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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
12
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am 25. April 2009
Mein persönlicher " Hör-Kontakt " mit Mötley Crüe fand erst 2 Jahre nach dem erscheinen von " Shout At The Devil " statt, als sie " Theater Of Pain " veröffentlichten.
Damals fand ich die Produktion, im Vergleich zu " TOP ", zu rau und die Songs nicht catchy genug; aus heutiger Sicht gesehen, hatte ich wohl sehr taube Ohren damals. OK...ich war gerade erst ein Teenager.
Die Songs, die auf diesem Album zu finden sind, haben im wahrsten Sinn den Zahn der Zeit weitestgehend überstanden und befinden sich immer noch in der Tour-Setlist der Jungs aus Kalifornien.
" Shout At The Devil ", " Too Young Too Fall In Love ", " Red Hot ", " Ten Seconds To Love ", " Looks That Kill " etc., alle diese Songs werden immer noch live gespielt, und das nicht ohne Grund.
Nikki Sixx, der für den Hauptanteil der Kompositionen und Texte verantwortlich ist, hatte in dieser Schaffenszeit wahrscheinlich einen kreativen Höhepunkt gehabt. Die Lebensumstände und das junge Alter potenzieren das Ganze noch ein wenig mehr.
Was mir noch auffällt, ist die Tatsache, dass das Album sehr tight...rund und ausgesprochen ausdrucksvoll ist. Vince trifft die, sehr hohen, Töne und das mit Kraft und Charakter, Tommy und Nikki pushen von hinten und Mick, der immer unterschätzte,lässt Riff um Riff raus. Das in einer Zeit, als noch nichts mit dem Computer korrigiert worden ist. Ja...dieses Album macht wirklich Spass. Lässt man mal das damalige Image der Band aussen vor, Mad Max lässt grüssen, so ist diese Produktion purer Rock & Roll vom Feinstem; natürlich mit dem damaligen...jugendlichen Elan wirklich wilder Kerle eingespielt.
Mir bleibt nicht anderes übrig, als 5 Sterne zu vergeben.
Manches bleibt, trotz der vielen jahre dazwischen, gut !!!
In diesem Fall ist es noch besser geworden...
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am 10. Dezember 2008
erstaunlich: gefühlte zwei tage nach dem ungelenken, pubertären, teenagerhaften debüt hauen die ihr vielleicht bestes album raus.

nikki sixx, der bislang nicht viel mehr drauf hatte, als alte the-sweet-hadern geschickt umzuschreiben, ist plötzlich ein versierter, vor energie brennender, aufregender songschreiber, der riffs, grooves und melodien zusammenbastelt, als hätte er nie im leben etwas anderes gemacht. die anderen halten das niveau. ergebnis ist eine genretypische us-metal-platte, die im unterschied zu anderen crüe-alben ersatunlich gut gealtert ist und immer noch frisch und zornig wirkt.

klar, das hier spielt sich immer noch innerhalb der grenzen des glamrock ab, aber es ist diese reduziertheit, die das album so dringlich wirken lässt. man kann auch mit kleinem vokabular ganz große geschichten erzählen.

der stich ins okkulte wirkt aus heutiger sicht modisch und aufgesetzt. nikki sixx flirtete damals mit satanistischen ritualen (welches kid probiert nicht einmal gerne tischerlrücken aus), gab das aber bald auf - wie er später behauptete, wegen beängstigender erfahrungen mit fliegendem besteck u. ä.

