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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
147
4,2 von 5 Sternen
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am 19. Juni 2017
Damals ein Flop und heute Top. An der Top Action kann es ja nicht gelegen haben das er floppte. Woran es auch immer lag, der Film ist Abwechslungsreich und Action geladen. Mehr braucht es auch nicht.
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am 2. Oktober 2011
Lange Zeit gehörte ich zu denen, die sich von den negativen Kritiken, die über den Film zu lesen und zu hören waren, abhalten ließen, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Per Zufall stolperte ich über einen Filmtrailer, belas mich dann bei Wikipedia, schaute weitere Trailer an und wurde nicht zuletzt durch die teilweise sehr fachkundigen Rezensionen hier bei Amazon so neugierig gemacht, dass ich mir schließlich die BluRay in der Limited Steelbox holte.

Inhaltlich muss zum Film selbst nicht mehr viel gesagt werden - ein rasantes mit spektakulären Stunts und Effekten gespicktes Meisterwerk, bei dem ich es gut verzeihen kann, wenn hier und da inhaltlich doch einige Fragen offen bleiben. Bedenkt man, dass der Film Mitte der 90er entstand, so müssen sich andere, später entstandene Blockbuster auf jeden Fall daran messen lassen. Die schauspielerische Leistung von Kevin Costner ist brilliant, man nimmt ihm den einsamen Segler über den Weltmeeren ohne Wenn und Aber sofort ab. Auch die kleine "Enola" überzeugt, ebenso wie Bösewicht Dennis Hopper. Michael Jeter ("Gregor") spielte mit Costner später nochmals in "Open Range" zusammen.

Die BluRay selbst überzeugt mit einer unglaublichen Farbtiefe, Brillianz und einen gestochen scharfen Bild, ebenso wie der Ton. Einfach fantastisch. Enttäuschend ist dagegen das Fehlen jeglichen Zusatzmaterials, wenn man von einem einzigen Filmtrailer, noch dazu in analoger Bildqualität, mal absieht. Gerade hier hätte mich ein 'Making of' rasend interessiert. Mehr als schade und völlig unverständlich. Ebenso gern hätte ich die in den USA erschienene Langfassung, der Directors-Cut von Regisseur Reynolds, wegen dem es später zum Zerwürfnis zwischen diesem und Hauptdarsteller Costner gekommen war, interessiert.

Trotzdem bekommt der Film insgesamt volle 5 Sterne - für die Bildgewaltigkeit, die Story und die Umsetzung der Geschichte sowie die brilliante Bild- und Tonqualität der BluRay. Ein Must have in jeder DVD-Sammlung.

