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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
12
3,3 von 5 Sternen
Ohne Dollar keinen Sarg [Special Edition]
Format: DVD|Ändern
Preis:5,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. September 2016
Tja, manche finden den Film wirklich toll. Ich gehoer nicht dazu. Liegt nicht an der Umsetzung! Die Regie von C-Film Regisseur Eugenio Martin ueberraschend gut und gar mit leichtem kuensterlischem Anspruch. Auch die Kamerarbeit ist teilweise hervorragend. Und Tomas Milian (in seinem ersten Italo-Spanio-Western oder was auch immer, Spaghetti Western, Paella Western) ueberzeugt in der Rolle eines echten Unsympathen. Der Film leidet vor allem am einfallslosen, platten Drehbuch. Irgendwie wirkt das ganze wie so'n Home-Invasion Film. Also wo sich schlimme Leute bei netten Leuten zuhaus breit machen und wie Sau benehmen. Da dem hier 'ne Stunde eingeraeumt wird haette man sicher was 'draus machen koennen, wenn z.b. ein paar vielschichtigere Charaktere dabei waeren, sich ein menschliches Drama entwickeln koennte. Leider sind die Charaktere aber allsamt stinklangweilig, kommen nicht ueber das Niveau eines Boesewichts in Bud Spencer/Terence Hill Filmen weg. Und ihnen gegenueber steht "Held" Richard Wyler als die Langeweile in Person. Nicht eine Sekunde nimmt man ihm den verbitterten, zynischen Typen ab den er da scheinbar verkoerpern sollte. Ganz interessant nur das dieser Held moeglicherweise aber ein Mutant mit den Selbstheilungskraeften von Wolverine ist. Wird dadurch angedeutet das sein zerschlagenes Gesicht innerhalb weniger Stunden komplett verheilt. Nun, und untermalt wird das ganze von einem der fuerchterlichsten Soundtracks die ich je in einem Western hoerte. Es klingt billig und nach 08/15.

Zum Film passend ist diese, mittlerweile fast 15 Jahre alte DVD. Marketing leistete damals Pionierarbeit indem sie "sowas" mit Editionen voller Extras wuerdigten. Nicht uebel, alter deutscher Videoanfang, Aushangfoto-Gallerie, alte deutsche Fassung. Und eben jene alte, "unrestaurierte" Fassung ist guckbarer als die "digital restaurierte" neue Fassung. Die ist naemlich schlimm. Ein miefiges Master wurde ganz einfach zu Tode digitaliersiert. Dadurch liegt ein Schleier ueber dem Film, dadurch wirkt er noch billiger als er eh schon ist da manche Szenen des "Zelluloid-Kino-Gefuehls" beraubt wurden und aussehen als waeren sie mit einer ganz schlechten Digitalkamera gefilmt worden. Nur die Farben sind kraeftiger als in der alten Fassung. Also, erwartet hier keine echte "Restauration", das ist Schluderarbeit wie es sie damals haeufig auf Billig-DVDs gab.

Fuer Euro-Western Komplettisten ist das trotzdem was, da fraglich ob der Film jemals anderweitig veroeffentlicht werden wird. Aber etwas was man unbedingt gesehen haben sollte ist dieser Schnellschuss nicht.
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am 22. April 2006
Dieser Film hat bei Fans einen guten Ruf und das durchaus zu Recht. Der Score ist mit seinem melancholischen Grundton sehr schön und Thomas Milian in seiner ersten Westernrolle wie immer überzeugend. Gegen sein Charisma haben die anderen Schauspieler kaum eine Chance.

Auch die Story, die das Gut/Böse-Schema geschickt konterkariert und den Zuschauer in seinen Sympathien für die Figuren hin- und herreißen läßt, ist interessant und gut inszeniert.

Aber leider ist der Transfer nicht richtig gelungen.

Das Bild ist zwar in seinen Farben ganz ordentlich, aber voller Wackler und Kratzer.

