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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
13
After the War (Remastered)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 30. April 2015
8.Studio-Album des nordirischen Ausnahme-Gitarristen von 1989 unter Mithilfe von hochkarätigen Künstler wie "Ozzy Osbourne", "Chris Thompson", "Andrew Eldritch", "Don Airey" und "Simon Phillips", dass in Deutschland Platz 2 der Album-Charts erreichte und teilweise von einem irischen Rockeinfluss geprägt ist. Die melodischen Single-Auskoppelungen "After the war"/"Ready for love"/"Led clones"/"Livin'on dreams" sind mit das Beste was Gary Moore bis heute produzierte. Überflieger der Scheibe sind seine unwiderstehlichen und mit Streichern unterstützten Hard-Rocker "Led clones"/"Speak for yourself", beide durch tolle Vocals von Moore/Osbourne veredelt. Der Power-Track "Running from the storm" geht ausschliesslich nach vorne und ist von ähnlicher Qualität. Erwähnenswert ist noch das unvermeidliche Moore-Instrumentalstück "The messiah will come again", das dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr geht. Den traditionell irischen Rocksong "Blood of emeralds" widmete Moore seinen verstorbenen langjährigen Weggefährten Phil Lynott. 2003 veröffentlichte Virgin Records die digital remasterte Special-Edition des Albums inklusive 4 Bonus-Tracks. Der Thin Lizzy-Song "Emerald"(After the war-Single-B-Seite) und die 3 Bonus-Live-Tracks "Over the hills and far away"/"Military man"/"Wild frontier" werten die Veröffentlichung zusätzlich auf.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 10. Januar 2018
Ich kannte die Scheibe schon und habe sie auch als Schallplatte vom Ende der neunziger Jahre. Von daher wusste ich, was mich erwartet. Ich mag die Scheibe-was ich allerdings nicht mochte: Die CD kam zweimal mit defekter Hülle bei mir an. Das find ich schon ein wenig nervig. OK. man kann die Hülle selbst ersetzen, aber so richtig toll ist das nicht.
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am 23. Juli 2017
Besaß ich schon in meiner Jugend und griff daher erneut zu. Sehr gute remastered. Klare Empfehlung, Gary Moores rockige Phase.
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am 22. Mai 2007
für mich ist das ein krönender abschluss aus der heavyzeit von gary.

hier zeigt er seine bis dato gewohnte stärke und führt sie solide aus.

hier fetzt die gitarre gewaltig. seine songs sind melodisch und hart.

teilweise sind, wie bei "wild frontiers" , wieder die irischen klänge dabei.

apropo dabei, ein special guest ist auf diesem album auch vertreten, nämlich

ozzy osbourne und der leider schon nicht mehr unter uns weihende cozy powell,

der sein können als drummer u.a. auch auf dem album "rising" von der band

rainbow zum besten gab.

für mich ist es gary`s beste platte. es zeigt ihn als wahren heavy metal künstler und wie ihn die (meisten) fans lieben. kein fehlkauf für hardrock

fans garantiert !
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. September 2005
Das Album pendelt ein bißchen zwischen den Welten. Da gibt es mit After the war und Blood of emeralds noch einmal zwei Klassiker und auch Led Clons mit Ozzy Osbourne an den Vocals ist ein Highlight. Die meisten anderen Songs sind allerdings schlicht Füller. Ausnahme: The Messiah will come again, hier zeigt Moore bereits seine Liebe zum Blues...und überzeugt durch seine leidenschaftliche Interpretation, auch wenn er Buchannon technisch nicht das Wasser reichen kann.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Juli 2017
Als Gary Moore 1989 "After the War" veröffentlichte, war das Album eher ein Rückschritt für den umtriebigen Musiker. Obwohl das wunderschöne keltische Instrumental "Dunluce" am Anfang und Ende des Albums steht, ist "After the War" weitaus weniger in sich geschlossen als "Wild Frontier", sondern eher ein Sammelsurium an verschiedenen Rock-Stilen. Ähnlich wie bei "Run for Cover" gibt es auch hier einige herausragende Songs sowie viel Mittelmaß. Dabei ist der Sound jedoch einheitlicher und die Höhepunkte sorgen dafür, dass ich "After the War" für ein insgesamt besseres Album halte. Ein Vorteil gegenüber "Wild Frontier" ist immerhin die Rückkehr zu echtem Schlagzeug (nicht dass mich die programmierten Drums je gestört hätten…) und die Produktion ist besser als bei beiden Vorgängern, womit "After the War" das bestklingendste Moore-Album seit "Victims of the Future" ist. Auch am Remaster kann ich nichts beanstanden.

