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am 6. April 2014
Dieses Album hat nichts mit Depeche Mode zu tun und das ist gut so. Hier hat sich der Sänger von seinen Bandkollegen emanzipiert und sein erstes Soloalbum hingelegt.Und das ist wirklich gut gelungen. Natürlich gibt es kleinere Schwachstellen, gerade bei den leisen, ruhigen Titeln. Ihm liegen die "lauteren, starken Songs, wie Black and Blue Again oder Bottle Living. Sehr gefühlvoll Stay. Wer alternative Musik mag, kaufen!
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am 9. September 2013
eher ein ruhigeres Album. aber es erzählt so viel mit wenigen Worten. und Daves Stimme ist einfach nur der Hammer.
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am 7. August 2013
alles bestens, gibt nix zu bemängelen. Jederzeit gerne wieder. Und inhaltlich natürlich supi, wie ich Depeche Mode halt auch kenne:)
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am 17. November 2005
Daß manche User dieses Album mit nur einem Stern bewertet haben, kann ich nicht nachvollziehen. Gut, es klingt nicht nach Depeche Mode, aber das soll es auch nicht, oder? Dave Gahan hat sein erstes Soloalbum veröffentlicht und dafür, daß er vorher noch keine Songs geschrieben hat , macht er seine Sache mehr als ordentlich.Es handelt sich um eine sehr ausgewogene Mischung zwischen nachdenklichen, sanften und rockigen Liedern: Mit " Stay " ist ihm ein wunderbares Liebeslied gelungen, das er seiner Tochter Stella Rose, seinem "Tiny Star" gewidmet hat. Neben solch eher sanften Liedern, auch " Hold on" gehört dazu, gibt es auch Rockiges wie " Dirty Sticky Floors" oder "Living Bottle". Die Texte auf Gahans Soloalbum sind alle sehr persönlich,handeln von seinen Beziehungen und seiner früheren Abhängigkeit.
Mir hat das Album sehr gut gefallen;wem aber ausschließlich die Musik von Depeche Mode gefällt, für den ist das Album wahrscheinlich nicht geeignet
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am 26. Juni 2003
Juni 2003 Rock am Ring - Dave Gahan live. Wir sind einigermaßen überrascht , was der Frontmann von Depeche Mode da so schönes abliefert. Gut, mit alten DM-Klassikern kann man natürlich jedes Publikum zum Kochen bringen, doch auch seine Solo-Stücke hören sich sehr interessant an und passen gut in das Programm. Zeit sich mit dem aktuellen Werk „Paper Monsters" genauer zu beschäftigen...
Zwei Dinge führten zu Gahans erstem Solo-Werk. Zum einen wurde die letzten zwei DM-Platten „Ultra" und „Exciter" ausschließlich von Gore vorgefertigt, so daß sich der Rest der Band auf die „Ausführung" beschränken mußte und das Ganze sich zusätzlich in immer längeren Schaffensperioden abspielte, zum anderen bringen körperliche Genesung und Drogenverzicht Gahan nun endlich in die Lage auf eigenen Füßen seine über die Jahre angesammelten musikalischen Ideen erstmals zu verwirklichen.
Als Sideman wurde dabei der Komponist, Arrangeur und Multiinstrumentalist Knock Chandler verpflichtet - und der lieferte ganze Arbeit ! Die Instrumentierungen der zehn Titel sind allesamt gelungen, abwechslungreich und modern. Slide-Gitarren verbinden sich mit Computer-Sounds, rumpelnde Percussion mit dunkel grollenden Bässen, Streicher werden geschmackvoll um Gahans tiefe Stimme gesetzt, jeder Titel bietet eine perfekte, instrumentale Überraschung.
Wie zu erwarten herrscht auf dem Album eine eher ruhigere und düstere Stimmung vor. Zudem hat das Duo Gahan / Chandler nicht kramphaft versucht sich vom DM-Sound zu unterscheiden, so daß die Fan-Schar nicht ganz vor den Kopf gestoßen wird.
