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Kundenrezensionen

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am 2. September 2010
... eines der besten deutschsprachigen Alben dieses Jahrtausends! Auch wenn die Berliner Band um Thomas Dörschel und Nino Skrotzki zum Ende des Jahres 2010 ihre Auflösung beabsichtigen...diesen Status wird -Wer hat Angst vor Virginia Jetzt- nicht verlieren. Dazu braucht die Platte weder die Anspielung auf Edward Albees Roman noch jede Menge zusprechender Rezensionen. -Wer hat Angst vor Virginia Jetzt- spricht mit jeder Note für sich selbst. Während wir die deutschen Charts beobachten und uns kopfschüttelnd fragen, wer diesen Einheitsbrei kauft, gibt es reichlich Alben, die dort niemals auftauchen und doch gnadenlos gut sind. Virginia Jetzt hat seinen Teil dazu beigetragen. Dabei ist -Wer hat Angst vor Virginia Jetzt- vielleicht das Sahnestück der Band. Nichts auf dem Album hört sich gleich an, alle Songs haben hervorragende Texte und keiner fällt im Niveau ab. Was will man also noch mehr? Das Ganze gibt es mittlerweile für einen überaus attraktiven Preis und ich verspreche ihnen schon jetzt: Dieses Album wandert öfter in ihren Player, als die meisten aktuellen Produktionen.

Anspieltipps: -Von guten Eltern- geht nach vorn, wie das nur ein guter Rocksong tun kann. Da stehen alle Verstärker auf Maximum und nehmen den Hörer komplett mit. -Das Beste für alle- findet mit Gesangsunterstützung der wunderbaren Mia statt. Wenn Mia und Nino Skrotzki in puncto Musikszene singen "Lieber eine Bombe, und alles in die Luft jagen" ist das so passend wie provokativ. -Dreifach schön- beginnt mit einem herrlichen Klavier und findet sofort in eine mitreissende Melodie. -Halt die Zeit an- und -Selbstbehauptung und Grenzen- sind noch heute, zwei der schönsten Liebeslieder der letzten Jahre. Mit Streichern, Piano und jeder Menge Text und Stimme passt da einfach alles.

-Wer hat Angst vor Virgina Jetzt- ist und bleibt ein Ausnahmealbum. Mittlerweile gibt es reichlich Nachfolger im deutschen Musikmarkt, die in der Tradition von Virginia Jetzt die Instrumente stimmen. Allein das beruhigt schon für die Zukunft. Und wenn man mal wieder völlig unzufrieden mit all dem ist, was gerade im Radio läuft, ist der Zeitpunkt gekommen, um -Wer hat Angst vor Virginia Jetzt- in den Player zu werfen. Glauben sie mir, das hilft immer und sofort. Ganz ohne Nebenwirkungen.
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am 12. Juni 2003
Diese CD ist bisher eine der wenigen deutschsprachigen Highlights
die im Jahre 2003 herausgekommen ist.
Schon beim zweiten Hören kann mann die Songs sehr gut mitsingen.
Nun höre ich sie seit gut einer Woche in meinem CD-Player,und ich kann mich immer noch sehr stark über die sehr konzeptstarke
Zusammenstellung an melodiösen Popsongs erfreuen.
Wer sich ebenfalls für diese CD begeistern kann,habe ich weitere interressante deutschsprachige Cd's zu empfehlen.
Bazooka Cain - Here comes the days of
Panamaformat - Das hättest du früher haben können
Busch - Bossa Nova
Monostars - Nichts für immer
Go plus - Go plus
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am 6. Juni 2004
... über dieses gelungene Debut Album einer eher unbekannten Band aus good old Berlin! Die Musik der 4 Berliner ist nicht blos Sommerpop, den man sich im Pool bei 28 Grad anhören kann sondern taugt auch zum mitrocken. Bestes Beispiel wäre "Von guten Eltern". Der Sänger überzeugt mit seiner schönen weichen Stimme auch bei langsameren Songs wie zb "Mein Sein" oder "3fach schön", die auch zu den großen Highlights gehören!
