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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 17. Januar 2010
MÖTLEY CRÜE sind mit ihrem Album "Shout at the devil" übernacht zu den Königen des Glam-Rock avanciert. Doch die meisten Elemente, die "Shout at the devil" den Erfolg verliehen, waren auf ihrem Debüt "Too fast for love" bereits vorhanden.
Die Produktion klingt noch etwas erdiger und nicht so ausgefeilt, aber der Drive und die einmalige Gabe mitreißende Songs zu schreiben waren MÖTLEY CRÜE bereits von Anfang an vergönnt. Egal ob bei uptempo-Nummern wie "Live Wire" oder "Take me to the top" oder bei Balladen wie "On with the show": MÖTLEY CRÜE wissen zu begeistern.
Da ist einmal der Drive des Gitarristen Mick Mars und natürlich die einmalige Stimme von Vince Neil, die sowohl eigenständig als auch variabel und ergreifend ist.
In jedem Song steckt eine großartige Idee, die einfach straight und schnörkellos umgesetzt wurde. Das Album kennt keinen Ausfall und ist eigentlich eines der besten Debüts im Hard Rock/Metal-Bereich.

Ich finde "Too fast for love" (und "Shout at the Devil") ist Standard für alle, die sich der Metal-Musik der 80er verpflichtet fühlen.
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am 16. Dezember 2010
Ich muß zugeben: entdeckt habe ich MC erst sehr spät. So ungefähr erst vor ca. 6 Monaten und noch hinzu kommt: nicht mit einem Album aus der klassischen Phase der 80er. Mein Einstieg war der bandbetitelte 94er Output. Den Tip bekam ich vor einiger Zeit von einem Kumpel, der selbst Musik macht (Drummer der Stereopilots). Das Album, fett produziert von Bob Rock, inmitten der Hochphase des Grunge, ist schlicht der Hammer. Aber das ist eine andere Geschichte...

Das Debüt, "Too fast for Love", ist ein Album aus einem Guß, was die Band damals zurecht für einen Major-Deal interessant machte. Roh und wild gehts zu und dabei kann ich beim besten Willen nicht erkennen, daß hier nur Glam-Rock Klischees runtergeritten werden. Ähnlich wie Kiss auf ihrem Debüt schaffte die MC einen harten Punch zu landen. Mick Mars röhrender Gitarrensound, eine straffe Rhythmus-Abteilung und Vince Neils cool-lasziver Gesang liefern die Zutaten für eine neue Trademark anfang der 80er. Ach es macht einfach Spaß und es groovt wie Sau!

Der Sound der Scheibe ist leider nicht so ganz sauber. Wie unlängst bekannt, hatten die Jungs damals keine Kohle und mussten die Produktion fast im Alleingang stemmen. Daher ist es kaum verwunderlich, das auch jetzt mit einem zeitgemäßen Remaster wohl nicht mehr alles möglich war. Die 2003er Version, die ich hier bewerte, hat einen etwas schrammeligen Sound. Aber keinesfalls schlecht! Irgendwie finde ich so nach einigen Durchläufen den Sound geradezu charmant für diese Scheibe.

Fast bedauerlich ist nur, daß ich solang gebraucht habe die MC zu entdecken. Manchmal gehen Bands und deren Musik einfach so an einem vorbei. Ist halt so. Passiert sogar dem Rockarchiv.
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am 6. März 2012
Tolle CD die ich in meiner Jugend schon auf LP -->
LP was ist das ??? gehört habe. Für mich eine tolle
Anschaffung die mich in der Zeit meiner ersten Findung
der Musikrichtung(en) die mir damals gefallen haben "zurück erinnert"
1000 Andere spitzen CDŽs sind bei Amazon zu finden -> Klasse Sache !
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am 10. Dezember 2008
das debütalbum. es ist aufregend, spannend, heiß - aber dennoch eher eines der schwächeren der band.

das hat zwei gründe. erstens: das songwriting. nikki sixx ist noch nicht ganz bei sich (später war er dann oft auch wieder nicht bei sich, aber aus anderen gründen). man merkt, wie er vor wütender krativität fast zittert, aber ihm fehlen noch die mittel, sich auszudrücken. die songs hier haben interessante ansätze, bleiben dann aber immer wieder in altbekannten glamrock-klischees stecken. es fehlt das unvorhersehbatre, überraschende, originelle.

zweitens: der sound. klar, die hatten damals kein geld. klar, für eine independent-produktion ist das eh recht anständig. aber dennoch: der klang ist hier derart billig, dass es in den ohren weh tut. vor allem die gitarren klingen eher unangenehm als charmant.

fazit: ein ungestümtes debüt, das im kontext mit den weiteren arbeiten der band viel sinn ergibt. für sich allein genommen ist es weniger bedeutend. seine spannung bezieht es aus der ungehemmten sturm-und-drang-attitüde - nicht aus den songs.
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am 3. August 2006
Ein sehr gutes Debütalbum. Die Produktion ist roher als alles was Crüe später gemacht haben, weil sie zu dem Zeitpunkt ein sehr billiges Studio hatten. Dadurch entstand jedoch ein Live Gefühl und die Gitarren hören sich an, als ob Stahl zersägt wird. Mötley Crüe ist eine der klassischen 80ziger Rock/Metal Acts von denen jeder schon mal gehört hat und ein richtiger Metalfan mindestens ein Album besitzen sollte.

Die besten Stücke sind "Live Wire", "Take me to the Top", "Piece of the Action" und "Starry Eyes". Das erste davon ist ein total überdurchschnittlicher Speed Metal Brenner. Am besten gefällt mir jedoch "Piece of the Action", der ein wenig an Highway Star erinnert, jedoch weiter entwickelt zu einem frühen 80ziger Rocker. Es enthält das beste Solo, das hervorragend zu dem Song passt und durch einen ausgezeichneten Schrei von Vince beendet wird.

Weitere sehr harte Stücke sind "Too Fast For Love", "Come on and Dance" und "Public Enemy #1". "Come on and Dance" enthält Riffs, die als Solo durchgehen könnten. Einzig negativ ist, dass "Too Fast For Love" kein einziges Solo enthält. In allen Titeln stellt Nikkis Bassspiel und Tommys Drumming eine perfekte Unterstützung für Vinces Gesang und Micks Gitarrenspiel dar.

Die CD ist einfach super Musik um dabei mit dem Auto zu rasen, ein paar Biere mit seinen Kumpels zu schlucken oder wilden Sex zu haben. Es ist für die Fun Momente des Lebens, weil es einfach eine Fun CD ist. Ein sehr gutes Album, das jeder Mötley Crüe Fan haben muss und ein guter Start für jemanden, der die Band kennen lernen will.
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am 9. September 2010
Ohne viel gelaber: Das Ding ist erdig, rotzig, richtig.
Für mich das Beste was sie je gemacht haben, eben weils nicht perfekt ist.
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am 21. April 2010
Leider hört man dem Album sein Alter am Sound an. Die Songs dürfen aber in keiner Sammlung fehlen
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