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am 27. September 2003
Immer wieder erstaunlich wie einfach eine geographische Standortbestimmung anhand des Klangs der Band ist: IRONWARE hört man z. B. nach dem zweiten Song an, dass sie aus Schweden kommen, und das auch nur, weil der Opener „Gateway" das obligatorisch-orchestrale Keyboard-Intro für Power Metal-Anfänger, sprich Debütanten, darstellt. Die Einflüsse des Quintetts sind vergleichbar mit denen ihrer kürzlich aufgetauchten Landsleute von HARMONY, als da wären HELLOWEEN-Gitarren, omnipräsente, episch gemeinte Keyboards in der Tradition RHAPSODYs und gut ersonnene Gesangslinien einprägsamsten Charakters; nur klingen IRONWARE etwas weniger nach Malmsteen dafür mehr nach SONATA ARCTICA; „Time Machine" ist in dieser Hinsicht besonders gelungen und vorzüglich arrangiert. Die folgenden „Sactuary" und „Saviors" stehen stellvertretend für die eher straighteren, unkomplizierteren Tracks auf „Break Out", die allesamt sehr italienisch klingen, LABYRINTH nicht unähnlich. Produziert hat der viel beschäftigte MERCYFUL FATE-Gitarrist Andy La Rocque, dessen Arbeitsaufkommen sich hörbar im sauberen, aber nicht allzu fetten und uninspirierten Sound bemerkbar machte. Seit dem mysteriösen Erfolg von HAMMERFALL wurden viele Alben wie dieses hier veröffentlicht, die meisten waren bei weitem schlechter...
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