Waterworld fasziniert und entführt in eine mystische, fast beklemmende Welt der Zukunft. Eine Vision, mit der Kevin Costner weit der damaligen Zeit voraus war. Und es ist ein Film, der mir ganz persönlich mal wieder bewiesen hat, dass man sich immer seine eigene Meinung bilden sollte. Eine späte Entdeckung für mich, aber besser spät als nie...
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am 30. August 2011
Irgendwie ist der Film damals zerrissen worden. Aber völlig zu unrecht. Hier liegt eine sehr gelungene, spannende Endzeitgeschichte vor, die ich nur empfehlen kann. Zwischen Spannung und Action gibt es auch melanchonische und stimmig sehr schöne Szenen, wenn z.B. Costner unter Sternenhimmel in der Nacht zwischen allerlei Getier dem kleinen Mädchen das Schwimmen beibringen will. Oder wenn er auf dem Grund des Ozeans taucht und die unheimlich schimmernden versunkenen Millionenstädte im halbdunkel Blau des Meeres an ihm vorbeiziehen. Bilder die nachdenken lassen und zugleich faszinieren. Eigentlich stimmt in diesem Film alles. Es stimmt zwar das es ein bischen wie Mad Max auf dem Wasser ist, aber was ist gegen Mad Max zu sagen? Die Geschichte ist gut und wird auch gut erzählt. In einer Welt die fast nur noch wegen dem Klimawandel und der abgeschmolzenen Polkappen von Wasser bedeckt ist. haben sich die Überlebenden auf kleine meist aus allerlei Zivilisationsschrott zusammengezimmerten Atollen gerettet, die wie Inseln auf dem Ozean dahintreiben. Öl gibt es so gut wie keines mehr nur noch (hier die Mad Max Parallele) einige Reste gebunkert in Tankern sind noch verwendbar. Die Welt ist brutal, stärkere überfallen Schwächere vernichten ganze Atolle holen sie was sich brauchen. Alle eint die Hoffnung, das es irgendwo Land gibt. Von dem aber keiner weiß wo es ist. Angeblich gibt es eine Landkarte die den Weg zeigt. Tatsächlich wird vermutet das ein kleines Mädchen sie als Tätowierung auf dem Rücken trägt. Als man sie entdeckt wird sie zur begehrten Beute, und trifft auf Kevin Costner. ein Einzelgänger und Mensch dem bereits hinter den Ohren kaum sichtbar Kiemen gewachsen sind so dass er für das Leben auf dem Meer in seinem kleinen Boot wie geschaffen ist. Wiederwillig rettet er das Kind und gemeinsam suchen sie das sagenhafte Land. Bereits hier entwickelt sich eine schöne Nebenlinie der Geschichte wie auf den Einzelgänger und menschenscheuen Mariner das plötzliche nicht mehr Alleinsein wirkt. Verfolgt von (wieder Mad Max ähnlichen) Banden die das gleiche wollen, sind sie auf der Flucht und Suche zugleich. Am Ende (achtung Spoiler) wird das besagte Land tatsächlich gefunden. Costner der nur das Leben auf dem Meer kennt, entscheidet sich aber es wieder zu verlassen. Ein Moment der nachdenklich macht. Die Menschheit hat sich ihrer eigentlichen Umwelt beraubt und kann am Ende nicht einmal mehr zu Ihr zurück selbst wenn es möglich ist. Zu große Veränderungen machen dies unmöglich. Ein Film der unterhält, spannend ist, tolle Bilder liefert und auch zum Nachdenken anregt. Ich kann ihn nur wärmstens empfehlen.
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am 28. August 2009
Ja, in den USA ist dieser Streifen leider gefloppt! Die Einnahmen waren dort sehr gering, wohingegen "Waterworld" im Ausland, so auch in Deutschland, einen größeren Erfolg hatte. Trotzdem gehen auch bei uns die Meinungen stark auseinander. Hier also meine Wertung:

"Waterworld" bietet eine durchaus interessante Handlung:
Die eigentliche Zivilisation, so wie wir sie kennen, ist vor einigen Jahrhunderten untergegangen. Fast das ganze Land liegt unter Wasser, nur einen "kleinen" Teil des ehemaligen Festlands soll es noch über Wasser geben, das sogenannte "Dryland" (zu Deutsch: "Trockenland"). Der Film handelt von Menschen, die sich gegenseitig wegen den verbliebenen geringen Nahrungsmitteln bekriegen und gleichzeitig auf der Suche nach Dryland sind. Also eine Sci-Fi Story, wie es sie so noch nie gab.

Zu den Schauspielern:
Kevin Costner spielt seine Rolle als Mutant sehr gut und vor allem glaubwürdig. Sein Charakter entwickelt sich stetig (gerade auch im Umgang mit Menschen). Dennis Hopper spielt einen eher schwachen Charakter, was vielleicht am Drehbuch lag? Von Tiefe gibt es in seiner Rolle nicht viel zu merken. Aber das, was möglich war, hat er gegeben! Die beiden Damen haben ihre Rollen jeweils auch sehr gut gespielt, die kleine Tina hat mir besonders gut in ihrer Rolle gefallen. Es gab eigentlich keine Rolle, die in meinen Augen unpassend besetzt war oder der jeweilige Schauspieler schlecht war.

