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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
36
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 3. Juni 2012
Eines vorweg: Meine fünf Sterne beziehen sich rein auf die Musik!! Sie ist unschlagbar klasse! Das Mastering ist die reine Katastrophe. Bei einem Remaster würde man sich erstklassigen Sound erwarten. Das Re-Mastering dieser Platte erfolgte 2002 und ist unter aller Würde! Der Sound ist viel zu hell und der Bassbereich kommt nicht durch. Es fehlt hinten und vorne an Druck und klingt matschig!! Gary hat dies nicht verdient!!!

Dieses Album ist ein Meilenstein des Gitarren-starken Hard Rocks der 80er! Mit irischen Folk-Elementen gewürzt, speedy und sehr melodiös fetzt es, dass man unweigerlich nach der Luftgitarre giert!! Gary ist als Gitarrist eine Macht und singen kann er, auch wenn er nicht die Oberklasse der Shouter-Riege erklimmen kann. Mich störte das nie. Gary powert volle Kanne und mehr Gefühl als er konnte niemand je in seine Songs legen! R.I.P. Gary Moore

Die "Wilde Grenze" ist ein absolutes Traum-Album für echte Hard Rock-Freaks! In dieser Version sogar aufgefettet mit drei Bonus Tracks. Wäre da nur mal nicht die besch.....e, ich meine die bescheidene Klangqualität =(
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am 30. April 2015
7.Studio-Album des nordirischen Ausnahme-Gitarristen von 1987, dass von seiner Heimat Irland in Sound/Text inspiriert und geprägt ist, und in Finnland und Norwegen Platz 1 der Album-Charts belegte. Der Überflieger der Scheibe "Over the hills and far away" konnte sich in den UK-Top-20-Single-Charts platzieren. Die weiteren Single-Auskoppelungen "Wild frontier"/"Friday on my mind"/"The Loner"/"Take a little time" sind mit das Beste was Gary Moore bis heute produzierte. 2 Maxi-Versionen von "Over the hills and far away"/"Wild frontier" und "Crying in the shadows" vervollständigen die Original-Ausgabe. 2003 veröffentlichte Virgin Records die digital remasterte Special-Edition des Albums inklusive 3 weiteren Bonus-Tracks. Das instrumentale "The Loner"(Extended-Mix), "Friday on my mind"(Maxi-Version) und "Out in the fields"(Live) werten die Veröffentlichung zusätzlich auf.
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am 19. September 2000
Das ist sicherlich Gary Moore's Geniestreich.Ich möchte gar nicht lang um den heißen Brei herumreden, was mich besonders nachhaltig beeindruckt auf dieser Platte ist das Instrumental Stück "The Loner". Nie hörte ich eine Gitarre schöner und ergreifender erklingen als auf diesem Stück. Ich bin heute noch zu Tränen gerührt wenn ich diesen Titel höre. Mit diesem Werk hat er alleine schon 5 Sterne verdient. Ich weiß nicht warum er so lange auf der Trivialbluesschiene herumgeritten ist (hat ihn da jemand dazu gezwungen, beweisen brauchte er ja auch keinem etwas), er hätte doch mehr schöne Melodien spielen sollen, denn das kann definitiv keiner so wie er. Hut ab Gary - hör dir die Platte bitte selber nochmal an und geh' in dich - bitte !!!
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am 4. Juni 2017
Beim Kauf freute ich mich auf eine kleine Reise in die Jugend. Als die Scheibe da war, wurde ich schnell ernüchtert. Was auch immer da hin- und hergeregelt wurde. Die Höhen sind so überbetont, dass es sich sowohl mit einer halbwegs ordentlichen 5.1 Anlage als auch mit recht guten Kopfhörern anhört wie Freibad-Radio.
Habe mir jetzt die alte Ausgabe gebraucht bestellt.