Den Opener macht „Dirty sticky floors", bei dem Gahan mit dem Image seines halbseidenen Alter Ego „Evil Dave" spielt und den wohl poppigsten Song des Albums abliefert. Nicht gerade ein Hit, aber als Singleauskopplung trotzdem ideal. „Hold on" bietet das meditative Feeling eines typischen Depeche-Mode-Songs mit pluckernden Synthie-Beats, akustischen Gitarren und netten Slide-Guitar-Einlagen. Richtig düster wird es dagegen bei „A little piece", einer Ballade aus flirrenden Synthesizern-Wolken, dunkel grollenden Bässen und geheimnisvollen Streicherklängen. „Bottle living" ist eine Art Glam-Rock-Song mit passgenau eingebrachten E-Gitarren-Soli im „Violator"-Stil und einer exquisit gespielten Blues-Harp, gefolgt von „Black and blue again", einem düsteren Walking-Blues mit einem Gemisch aus Streichern und Slide-Guitar-Klängen, daß ein wenig an einen Tom Waits Song erinnert.
„Stay" wurde durch die Geburt von Dave Gahans Tochter inspiriert und ist demnach ein sehr optimistischer Song, der wie ein Sonnenstrahl aus der Düsternis von „Paper monsters" herausragt. Die Musik perlt zeitlupenartig aus den Lautsprechern und verbreitet wohlige Synthesizer-Teppiche. Dazu spielt ein einsames Piano aus der Ferne. Auch auf „Bitter apple" fallen zunächst die einfühlsamen Streicher auf, die nie schwülstig oder zu dominierend klingen. Als Abschluss folgt „Goodbye", eine Hymne über erhörte Gebete und spirituelles Erwachen, die entsprechend ihres lyrischen Inhalts klingt: Bedrohlich und mystisch.
Zwar lässt Gahan auf Paper Monsters" seiner Vorliebe für rockorientierte Klänge freien Lauf, doch erkennt man auch sehr deutlich, daß sein Zuhause in der elektronischen Popmusik liegt.
Besser als der letzte, doch eher schwache DM-Output „Exciter" ist sein Solo-Werk allemal.
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am 23. Mai 2003
Da ist es nun, nach über 20 jahren depeche mode, das erste solo-album von dave gahan. nachdem schon martin gore (counterfeit 1 + 2) und damals auch alan wilder (recoil) die dm-fans mit solo-projekten erfreute, hat sich nun endlich auch der front-mann zu einem alleingang durchgerungen. viel zu spät eigentlich, wenn man sich das werk anhört! im kleinen wettbewerb mit seinem band-kollegen und super-songwriter martin gore, der ja fast gleichzeitig sein neues solo-album counterfeit2 auf den markt bringt, hat dave meiner meinung nach, auch wenn man die musik der beiden, obwohl sie aus der selben band stammen nur schwer vergleichen kann, ein klein wenig die nase vorn! er besinnt sich auf seine stärken, so wie man ihn von dm kennt: ausdrucksstarke stimme, druckvolle begleitung, soulige balladen und rockige stampfer geben sich auf diesem recht abwechslungsreichen album die klinke in die hand. womit man am ende gar nicht mehr rechnet ist der hammer 'goodbye', mit dem das album für seine verhältnisse fast zu schon zu genial abgeschlossen wird. hier wächst dave bei seinem debüt als solo-artist wahrlich über seine verhältnisse hinaus, und man wünscht sich insgeheim, dass dm doch liebend gerne wieder zu so einer alten stärke zurückfänden. insgesamt erinnert mich das album vom sound ein klein wenig an 'ultra', ohne natürlich so viele perlen zu enthalten, wie auf dem 97er meisterstück von dm. mit 'exciter', dem letzten und eines der 'schwächeren' (falls es so was überhaupt gibt) alben von dm, kann es aber auf jeden fall mithalten und schneidet für mich eindeutig besser ab, als counterfeit2 von martin gore, obwohl man hier von der stimmung her schwer einen vergleich ziehen kann.