damals hatten sie noch genügend kraft, im match mit der unterhaltungschemie ein unentschieden zu erreichen. tolles album, wirklich.
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am 3. April 2001
Das Debütalbum von Mötley Crüe aus dem Jahre 1982 beginnt gleich mit einem absoluten Kracher: 'Live Wire'. Ein Klassiker und auch der beste Song des Albums. Dieses Lied war wohl einer der Grundsteine des Erfolges, den die Crüe in den 80ern hatte. Was auf den späteren Alben 'Shout at the Devil', 'Theatre of Pain', 'Girls, Girls, Girls' und vor allem 'Dr. Feelgood' perfektioniert wurde, nahm hier seinen Anfang: Bluesiger Heavy Rock mit Punk Attitüde. Die folgenden Songs von 'Too Fast for Love' wie z.B. 'Come on and dance' und 'Take me to the Top' rocken solide vor sich hin, bis mit 'Piece of your action' ein weiterer Höhepunkt ansteht. Sleaze Rock in Reinkultur nennt man wohl sowas. Beim Titelsong wird der Fuß etwas vom Gas genommen, was sich sehr positiv bemerkbar macht. Die unveröffentlichen Bonustracks am Ende der Scheibe sind auch ein weiterer Kaufanreiz, die sich lohnen. Mötley Crüe haben schon auf ihrem ersten Album einen eigenen Stil gefunden, obwohl man manchmal merkt, daß die Feinheiten noch verbesserungswürdig sind. Das sind allerdings nur Kleinigkeiten, die zum Teil an der Produktion liegen. Und das ein Newcomer sich nicht gleich die teuersten Produktionen leisten kann, liegt selbstverständlich auf der Hand. Also, Daumen hoch! This Record is Rock Approved!
Ciao TS
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am 7. Juli 2010
Ich vergebe eigentlich nur wirklich guten Alben die 5-Sterne-Wertung. Warum dann hier? Weil "Shout at the Devil" es verdient hat!

Schon beim ersten Durchhören war ich begeistert. Das Intro "In the Beginnning" verschaffte schon so eine gewisse Spannung, die sich zum Ende hin steigt - und dann in "Shout at the Devil" rausgelassen wird. Es folgt mein Lieblingsstück der CD: "Looks That Kill". Harte Riffs, geiler Gesang. Ein Wort: Yeah!

Nach dem soliden "Bastard" und dem instrumentalem Stück "God Bless the Children of the Beast" folgt das Beatles-Cover "Helter Skelter", welches mir in dieser Version äußerst gut gefällt.

Der vierte Hörtipp befindet sich auf Platz 10: "Ten Seconds to Love".
Insgesamt würde ich fast jedem Song auf dieser CD eine 5-Sterne-Wertung geben.

Als Bonus finden wir auf der Remaster-CD noch 5 Titel und ein Video. 3 von den 5 sind Demos mancher vorherigen Songs, 1 Titel ist eine Demo von "Hotter Than Hell" (nein, das ist kein KISS-Cover) und der verbleibende Titel ist das vorher unveröffentliche "I Will Survive"

Alles in Allem: Sollte man haben.
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am 4. März 2016
Naja - teils noch etwas unausgegoren. Es hatte aber natürlich so eine urige Debut-Atmosphäre, die Songs waren noch so ein wenig naiv geschrieben, es war noch so ein Zwischen-Ding zwischen rebellischem Punk, Hardrock und dann war da auch noch so ein wenig Schülerband-Garagensound herauszuhören. Der Produktion noch recht rumpelig und verwaschen, es hatte aber so eine gewisse unschuldige Atmosphäre, wo man einfach über den miesen Sound hinwegsieht. Dieses ganz besondere Glam-Flair lag aber bereits auch schon in der Luft, die Songs sind in ihren rauen urigen Versionen sicherlich alle gut hörbar, die durchschnittlicheren Songs des Albums sind "Come on and dance","Public enemy No.1" und "Merry-go round", der Rest ist wirklich stark. Starkes Debut, wenn auch lange nicht so gut wie der nachfolgende Mega-Hammer Shout at the Devil - man muss beim Hören manchmal ein wenig schmunzeln. Es ist aber äusserst interessant mal die Anfänge der Band zu hören, die sich durchaus auch hören lassen können.
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am 9. Juni 2008
Die songs knallen von vorne bis hinten ! ein wirklicher meilenstein im bereich hard rock aus den 80igern ! egal ob es die songs shout at the devil , red hot, helter skelter ( gecovert von den beatles ) oder der absolute übersong to young to fall in love ist ! das ist eines der besten hard rock alben die jemals veröffentlicht wurden ! auch wenn die kritik teilweise vernichtend war. aber das war sie bei dem debutalbum von wasp auch. und das ist auch ein klassiker im bereich metal geworden ! absolute empfehlung ! daumen nach oben.
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am 24. November 2010
Also zuerst muss ich sagen, dass ich am Anfang sehr skeptisch war was die Songs betrifft.Aber jetzt bin ich einfach nur glücklich.Es ist zweifelsohne eine der besten Bands die ich jeh gehört habe, und ich kenne da wirklich viele(reicht hin von Klassik bis Metal).Ich finde "Shout at the Devil" ist einfach ein Klassiker und natürlich "Dr.Feelgood".

