Oktober 2004
British Sea Power sind eine der Neuentdeckungen auf Rough Trade Records.
Das sie ihr Debütalbum dann auch noch "The decline of ... " nennen, sei fraglich dahingestellt, da es sich hierbei keineswegs um einen Untergang handelt, sondern der Hörer erlebt die Geburt einer dynamischen Gitarrenband, die seinesgleichen sucht.
Nach dem ruhigen Choral "Men together today" lassen es die vier Briten so richtig scheppern mit "Apologies to insect life" und "Favours in the beetroot fields" , bevor danach eher wieder ruhigere Songs angestimmt werden.
"Remember me" und "Carrion" brillieren durch geniales Songwriting und catchy Refrains, die man spätestens nach dem dritten Hören nicht mehr aus dem Kleinhirn löschen kann.
Ich kann dieses Album wirklich nur weiterempfehlen; Schade,dass diese Band bisher leider nicht viel Anklang gefunden hat.
Nach einem solchen vielversprechenden Werk sollte sich dies schleunigst ändern.
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am 14. Juli 2003
Sie sind ein komischer Haufen, British Sea Power aus Brighton. Vier junge Männer, die gerne in Uniformen auf die Bühne stehen und ihr Debüt-Album "The decline of British Sea Power" nennen, ihren Untergang also praktisch an den Anfang der Karriere stellen. Aber egal. Der Auftakt zur Platte finde ich noch nicht wirklich mitreissend, ganz schön mutig mit einem sperrigen "Men Together Today" einzusteigen. "Apologies to Insect Lives" erinnert mit seinen Drums ein wenig (ich betone: ein wenig) an Joy Division. Es tut sich jedenfalls eine kleine, melancholische Welt auf. Diese bleibt erhalten, manchmal melodiös, meistens sehr altmodisch. Irgendwie, ich komm nicht drum herum, höre ich ein wenig Echo and the Bunnymen, aber noch sehr viel mehr David Bowie heraus. Jenen aus der Periode Ende der Siebziger Jahre. Das hängt wohl sehr stark mit der Stimme des Leadsängers zusammen. Höhepunkt ist das fiebrige "Lately", eine zwölfminütige Hymne, die in ein organisiertes Geschrumme mündet. Kurzum: Eine gute Rockplatte, nicht überwältigend, aber gut. Ob sie ausserhalb Englands zu Kenntnis genommen wird? Sehr fraglich.
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am 8. Juni 2003
"The Decline Of British Sea Power" beginnt wild, in etwa wie eine rare Bootleg-Pressung von Pere Ubu oder wie die frühen Pixies mit noch mehr Drogen. Das meiner Meinung nach beste Lied ist das 5. Remember Me von dem es auch eine Singleauskopplung (sehr zu empfehlen, wer sich nicht gleich das ganze Album kaufen will sollte sích wenigstens diese Single kaufen)gibt. Ab "Something Wicked" wird man deutlich ruhiger und durchgehalten wird dieser sehr wavige Gitarren-Pop-Entwurf bis zum Schluss. Schillerndstes Stück ist die düstere David-Bowie-Pastiche "The Lonely". British Sea Power sind zwar noch keine Sensation aber trotzdem allemal einen Kauf wert!
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am 29. Mai 2013
Musik ist nicht so rockig wie auf den späteren Alben. Eher etwas für ruhigere Stunden.
Freue mich trotzdem auf das Konzert in Berlin im Juni.
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