Heuer im Herbst erscheint Virgina Jetzt'! neues Album, aber wer denkt, dass man das alte jetzt im regal verstauben lassen kann, liegt falsch!
Der nächste Sommer kommt wieder und dann heißts wieder: WER HAT ANGST VOR VIRGINIA JETZT!
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am 5. Mai 2004
da ich ein großer sportfreunde stiller fan bin, und ein wenig in richtung deutschsprachiger musik herumstocherte, fand ich diese wunderbare band
ich war extrem positiv überrascht, diese cd gibt einfach ein gutes gefühl, sommerstimmung, auch wenn man mal schlecht drauf ist
die texte sind gut und die melodien haben ohrwurm qualität
meiner meinung nach unbedingt kaufen!!!
es lohnt sich wirklich
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am 26. Dezember 2007
Ich weiß nicht mehr ,wie es kam, dass ich mir diese CD gekauft habe - aber ich weiß genau, wo wie es geendet ist: In der Endlosschleife im CD-Player. Wenn man Musik sucht, die die schönste Leichtigkeit um jede Stimmung legt - sei es süße oder bittere - der findet hierin ein Album sondergleichen. Ein Vergnügen. Ein pures Vergnügen.
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am 11. April 2013
Wers kennt findet's gut.

So ist auch meine Meinnung. Wenn auch die Musik bereits als etwas eingestaubt gilt, kann man es immer wieder anhören.
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am 11. Juni 2003
Das Album heißt „Wer hat Angst vor Virginia Jetzt!", dieser Titel ist nicht nur eine Anspielung an eine gewisse Virginia Woolf; der Arbeitstitel der Platte lautete „Tschüss Hamburg", und unter dem Gesichtspunkt ist sie vielleicht dann doch irgendwie als Kampfansage zu betrachten.
Allgemein aber wollen Nino (Ges/Git), Thomas (Git/Key), Mathias (Bass) und Angelo (Drums) niemandem was böses, denn in der deutschen Musiklandschaft versteht man sich gut. Tocotronic-Fans sind sie sowieso, mit zahlreichen anderen deutschen Bands wie Miles, Readymade und den Sportfreunden haben sie schon mal live gespielt oder gar eine ganze Tour bestritten. Kein Grund zur Besorgnis also.
Natürlich muss die Frage gestellt werden, wo es hingehen soll mit diesem Debütalbum. Zuvor gab es eine Maxi-Vinyl-Scheibe „Pophymnen" und daraufhin die „Mein Sein"-EP mit dem phänomenal guten titelgebenden Stück. Von daher sind Virginia Jetzt! in der Indie-Szene schon seit geraumer Zeit ein Begriff.
Es ist schwer, Erwartungen erfüllen und gleichzeitig eine Platte zu machen, die Chancen hat, auf dem Markt zu bestehen. Zumal man vom renommierten Indie-Label „Blickpunkt Pop" zur großen Plattenfirma Motor gewechselt ist.
Und so beginnt dann auch das Album. „Sie verlassen sich auf uns" heißt der erste Track. Er beschäftigt sich mit den Fähigkeiten der Band, mit den Erwartungen des Publikums und ist in jedem Fall ein gelungenes Intro. „Wir wissen längt, das wird nicht reichen, und dennoch setzen wir so Zeichen, wir stellen die Weichen für neue Zeiten." - Neue Zeiten? Was sollen das für neue Zeiten sein? Meinen sie neue Zeiten für sich oder für die Musik, wie es dann in Track 3 („Das beste für alle") heißt? Zusammen mit Mias Sängerin Mietze mahnen Virginia Jetzt! an, dass es „in jedem Falle (...) das beste für alle" sei, „wenn endlich was geschieht, auf dem Gebiet der Rockmusik", wo „schon die längste Zeit nur noch Eitelkeit und Neid" herrschen.