Gary Moore singt erneut fast alle Songs alleine und macht das sehr souverän, seine Gitarrensolos lassen wiederum manches Mal die Kinnlade herunterfallen.
Der Titelsong ist Moores letzte Antikriegshymne; der Melodie kann man sich kaum entziehen. Von Anfang an liegt der Fokus klar auf GROSSEN Refrains, aber selten funktioniert das so gut wie bei "After the War". Markant auch die bombastischen Keyboardfanfaren und die kleinteilige Gitarrenarbeit. "Speak for Yourself" legt noch einen Zahn zu, ändert aber das generelle Rezept nicht. Der harte, schnelle Song hätte auch gut auf "Run for Cover" gepasst. "Living on Dreams", mit leichten keltischen Anklängen, klingt deutlich melodischer und verträglicher und fließt schon fast entspannt dahin.

"Led Clones", das Duett mit Ozzy Osbourne, gehört zu Gary Moores härtesten Nummern überhaupt. Das wuchtige Gitarrenriff und Cozy Powells donnernde Drums sind einfach nur der Hammer. Der Text ist eine ironische Abrechnung mit "Led-Zeppelin-Klonen", da passen dann die Anspielungen auf "Kashmir" genauso wie das Jimmy-Page-artige Gitarrensolo gut rein. Großartig auch der Schluss mit der hinterherplätschernden Geige. Heavy Metal mit Humor!

Das überwältigende "The Messiah Will Come Again" kann man als Tribut an den Bluesgitarristen Roy Buchanan ansehen, der sich 1988 erhängt hatte. Hier deutet sich schon der Stilwechsel an. Live kaum zu ertragen, ist schon die Studioversion ein unglaubliches Hörerlebnis, teilweise wirklich bestürzend. Gary Moore zieht bei diesem majestätischen Instrumental zwischen ohrenzerfetzenden Lichtgeschwindigkeits-Läufen und weinenden Tönen aus einer anderen Galaxie alle Facetten. Kann man besser Gitarre spielen? Ich glaube nicht!

Mein Eindruck, dass Gary Moore bei der LP nach einer kreativen Richtung suchte, wird an einigen Stellen deutlich: "Running From the Storm" klingt wie ein umgeschriebenes "Out in the Fields" - selbes Tempo, selbe Stimmung. "This Thing Called Love" überschlägt sich fast, aber der Text gefällt mir genausowenig wie die Art, wie Moore ihn vorträgt. "Ready for Love", mehr als Mitsinghymne angelegt, ist in der Hinsicht auch nicht besser.

War schon "Wild Frontier" dem Andenken von Phil Lynott gewidmet, so erweist Gary erst auf dem monumentalen "Blood of Emeralds" seinem alten Freund wirklich die letzte Ehre, indem er einfach dessen Leben bzw. den gemeinsamen Weg der beiden Musiker vertont. Das Ergebnis ist einer von Moores besten Songs überhaupt und ein würdiger Abschluss seiner "Rockphase". Schade, dass dieses keltische Epos ein wenig verloren in der Gegend herumsteht.

Bezeichnend: Zwar hatte Moore ein Album "to take on the road" aufnehmen wollen, aber auf der anschließenden Tour wurden gerade mal drei Songs live gespielt. "Messiah…" erlebte sein Livedebüt erst auf der "Still Got the Blues"-Tour 1990.

Der erste Bonustrack ist die alte Thin-Lizzy-Hymne "Emerald", eigentlich als Bonustrack für die CD aufgenommen aber letztendlich nur als B-Seite des als Single ausgekoppelten Titelsongs verwendet. Der Song wurde zu Beginn der Arbeit an "After the War" aufgenommen - neben Moore (Gesang, Gitarre und Bass!) ist Lizzy-Drummer Brian Downey zu hören. Auch wenn Gary Moore singt, hört man doch ganz deutlich die typische Lynott-Melodieführung durch. Dafür öffnet sich beim Solo ganz typisch ein Klangraum, wie ich das nur von Gary kenne.