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am 9. Juli 2003
zu resümmieren ist, dass Dave und Martin ohne einander nicht da wären, wo sie jetzt stehen. bei Martin fehlts für die meisten seiner stücke an stimme, bei Dave fehlts an der komposition. damit bleibt die hoffnung auf eine zukunft für Depeche Mode.
meine lieblinge auf Daves album sind Hold On (das Mute-chef Daniel Miller statt Dirty Sticky Floors als erstes auskoppeln wollte, Dave aber nicht), Stay (kommt wie eine Moby-hymne) und Black and Blue again. der rest bleibt leider trotz aller bemühungen abzuheben auf dem boden durchschnittlicher tatsachen. sympathisch macht das werk dennoch gerade das mitempfinden der melodramatik, die ihm innewohnt: der innige befreiungsschlag des künstlers, der dabei seine unvollkommenheit offenbart und damit sich und seine musik nur noch menschlicher und ergreifender anfühlen läßt.
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am 1. Juli 2003
Wem die DM Alben Violator, Music for the masses und Black Celebration gut gefallen, die Alben Exiter und Songs of faith and devotion aber eher nicht gefallen, der sollte die Finger von Dave Gahan's Solowerk lassen. Das Album ist eher ruhig, der treibende, typische Gesang fehlt mir.
Hinweis: CD ist kopiergeschützt, nur analoge Überspielung möglich, Dirty Sticky Floors lässt sich nicht unter MacOS X importieren, weshalb iPod-Besitzer ohne den besten Song der CD leben müssen.
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am 22. Dezember 2003
Natürlich ist das definitiv kein Depeche Mode- Album, so wie Robbie kein Take That Album aufgenommen hat, Justin kein N'Sync- und Tim Burgess kein Charlatans- Album.
Wer das erwartete, ist selber schuld. Paper Monsters ist eine wunderschöne CD, nichts zum Mitsingen, sondern nachdenkliche Songs mit Dave Gahans markanter Stimme. Es steckt sehr viel Gefühl darin, und man muss sich die Geduld nehmen, nicht nur einmal hinzuhören. Ein wenig Rock'n Roll beim ersten Song "Dirty sticky floor" und ein wenig klassischer Blues bei der aktuellen Single "Bottle Living",und ansonsten einfach schöne Songs. Nichts um es beim Autofahren zu hören... eher was zum Runterkommen am Sonntag morgen. Mir gefällt's sehr gut, man muss es wie gesagt völlig getrennt von DM sehen!!!
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am 11. Juni 2003
Tja, da ist es nun, Dave's ganz persönlicher Befreiungsschlag, oder sollte man eher sagen "Egoptrip"?
Nein, das wäre sicherlich unfär und würde ihm auch nicht gerecht. Es war sicher lange überfällig, das Dave sich seine Gefühle und den Frust über Gore's Nichtbeachtung seiner Kreativität von der Seele schreibt.
Dave's Stimme ist einzigartig, seine Ausdrucksmöglichkeiten als Performer auf der Bühne unbestritten fantastisch!. Die Gefühle, die er dabei auslöst sind kaum zu beschreiben, fast orgiastisch, was jeder bestätigen wird, der Mode einmal auf der Bühne gesehen hat. Nuuuuuur, songschreibertechnisch hat Meister Gore die Nase vorn, bei ihm geht das alles tiefer, ist kontroverser, abgründiger, intelligenter, einfach besser.
So und nun kommen wir zur Quintessenz der ganzen Sache, die beiden können nicht ohne einander. Der eine braucht den anderen. Martins grandiose Songs ohne Dave's unglaubliche, gesangliche Interpretation und physische Performance sind nichts. Und wer Rock am Ring verfolgt hat, auch Dave ist ohne die Songs von Martin wie "Never let me down again" oder "Rush" nur die Hälfte wert. Ausserdem hatte ich nie das Gefühl, daß Dave mit den Inhalten von Martin nichts anfangen kann, also warum nur die ganze Aufregung.
Ab und an ein Solo Album , o.k., aber ich hoffe, die beiden besinnen sich aufs wesentliche und begraben ihre Ego's.
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