Dazwischen liegt ein hervorragendes Beispiel dafür, wie es sich anhören kann, wenn endlich was geschieht: „Von guten Eltern" wird vermutlich der Deutschpop-Sommerhit des Jahres. Seit Mitte Mai ist er als Single erhältlich und beeindruckt durch eine unglaublich eingängige und ohrwurmträchtige Melodie, fetzige Gitarren und Ninos faszinierende Stimme.
Als vierten Track hat ein „altes" Lied den Weg auf das Album gefunden: „Fast wie Giganten". Ein echter Klassiker, den man ohne jeden Zweifel mit dem Attribut „PopRock" bestücken darf.
„Dreifach Schön" ist ein Liebeslied, und was für eins! Eine Popballade mit Klavier und einem Text - moment, aus Mangel an Vergleichen hier ein Exzerpt: „Und ich hoff, dass wir uns immer gut verstehen / Und ich weiß, ohne Dich würd's auch weitergehen / Doch mit Dir ist es dreifach schön" - und das ist nur der Refrain. „Komm ich kitzel Dich so lang / Bis du umfällst irgendwann / und ich Dich fang". Mit Thomas' Orgel-Outro findet dieses Lied zu einem würdigen Abschluss, und dann wird auch schon wieder gerockt:
Track 6, „Angekommen", ist wiederum eines der bereits bekannten Lieder, das für das Album etwas schneller aufgenommen wurde. „Wir sind den ganzen Weg gegangen, aber nie hat etwas für uns angefangen; nun stehen wir wie benommen da, und doch ist es gut, denn das gab es hier noch nie." - Wie man sieht: Der Innovationsgedanke steht bei Virginia Jetzt! ganz weit vorn auf der Prioritätenliste.
Track 7 ist dann (gemeinsam mit dem letzten Lied) der Tiefpunkt der Platte. „Halt die Zeit an" ist eine wirklich schon langweilige Blues-Ballade, bei der die Grenze zum Kitsch verfehlt worden und somit die sonst hervorragende Gratwanderung nicht geglückt ist.
Das nächste Lied, das ich mal das Highlight nennen will, macht diesen Ausrutscher aber wieder mehr als wett. „Die Musik von hier nach dort". Der Titel des Liedes taucht gar nicht im Songtext auf, aber die Musik kommt trotzdem hier an. „So lang wir hierstehen / schreien wir es laut und raus und das klingt soo / Mein Kopf, mein Mund, mein Bauch, mein Herz klingt soo / klingt mein Herz.". Was ich besonders an diesem Lied liebe, ist der gekonnte Einsatz von ruhigen Instrumentalpassagen, die dann weiter aufgelöst und wieder zusammengesetzt werden, Instrumente und Stimme wechseln, ergänzen sich, befinden sich stetig im Spiel miteinander. Bleibt zu sagen: Klasse Songwriting. „Und es hört nie auf, so lang ihr hier steht, schreien wir es..." - und wir schreien mit! Schönes Lied zum Mitsingen.
Und dann, an Neunter Stelle, das allseits bekannte und viel gelobte „Mein Sein", wiederum ein Liebeslied, wiederum neu aufgenommen, wiederum etwas schneller. Stilmittel wurden bis an die Grenze zur Überproduziertheit hervorgehoben (Der Pause-Weiter-Effekt und auch die Tröte im Hintergrund). „All das soll immer mein sein, denn ich will nie mehr allein sein".
Live sind Virginia Jetzt! übrigens mehr Rock drin, und was ich bei VJ!-Konzerten irgendwie schön finde, ist, dass Nino nicht nur sachte ins Mikrofon singt, sondern auch mal lauter ins Mikrofon schreit. Und das tut er bei „Weiterziehen" auch auf der CD.