Der 1 Stern gilt NUR dem Produkt Wild Frontier (Remastered), die Musik ist locker 4 Sterne wert.
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am 9. Mai 2013
Diese Scheibe war in den späten 80er Jahren aus guten Gründen sehr angesagt, ist bei mir im Lauf der Jahre aber etwas in Vergessenheit geraten. Beim aktuellen Wiederhören war die Freude groß, denn Gary M. lässt in "Wild Frontier" ein phänomenales Gitarrengewitter, ja: eine akkustische Unwetterfront über uns niedergehen, die uns gnadenlos wegfegt.

Der irische Ausnahmegitarrist haut geniale Hard-Rock-Klassiker wie "Over the hills and far away" oder "Wild Frontier" raus, bis die Lautsprecher platzen, und singt sich dazu die Seele aus dem Leib. Bei Balladen wie "Johnny Boy" können wir dann ein wenig entspannen.

Dieses phantastische Album hat Klassiker-Status und gehört in jedes gut sortierte CD-Regal.
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am 21. November 2009
So grimmig ist der junge Gary gar nicht, wie er da auf dem Cover dreinblickt. Denn was er auf diesem Album präsentiert ist eine ausgesprochen gute Mischung aus rockigen Folk-Songs oder folkigem Rock, je nachdem wie man es sieht. Der Schwerpunkt liegt auf der E-Gitarre, die Gary Moore meisterlich beherrscht und schon auch mal, wie in "The Loner", in endlose Höhen und Längen schraubt.

Als wir gestern Abend von der Folk-Session einer kleinen, unbekannten Band aus der Region nach Hause fuhren, hörten wir Gary Moore. Schon oft gehört dieses Album und dennoch nicht langweilig. "Take a little Time" vielleicht ein bisschen schwächer als die anderen Titel. Aber schon der Opener "Over the hills and far away" ist ein toller Song. Auf gleichem Niveau sind "Wild Frontier", das er gleich in zwei Versionen auf dem Album bringt, und "Friday on my mind". Mit "Strangers in the darkness" schlägt er ruhigere Töne an. Er lässt es fetzen in "Thunder Rising"- sehr rockig, lange Gitarrenpassagen.

Der Titel "Johnny Boy" erinnert an seinen verstorbenen Freund Phil Lynott. Die einzige Ballade auf dem Album - ein Stück, das ich mir fünfmal hintereinander anhören kann, weil es mich zu Tränen rührt. "When I look to the west, out across the River Shannon. I can still see you smiling. Johnny boy, oh Johnny boy..." Zum Abschluss kann man sich "Over the hills and far away" noch mal in einer längeren Version reinziehen und mit "Crying in the Shadows" schließt dieses Album etwas melancholisch ab: "When he's alone, she's never there". Das CD-Cover enthält leider keine Texte.
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am 14. Juli 2011
Mitte der Achtziger "boomte" der Hard-Rock und sogar der Heavy Metal in den Hitparaden der einzelnen Radiostationen. Neben Bon Jovi, Europe, den Scorpions und Van Halen, begeisterte mich damals auch der Irische Gitarrenvirtuose Gary Moore. 1985 bereits durch sein Duett - Out In The Fields - mit Phil Lynott aufmerksam geworden, zog mich damals auch - Wild Frontier - unweigerlich in seinen Bann. Im Gegensatz zu dem vorherigen - rein Hard-Rock-orientierten Album - Run For Cover - auf dem kein Geringerer als Glenn Hughes auch den einen oder anderen Titel zum Besten gibt, veränderte Gary Moore hier seinen musikalischen Stil, und mischte zu den gewohnten harten Tönen auch Irische Folklore-Elemente. Heraus kam ein sehr bombastisches Album, mit powervollen Drums und exzellenten Gitarrensoli, bei denen Gary hin und wieder seiner Gitarre auch martinshornähnliche Klänge entlockte, wie zum Beispiel bei dem Lied - Take a little Time. Neben dem hervorragenden Cover-Song - Friday On My Mind - befindet sich auch mit - The Loner - ein wunderschönes floydiges Instrumentalstück auf dem Album.