Fazit:Eine CD die man einfach haben muss egal ob man lieber Jazz hört oder Metal.
KAUFEN,KAUFEN,KAUFEN!!!!!
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am 4. August 2006
Als dieses Album erschien, wirkte es sehr viel heavier und wilder als das Debütalbum "Too Fast For Love". Von dem schaurigen Beginn, über den mitreißenden Titeltrack bis zu "Looks that Kill" - das war Heavy Metal 1983! Alle langhaarigen, Jeans und Leder bekleideten Rocker hörten diese Platte 83. Das schwarze Cover mit Pentagramm diente als Schockeffekt zur Unterhaltung. Unglücklicherweise wurden Crüe dadurch fälschlicherweise als Teufelsverehrer gebranntmarkt. Die CD enthält einige von Crües besten Songs. Musikalisch weiterentwickelt, ist die Produktion rau und bissig, aber keines Falls schlecht.

"In The Beginning" gehört als Einleitung zu dem Titelsong "Shout At The Devil". Es ist charakterisiert durch ansteigende Synthesizer und einer kurzen Erzählung, die von Sixx geschrieben wurde und von Allister Fiend gesprochen wurde. Der Zuhörer merkt schon jetzt, dass es sich um kein gewöhnliches Heavy Metal Album handelt. Dies ist ein Mötley Crüe Album!

Ein weiteres Highlight der CD ist das kraftvolle Beatles Cover "Helter Skelter", genau so wie auch die Reißer "Bastard" und "Red Hot".

"Too young to Fall in Love" ist nicht sehr schnell, aber sehr gut und einprägsam. Das ursprüngliche Album endete mit der guten Powerballade "Danger".

Auf der Wiederveröffentlichung befinden sich zusätzlich die Demoversionen von "Shout At The Devil", "Looks That Kill", "Too Young to Fall In Love" und "Hotter Than Hell". Außerdem noch der bis dahin unveröffentlichte Song "I Will Survive", der ein flippiges Ende besitzt.

Mick Mars zerreist sich fast auf der CD. Es ist diese lebhafte Mischung aus dem heavy Gitarrensound und Neils hoher Stimme, welches das Album weit über die Veröffentlichungen von vielen anderen Bands hinaushebt.
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am 21. Juni 2010
Wahrscheinlich der Klassiker von Mötley Crüe. Kein weiteres Album der LA-Metaller weist so eine Hitdichte auf wie "Shout At The Devil". Egal ob der Titletrack, Looks That Kill oder das flotte Red Hot lassen zu wünschen übrig.
Eine Scheibe, an der alles passt !!!
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am 25. Januar 2006
Die 1983 veröffentlichte "Shout at the devil" zählt sicherlich zu den besten Heavy Metal-Scheiben überhaupt. Unglaublich, wie Nikki Sixx hier eine Hymne nach der anderen aus dem Ärmel zaubert und Kenner wissen, dass dies nicht alles war: denn von den Demos zur Platte wurden mit "Running wild in the night" (außer einigen Textzeilen in "Save our souls" von der eher mäßigen "Theatre of pain") und "Run for your life" zwei hervorragende Songs überhaupt noch nicht veröffentlicht, "Black widow" (sehr genial!) erst vor kurzem auf der neuen Best of, die anderen ("Hotter than Hell" und "I will survive") befinden sich als Bonus auf dieser CD. Ansonsten ist hier alles drauf, was das Crüe-Herz begehrt, "Looks that kill", "Shout" oder "Too young" sind zeitlose Klassiker und Höhepunkte jeder Live-Show, das Gitarren-Solo in "Danger" ist witzigerweise dasselbe wie ursprünglich in "Black widow". Auf den gesamten CD befindet sich kein Ausfall, selbst das Intro leitet gänsehautmäßig den Titelsong ein und auch das kurze Instrumental "God bless the children of the beast" passt ins Gefüge.
Kauft diese CD aund ihr werdet sie lieben!!!
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