Daß der Verleih die geschnittenen Szenen wieder eingefügt hat, ist aller Ehren wert. Und daß diese nicht synchronisiert worden sind, ist verständlich, da eine neue Synchronisation meist nur Schaden anrichtet.

Der Ton der eingefügten Szenen ist allerdings grauenhaft. Er ist so dumpf, daß man fast nichts versteht.

Auch der Ton der deutschen Fassung ist nicht das Gelbe. Die Dialoge kommen zwar sauber rüber, aber die Geräusche und die Musik sind meist dumpf, manchmal sogar matschig.

Die Extras wiederum bestehen fast nur aus Promomaterial wie Trailer und Galerie. Nicht weltbewegend.

Man hat sich zwar Mühe mit der DVD-Umsetzung gegeben, aber einfach nicht das Optimale rausgeholt.
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am 18. Juni 2003
Ohne Dollar keinen Sarg (RC2)
Film:
Zwei Verbrecher werden von einem -gepflegt aussehenden- Kopfgeldjäger durch die Berge verfolgt. Der eine wird sofort erledigt, der andere kann später in einem Grenznest gestellt werden. Die handvoll Einwohner dort sind zwar an sich bürgerlich brav, dem bekannten Kopfgeldjäger Chilson bringen Sie aber nur Argwohn und Misstrauen entgegen. Vor allem mit dem jungen mexikanischem Banditen Jose (Thomas Milan) scheint irgendwie eine Verbundenheit zu bestehen.
Jedenfalls, dieser Jose soll in ein Hinrichtungs-Gefängnis überstellt werden. Dies nutzt seine hübsche Freundin -auch eine Einwohnerin- ihm eine Waffe zuzustecken. Darauf hin und mit Hilfe seiner Leute gelingt die Flucht und die Tötung der Begleiter wie auch Unbeteiligter.
Nun wird Luke der Kopfgeldjäger wieder aktiv, immerhin winken 3000 harte Dollar. Die Spur ist schnell gewittert und führt schnurstracks wieder ins Grenznest. Es dauert auch nicht lange und Jose kreuzt ebenfalls an diesen Ort auf. Sogleich macht er sich daran, den Kopfgeldjäger eliminieren zu wollen. Dank dessen Raffinesse geht das aber ziemlich in die Hose und so kommen zuletzt die Einwohner Jose zu Hilfe als dieser aussichtslos in einem Faustkampf unterliegt.
Derweil Chilson gefesselt in der Scheune schmort, kommen immer mehr Gefolgsleute von Jose nach. Den Einwohner dämmert's langsam, wem Sie da die Stange hielten. Als Jose und seine Desperados auch vor dem Eigentum der Bewohner nicht mehr zurückschrecken, befreien diese Chilson, den Bounty-Killer. Gut gegen Böse darf sich nun durchsetzen!
Der 1966 gedrehte Italo-Spanier-Western hat durchaus noch Elemente seines amerikanischen Pedanten. So sieht der Kopfgeldjäger noch lange nicht aus wie Django, ist gepflegt, spricht viel und vertritt auch irgendwo die Moral. Jose , sein Gegenspieler ist allerdings schon ein ziemlicher Dreckskerl. Wirklich sehr gut gespielt von Thomas Milan in seinem ersten Western. Die Musik ist gut, das Hauptthema gefällt, das melancholische auch. Und ... die Frau stirbt hier noch nicht, so wie eigentlich üblich in Spagetti-Western.
Menü:
Standbild (das gleiche wie das Cover), mit der oben angesprochenen Musik unterlegt. Diverse Untermenüs, z.T. ebenfalls mit Musik unterlegt.
Bild:
Zunächst ... der Streifen ist zweimal abgespeichert. Als restaurierte und anamorphe Version und als „alte deutsche Version" mit zahlreichen Bildfehlern und letterboxed. Das in 1:1,85 Aufgespielte sollte das Orginalformat sein. Das nachfolgende gilt nur für den anamorphen Datenstrom. Wie gesagt, die äußert zahlreichen Dropouts wurden weitestgehend eliminiert. Die Farben sind wieder welche, will heißen der Himmel ist schön blau ... das passt schon.
Rauschen ist mir ebenfalls keines aufgefallen (stört mich aber eigentlich bis zu einem gewissen Grad eh nicht) und der Bildstand ist ohne Fehl und Tadel. Dafür gibt's ganz klar einen Mattscheibeneffekt, man sieht dies deutlich wenn die Kamera schwenkt und so ein Schleier stehen bleibt. Man möchte am liebsten ins Bad laufen und >Viss< holen.
Wirklich schlecht ist aber die Schärfe. Bei so gut wie jeder Einstellung wünscht man sich deutlich mehr davon. Zum Teil sehen meine SVCD's besser aus, bestenfalls VHS-Niveau. Noch schlimmer wird es bei Bewegungen. Dieses Manko zieht das Bild in den Keller.
Ach ja, manchmal ist der rechte Rand des Bildes etwas heller, was wohl von einer Ausbleichung des Filmmaterials herrühren dürfte.
Ton:
Der deutsche Ton ist in zwei Versionen aufgespielt: 5.1 „aus allen Kanälen das gleiche" und Mono (sowie Mono Englisch und Spanisch). Gehört habe ich Deutsch Mono. Dieser ist in wenigen Szenen durch die engl. Spur ersetzt worden. Grund soll die zu schlechte Verständlichkeit der Deutschen gewesen sein. Immerhin werden dann Untertitel angeboten. Ansonsten kann man irgendwo mit der gebotenen Ton-Qualität leben - vor allem im Kontext zur Bildbewertung. Was solls!
Extras:
Lt. Coverangabe sind's über 125 min. Extras. Dahinter verbirgt sich vor allem die schon erwähnte „alte deutsche Fassung" Keine Ahnung was da anders ist, schau ich mir in einem halben Jahr mal an. Darüber hinaus noch vier Filmographien, diverse Trailer, diverse unterschiedliche Vorspänne, Fotos, Artwork, Pressematerial. Ganz nett - zumindest für so einen alten Genrestreifen. Audiokommentar und/oder MakingOf sind nun wirklich nicht zu erwarten gewesen.
Sonstiges:
Die Verpackung ist ein amaray-ähnlicher Klon der Firma Alpha. So ein hellblaues durchsichtiges Teil wie es Marketing zu verwenden pflegt. Die DVD ist nur schwer freizubekommen. Das Austauschen gegen ein durchsichtiges echtes Amaray wird empfohlen. Das Covermotiv sieht richtig gut aus, nur leider mit dem typischen Marketing-Rand umgeben. Ein vierseitiges Booklet, welches dreiseitig beschrieben ist, findest sich ebenfalls.
Fazit:
Mir hat dieser Western gefallen. Gute Schauspieler und Atmosphäre, die Musik fast ohrwurmmässig und Thomas Milan sieht ultragut aus. Insofern habe ich den Blind-Kauf nicht bereut. Cover und Booklet dabei, Extras ebenfalls vorhanden (wenngleich letzteres natürlich z.B. keinem MakingOf standhalten kann). Dankbar sollten wir sein, das wir dieses zum Kauf angeboten kriegen. Ja dankbar, wenn da nicht diese schlechte Bildschärfe wäre!
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am 28. März 2012
Ohne Dollar keinen Sarg

Italien, Spanien
1966
Italo-Western

Regie: Eugenio Martin

Ungekürzte Fassung.