Zu der Musik:
Der Soundtrack ist insgesamt gut gelungen! In den Actionszenen passte die Musik perfekt, auch die ruhigen Stücke während z. B. ruhiger "Seefahrt" waren gut gemacht.

Meine Zusammenfassung für den Film:
Ich weiß gar nicht mehr, ob ich den Film damals im Kino gesehen habe, aber ich vermute es stark! Wie auch immer, ich finde den Film durchaus gelungen! Einige Szenen sind etwas ruhig - man muss sagen realistisch!!! - und könnten einige langweilen. Für mich war der Film durchweg interessant, also nicht zum Einschlafen. Die schlechten Kritiken kann ich daher nicht wirklich nachvollziehen, auch nicht dass der Film in den USA so groß gefloppt ist. Ich denke, die Zeit war damals noch nicht reif für Filme mit derartigen Actioneffekten und Handlungen. Die Bungee-Szene mag übertrieben sein, aber das Ende von "Die Mumie kehrt zurück" war auch nicht realistischer... Oder kann mir einer sagen, womit der Ballon des Flugzeugs am Ende gefüllt sein sollte? Heiße Luft wächst ja nicht auf Bäumen, oder habe ich was verpasst!? Mit anderen Worten: "Waterworld" ist nicht der einzige Film mit kleinen Schwächen, aber bei anderen Streifen wurden die Schwächen nicht so "zerpflückt". Schade für Kevin Costner, der viel Geld in diesen Film investiert hatte.

Zu der DVD:
Es sind insgesamt 5 Sprachfassungen enthalten! Französisch & Englisch in Dolby Digital 5.1 und Deutsch, Spanisch und Italienisch in (leider nur) Dolby Surround. Auch an Untertiteln gibt es einige geboten, nämlich insgesamt 9. Schade, dass der deutsche Ton nur in Dolby Surround geboten wird. Aber er ist trotzdem nicht schlecht, nur halt nicht technisch aktuell.

