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am 28. März 2017
Mir fällt es fast schwer zu glauben, dass in der Zeit, in welcher der Film spielt, auch in den USA ein Mensch nach seiner religiösen Orientierung beurteilt und denunziert wurde und dies obwohl er im Innern und Außen ein für jedermann erkennbarer guter Mensch ist.

Empfehlenswerter Film!
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am 1. Juni 2017
Dieses Drama zeigt eindrucksvoll, wie der Antisemitismus in den USA der Nachkriegszeit wirkte. Hervorragend besetzt mit den Jungstars der frühen 1990er Jahre. Sehr sehenswert.
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am 1. Mai 2017
Unterhaltsam, lehrreich und spannend. Sehr zu empfehlen. Interessant auch, wie damals ( oder noch heute?) die Aufnahme in bestimmten Universitäten ein Prestige darstellte, und erst recht das Bestehen.
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am 26. September 2011
Klasse! Gute Darsteller, die damals noch keinen Namen hatten. Man lernt viel über den Antisemitismus in der USA. Ich denke vieles in dem Film von Freundschaft, Kameradschaft und Vorurteilen läßt sich ohne Weiteres auf die heutige (Schul-) Zeit und Situation übertragen. Ein MUSS in jeder Sammlung!
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am 3. März 2016
an sich eine gute besetzung aber im plot gibt es dann schließlich doch nur Antisemitismus ohne Konsequenzen. Unterhaltsam aber nicht lehrreich.
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am 2. März 2017
Toller Film mit super Schauspielern in ihren jungen Jahren.
Auf die Haltung kommt es an! Charakterstärke ist oft die beste Stärke.
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am 29. Oktober 2010
Obwohl Starbesetzung und gutem Thema, ist der Film sehr langatmig und auch nicht unbedingt spannend.
Ein Film, den man nicht gesehen haben muss.
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am 4. Juli 2010
Die USA in den 1950ern: der junge David Greene (Brendan Fraser) ist intelligent, reif, ein toller Sportler, stammt aus einfachen Verhältnissen - und einer jüdischen Familie. Da kann er für ein Jahr an eine Elite-Schule zum Studieren gehen, und von dort aus hoffentlich an eine grosse Uni.
Um Benachteiligungen und Vorurteilen aus dem Weg zu gehen, behält er seinen geistlichen Hintergrund für sich. Im Studium und vor allem im Sport hat er aber grossen Erfolg. Mit der Zeit gewinnt er sogar das Interesse der Freundin eines schnöseligen Studienkollegen (Matt Damon). Als ein Mitschüler unter der Last des Lerndrucks schier zusammenbricht, scheut sich David nicht, den zuständigen Lehrer einen Sadisten zu nennen, womit er natürlich ein erstes Mal aneckt. Doch als sich ein hoher Würdenträger der Schule in geselliger Runde verplappert und der Schnösel mitbekommt, dass David jüdisch ist, geht es nicht lange, bis der Neid in Diskriminierung umschlägt. Nachdem er von seiner Freundin keinen Rückhalt mehr erwarten kann, sieht sich David bald schutzlos dem Vorwurf ausgesetzt, bei einer Prüfung betrogen zu haben. David kennt zwar die Wahrheit, doch gegenüber dem alten Ehrenkodex der Schule und dem Einfluss der wohlhabenden Schüler hat er nicht sonderlich gute Karten.
Im Jahr 1992 waren Brendan Fraser, Chris O'Donnell, Matt Damon, Cole Hauser und der in einer Nebenrolle agierende Ben Affleck noch hoffnungsvolle Jungstars. Die deutsche Version unterstreicht das mit teilweise eigenartigen Synchronbestzungen; doch das würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Erfreulich ist dagegen, dass die Inszenierung mit gekonnt geführter Kamera, gut aufgelegten Darstellern und einem packend geschriebenen Drehbuch überzeugen kann. Das eine oder andere mag zwar in Richtung Underdog-Klischee gehen, doch die Wirkung macht keinen aufgesetzten Eindruck. Dem kann es auch nicht viel anhaben, dass der Humor doch eher spärlich auftaucht. Schade, dass man solche Stoffe bei den grossen Studios offenbar nicht mehr für kommerziell genug hält, um sie prominent zu produzieren und zu veröffentlichen!
Die DVD von Paramount präsentiert den Film SCHOOL TIES in erfreulicher Bild- und Tonqualität. Auch die Auswahl an Sprachen und Untertiteln verdient Anerkennung. Kritisch wird es hingegen beim Bonusmaterial, da dieses gänzlich fehlt. Offenbar hat man bei Paramount diese Veröffentlichung als Pflichtübung betrachtet und dem entsprechend stiefmütterlich behandelt.
Aufgrund dieses krassen Mangels gibt es von mir für diese Veröffentlichung eine B minus und die Empfehlung, die Zuständigen bei der DVD-Abteilung mögen doch noch etwas nachsitzen im Fach Kundenfreundlichkeit.
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am 17. April 2017
Der Film sagt mir so überhaupt nicht zu, dass ich abbrechen musste. Sämtliche Klischees werden nur so runter gespult,und alles wirkt vollkommen lächerlich.
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am 30. Juli 2003
Der junge David Greene, Sportstipendiat an einer Elite High School, bekommt von seinem Coach den dringenden Rat zum Schulanfang, sich anzupassen bzw. gewisse Dinge unausgesprochen zu lassen. Und so kommt es, dass Greene, der als Star-Quarterback der Footballmannschaft schnell zum bewunderten Helden des Campus wird, keinem seiner mit Antisemitismen um sich werfenden privilegierten neuen "Freunde" verrät, dass er jüdischen Glaubens ist...
Dieser Film geht im Stapel der Neuerscheinungen fast unter, was ich selbst nur bedauern kann, da er zu meinen Lieblingsfilmen zählt. Es geht um das Erwachsenwerden, Selbstbehauptung und die Frage, wie man den aufrechten Gang in einer Gesellschaft übt, die zwar Grundsätze wie Fairness und Ehre allenthalben im Mund führt, aber vor allem den Grundsatz pflegt, dass alle Menschen gleich sind, nur manche eben gleicher als andere.
Wohl um die Zuschauer zu beruhigen, dass derlei Dinge heute undenkbar wären, wurde die Handlung in die 50er Jahre versetzt. Ein meiner Meinung nach unnötiger Kunstgriff, da Vorurteile bedauerlicherweise so zeitlos sind wie menschliche Dummheit.
Die mit offensichtlicher Spielfreude agierende Riege an (zumindest 1992) Jungdarstellern, angeführt von Brendan Fraser und Matt Damon, macht den Film ebenso sehenswert wie seine Aussage. Den einen Punkt Abzug gebe ich lediglich, da die DVD neben verschiedenen Sprachversionen keinerlei Zusatzausstattung bietet.
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