Italo-Western Klassiker der noch stark vom USA-Western geprägt ist, Gentleman Kopfgeldjäger (Richard Wyler, Großbritannien), immer schön rasiert mit ordentlichen Manieren, jagt Verbrecher.
Erster Einstand von Kultlegende des Italo-Westen, den gebürtigen Kubaner, Tomas Milian in seinem ersten Italo-Western.
Kopfgeldjäger wird in einem Kaff nahe der mexikanischen Grenze von zuerst sympathisierenden Einheimischen, die den Banditen schützen, in eine Falle gelockt, bis die Dorfbewohner merken, was für ein Unhold der zuerst von ihnen geschützte Bandit wirklich ist. Relativ spät wenden sich dann die Einheimischen dann dem Kopfgeldjäger zu und unterstützen ihn.
Der Film gewinnt erst recht spät an Fahrt und wird dann zum Ende hin richtig gut und spannend. Sehr gutes Show down, das zum Ende hin die Stärken des Italo-Western zur Geltung bringt.

Übelste Bild und Tonqualität, müsste sehr dringend restauriert werden, deutsche Tonspur z.T. Extrem beschädigt und deswegen englischer eingesetzter Ton mit deutschen Untertiteln. Bild schwammig, verwaschen und unscharf.
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am 21. April 2003
Ohne Dollar keinen Sarg ist meiner Meinung nach einer der Klassiker des Italo-Westerns.
Tomas Milian in seiner ersten von vielen Rollen in einem Italo-Western,der Soundtrack ist auch sehr gut gelungen und die Landschaftsaufnahmen,gedreht in der Sierra Nevada,sind auch traumhaft.
Von mir eine klare Kaufempfehlung für alle Fans und Freunde des sogenannten Spaghetti-Westerns.
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am 1. Juli 2007
"Ohne Dollar keinen Sarg" ist ein relativ solider Western aus Italien. Die Handlung dreht sich um den Kopfgeldjäger Luke Chilson, welcher Verbrecher quer durch die Wüste jagt. Eines Tages will Chilson den Verbrecher Jose Gomez mit seiner Bande dingfest machen. Dabei gerät er in eine Falle. Mitten in einem kleinen Dorf fällt er seinen schlimmsten Widersacher in die Hände und ist ihm hilflos ausgeliefert. Laut DVD-Angabe soll dieser Western zum ersten Mal ungekürzt erschienen sein. Ich kann es mir persönlich nicht vorstellen, da sich die Brutalität in Grenzen hält und meines Erachtens keine Szenen vorhanden sind, wo man die Schere ansetzen muss. Die Handlung dreht sich hauptsächlich um den Konflikt zwischen Chilson und Gomez. Die Bildqualität ist nicht die Beste und es existiert keine durchgehende Synchronisation. Will heißen es wird teilweise englisch mit deutschen Untertiteln geredet. Als Extras sind einige Trailer, alternative Vorspänne und die altdeutsche Fassung vorhanden. Aber Preis und Leistung sind gut von daher kann man getrost zugreifen.
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Achtung 1 Film 4 Titel

Ohne Dollar keinen Sarg
... Der Keine Gnade Kennt
Särge ohne Leichen
Der Kopfgeldjäger

Dieser Italo-Western ist sehr sehr gut.Tomas Milan spielt ein unglaubliches Italo - Western Debut.
Ferner finde ich , ist die Filmmusik hervoragend
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am 22. Oktober 2009
Sehr guter Italowestern, in dem Tomas Milian einen herrlichen Un-sympathen spielt, wogegen der etwas blasse Richard
Wyler einen eher gelangweilten "Helden" abmimt. Die Musike ist auch stimmig und die Kameraführung erstklassig!
Geiles Teil, ran Leute, Freunde des Genres!
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am 14. Mai 2016
... eine schlechte Filmmusik ! - der Meinung bin nicht nur ich !
komisch - der Film wird hier so hochgejubelt - uns jedoch hat er nicht überzeugt !
da gibt's ganz klar bessere !
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am 16. Februar 2008
teilweise schlechtem Bild und Ton. Zudem ist die Tonspur nicht komplett in Deutsch. Aber wenn das alles nicht stört, sieht einen guten Western den man immer wieder ansehen kann.
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