Ich gebe "Waterworld" in dieser Fassung ganz knapp 5 Sterne!
Knapp deshalb, weil die deutsche Synchronisation nicht in Dolby Ditital 5.1 vorliegt.
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am 31. Dezember 2003
Waterworld wurde von vielen Kritikern in Fetzen gerissen und galt lange
Zeit als Flop. Die knapp 200 Mio Dollar teure Produktion spielte aber, und
das wissen viele nicht, weltweit deutlich mehr als 300 Mio Dollar ein. Von
einem Flop kann also keine Rede sein. Der Film selber besticht nicht
gerade durch eine originelle Story, aber die Tatsache, dass der komplette
Film auf dem Wasser bzw. dem Meer spielt, bringt einen gewissen Reiz
hervor, den sonst kein anderer Actionstreifen bietet. Kevin Kostner spielt
den Held so gut es geht, die Effekte sind gut, die Action besonders auf
der technisch gelungenen DVD beeindruckend. Was will man mehr? Ingesamt
ist Waterworld das typische Beispiel dafür, dass man selber über einen
Film urteilen sollte und ihn nicht gleich als schlecht abhaken darf, nur
weil Kritiker oder sonstige Journalisten schlecht darüber berichtet haben.
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HALL OF FAMEam 17. Februar 2004
Die Polarkappen sind geschmolzen, die Welt im ewigen Wasser versunken. Menschen leben auf Booten oder in Atollen, wo sie sich so gut es geht zu Gemeinschaften zusammenschließen und versuchen, zu überleben. Wasser ist ein Luxusgüter und wird von allen nur noch "Hydro" genannt. Dasselbe gilt für Erde. Das einzige was vielen Menschen noch Hoffnung gibt ist die Legende von "Dryland". Der Weg zu diesem geheimnisvollen Land soll auf einer Karte - in Form eines Tattoos - auf dem Rücken eines kleinen Mädchens zu finden sein.
Kevin Costner spielt einen einsamen Mutanten, der Enola (das Mädchen mit dem Tattoo) und ihre Ziehmutter Helen auf sein Boot aufnimmt, weil sie ihm das Leben gerettet haben, währen der Boss der bösen Smokers scharf auf die Karte ist. Damit beginnen auch schon die Probleme, denn nicht nur werden die drei von den Smokers verfolgt und angegriffen, sondern unser lieber Mutant ist auch noch eine ziemlich Niete wenn es ums soziale Kontakte knüpfen geht.
Am Ende wird natürlich alles gut, Dryland erreicht und Kevin kriegt seine Frau.
Selten habe ich eine so gute schauspielerische Leistung gesehen wie die Kevin Costners in diesem Film. Manche mögen ja behaupten, er habe keine Mimik, aber wenn man genau hinsieht, dann fällt auf, wie großartig er diesen Mariner-Menschen darstellt.
Generell wäre dies für mich ein 5-Sterne-Film, aufgrund der praktisch nicht vorhandenen Extras jedoch nur vier Sterne. Naja, ich hoffe auf eine Special Edition in nicht all zu ferner Zukunft. Bis dahin heißt es: Nothing's free in Waterworld
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am 2. November 2007
Warum "Waterworld" damals kein Erfolg wurde ist mir irgendwie bis heute nicht ganz klar, denn er ist ein spannender und unterhaltsamer Film, der nicht nur Aktion bietet, sondern sogar sehr viel Witz aufweist!
Die Komik liegt hier vor allem auf Seiten der Smoker, (auch wenn es ebenfalls sehr witzig war, wie Enola und Helen zu ihren Frisuren kommen :-)), die mit sehr viel Ironie dargestellt werden und für einige Lacher sorgen. Vor allem Dennis Hopper, der Anführer der Bösewichte, ist eine sehr witzige Figur und bildet einen guten Gegenpart zu Kevin Costner.
Der mimt den unnahbaren Einzelgänger mit der "harte Schale weicher Kern"-Nummer sehr gut und es ist schön zu beobachten, wie die kleine sehr süße Enola die harte Schale langsam durchbricht.
Fazit: Ein gut besetzter und witziger Film, der zwar kein Muss ist, den man sich jedoch auch häufiger ansehen kann und dabei gut unterhalten wird.
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am 24. Juli 2003
Zum Film:
In einer Zukunft ist die Erde (fast?) komplett mit Wasser bedeckt. Die überlebenden Menschen balgen sich um die knappen Ressourcen (Trinkwasser, Erde, etc.). Unter ihnen ist auch der Mariner (Kevin Costner), ein Mutant, der sich ob der neu-mutierten Kiemen auch vorzüglich unter Wasser bewegen kann.