Als ich dieses Lied live hörte, hatte ich plötzlich Tränen in den Augen und habe unfassbar glücklich abgetanzt. Dieses Lied ist Emotion pur. Es ist zwar eigentlich eine Art Ballade, aber der Refrain wird gerockt. In diesem Fall möchte ich Kante recht geben: „in manchem Moment ist" dieses Musik „für eine Weile mehr als die Summe der einzelnen Teile". Ein Stück, das einen wirklich bewegen kann. „Denn so lang wir noch keinen Anfang sehen, wenn wir weiterziehen, immer weiterziehen, denn der Nachtwind singt uns ein letztes Lied, wenn wir weiterziehen, immer weiterziehen, komm und halt mich fest, dass wir sicher stehen, und nicht untergehen, niemals untergehen."
Statt untergehen dann lieber einschlafen. Denn der Abschluss, „Selbstbehauptungen und Grenzen" ist wie schon der Name des Stücks irgendwie zum Einschlafen. Das muss gar nicht mal unbedingt negativ sein. Das Lied wirkt beruhigend, aber ist mit den Geigen und der überpronounzierten Stimme Ninos sowohl zu kitschig als auch zu überproduziert. Dazu Textzeilen wie „Deine Augen haben die Neugier eines jungen wilden Bären, und ich kann mir nicht verwehren, das noch näher zu erklären" - BITTE WAS? Kein würdiges Ende für ein exzellentes Album einer vielversprechenden und sympathischen Band.
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am 30. Mai 2003
Virginia Jetzt! hat es wieder einmal geschafft , sowohl die popbegeisterten als auch die rocklastigen Fans zu befriedigen , die sie auf den zahlreichen Festivals gewonnen haben. Nach der ersten Maxi-LP "Pophymnen" und der EP "Mein Sein " kann endlich die Gier nach mehr Tracks befriedigt werden , ohne zum Konzert zu fahren. Dass der wahre Rockcharakter erst bei den Livegigs zum Tragen kommt ist eigentlich normal bei Bands , die den Grat zwischen quantitaven Verkaufszahlen und frenetischem Stagediven ziemlich schmal halten . Also , wer sich zum Kauf dieses wirklich gelungenen Debütalbum entschließt , sollte sich die Jungs unbedingt live anschauen , es lohnt sich !!!
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am 6. Juni 2003
Schade, schade...
Ich hatte mir nach der tollen "Mein sein"-EP von Virgina Jetzt! wirklich einiges von ihrem Debütalbum erhofft. Doch jetzt wo es vor mir liegt bin ich nur noch enttäuscht... Das ist doch alles schon mal da gewesen.. das Material ist weder qualitativ noch abwechselungsreich genug um einen Deutsch-Indie-Popper wie mich vom Hocker zu reißen...
Einzige Lichtblicke auf dieser eher trostlosen Platte sind die Vorab-Single "Von guten Eltern" (tun wir jetzt einfach mal so, als ob wir die Sportfreunde Stiller nicht kennen, bei denen sie die Melodie offensichtlich abgekupfert haben...) sowieso die beide bereits auf der Mein sein-EP vorhandenen Kracher "Fast wie Giganten" und natürlich "Mein Sein".
Wirklich schade... meiner Meinung lohnt sich ein Kauf des Albums nicht, da ist man besser mit der Mein Sein-EP bedient. Aber die Jungs sind natürlich auch noch sehr jung und können noch einiges auf die Beine stellen...
Wer wirklich guten Deutsch-Indie-Pop kaufen möchte, der greife doch lieber auf die ausgezeichneten neuen Alben von Tomte, bzw. Erdmöbel zurück.
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am 2. Juni 2003
Was für ein Tag! Bestes Wetter, Urlaub und dann auch noch Veröffentlichung des Albums auf das wohl viele schon lange gewarten haben !!
Das Album ist sehr nice. Die Tracks gehen runter wie Öl und denoch bleibt viel hängen. Die Songs kann man beim 2. mal hören gleich mitsingen, wenn man das nicht eh schon kann von den ganzen Konzerten!!
Favoriten sind auf der CD nur schwer auszumachen, da alles fantastisch klingt und einfach nur spaß macht.
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