Die drei Livetracks stammen vom "Wild Frontier Tour"-Video (25 April 1987, Stockholm) bzw. wurden als B-Seiten für diverse Singles verwendet. Mit 79 Minuten ist die CD damit randvoll, dennoch fehlen die ebenfalls als B-Seiten verwendeten Liveversionen von "Thunder Rising", "All Messed Up" und "The Loner", von den restlichen Songs des Konzertes ganz zu schweigen. Die Performances sind kraftvoll und überzeugend, der Sound etwas blechern. Übrigens ist "Over the Hills and Far Away" nicht wirklich zehn Minuten lang, die ersten drei Minuten bestehen aus dem instrumentalen "Johnny Boy"-Intro-Tape (das auf der VHS-Kassette fehlt!), damit bleiben "nur" die üblichen sieben Minuten. Alle drei Songs klingen lebendiger und aggressiver als ihre Studiopendants. Bei "Wild Frontier" kann man Neil Carter gegen Ende singen hören.

Es gab auch einige Edits und Remixe der Songs des Albums, die teilweise auf verschiedenen Compilations erschienen sind.
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am 22. September 2017
25.Januar 1989 - 8 Songs + Instrumentals auf 53 Minuten - Produzent: Peter Collins

After the War ist toller, Top-produzierter Hardrock, der erstaunlich rau, hart und flott daherkommt, aber gleichzeitig jede Menge eingängiger Hits und Ohrwürmer aufweisen kann, von soft-poppig bis hart rockend bis Pfeilschnell wird die gesamte Bandbreite des Hardrock geboten. Als Hardrock-Fan ist After the War für mich der Höhepunkt in Gary Moore`s Discographie und das für mich ausgereifteste Album - ein ganz starkes Werk. Getreu dem Motto, dass man am besten auf dem Höhepunkt aufhören soll, hat er sich danach dem reinen Blues verschrieben, mit dem er noch grössere Erfolge erzielen konnte, das allerdings nicht mehr mein Ding war. Für mich ist jeder der 8 gesungenen Songs ein Highlight, ich kann auf dem Album keinen Schwachpunkt erkennen, für mich ein richtig kleines Meisterwerk.
Anspieltipps: "After the War","Ready for love","Speak for yourself","Blood of Emeralds"
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am 20. Oktober 2006
After the war ist bester Spät80er Hardrock! Nachdem der Vorgänger Wild Frontier ein kommerzieller Erfolg war und seit 1987 Hard`n`Heavy vor allem in den U.S.LP Top Ten Stammgast wurde, hatte sicher auch die Plattenfirma einen Einfluß auf After The War. Der Sound wurde amerikanischer und die Gitarre wieder heavier als auf Wild Frontier. Mit dem Titeltrack und Ready For Love schielte man bewußt auf die Singlehitparaden. Auch die irischen Elemente wurden wieder gekonnt in die Songs integriert. Wenn man die Songs mit den Aufnahmen anderer genreähnlichen Bands von damals vergleicht, so ist dieses Album ein Highlight dieser Zeit. Gary Moore zeigt allen Flitzefingern, wo der Hase lang läuft und auf all die Led Zep-Clones der damaligen Zeit (z.B.Kingdom Come) fand er zusammen mit Ozzy Osbourne an den Leadvocals im Song Led Clones die passende Antwort. So ein Schlingel, klaut selbst, verpackt es aber mit Ozzy und den gelungen Lyrics so genial, daß man ihm diesen Diebstahl gar nicht übel nehmen kann. Egal ob es nun die Midtempo,Rocker oder Balladen (incl. sehr gutem Instrumental) sind, diese Scheibe ist eine seiner besten Rockalben. Auch die Mitmusiker sind bemerkenswert:Don Airey,Cozy Powell,Bob Daisley,Simon Phillips,Sam Brown...ein who is who