Der Mariner trifft auf ein kleines Mädchen, die eine Karte als Tätowierung auf dem Rücken trägt. Diese Karte stellt den Weg nach "Dryland" dar, dem letzten Rest trockenen Landes. Natürlich entbrennt ein Streit um die Karte...
Die schauspielerische Leistung der Protagonisten ist gut, nur die Bösewichte, allen voran Deacon (Dennis Hopper), leiden ein wenig unter dem Drehbuch.
Zur DVD:
Die DVD ist mit 5(!) Tonspuren und 9 verschiedenen Untertiteln üppig ausgestattet. Ansonsten fehlt jede Sonderausstattung (Trailer und ein paar Notizen zählen da nicht). Deshalb auch nur 4 Sterne, da mir der Film ansonsten wirklich gut gefallen hat.
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am 13. August 2002
Der Film ist genauso herrlich unlogisch und schön, wie viele gelungene Heldenfilme. Wie bei Rambo, Indiana Jones oder James Bond spielt es eigentlich keine Rolle, ob die Handlung wirklich logisch abläuft, wir sind ja nicht beim Heute Journal. Der Film schafft Typen, setzt diese in typischen Situationen ein, und spielt dabei mit dieser Typisierung. Wir bekommen alle Bilder, die wir erwarten dürfen, und gleichzeitig persifliert sich der Held und damit der Film selbst. Deshalb ist die manchmal schablonenhafte und vorhersehbare Handlung kein Nachteil, sondern ein Vorzug des Flms. Die Bilder sind grandios, die Schauspieler erstklassig besetzt, Schnitt und Musik sind vom feinsten, und eine politische Aussage sieht der, der sie sehen möchte, alle anderen haben nur Spaß. Unbedingt ansehen.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Dezember 2010
Was bei "Waterworld" am Anfang auffällt ist, dass sich das produzierende Studio Universal entschloss, sein Markenzeichen, den Globus, direkt in die Handlung einfließen zu lassen. Von Paramount kannte man das ja z.B. bei "Indy 2", dass der Berg direkt in den Film überleitete. Doch dadurch gelingt "Waterworld" super, einem ohne viel Gerede die Ausgangslage des Films zu verdeutlichen.
Dieser Film macht wirklich von Anfang an richtig Spaß. Zum einen, weil es toll gelang, so richtig schön schrottige Kulissen zu zeigen, die Handlung mit toller Musik zu untermahlen und auch in Punkto Action direkt richtig Gas zu geben. Costners Tri-Maran-Boot ist ein Gefährt, das diesbezüglich richtig Spaß macht mit seinen ganzen Raffinessen.
Bewundernswert ist auch der Einfallsreichtum, den man hier hat walten lassen, um eine völlig neue Welt zu kreieren.
Eine grandiose Actionsequenz, nicht zuletzt wegen der überragenden Kameraführung ist nach rund 25 Minuten der Angriff auf das Atoll. Katapulte mit Feuer, Jet-Skis, Wasserskier, Maschinengewehre, das Waffenarsenal, das hier aufgefahren wird, ist so bombastisch wie die ganze Sequenz. (Kein Wunder ist es daher, dass man diese Sequenz später als Themenpark-Attraktion in Amerika nachbaute.) Extraklasse ist hier auch die Filmmusik. Die Action gleicht ein wenig Burgbelagerungen, die man aus alten Ritterfilmen kennt, aber ist um EINIGES rasanter. Hier wurde 15 Minuten lang nicht gekleckert, sondern in Punkto Action richtig geklotzt.
Darstellerisch muss ich aber sagen, spielt Costner mir hier etwas zu mürrisch, was man aber sich er auch den Querelen beim Dreh des Films (ausufernde Kosten, versunkene Kulissen, Zoff zwischen Costner und Regisseur Reynolds etc.) zuschieben kann.
Die beste Rolle im Film hat ohne Frage Dennis Hopper. Wenn er und seine Smoker auf der Bildfläche erscheinen, gibt es immer etwas zu lachen. Angefangen beim etwas unglücklichen Ausgang der Schlacht um das Atoll, bis hin zu den Szenen auf dem Tanker "Dies".
Doch auch andere Bewohner von Waterworld sind so schräg, dass man oft nur lachen kann, wie wertvoll Papier hier z.B. ist.
Optisch toll eingegangen ist auch ein Tauchgang des Mariners in die versunkene Welt
Das Finale des Films beginnt gleich mal mit einer Explosion, mit der andere enden und auch was danach kommt, ist Spaß pur: Dynamisch, rasant, feurig.
Das schöne an "Waterworld" ist, er will KEIN Film sein, der mit erhobenem Zeigefinger sagt, 'Liebe Menschen, schaut euch an, was aus eurem Planeten werden kann, wenn ihr nicht aufpaßt', sondern er ist einfach ein super unterhaltsamer und trotzdem intelligenter FUN-Film, über eine Welt nach unserer Welt.
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