Gary Moore kann mit - Wild Frontier - durchweg überzeugen, denn nicht nur die energiegeladenen Hardrocksongs, die sich ähnlich wie schon auf - Run For Cover - überwiegend um das Thema "Sinnlosigkeit des Krieges" drehen, sondern auch die ruhigen Momente - Johnny Boy, Crying In Shadows - kommen bei mir sehr emotional rüber.

Die remasterte CD enthält zusätzlich noch drei Bonusstücke, die allesamt zu empfehlenswert sind. Wild Frontier - ist für mich eines der bisher besten Alben im "Folk-Hard-Rock-Bereich".
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am 17. Februar 2009
Jedes Mal wenn man diese Cd auf's neue einlegt wird deinem bewusst wie gut Gary Moore früher doch war. Wie hier bereits etliche schon geschrieben haben ist "Wild Frontier" auch mein Favorit aus den 80zigern. Die Platte ist musikalisch so was von gut, jeder Song schreit förmlich danach die Repeat Taste zu drücken. Die Riffs sind allesamt 1A, da merkt man sofort dass da ein Meister an der Klampfe ist.

Mich störst's auch nicht das die Drums vom Computer kommen. Klar könnten die etwas druckvoller klingen, aber das schwächt die Scheibe in keinster Weise ab. Bei den dezenten Keyboard/Synthiesizer Einsätzen verhält es sich übrigens genauso, die passen wirklich gut zu den Songs. Die Vocals klingen rockig und knackig, wie sie halt auf einer geilen Rockscheibe sein müssen.

Fazit: Für mich ist die Scheibe das Maas der Dinge von G. Moore. Empfehlenswert aus den 80zigern sind ebenfalls noch "Run for Cover", "Dirty Fingers" & "Victims of the Future". Wer mit "Ballads & Blues" nichts anfangen kann sollte diese Platten unbedingt mal hören. Eine so hohe Qualität kam von ihm danach leider nicht mehr. Von mir gibt's daher auch ganz locker 5***** für ein ausgezeichnetes Album/Werk!
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am 24. Juni 2005
Nachdem ich die Scheibe schon in den 80er Jahren oft hörte ist sie leider in Vergessenheit geraten bis ich sie dann vor kurzem bei Amazon bestellt habe. Seitdem läuft sie ohne Unterbrechung. Diese CD dürfte wohl der absolute Höhepunkt von Gary Moore`s Karriere darstellen bevor er sich leider dem Blues zuwandte. Die Songs klingen allesamt wie aus einem Guss, es ist kein Ausfall vorhanden. Wie Gary hier Hardrock mit keltischen Einflüssen verbindet ist der Hammer, die Songs brennen sich einem ins Hirn und gehen nicht mehr raus. Wer sich Perlen wie "Over the hills..", "Wild Frontier", "The loner" (eines der besten Instrumentalstücke aller Zeiten), "Friday on my mind" und "Strangers in the darkness" entgehen lässt, dem kann nicht mehr geholfen werden. Das beste Stück auf der CD ist meiner Meinung nach jedoch "Thunder rising". Einen dynamischeren Song habe ich noch nie gehört und textlich hoch interessant. Kaufen ohne wenn und aber. Ein Meilenstein der Musikgeschichte, sowas wirds nie wieder geben.
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am 30. November 2010
Das nicht jedes Remastering gut ist, sollte schon klar sein.

Das diese CD das schlechteste Gary Moore Remastering ist, muß auch nichts bedeuten.

Das Original damals war sicherlich kein klanglicher Meilenstein und gehörte eher zu den schwächeren Aufnahmen.

Aber in dieser Version ist das Album für mich nicht erträglich und nahzu unhörbar, übelste Klangqualität, schlimmer gehts kaum noch.

Das kann mann vielleicht über einen Radiowecker hören, keinesfalls aber über eine auch nur annehmbar brauchbare HiFi-Anlage.
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