Schade das es von der damaligen Tour keine Liveplatte gibt, so als Abschluß seiner Rockphase gedacht.Danach kam sein größter Erfolg mit Still Got The Blues, seitdem ist nichts mehr mit Hardrock. Wer nur auf den Blues-Moore steht, wird diese Platte und seine Rockvergangenheit nie verstehen.
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am 2. Mai 2004
Ich kann mich der vorangegangenen Rezension grundsätzlich anschließen, was Moores neuere Aufnahmen betrifft, nicht jedoch für "After the war". Dies ist meines Erachtens nach die letzte CD, bei der Moore seinen Hardrockambitionen freien Lauf ließ. Dabei geriet er offenbar stark unter den Einfluss seiner alten "Thin Lizzy"- Mucke. Beim Opener "Dunluce" dampft der Highlandnebel aus den Boxen, und "After the war" ist ein klassischer Rockknaller zum Sofort- Mitsingen. Dann gibt es noch "Livin on dreams", das stark an "The boys are back in town" erinnert, das satirische "Led clones", den Instrumental- Jam "The messiah will come again", den Van Halen (Hot for teacher)- Ripoff "Runnin from the storm" und die überlange Irland- Hymne "Blood of Emeralds". Die Band ist mit Cozy Powell, Bob Daisley und Neil Carter erstklassig besetzt. Außerdem gibt es Gastauftritte von Ozzy Osbourne, Simon Phillips und Don Airey. Als Backgroundsänger konnten Andrew Eldritch, Sam Brown und Chris Thompson gewonnen werden. Als Bonustracks kommen noch ein paar Liveaufnahmen von seinen größten Hits und die Thin Lizzy- Coverversion "Emerald" dazu. Ein Jahr nach diesen Aufnahmen wurde Moore dann leider selbst zu einem Klon von Eric Clapton und Peter Green.
Fazit: Die letzte Scheibe, auf der Moore noch Moore war - empfehlenswert!
19 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 15. Juli 2011
Nach dem sehr folkloreangehauchten Album - Wild Frontier - lässt es Gary Moore auf - After The War - ein letztes Mal in seiner Karriere mit 11 großteils geradlinigen und melodiösen Hard-Rock-Nummern so richtig krachen. Bereits der Titeltrack nach dem kurzen "Dunluce-Instrumental-Intro" ist ein ganz großartiger Song, der sich sehr schnell als Ohrwurm in die Gehörgänge einfräst. Der Bürgerkrieg in Irland beschäftigte Gary Moore in den Achtzigern offenbar sehr, was nicht nur auf dem Titeltrack, sondern vor allem auch auf dem ziemlich harten Song - Blood Of Emeralds - (Das Blut der Smaragdgrünen) sehr stark zum Ausdruck kommt, wobei mit smaragdgrün unweigerlich seine Heimat, die Grüne Insel Irland, gemeint ist.

Neben den Antikriegssongs, deren Stimmung wir auch von den beiden vorherigen Alben - Wild Frontier und Run For Cover - kennen, befinden sich auf - After The War - konträr dazu, auch Titel über Liebe und Lebensträume auf. Obwohl - After The War - alles bietet, was ein sehr gutes Hard-Rock-Album auszeichnet, und sich sogar der "Madman" Ozzy Osbourne die Ehre gibt dem Titel - Led Clones - seine Stimme zu verleihen, wird das Album auch heute noch von sehr vielen Musik-Kritikern absolut unterschätzt. Als Leckerbissen für Gitarren-Instrumentalfreunde gibt es neben dem Titel - The Messiah Will Come Again - ein Stück, das ein wenig an - The Loner - vom Vorgängeralbum - Wild Frontier - erinnert, auch das hymnische, und durchaus nach Irland klingende - Dunluce 2 - zum Finale des Albums

Alles in Allem hat Gary Moore bei diesem Album wieder die Crème de la Crème an Studiomusikern zusammengetrommelt, um dieses Werk einzuspielen. Unter den Gästen befinden sich die Schlagzeuger Simon Philipps, Cozy Powell, sowie die Bassisten Laurence Cottle und Bob Daisley, und an den Keyboards spielt niemand anderer als Don Airey.

Die remasterte Version enthält noch vier Bonustracks, darunter den mir bis dato noch nicht bekannten Titel - Emerald - ein weiterer, allerdings etwas gewöhnungsbedürftiger Song über Gary Moores Heimat Irland.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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